Produktbild: Wo wir zu Hause sind

Wo wir zu Hause sind Die Geschichte meiner verschwundenen Familie

10

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

11425

Erscheinungsdatum

14.02.2019

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

18492 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462318852

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

11425

Erscheinungsdatum

14.02.2019

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

18492 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462318852

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  • Bewertung

    5/5

    23.07.2021

    eBook (ePUB 3)

    Maxim Leo macht sich auf die Suche nach seiner verschwunden jüdischen Familie, die in den 30er Jahren vor den Nazis fliehen musste und in alle Welt verstreut wurde. Er trifft zum ersten Mal Cousinen und Cousins, besucht seine Tanten und Onkel und liest in Tagebüchern, Briefen und findet Fotos. Über Israel, England und Frankreich sind Wurzeln zu finden. Eine mitreißende,spannende und herzergreifende Familiengeschichte, die sehr lebendig erzählt wird.

  • Bewertung

    5/5

    18.03.2019

    eBook (ePUB 3)

    Eine berührende Geschichte

    Über einen Zeitraum von 80 Jahren folgt Leo den Spuren einer jüdischen Berliner Familie, die durch den Terror der Nazis in alle Welt verstreut wurde. Ein bewegendes Familienepos!

  • Annette

    5/5

    04.03.2019

    eBook (ePUB 3)

    Auf der Suche nach der Familiengeschichte

    Das Buch ist mehr wie eine Reportage oder ein Erfahrungsbericht geschrieben. Dadurch kann man aber sehr gut die Gedankengänge des Autors nachvollziehen. Es ist wirklich interessant darüber zu lesen, wie die heutige Enkelgeneration versucht mehr über die eigenen Vorfahren im Dritten Reich zu erfahren. Damals wanderte die Verwandtschaft als verfolgte Juden des Autors in ganz verschiedene Länder aus, so dass sich heute nur selten alle sehen. Die Enkel haben aber immer noch ein Interesse an Deutschland und auch die, die in anderen Ländern aufgewachsen sind, zieht es dort hin. Mir hat es gut gefallen, deutsche Geschichte mal aus dieser Perspektive zu erleben und finde es gut, dass der Autor dies aufarbeitet durch viele persönliche Gespräche. 

  • Bewertung

    5/5

    22.02.2019

    eBook (ePUB 3)

    Eine erstaunliche Familiengeschichte

    Maxim Leo ist ein offensichtlich sehr vielseitiger Autor. Nachdem er in der ehemaligen DDR erst eine Ausbildung als Chemielaborant machte, studierte er später Politikwissenschaften. Er war Nachrichtenredakteur bei RTL und ist jetzt Redakteur bei der Berliner Zeitung. Er hat bisher 8 sehr unterschiedliche Bücher veröffentlicht – 2 Krimis („Waidmannstod„ und „Auentod“), 4 Bücher zusammen mit Jochen-Martin Gutsch, mit dem er auch zusammen die Kolumne „Mein Leben als Mann“ bei der BZ schreibt und 2 autobiografische Bücher über seine Familie (“Haltet euer Herz bereit“ und jetzt „Wo wir zu Hause sind“). Außerdem hat er das Drehbuch zu dem Tatort „Wahre Liebe“ geschrieben. Während Maxim Leo in dem Buch „Haltet euer Herz bereit“ über seine direkte Familie erzählt hat – der Großvater mütterlicherseits war ein ehemaliger Résistance-Kämpfer, Spion, Journalist und einer der Gründerväter der antifaschistischen DDR, die Mutter war sehr staatstreu im Gegensatz zu ihrem Ehemann , der ein radikaler Künstler und Freigeist war – erzählt er dieses Mal über die Geschwister und Cousinen und Cousins seines Großvaters und deren Kinder und Enkel. Sein Großvater Gerhard hatte zwei Schwestern – Ilse und Edith. Und außerdem die Cousinen Irmgard und Hilde, sowie den Cousin Fritz. Was mich an dieser Familie so überrascht hat, war, dass dieser Generation zumeist gar nicht bewusst war, dass sie ursprünglich jüdisch waren. Schon deren Eltern sind zum christlichen Glauben konvertiert. Und so traf die Familie die Verfolgung durch die Nationalsozialisten z.T. sehr überraschend, denn sie fühlten sich überhaupt nicht als Juden. Aber die Familie hatte insgesamt viel Glück im Unglück, denn die Generation um Maxim Leos Großvater hat die Zeit des 3. Reichs und des 2. Weltkriegs weitestgehend unbeschadet überstanden. Allerdings hat diese Zeit die Familie auch in alle Winde zerstreut. Doch trotzdem hat Maxim Leo inzwischen zu allen Teilen der Familie wieder Kontakt aufgenommen. Und was ihn so erstaunt hat, war, dass sich alle, obwohl sie sich doch gar nicht wirklich kannten, sofort als Familie gefühlt haben. Maxim Leo erzählt speziell die Geschichten von Ilse, Hilde und Irmgard, sowie deren Kinder und Enkel. Ilse, die Schwester vom Maxims Großvater hat wohl das schwerste Schicksal der Familie erlebt. Sie entging nur sehr knapp dem Transport in die Vernichtungslager, denn sie war schon in Gurs in Frankreich interniert, wo sie ihren späteren Ehemann, einen Österreicher kennengelernt hat. Sie hat später mit ihrer Familie in Österreich gelebt. Hilde ist über Umwege nach England gegangen, wo ihr Sohn mit seiner Familie geblieben ist, während es Hilde später weiter nach Kanada und in die USA gezogen hat. Und Irmgard ist mit ihrem Mann nach Israel gegangen, wo auch heute noch ihre Kinder und Enkel zumeist leben. Einige sind allerdings inzwischen nach Berlin „zurückgekehrt“. Es liest sich ausgesprochen interessant, wie unterschiedlich die Familien sich entwickelt haben und wie die unterschiedlichen Länder im Laufe der Zeit mit den geflohenen Juden umgegangen sind. Mich haben besonders die Geschichten von Hildes Sohn André und die Geschichten des israelischen Zweigs der Familie sehr begeistert. Es sind so ganz andere Lebenswege, als die, die wir hier in Deutschland kennen. André, der Sohn von Hilde hatte in England sehr viel Glück, denn er konnte durch Stipendien letztendlich sogar in Oxford studieren. Und Irmgard ist mit ihrem Mann zuerst ins Kibbuz Beit HaShita gezogen, einem ganz frühen Kibbuz, der noch so richtig die Grundidee einer genossenschaftlichen Siedlung ohne Privateigentum lebte. Die Familie hat Israel von der Staatsgründung bis in die Gegenwart erlebt. Und der Autor lässt uns durch diesen Abschnitt seiner Geschichte direkt an dem großen Wandel Israels teilhaben. Mich hat diese Geschichte sehr fasziniert, denn sie zeigt so ganz viele unterschiedliche Aspekte des Lebens innerhalb Europas und Israels in der Zeit von den 30er Jahren bis Gegenwart auf. Ein ausgesprochen interessantes Zeitdokument, welches sich sehr flüssig lesen lässt.

  • yellowdog

    3/5

    14.02.2019

    eBook (ePUB 3)

    Ahnenchronik

    Man geht mit falschen Erwartungen an das Buch heran, wenn man es für erzählerisch gestaltet hält. Es ist ein sorgfältig gemachtes Sachbuch über die Familie des Autors Maxim Leo. Dabei geht er in die Vergangenheit weit zurück bis in die Zeit vor dem Krieg. Schon früh musste die Familie aus Deutschland fliehen und verstreute sich weit: Israel, England, Chicago. Die Geschichte der einzelnen Familienmitglieder wird durch Fotos unterstützt, z.B. Irmgard und Hans,1932 in Berlin. Hilde 1929. Fritz und sein Sohn Andre 1935. Ilse in Rheinsberg, Andre 1950 im Kibbuz etc. Fränkel wurde von der SA verhaftet. Das war der Ausgangspunkt für die Flucht der ganzen Familie. 1935 kamen sie in Frankreich am Jardin de Luxembourg noch einmal kurz zusammen, bevor sie sich in alle Winde zerstreuen. Maxim Leo nutzt die Fotos als Ausgangspunkt, er schätzt sie aufgrund ihres Aussehens und Ausdrucks gut ein, glaube ich. Man erfährt so einiges über sie. Maxim Leos Reflexionen wechseln von Erkenntnissen heute und Geschehnisse damals. Eine ausgiebig gestaltete Ahnenchronik, kein Roman. Manches war mir im Detail zu ausführlich, aber vieles war auch interessant.

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