Die Sprache der Dornen

Mitternachtsgeschichten

Leigh Bardugo

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Beschreibung

Sechs Winternachtgeschichten aus der Welt der »Krähen« von SPIEGEL-Bestsellerautorin Leigh Bardugo

Hungrige Wälder, magische Künste und schreckliche Geheimnisse: In der Welt von Kaz Brekker und seinen »Krähen« erzählt man sich in langen Winternächten gern Geschichten voller dunkler Versprechungen. Sechs davon sind hier zusammengetragen und werden von aufwendigen Illustrationen zum Leben erweckt. Von der Meerjungfrau, deren Stimme furchtbare Stürme heraufbeschwört, über eine alte Kräuterfrau, die viel mehr ist als sie scheint, bis zum hässlichen Fuchs, der sich beim falschen Mädchen einschmeichelt: Diese märchenhaften Erzählungen sind ein Muss für alle Fans der »Krähen« und Grisha.

Düster, magisch und wunderschön: Der eindrucksvoll illustrierte Erzählungsband ist perfekt für Fans der »Glory or Grave«-Reihe und der Spiegel-Bestseller-Autorin Leigh Bardugo ("Das Lied der Krähen" und "Das Gold der Krähen")

"Diese märchenhaften Erzählungen sind ein Muss für alle Fans der 'Krähen' und Grisha."
Buch aktuell , 11.09.2018

Produktdetails

Verkaufsrang 23543
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 26.09.2018
Verlag Droemer Knaur Verlag
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Dateigröße 2424 KB
Auflage 1. Auflage
Originaltitel The Language Of Thorns
Übersetzer Michelle Gyo
Sprache Deutsch
EAN 9783426453124

Kundenbewertungen

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Ein absolutes Must Read für Fans von Leigh Bardugo
von Susi Aly am 06.10.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Wer vom Grishaverse Universum nicht genug bekommen kann, sollte sich definitiv „Die Sprache der Dornen“ von Leigh Bardugo etwas näher anschauen, denn es umfasst sechs Kurzgeschichten, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Da ich ein absoluter Leigh Bardugo Fan bin, musste ich es einfach lesen. Obwohl ich Kurzgeschichten eher ... Wer vom Grishaverse Universum nicht genug bekommen kann, sollte sich definitiv „Die Sprache der Dornen“ von Leigh Bardugo etwas näher anschauen, denn es umfasst sechs Kurzgeschichten, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Da ich ein absoluter Leigh Bardugo Fan bin, musste ich es einfach lesen. Obwohl ich Kurzgeschichten eher wenig abgewinnen kann. Als erstes muss ich unbedingt die wunderschönen Illustrationen im Buch erwähnen, die die märchenhafte aber auch düstere Atmosphäre sehr schön unterstreichen. Das verschafft dem Ganzen eine wundervolle Atmosphäre und ist zudem voller Ausdruckskraft. Der Schreibstil ist sehr fesselnd, einnehmend und bildhaft, wodurch man richtig schön in die märchenhafte Welt eintauchen kann. Wir bekommen es hier mit den unterschiedlichsten Wesen zutun, die allesamt sehr greifbar und lebendig gestaltet sind. Jede Story punktet für sich mit unterschiedlichen Charakteren, mir hatte es jedoch besonders Ayama angetan. Warum, kann ich gar nicht mal so sagen. Aber sie ging mir mit ihrem Mut und ihrer Stärke unglaublich ans Herz. Es sind düstere, gewaltige, aber auch wunderschöne Geschichten. Die schaurig, grauenvoll ,aber auch wundervoll zugleich sind. Das Herz schlägt sofort Purzelbäume, weil man sich so sehr darin verliebt und nicht genug bekommen kann. Voller Dunkelheit, Trauer und Tragik. Es gibt Schmerz, es gibt Wut und Angst. Aber es gibt auch wichtige Werte ,die zwischen die Zeilen gelegt werden und das ist einfach so unglaublich schön und vielfältig zugleich. Man bekommt es mit altbekannten Märchen zutun, die dem Grishaverse angepasst und so zu etwas ganz Eigenem gemacht werden. Aber auch Sagen oder Erzählungen kommen hier zum Zuge. Die einfach wunderschön erzählt werden. Entgegen meiner Befürchtungen, sind sie nicht zu kurz ,punkten mit Tiefe und einer großen Leidenschaft und Intensität. Mir haben diese Geschichten unglaublich gut gefallen. Sie waren von Spannung und unvorhersehbaren Ereignissen durchzogen, so das ich oftmals wirklich sprachlos und erschüttert zugleich war. Es liest sich in einem Rutsch, so das ich wirklich traurig war, als es vorbei. Es ist emotional, weil mich die Protagonisten und dieses ganze Universum nicht mehr losgelassen haben. Ein absolutes Must Read für Fans von Leigh Bardugo. Ich liebe es. Fazit: Wer vom Grishaverse von Leigh Bardugo nicht genug bekommen kann, sollte sich unbedingt „Die Sprache der Dornen “ etwas näher anschauen. Sechs unterschiedliche Kurzgeschichten, die einfach so schön ausgearbeitet wurden. Altbekannte Märchen, mit dem Charme und der einzigartigen Welt des Grishaverse angepasst . Dazu die wunderschönen Illustrationen, ich bin absolut begeistert. Denn es sind so viel mehr als kleine nette Geschichten für zwischendurch. Unbedingt lesen.

von einer Kundin/einem Kunden am 25.09.2021
Bewertet: anderes Format

Dieser wunderschön wertig gestaltete Band enthält einzelnen Legenden und Geschichten die sich in der Welt der GRischa erzählt werden. Wunderschön!

Die Magie des Märchenerzählens
von Libertine Literatur am 16.08.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ob Hexen, Bestien oder Meerjungfrauen: Auch die Märchen in ›Die Sprache der Dornen‹ kennen diese Geschöpfe, die aus den Märchen der Kindheit vertraut aufblicken. Doch wer Leigh Bardugos Romane über ›Die Legenden der Grisha‹, die Dilogien ›Glory or Grave‹ oder ›Thron aus Gold und Asche‹ kennt, ahnt, was sich hinter den Hexen ... Ob Hexen, Bestien oder Meerjungfrauen: Auch die Märchen in ›Die Sprache der Dornen‹ kennen diese Geschöpfe, die aus den Märchen der Kindheit vertraut aufblicken. Doch wer Leigh Bardugos Romane über ›Die Legenden der Grisha‹, die Dilogien ›Glory or Grave‹ oder ›Thron aus Gold und Asche‹ kennt, ahnt, was sich hinter den Hexen und Magiern dieses Buches verbergen könnte. Doch auch ohne sie zu kennen – den sechs verschiedenen Mitternachtsgeschichten haftet etwas so unerklärlich Magisches an, dass man staunen kann. Obwohl die Geschichten voller Magie und unheimlicher Figuren sind, sind sie zugleich voller Menschlichkeit und menschlicher Abgründe. Wunderschöne Illustrationen schmücken nicht nur den Seitenrand aller Geschichten. Am Ende jeder Erzählung erwartet den Leser oder die Leserin eine doppelseitige Illustration, die die Atmosphäre der Geschichten perfekt einzufangen weiß. Und während in manchen Geschichten unauffällig Gestalten warten, die man aus Leigh Bardugos Geschichten kennt, sind die Anspielungen an und Fortführungen von klassischen Erzählungen und Märchen vielfältig. »In dem Jahr, in dem der Sommer zu lange blieb, lag die Hitze schwer wie ein Leichnam auf der Prärie. Das hohe Gras verbrannte unter der unbarmherzigen Sonne, und die Tiere fielen tot auf den ausgedörrten Feldern um. In diesem Jahr waren nur die Fliegen glücklich, und Sorgen kamen über die Königin des westlichen Tales.« Bardugos Mitternachtsgeschichten in ›Die Sprache der Dornen‹ sind vermutlich nicht nur für Grisha-Fans ein Genuss. Wer eine Schwäche für Erzählungen mit märchenhaften Elementen hat, kann ihren getrost eine Chance geben. Die Sprache der Autorin ist düster und stimmungsvoll. Ihre Figuren sind oft ebenso wunderschön wie abscheulich, während die Prinzessinnen ihrer Geschichten sicherlich nicht nur darauf warten, dass ein Prinz in glänzender Rüstung sie rettet. »Niemand in der Stadt konnte bestreiten, dass Kimas Eltern gesegnet worden waren mit ihrer Geburt, denn sie war gewiss dazu bestimmt, einen reichen Mann zu heiraten – vielleicht sogar einen Prinzen – und ihnen so Glück zu bringen. Doch dann, kaum ein Jahr später, kam ihre zweite Tochter auf die Welt, und die Götter lachten.« Bardugos Geschichten bleiben im Gedächtnis. Ihre Protagonisten und Protagonistinnen sind lassen sich nicht unterkriegen, ganz gleich, ob sie für oder gegen Familie, Freunde oder sich selbst kämpfen. Wer also noch eine Geschichte für Mitternacht braucht, könnte hier fündig werden.

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