Produktbild: Wie ich Jesus Star Wars zeigte

Wie ich Jesus Star Wars zeigte Roman

6

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

14.12.2018

Verlag

Alibri

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,6/0,9/2,3 cm

Gewicht

292 g

Farbe

Anthrazit / Karamell

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86569-296-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

14.12.2018

Verlag

Alibri

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,6/0,9/2,3 cm

Gewicht

292 g

Farbe

Anthrazit / Karamell

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86569-296-2

Herstelleradresse

Alibri
Ernsthofstr. 12
63739 Aschaffenburg
DE
verlag@alibri.de

Dazu passende Produkte

Kundinnen und Kunden meinen

6 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Gut recherchierte und mit viel Eigenironie gespickte Geschichte, die zum Nachdenken anregt

Bewertung aus Mülheim am 09.09.2019

Bewertungsnummer: 1245616

Bewertet: Buch (Paperback)

Jesus und Star Wars ... wer hätte gedacht, dass so etwas mal aufeinandertrifft? Das Buch handelt von einem Star Wars-Fan, der in die Vergangenheit reisen möchte, um Jesus seine Idole der Leinwand zu zeigen und somit die Welt zu verbessern, wie er meint. Nach und nach geht jedoch dieser Idealismus in regelrechten Fanatismus über ... und schließlich bewirkt er tatsächlich etwas - nur ob es das ist, was er beabsichtigte? Das Buch ist sehr gut recherchiert, besonders die Ankunft in das Jordanland vor 200 Jahren wird sehr bildhaft und anschaulich beschrieben. Man erlebt die Märkte und auch die Besetzung der Römer leibhaftig mit. Jesus selbst ist ein ganz normaler Bürger dieses Landes, was der Zeitreise sehr viel Realität verleiht. Der Anfang mit Florians Fachsimpelei mag für nicht Star Wars-Fans etwas schwierig sein, doch die Geschichte nimmt sehr schnell an Fahrt auf und liest sich stetig besser. Einzig in der Mitte hätte ich persönlich etwas mehr Erläuterung gewünscht, die Florians doch recht schnellen Wandel besser verdeutlicht. Doch das ändert nichts an der Aussage, die wirklich lange nachhallt. Trotz des einzigartigen Plots und der guten Portion Selbstironie, ist das ein Buch, welches wirklich zum Nachdenken anregt. Die Frage, die ich mir stellte: Kann eine Weltanschauung wirklich die Menschen und deren Handlung beeinflussen oder machen wir eh mit der Zeit aus allem unser ureigenes Werk? Ich kann das Buch wirklich empfehlen, und das nicht nur Fans von "Krieg der Sterne"!

Gut recherchierte und mit viel Eigenironie gespickte Geschichte, die zum Nachdenken anregt

Bewertung aus Mülheim am 09.09.2019
Bewertungsnummer: 1245616
Bewertet: Buch (Paperback)

Jesus und Star Wars ... wer hätte gedacht, dass so etwas mal aufeinandertrifft? Das Buch handelt von einem Star Wars-Fan, der in die Vergangenheit reisen möchte, um Jesus seine Idole der Leinwand zu zeigen und somit die Welt zu verbessern, wie er meint. Nach und nach geht jedoch dieser Idealismus in regelrechten Fanatismus über ... und schließlich bewirkt er tatsächlich etwas - nur ob es das ist, was er beabsichtigte? Das Buch ist sehr gut recherchiert, besonders die Ankunft in das Jordanland vor 200 Jahren wird sehr bildhaft und anschaulich beschrieben. Man erlebt die Märkte und auch die Besetzung der Römer leibhaftig mit. Jesus selbst ist ein ganz normaler Bürger dieses Landes, was der Zeitreise sehr viel Realität verleiht. Der Anfang mit Florians Fachsimpelei mag für nicht Star Wars-Fans etwas schwierig sein, doch die Geschichte nimmt sehr schnell an Fahrt auf und liest sich stetig besser. Einzig in der Mitte hätte ich persönlich etwas mehr Erläuterung gewünscht, die Florians doch recht schnellen Wandel besser verdeutlicht. Doch das ändert nichts an der Aussage, die wirklich lange nachhallt. Trotz des einzigartigen Plots und der guten Portion Selbstironie, ist das ein Buch, welches wirklich zum Nachdenken anregt. Die Frage, die ich mir stellte: Kann eine Weltanschauung wirklich die Menschen und deren Handlung beeinflussen oder machen wir eh mit der Zeit aus allem unser ureigenes Werk? Ich kann das Buch wirklich empfehlen, und das nicht nur Fans von "Krieg der Sterne"!

Eine hervorragend lesbare philosophische Betrachtung von Gott und Religionen Monty Pythonhaft umgesetzt. Fantastisches Buch!

Bewertung aus Bovenden am 04.08.2019

Bewertungsnummer: 1234651

Bewertet: Buch (Paperback)

Oh Mann, ich hoffe sehr, dass ich mit meiner Rezension diesem großartigen Buch gerecht werde. Dabei kommt es so unscheinbar daher: dünn, mit nur 224 Seiten und verpackt in ein buntes Cover, das auch einen Comic beinhalten könnte. Wobei mir das Cover wirklich gut gefällt. Jesus und Obi-Wan Kenobi bzw. Florian Schneider gleichen sich wie Brüder. Dies verweist schon auf die Parallelen, die zwischen Christentum und Jediismus gezogen werden. Im Tal kann man die altertümliche Stadt Jericho erahnen und was ich zunächst als Todesstern am Himmel identifizierte, entpuppte sich als Mimas, einer der Saturnmonde (Das wusste ich bislang tatsächlich nicht, obwohl ich wirklich ein Fan bin…). Inhaltlich ist schon die Idee des Romans der Hammer: Florian Schneider will seinem Freund Nico und der ganzen Welt beweisen, dass Religion immer der Fantasie ihrer Anhänger entspringt und deren Lehren austauschbar sind. Für ihn erschaffen sich religiöse Menschen stets ein höheres Wesen, um etwas zu haben, was für alles verantwortlich ist. Auch wenn ich mich jetzt Star Trek bediene: „Faszinierend!“. Und auch noch so philosophisch! Den Beweis will Florian dadurch erbringen, in die Vergangenheit zu reisen und Jesus mit den Lehren Star Wars vertraut zu machen. In seiner Vorstellung wird es dann das Christentum und die anderen Religionen gar nicht geben. Er geht sogar so weit und stellt sich vor, dass überall Frieden herrschen müsste, wenn es ihm nur gelänge, Jesus und seinen „Lichtkriegern“, also den Jedi, die Idee der hellen Seite der Macht zu vermitteln und vor der dunklen Seite eindrücklich zu warnen. Ob Florians Plan aufgeht und wer es in der neugeschaffenen Weltordnung schafft, Frieden zu bringen und das Gleichgewicht herzustellen, ist so ebenso faszinierend wie überraschend. Die letzten drei Kapitel musste - und wollte - ich sogar zweimal Lesen um das Ende gänzlich zu erfassen. Dies könnte aber auch daran gelegen haben, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte und es daher etwas spät geworden ist. Was mich besonders zu Beginn der Lektüre beeindruckt hat, war die Menge an geschichtlichen Grundlagen und Daten zur Zeit Jesu Christi. Historisches wird wie selbstverständlich in den Roman eingewoben. Ich muss jedoch gestehen, dass ich dadurch aber auch nicht immer gewusst habe, was davon alles Fiktion ist. Den Begriff Zeloten musste ich erst einmal googlen. Allerdings zählte Geschichte auch nicht gerade zu meinen Lieblingsfächern in der Schule... Jedenfalls sind die Parallelen, die zwischen Christentum und dem Konzept der Macht, Jedi und Sith hergestellt werden, fast schon gespenstig. Einzig die atmosphärische Stimmung hätte etwas besser rübergebracht werden können. Der Autor hat es leider nicht immer geschafft, mich in die Zeit Jesu Christi und zum Ort rund um Jericho zu versetzen. Fazit Dass ich dieses Buch und die Leserunde entdeckt habe, war mein bisheriger Glücksgriff in diesem Jahr. Die Geschichte regt zum Philosophieren an. Und wenn ein Buch das schafft, freue ich mich immer ganz besonders darüber, denn diese Eigenschaft ist selten. Daher eine ganz klare Leseempfehlung und ich gehe sogar so weit, zu behaupten, dass es für Star Wars Fans sowie Freunde von philosophisch-religiösen Diskussionen sogar Pflichtlektüre ist! Kostenloses Leserundenexemplar Das Buch wurde mir im Rahmen einer Leserunde auf Lovelybooks.de kostenlos zur Verfügung gestellt. Dies beeinträchtigt in keiner Weise meine Bewertung.

Eine hervorragend lesbare philosophische Betrachtung von Gott und Religionen Monty Pythonhaft umgesetzt. Fantastisches Buch!

Bewertung aus Bovenden am 04.08.2019
Bewertungsnummer: 1234651
Bewertet: Buch (Paperback)

Oh Mann, ich hoffe sehr, dass ich mit meiner Rezension diesem großartigen Buch gerecht werde. Dabei kommt es so unscheinbar daher: dünn, mit nur 224 Seiten und verpackt in ein buntes Cover, das auch einen Comic beinhalten könnte. Wobei mir das Cover wirklich gut gefällt. Jesus und Obi-Wan Kenobi bzw. Florian Schneider gleichen sich wie Brüder. Dies verweist schon auf die Parallelen, die zwischen Christentum und Jediismus gezogen werden. Im Tal kann man die altertümliche Stadt Jericho erahnen und was ich zunächst als Todesstern am Himmel identifizierte, entpuppte sich als Mimas, einer der Saturnmonde (Das wusste ich bislang tatsächlich nicht, obwohl ich wirklich ein Fan bin…). Inhaltlich ist schon die Idee des Romans der Hammer: Florian Schneider will seinem Freund Nico und der ganzen Welt beweisen, dass Religion immer der Fantasie ihrer Anhänger entspringt und deren Lehren austauschbar sind. Für ihn erschaffen sich religiöse Menschen stets ein höheres Wesen, um etwas zu haben, was für alles verantwortlich ist. Auch wenn ich mich jetzt Star Trek bediene: „Faszinierend!“. Und auch noch so philosophisch! Den Beweis will Florian dadurch erbringen, in die Vergangenheit zu reisen und Jesus mit den Lehren Star Wars vertraut zu machen. In seiner Vorstellung wird es dann das Christentum und die anderen Religionen gar nicht geben. Er geht sogar so weit und stellt sich vor, dass überall Frieden herrschen müsste, wenn es ihm nur gelänge, Jesus und seinen „Lichtkriegern“, also den Jedi, die Idee der hellen Seite der Macht zu vermitteln und vor der dunklen Seite eindrücklich zu warnen. Ob Florians Plan aufgeht und wer es in der neugeschaffenen Weltordnung schafft, Frieden zu bringen und das Gleichgewicht herzustellen, ist so ebenso faszinierend wie überraschend. Die letzten drei Kapitel musste - und wollte - ich sogar zweimal Lesen um das Ende gänzlich zu erfassen. Dies könnte aber auch daran gelegen haben, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte und es daher etwas spät geworden ist. Was mich besonders zu Beginn der Lektüre beeindruckt hat, war die Menge an geschichtlichen Grundlagen und Daten zur Zeit Jesu Christi. Historisches wird wie selbstverständlich in den Roman eingewoben. Ich muss jedoch gestehen, dass ich dadurch aber auch nicht immer gewusst habe, was davon alles Fiktion ist. Den Begriff Zeloten musste ich erst einmal googlen. Allerdings zählte Geschichte auch nicht gerade zu meinen Lieblingsfächern in der Schule... Jedenfalls sind die Parallelen, die zwischen Christentum und dem Konzept der Macht, Jedi und Sith hergestellt werden, fast schon gespenstig. Einzig die atmosphärische Stimmung hätte etwas besser rübergebracht werden können. Der Autor hat es leider nicht immer geschafft, mich in die Zeit Jesu Christi und zum Ort rund um Jericho zu versetzen. Fazit Dass ich dieses Buch und die Leserunde entdeckt habe, war mein bisheriger Glücksgriff in diesem Jahr. Die Geschichte regt zum Philosophieren an. Und wenn ein Buch das schafft, freue ich mich immer ganz besonders darüber, denn diese Eigenschaft ist selten. Daher eine ganz klare Leseempfehlung und ich gehe sogar so weit, zu behaupten, dass es für Star Wars Fans sowie Freunde von philosophisch-religiösen Diskussionen sogar Pflichtlektüre ist! Kostenloses Leserundenexemplar Das Buch wurde mir im Rahmen einer Leserunde auf Lovelybooks.de kostenlos zur Verfügung gestellt. Dies beeinträchtigt in keiner Weise meine Bewertung.

Kundinnen und Kunden meinen

Wie ich Jesus Star Wars zeigte

von Joachim Sohn

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Wie ich Jesus Star Wars zeigte