Das Glück vom einfachen Leben
Ein spirituelle Antwort auf die ökologische Zerstörung unserer Natur — Nach der spirituellen Philosophie des heiligen Franz von Assisi | Achtsamer Umgang mit den Ressourcen der Natur
In diesem Büchlein zeigt der Franziskanerpater Lorenz Staud aus ökologischer und spiritueller Sicht einen alternativen Lebensweg für unsere Zeit auf – in franziskanischer Schlichtheit und Naturverbundenheit. Durch die zunehmende Gefährdung der Umwelt ist Ökologie in aller Munde. Der heilige Franz von Assisi hat es uns bereits vor 800 Jahren vorgelebt: „Achte alle Lebewesen, achte die Natur und die Kraft der Elemente“, nur dann kann es gelingen, nachhaltig unsere Existenz zu wahren. „Das Glück vom einfachen Leben“ ist eine praktisch orientierte Anleitung, die uns helfen soll, den Einklang mit der Natur wieder zu finden.
Kundinnen und Kunden meinen
4.0/5.0
Lesezeichenfee
aus Münsterland
5/5
23.08.2019
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein wunderbares Geschenkbüchle…
Ein wunderbares Geschenkbüchlein Fee zum Buchinhalt: Lorenz Staud ist Franziskanerpater, der den alternativen Lebensweg von Franziskus erläutert. In ökologischer Hinsicht, dabei erzählt er von dem Selbstanbau in ihren Gärten. Natürlich kommt auch die spirituelle Sicht nicht zu kurz. Vor 800 Jahren hat der heilige Franz von Assisi schon dieses „einfache Leben“ gelebt. Fees Meinung: Das Büchlein hatte ich in zwei Abenden ausgelesen und danach hab ich besonders gut geschlafen. Ich war irgendwie danach so zufrieden und glücklich. Mir gefielen die Ansichten und Eindrücke des Paters sehr gut. Leider ist das als Stadtmensch kaum umzusetzen. Und da ich als Landkind aufgewachsen bin, sehne ich mich wieder dahin zurück. Aber trotzdem habe ich mir vorgenommen, dass das was ich umsetzen kann, dass ich das auch tun werde. Blöderweise haben wir hier keinen so richtigen Markt, da gibt’s im Prinzip dasselbe, wie im Supermarkt und genauso verpackt. Bis auf Geflügel, aber das kaufen wir ja schon dort. Auch die vielen, vielen Naturbilder gefielen mir total. Am nachhaltigsten war für mich irgendwie das Bild, wo er die Erde in und an den Händen hat. Das hat mich an meine Oma erinnert, die auch immer im Garten war. Aber auch das Segelboot beim Bruder Wind, mit dem Kirchturm der aus dem Wasser ragt gefiel mir sehr gut. Auf diesem Bild war der Himmel so aussagekräftig. Seine netten Gedichte, auf lila Grund, fand ich auch sehr interessant. Seit ich das Sonnenblumenbild gesehen habe, sehr ich überall in der Natur Sonnenblumen. Vor allem die ökologische Sicht hat mir gefallen und irgendwie fällt mir nun auch viel mehr ein, was ich – hier in der Stadt – noch umsetzen kann. Ich finde, das ist das nützlichste und schönste Geschenkbüchlein, das es gibt. Man kann darin sehr viele umweltfreundliche Anregungen finden, aber auch die spirituelle Seite des Buches gibt Anlass zum Nachdenken. Es ist sehr liebevoll geschrieben und die Botschaft habe ich auch verstanden. Wir verurteilen Menschen, die anders sind als wir, meistens sehr schnell, aber das sollten wir nicht tun. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Wer ein sinnvolles, nützliches und gleichzeitig schönes Buch verschenken will, sollte dieses Buch nehmen. Denn es ist einfach wunderbar. Es bringt einen wieder auf den Boden der Tatsachen zurück und sorgt abends für die Ruhe besser zu schlafen. Es ist ein „Behalti“. Danke an den Athesia Verlag für dieses Buch, das ich durch eine Verlosungsrunde bei Lovelybooks gewonnen habe. Das Buch bekommt von mir 10 Sterne.
Bewertung
aus Gronau
5/5
23.08.2019
Buch (Gebundene Ausgabe)
ein wunderbares Geschenkbüchlein
Fee zum Buchinhalt:
Lorenz Staud ist Franziskanerpater, der den alternativen Lebensweg von Franziskus erläutert. In ökologischer Hinsicht, dabei erzählt er von dem Selbstanbau in ihren Gärten. Natürlich kommt auch die spirituelle Sicht nicht zu kurz. Vor 800 Jahren hat der heilige Franz von Assisi schon dieses „einfache Leben“ gelebt.
Fees Meinung:
Das Büchlein hatte ich in zwei Abenden ausgelesen und danach hab ich besonders gut geschlafen. Ich war irgendwie danach so zufrieden und glücklich.
Mir gefielen die Ansichten und Eindrücke des Paters sehr gut. Leider ist das als Stadtmensch kaum umzusetzen. Und da ich als Landkind aufgewachsen bin, sehne ich mich wieder dahin zurück. Aber trotzdem habe ich mir vorgenommen, dass das was ich umsetzen kann, dass ich das auch tun werde. Blöderweise haben wir hier keinen so richtigen Markt, da gibt’s im Prinzip dasselbe, wie im Supermarkt und genauso verpackt. Bis auf Geflügel, aber das kaufen wir ja schon dort.
Auch die vielen, vielen Naturbilder gefielen mir total. Am nachhaltigsten war für mich irgendwie das Bild, wo er die Erde in und an den Händen hat. Das hat mich an meine Oma erinnert, die auch immer im Garten war. Aber auch das Segelboot beim Bruder Wind, mit dem Kirchturm der aus dem Wasser ragt gefiel mir sehr gut. Auf diesem Bild war der Himmel so aussagekräftig.
Seine netten Gedichte, auf lila Grund, fand ich auch sehr interessant. Seit ich das Sonnenblumenbild gesehen habe, sehr ich überall in der Natur Sonnenblumen.
Vor allem die ökologische Sicht hat mir gefallen und irgendwie fällt mir nun auch viel mehr ein, was ich – hier in der Stadt – noch umsetzen kann.
Ich finde, das ist das nützlichste und schönste Geschenkbüchlein, das es gibt. Man kann darin sehr viele umweltfreundliche Anregungen finden, aber auch die spirituelle Seite des Buches gibt Anlass zum Nachdenken. Es ist sehr liebevoll geschrieben und die Botschaft habe ich auch verstanden. Wir verurteilen Menschen, die anders sind als wir, meistens sehr schnell, aber das sollten wir nicht tun.
Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Wer ein sinnvolles, nützliches und gleichzeitig schönes Buch verschenken will, sollte dieses Buch nehmen. Denn es ist einfach wunderbar. Es bringt einen wieder auf den Boden der Tatsachen zurück und sorgt abends für die Ruhe besser zu schlafen. Es ist ein „Behalti“. Danke an den Athesia Verlag für dieses Buch, das ich durch eine Verlosungsrunde bei Lovelybooks gewonnen habe. Das Buch bekommt von mir 10 Sterne.
labelloprincess
4/5
24.08.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Weniger ist mehr
Das Cover mit dem Autor passt natürlich hier sehr gut. Die geschwungene Schriftart gefällt mir sehr gut.
Der Schreibstil war etwas gewöhnungsbedürftig, lies sich mit der Zeit aber gut lesen. Mir gefielen vor allem die wunderschönen Bilder im Buch ausgesprochen gut. Sie lockerten das Buch auf und luden nochmals zum Innehalten und genauen betrachten ein. Die Schönheit liegt oft im Detail.
Auch den Inhalt fand ich sehr interessant und ich stimme dem Autor in ganz vielen Dingen zu. Weniger ist doch oft mehr, vor allem in unserer heutigen konsumorientierten Welt. Man verlernt oft sich über die kleinen Dinge zu freuen und einfach für das dankbar zu sein was man hat. Meiner Meinung nach hätte man das Buch aber etwas kürzen können, da ich beim Lesen doch oft das Gefühl hatte alles wiederholt sich, dass machte manche Stellen dann doch etwas langatmiger.
Für mich war es ein kleines Büchlein zum Nachdenken und Augenöffnen. Wir können nicht gegen die Natur leben, sondern nur mit ihr. Ich vergebe für das Buch 3,5 von 5 Sterne.
SternchenBlau
4/5
12.09.2019
Buch (Gebundene Ausgabe)
In diesem schön gestalteten Büchlein überträgt ein Südtiroler Pater die Botschaft des Franz von Assisi über das einfache Leben ins Heute.
Franz von Assisi war schon immer eine meiner liebsten Heiligen-Gestalten: Er war im positiven sehr kompromisslos, Geld und Macht interessierten ihn nicht und er setzte sich für die Schwachen und die Natur ein.
Daher fand ich es eine schöne Bestätigung, das Büchlein „Das Glück vom einfachen Leben“, des Franziskaner-Paters Lorenz Staud zu lesen. Die Seiten sind nur einfach so dahingeflogen. Für Christen ist es eine tolle Ergänzung zu den Bücher, die derzeit – man muss sagen: endlich! – ein nachhaltiges Leben fordern, für den einzelnen, aber auch für unsere Gesellschaft(en) und die Menschheit als Ganzes. Unsere Welt ist nicht heil – das sieht Pater Lorenz Straub nicht minder deutlich wie der heilige Franziskus vor 800 Jahren.
„Die biblische Geschichte vom Turmbau zu Babel ist heute dauernde Wirklichkeit.“
Gegen dieses Höher-Schneller-Weiter, das unter anderem die Klimakrise verursacht hat, hat Franziskus schon vor etwa 800 Jahren angepredigt. (Wir können übrigens als Menschheit nicht unseren Altvorderen die Verantwortung dafür zuschieben, mehr als die Hälfte der CO2-Emmissionen sind in den letzten paar Jahrzehnten entstanden.)
In der Bibel finden sich viele Ansätze, dass die Menschen sich um die Erde kümmern müssen. In der „FridaysForFuture“-Bewegung gibt es z.B. auch eine Sektion für die „ChurchesForFuture“. So gibt es im Christentum nicht nur die Dreifaltigkeit, betont der Pater, sondern ebenso die Dreiheit von Gott, Mensch und Schöpfung. In „Das Glück vom einfachen Leben“ fasst Staud zwei zentrale Texte zusammen. Die Enzyklika des aktuellen Papstes Franziskus „Laudato si!“, in der er den Raubbau an der Natur und die Unsolidarität der Menschen insbesondere mit dem globalen Süden anklagt, und den Sonnengesang des Franz von Assisi. Staud schließt seinen Band mit Betrachtungen aus dem Klostergarten und einer Abhandlung, wie der heilige Franziskus wohl heute zu uns sprechen würde. Dazu finden sich einige Gedichte von Staud.
Frauen kommen leider nur an drei Stellen in dem Büchlein vor. Als Frauen und Männer, die Franziskus nachfolgten, und als zweites, als sich Franziskus eine „neue beschauliche Lebensweise“ für die Klarissen „ausdenken musste“. Die heilige Clara hatte aber durchaus mitgeschrieben und -konzipiert. Ähnlich werte ich auch den Hinweis darauf (die dritte Stelle), dass mehr Zeit für die Kinder bleibt, wenn die Mütter zuhause bleiben. Warum nur die Mütter? Aber der Pater ist Jahrgang 1947, da wundere ich mich einfach nicht, wollte den mangelnden Feminismus aber auch nicht unerwähnt lassen. Und dann habe ich noch eine Bitte an den Verlag: Da dieses Buch ein wunderschönes Beispiel für ein nachhaltiges Leben ist, wäre es doch ein toller Zug, wenn auf die Folieneinschweißung verzichtet werden würde.
Sehr gut gefallen hat mir die Optik des Buches. Die Bilder aus dem Kloster in Kaltern, in dem Staud lebt, sind eine wunderschöne Ergänzung zu den Texten und laden zum Meditieren ein. Auch der Buchsatz ist stimmig, mit dem vielen Weißraum lässt er im wahrsten Sinne des Worts Raum, um die Gedanken kreisen zu lassen.
Insgesamt habe ich in dem Büchlein zwar nicht viel neues erfahren, aber es lässt mich mit einem Hoffnungsschein zurück: Hoffnung, dass die Menschen doch zu Einsicht fähig sind; Hoffnung, dass wir so die Klimakatastrophe vielleicht doch noch abgewendet können. Dazu ist es auch wichtig, dass wir alle gemeinsam an einer Wende arbeiten, dafür ist das Buch von Pater Lorenz ein toller Geschenk-Tip. Vielleicht insbesondere für ältere Verwandte, um ihnen einen Schubs für die nächsten Wahlen zu geben, im Sinne ihrer jungen Enkel*innen, (Groß-)Nichten/Neffen zu wählen – für eine wirkliche grüne Politik, die das Prädikat „christlich“ tatsächlich verdient.
SternchenBlau
4/5
12.09.2019
Buch (Gebundene Ausgabe)
Einfach leben mit dem…
Einfach leben mit dem heiligen Franziskus In diesem schön gestalteten Büchlein überträgt ein Südtiroler Pater die Botschaft des Franz von Assisi über das einfache Leben ins Heute. Franz von Assisi war schon immer eine meiner liebsten Heiligen-Gestalten: Er war im positiven sehr kompromisslos, Geld und Macht interessierten ihn nicht und er setzte sich für die Schwachen und die Natur ein. Daher fand ich es eine schöne Bestätigung, das Büchlein „Das Glück vom einfachen Leben“, des Franziskaner-Paters Lorenz Staud zu lesen. Die Seiten sind nur einfach so dahingeflogen. Für Christen ist es eine tolle Ergänzung zu den Bücher, die derzeit – man muss sagen: endlich! – ein nachhaltiges Leben fordern, für den einzelnen, aber auch für unsere Gesellschaft(en) und die Menschheit als Ganzes. Unsere Welt ist nicht heil – das sieht Pater Lorenz Straub nicht minder deutlich wie der heilige Franziskus vor 800 Jahren. „Die biblische Geschichte vom Turmbau zu Babel ist heute dauernde Wirklichkeit.“ Gegen dieses Höher-Schneller-Weiter, das unter anderem die Klimakrise verursacht hat, hat Franziskus schon vor etwa 800 Jahren angepredigt. (Wir können übrigens als Menschheit nicht unseren Altvorderen die Verantwortung dafür zuschieben, mehr als die Hälfte der CO2-Emmissionen sind in den letzten paar Jahrzehnten entstanden.) In der Bibel finden sich viele Ansätze, dass die Menschen sich um die Erde kümmern müssen. In der „FridaysForFuture“-Bewegung gibt es z.B. auch eine Sektion für die „ChurchesForFuture“. So gibt es im Christentum nicht nur die Dreifaltigkeit, betont der Pater, sondern ebenso die Dreiheit von Gott, Mensch und Schöpfung. In „Das Glück vom einfachen Leben“ fasst Staud zwei zentrale Texte zusammen. Die Enzyklika des aktuellen Papstes Franziskus „Laudato si!“, in der er den Raubbau an der Natur und die Unsolidarität der Menschen insbesondere mit dem globalen Süden anklagt, und den Sonnengesang des Franz von Assisi. Staud schließt seinen Band mit Betrachtungen aus dem Klostergarten und einer Abhandlung, wie der heilige Franziskus wohl heute zu uns sprechen würde. Dazu finden sich einige Gedichte von Staud. Frauen kommen leider nur an drei Stellen in dem Büchlein vor. Als Frauen und Männer, die Franziskus nachfolgten, und als zweites, als sich Franziskus eine „neue beschauliche Lebensweise“ für die Klarissen „ausdenken musste“. Die heilige Clara hatte aber durchaus mitgeschrieben und -konzipiert. Ähnlich werte ich auch den Hinweis darauf (die dritte Stelle), dass mehr Zeit für die Kinder bleibt, wenn die Mütter zuhause bleiben. Warum nur die Mütter? Aber der Pater ist Jahrgang 1947, da wundere ich mich einfach nicht, wollte den mangelnden Feminismus aber auch nicht unerwähnt lassen. Und dann habe ich noch eine Bitte an den Verlag: Da dieses Buch ein wunderschönes Beispiel für ein nachhaltiges Leben ist, wäre es doch ein toller Zug, wenn auf die Folieneinschweißung verzichtet werden würde. Sehr gut gefallen hat mir die Optik des Buches. Die Bilder aus dem Kloster in Kaltern, in dem Staud lebt, sind eine wunderschöne Ergänzung zu den Texten und laden zum Meditieren ein. Auch der Buchsatz ist stimmig, mit dem vielen Weißraum lässt er im wahrsten Sinne des Worts Raum, um die Gedanken kreisen zu lassen. Insgesamt habe ich in dem Büchlein zwar nicht viel neues erfahren, aber es lässt mich mit einem Hoffnungsschein zurück: Hoffnung, dass die Menschen doch zu Einsicht fähig sind; Hoffnung, dass wir so die Klimakatastrophe vielleicht doch noch abgewendet können. Dazu ist es auch wichtig, dass wir alle gemeinsam an einer Wende arbeiten, dafür ist das Buch von Pater Lorenz ein toller Geschenk-Tip. Vielleicht insbesondere für ältere Verwandte, um ihnen einen Schubs für die nächsten Wahlen zu geben, im Sinne ihrer jungen Enkel*innen, (Groß-)Nichten/Neffen zu wählen – für eine wirkliche grüne Politik, die das Prädikat „christlich“ tatsächlich verdient.
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