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Kekse – Lebkuchen – Teegebäck Klassiker & Traditionelle Rezepte für das ganze Jahr

10

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.10.2018

Abbildungen

mit zahlreichen farbigen Abbildungen

Verlag

Servus

Seitenzahl

184

Maße (L/B/H)

26,6/21,5/2,5 cm

Gewicht

831 g

Farbe

Schwarz / Beige

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7104-0182-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.10.2018

Abbildungen

mit zahlreichen farbigen Abbildungen

Verlag

Servus

Seitenzahl

184

Maße (L/B/H)

26,6/21,5/2,5 cm

Gewicht

831 g

Farbe

Schwarz / Beige

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7104-0182-4

Herstelleradresse

Servus
Halleiner Landesstr 24 BT59
5061 Elsbethen
AT

Email: info@servus-buch.at

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  • Wortschätzchen

    aus Kreis HD

    5/5

    14.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Hoch auf das Kleingebäck!…

    Ein Hoch auf das Kleingebäck! Kekse sind nur etwas für Weihnachten? Weit gefehlt! Sie passen einfach immer und ermöglichen es, mehrere Sorten zu genießen. Und wenn sie dann so wunderschön und phantasiereich angerichtet werden, wie auf dem Titelbild dieses umwerfenden Buches, dann vermisst niemand den Kuchen! Ich bin totaler Fan dieses Teller-und-Tassen-Turmes! Das kann man selbst zu Hause ebenfalls ohne großen Aufwand arrangieren. Das Vorwort ist eine kleine Liebeserklärung an die kleinen Backwerke und stimmt herrlich auf die folgenden Kapitel ein. Die Kapitel sind Lebkuchen; Klassiker & Weihnachtskekse; Teegebäck, Hochzeitsgebäck und Kekse für alle Gelegenheiten; Salzige Knabbereien. Und als echte Naschkatze kommen bei mir ganz viele der weihnachtlichen Rezepte das ganze Jahr auf die Tafel, schön zwischen den anderen Keksen versteckt. So ein kleiner Happs ist doch einfach unwiderstehlich! Einige der Rezepte ähneln sich, doch die Abwandlungen ergeben tatsächlich völlig neue Geschmackserlebnisse. So beispielsweise bei den Marmeladenecken, die als Mostkekse und Powidlbäckerei vorhanden sind und jedes Mal doch komplett anders schmecken. Mein persönliches Highlight sind die Nussecken, von denen ich nie genug bekommen kann. Bei den salzigen Knabbereien sind die Käsestangerl der absolute Hit! Leicht zu machen, aber total beeindruckend bei den Gästen! Die Zutaten sind recht bodenständig. Manche Ausdrücke muss man als Nicht-Österreicher nachschlagen, ein Teil davon wird auch erklärt, so beispielsweise Ribisel. Dafür gibt es kleine Info-Felder. Angaben für Menge/Anzahl und Zeitaufwand stehen über der Zutatenliste. Auf Angaben zu Kalorien und Nährwerten wurde verzichtet. Mir persönlich ist das gerade recht! Die Zubereitungsschritte sind gut und mit wenigen Worten erklärt. Selten mal finden sich Stellen, bei denen Anfänger vielleicht leichte Probleme bekommen können. Ein Beispiel ist auf Sicht backen, ganz ohne Zeitangabe. Hier hätte ich es gut gefunden, wenn eine grobe Angabe als Anhaltspunkt gegeben worden wäre. Auf weiteren Text wurde verzichtet, es geht immer rein um die Rezepte. Dafür gibt es ein paar eingestreute kleine Anekdoten rund um Kekse zwischen den Rezepten. Auch im Innenteil sind die Fotos so liebevoll und phantasiereich, wie das Titelbild. Sie machen Appetit und sind mir persönlich sehr wichtig. Ohne Fotos ignoriere ich Rezepte gern mal und das wäre hier extrem schade! Dieses Buch beweist, dass Kekse den Kuchen durchaus ebenbürtig sind und es ein Fehler wäre, sie nur zu Weihnachten zu genießen. Ich bin rundum begeistert und gebe sehr gerne die vollen fünf Sterne.

  • Wortschätzchen

    aus Kreis Heidelberg

    5/5

    14.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Hoch auf das Kleingebäck!

    Kekse sind nur etwas für Weihnachten? Weit gefehlt! Sie passen einfach immer und ermöglichen es, mehrere Sorten zu genießen. Und wenn sie dann so wunderschön und phantasiereich angerichtet werden, wie auf dem Titelbild dieses umwerfenden Buches, dann vermisst niemand den Kuchen! Ich bin totaler Fan dieses Teller-und-Tassen-Turmes! Das kann man selbst zu Hause ebenfalls ohne großen Aufwand arrangieren. Das Vorwort ist eine kleine Liebeserklärung an die kleinen Backwerke und stimmt herrlich auf die folgenden Kapitel ein. Die Kapitel sind Lebkuchen; Klassiker & Weihnachtskekse; Teegebäck, Hochzeitsgebäck und Kekse für alle Gelegenheiten; Salzige Knabbereien. Und als echte Naschkatze kommen bei mir ganz viele der weihnachtlichen Rezepte das ganze Jahr auf die Tafel, schön zwischen den anderen Keksen versteckt. So ein kleiner Happs ist doch einfach unwiderstehlich! Einige der Rezepte ähneln sich, doch die Abwandlungen ergeben tatsächlich völlig neue Geschmackserlebnisse. So beispielsweise bei den Marmeladenecken, die als Mostkekse und Powidlbäckerei vorhanden sind und jedes Mal doch komplett anders schmecken. Mein persönliches Highlight sind die Nussecken, von denen ich nie genug bekommen kann. Bei den salzigen Knabbereien sind die Käsestangerl der absolute Hit! Leicht zu machen, aber total beeindruckend bei den Gästen! Die Zutaten sind recht bodenständig. Manche Ausdrücke muss man als Nicht-Österreicher nachschlagen, ein Teil davon wird auch erklärt, so beispielsweise Ribisel. Dafür gibt es kleine Info-Felder. Angaben für Menge/Anzahl und Zeitaufwand stehen über der Zutatenliste. Auf Angaben zu Kalorien und Nährwerten wurde verzichtet. Mir persönlich ist das gerade recht! Die Zubereitungsschritte sind gut und mit wenigen Worten erklärt. Selten mal finden sich Stellen, bei denen Anfänger vielleicht leichte Probleme bekommen können. Ein Beispiel ist auf Sicht backen, ganz ohne Zeitangabe. Hier hätte ich es gut gefunden, wenn eine grobe Angabe als Anhaltspunkt gegeben worden wäre. Auf weiteren Text wurde verzichtet, es geht immer rein um die Rezepte. Dafür gibt es ein paar eingestreute kleine Anekdoten rund um Kekse zwischen den Rezepten. Auch im Innenteil sind die Fotos so liebevoll und phantasiereich, wie das Titelbild. Sie machen Appetit und sind mir persönlich sehr wichtig. Ohne Fotos ignoriere ich Rezepte gern mal und das wäre hier extrem schade! Dieses Buch beweist, dass Kekse den Kuchen durchaus ebenbürtig sind und es ein Fehler wäre, sie nur zu Weihnachten zu genießen. Ich bin rundum begeistert und gebe sehr gerne die vollen fünf Sterne.

  • Bewertung

    aus Herzogenrath

    5/5

    09.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klassische und neue Rezepte

    Heißt es „das Keks“ oder „der Keks“? Laut Elisabeth Ruckser wurde das englische Wort „cakes“ das erste Mal im Jahr 1919 im Duden erwähnt – und wird in Österreich „das Keks“ und in Deutschland „der Keks“ genannt... Ja, im Vorwort dieses interessanten Backbuchs der Österreicherin finden sich viele Informationen rund um Kekse in süßer und herzhafter Form aus aller Welt. Kekse wurden schon immer das ganze Jahr über gebacken und so findet man in diesem Backbuch auch Rezepte für alle Gelegenheiten, wobei viele bei uns zumeist nur zu Weihnachten gebacken bzw gegessen werden. Die Rezepte sind übersichtlich aufgeteilt in Zutaten und Zubereitung. Ebenso findet man Infos zum Zeitaufwand. Es gibt eine eigene Rubrik für „Lebkuchen“ - nicht nur die bekannten Elisenlebkuchen findet man hier, sondern auch unbekannte wie die Erdäpfel-Lebkuchen (in Muffinform), die mich so neugierig gemacht haben, daß ich das Rezept (in etwas abgewandelter Form) nachgebacken habe.... Lecker! Auch Klassiker wie Schwarz-Weiß-Gebäck, Nussecken und herzhafte Varianten wie Zwiebel-Speck-Taler kann man finden. Die Schritt-für-Schritt-Anleitungen sind für Anfänger geeignet. Einige typische Begriffe aus dem Nachbarland findet man hinten im Glossar erklärt (nicht jeder weiß, daß z.B. Erdäpfel Kartoffeln sind), wobei diese Erklärungen ruhig noch ausgeweitet werden könnten. Jedes Rezept wird auf einem Foto gezeigt, wobei die Fotografien eher klassisch gehalten sind. So wirkt schon der Buchumschlag recht klassisch-edel und wird vermutlich weniger die jüngeren Backfans ansprechen. Aber es lohnt sich, mal über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen! Für mich ein schönes Backbuch, welches ich immer mal wieder gerne zur Hand nehmen werde.

  • Bewertung

    aus Gerasdorf

    5/5

    10.12.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hält, was versprochen wurde

    Ein sehr gutes Nachschlegewerk österreichischer Backkunst. Gut nachzumachen, weil die Rezepte sehr genau beschrieben sind.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    05.12.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leckereien für jeden Geschmack

    Auf der Frankfurter Buchmesse ist mir dieses Backbuch der Österreicherin Elisabeth Ruckser ins Auge gefallen - schon das Coverfoto macht Appetit aufs Nachbacken und Naschen. Nach einem kleinen Vorwort über die Geschichte des Kekses geht’s los mit verschiedenen Lebkuchenrezepten. Hier musste ich u.a. die Erdäpfel-Lebkuchen probieren. Auch wenn sie am Ende eher an Muffins erinnern, der Geschmack ist toll und nächstes Jahr werde ich sie als „normalen“ Lebkuchen auf Oblaten backen. Übrigens verrät die Autorin in diesem Kapitel auch etwas zur Geschichte der Lebkuchen und ihren „Goldenen Regeln“ fürs Backen derselben. Der nächste Abschnitt widmet sich dem klassischen Weihnachtsgebäck. Die Marzipan-Himbeer-Sterne hatten es uns sofort angetan. Sie sind zwar etwas aufwändiger in der Herstellung, dafür sieht das Ergebnis dann aber auch toll aus und sie schmecken fantastisch. Danach folgt diverses Teegebäck für jede Gelegenheit. Die Mokkataler gehen relativ schnell und sind sehr lecker! Abschließend gibt es noch salzige Knabbereien für alle, die es nicht süß mögen. Ich habe das Buch zusammen mit einer Freundin auf Herz und Nieren getestet. So haben wir u.a. noch Elisenlebkuchen, Schusterlaberl, Florentiner, Vanillekipferl, Eisenbahner und Nussecken gebacken. Wir haben viele neue Österreichische Spezialitäten für uns entdeckt. Das Glossar am Ende des Buches ist dabei sehr praktisch. Allerdings ist uns auch bei einigen Rezepten aufgefallen, dass sie anscheinend nicht nochmal kontrolliert / probegebacken wurden. Da tauchte z.B. das Ei aus der Zutatenliste nicht im Rezept auf, dafür fehlte der Puderzucker. Auch waren einige Angaben etwas ungenau – so wird in Deutschland die Kochschokolade z.B. durch Kuvertüre ersetzt, aber da sind die Maße anders als in Österreich und auch die Angaben „kleine Kugeln formen“ bzw. „kurz in den Ofen schieben“ waren etwas vage. Davon abgesehen hat uns das Buch aber überzeugt und wir werden weiter fleißig Rezepte probieren.

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