• Produktbild: Die Spiegelreisende 2 − Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast
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Band 2

Die Spiegelreisende 2 − Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast SPIEGEL-Bestseller

Aus der Reihe Die Spiegelreisende
137

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

12 - 19 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.07.2019

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

613

Maße (L/B/H)

14,2/21,6/5,6 cm

Gewicht

874 g

Farbe

Vanille / Kaffee

Auflage

6

Originaltitel

Les Disparus du Clairdelune. La Passe-miroir 2

Übersetzt von

Amelie Thoma

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-17826-2

Beschreibung

Rezension


»Hier herrscht Suchtgefahr – für Erwachsene und Jugendliche.« ("Brigitte")
»Christelle Dabos’ Geschichte um die junge Ophelia ist meisterlich.« ("Deutschlandfunk Kultur")
»Fabelhaft geschrieben, überbordend einfallsreich und voller Witz.« ("Die Presse")

»Eine der faszinierendsten Fantasy-Reihen seit
Harry Potter
... «
("Kronen Zeitung")

»Diese Saga steht
Harry Potter
in nichts nach. Eine abenteuerliche Reise durch sagenhafte Welten!«
("Elle")

»Ich will niemanden unter Druck setzen: Aber wer die Fantasy-Serie
Die Spiegelreisende
nicht liest, verpasst etwas Grosses .«
("NZZ am Sonntag")
»Christelle Dabos hat eine Welt erschaffen, die geheimnisvoll, tragisch und mystisch ist, sie lockt und verführt, zieht einen in ihren Bann, man kommt wahrscheinlich nicht mehr daovon los.
»Es bleibt spannend, Dabos lässt ihrer überbordenden Fantasie freien Lauf, fesselt mit ihrer magischen neuen Welt.« ("Kleine Zeitung")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

12 - 19 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.07.2019

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

613

Maße (L/B/H)

14,2/21,6/5,6 cm

Gewicht

874 g

Farbe

Vanille / Kaffee

Auflage

6

Originaltitel

Les Disparus du Clairdelune. La Passe-miroir 2

Übersetzt von

Amelie Thoma

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-17826-2

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Hollabeere

    5/5

    03.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Gefahr der blauen Sanduhren

    Im zweiten Teil passiert unfassbar viel. Zunächst wird Ophelia von Faruk zur Vize-Erzählerin ernannt und muss ihn und die Höflinge Abend für Abend mit Geschichten unterhalten. Dabei scheint völlig egal zu sein, was sie erzählt. Faruk ist an ihrer Art und Weise interessiert, da sie sie an seine Schwester Artemis erinnert. Nachdem jedoch einige Miragen spurlos verschwinden, versuchen Thorn und Ophelia dem auf den Grund zu gehen. Während es Faruk umso wichtiger ist, dass sein Buch gelesen wird um seinen Gedächtnisverlust und seine Herkunft zu erklären. Ophelia legt sich dabei trotz ihrer Tollpatschigkeit mächtig ins Zeug, trotzt ihrer herrischen und bevormundenden Mutter, widersetzt sich den Anweisungen ihres Verlobten Thorn und harrt der Morddrohungen aus. Dabei hat Thorn nie etwas böses ihr gegenüber im Sinn, lässt sie beschützen, wenn er selbst nicht vor Ort sein kann. Dank Ophelias Gabe kann sie das Geheimnis der Verschwundenen aufklären und findet ganz nebenbei noch interessante Informationen über Gott heraus. Auch im zweiten Teil überzeugt die Autorin mit ihrer ungewöhnlichen Geschichte, außergewöhnlichen Fantasie und fantastischen Formulierungen.

  • Bewertung

    5/5

    29.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Meine erste Fantasy-Reihe

    Dank dieser Reihe habe ich große Leidenschaft für die Fantasy-Welt entdeckt, gleichzeitig aber auch großes Bedauern dafür, dass ich mich erst mit 33 Jahren dem Genre zugewandt habe. Ich hätte niemals gedacht, dass dieses Buch so ein Feuer in mir entfacht. Ich war schon hin und weg von dem ersten Band „Die Verlobten des Winters". Aber nach meinem Geschmack ist das zweite Band überragender. Mittlerweile habe ich das 3. Band zuende gelesen und zöger mich an das 4. und letzte Band ranzumachen, weil ich nicht will, dass dieses schöne Leseerlebnis aufhört.

  • El. Rosé Bellarium

    5/5

    14.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Spiegelreisende II

    Rezension „Die Spiegelreisende Insel – Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast“, von Christelle Dabos, ist der zweite Band der Spiegelreisende – Tetralogie. Eine schrullige, bizarre Welt, fliegende Archen, mythologisch- angelehnte Referenzen und düstere Settings, gemixt mit der eigenen schriftstellerischen Freiheit und man bekam genau das, was sich ein eingefleischter Phantastikleser überhaupt wünscht. Eine originelle Geschichte. Dazu noch begleitet durch einen kühnen, gar dramatischen Schreibstil und es war schon vorprogrammiert, dass das Buch ein Genuss wurde. Meiner Meinung nach. Ophelia als unsere Hauptprotagonistin stellte sich im zweiten Band vielen Geheimnissen, Mysterien und einem gewieften Antagonisten, der ihr nicht positiv gesinnt war. Dadurch wuchs sie vor allem in ihren Gedankengängen, löste so einige Rätsel und warf andere wiederum auf. Auch zwischenmenschlich entwickelte sie sich weiter, baute ihre Beziehungen aus und strotzte all den Grausamkeiten, die man ihr antat. Die Nebenprotagonisten erhielten ebenso mehr Spielfläche, wurden vertieft und greifbarer in ihren Hintergründen. Die Story entwickelte sich von einem kleinen Funken zu einem riesigen Feuermeer und vor allem der letzte Teil, das vor Offenbarungen und Wahrheiten bloß so krachte, hatte es in sich. Trotz all der positiven Aspekte, will ich erwähnen, dass das Buch für mich erst ab ca. 200 Seiten richtig spannend wurde und mich fesselte. Es war nicht direkt langatmig, aber es brauchte ein wenig damit die Story an Fahrt aufnahm. Fazit. Mysteriös, launisch und vor allem am Ende echt krass. Auf jeden Fall eine Empfehlung! Das Buch hat von mir 4,5/5 bekommen. Liebe Grüße rosarium

  • Nina

    5/5

    08.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    5 Sterne

    5 Sterne für den zweiten Band nachträglich nach der ganzen Reihe, wo ich sie in diesem Jahr beenden konnte. So kann ich die Reihe fair bewerten im Vergleich zu den folgenden Büchern. Jedoch hat mir der zweite noch besser gefallen womit es sich noch ein Stern mehr verdient hat!

  • Bewertung

    aus Wernigerode

    5/5

    23.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    haarsträubend spannend und überwältigend phantasievoll

    Ophelia lebt in einer Welt in der die Erde in einzelne, frei im All schwebende Teile, die Archen, zerfallen ist. Von ihrer vermeintlich friedlichen Heimat-Arche Anima wurde sie auf die eisige Arche des Pols verheiratet. Diese Arche wird beherrscht von Schein, Illusionen und Intrigen. Die Welt erinnert an den Hof Ludwig des XIV. dem Sonnenkönig. Alle Höflinge sind abhängig vom König und können nicht frei Leben. Also konzentriert sich alle Energie auf das Erringen der Gunst des Königs (= des Familiengeistes Faruk auf der Arche des Pols). Doch auf der Pol Arche verfügen die Intriganten zudem über magische Fähigkeiten. Ophelia muss sich in dieser undurchschaubaren Welt einen Platz erkämpfen, wenn sie überleben will. Gerade wurde sie zur Vize-Erzählerin am Hof von Faruk erkoren und wähnt sich damit endlich in Sicherheit. Doch kurze Zeit später erhält sie anonyme Drohbriefe: Wenn sie ihre Hochzeit mit Thorn nicht absagt und den Pol verlässt, wird ihr Übles widerfahren. Um sie herum verschwinden bereits bedeutende Persönlichkeiten auf unerklärliche Weise. Faruk beauftragt Ophelia mit der Suche nach den Vermissten. Zu allem Überfluss meldet sich auch noch Ophelias Familie zu einem Besuch an, die keine Ahnung von dem gefährlichen Leben auf der Pol Arche hat. Schon beim Lesen des ersten Buches war ich infiziert und konnte es kaum erwarten die Fortsetzung zu lesen. Man fiebert mit Ophelia mit und versucht die Hofgesellschaft zu durchschauen. Wem kann man vertrauen? Wer verfolgt welches geheime Ziel? Wer ist für Ophelia gefährlich? Doch nie weiß der Leser mehr als Ophelia und tappt mit ihr durch die Fallstricke des Pols, wodurch man ganz in die Ängste und Sorgen von Ophelia eintaucht. Trotz der haarsträubend spannenden Gefahren, durch die Ophelia watet, kommt man nicht umhin über die unglaublich phantasievolle Welt zu staunen, die Christelle Dabos erfunden hat. Angefangen bei den ebenso unheimlichen wie schillernden Menschen am Hofe von Faruk bis zu den vielfältig magischen Welten der Himmelsburg. Sollte diese Buchreihe einmal verfilmt werden, kann ich es mir nur in der Animationswelt von Hayao Miyazaki („Das wandelnde Schloss“, „Chihiros Reise ins Zauberland“, etc.) vorstellen. Die ganze Zeit beim Lesen habe ich seine Zeichenwelten vor Augen, die genauso phantasievoll und zugleich bedrohlich sind wie bei Christelle Dabos. Ihr sprachlicher Stil steht auf ebenso hohem Niveau wie sein Pinselstrich.

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  • Was im ersten Buch geschah



    An Bord der Himmelsburg



    Fragment: Erinnerung



    Die Geschichtenerzählerin



    Die Partie



    Die Göre



    Die Verträge



    Fragment: Erste Wiederholung



    Der Brief



    Das Theater



    Die Puppe



    Die Geschichten



    Der Vergessene



    Die Pfeife



    Die Frage



    Der Affront



    Die Versprechen



    Die Türglocke



    Der Kunde



    Fragment: Zweite Wiederholung



    Der Zug



    Die Familie



    Die Leserin



    Das Datum



    Der Wetterstorch



    Die Mütter



    Die Karawane



    Die Geächteten



    Die Einladung



    Der Schwindel



    Fragment: Dritte Wiederholung



    Die Abwesenden



    Das Siegel



    Der Ring



    Die Manufaktur



    Die Sandinen



    Die Sackgasse



    Fragment: Vierte Wiederholung



    Der Schrei



    Der Nicht-Ort



    Die Finsternis



    Die Ankündigung



    Die Matratzen



    Die Kunst zu sterben



    Das Herz



    Der Handel



    Die Lektüre



    Fragment: Fünfte Wiederholung



    Die Erinnerung



    Der Urahn



    Das Urteil



    Der Spiegelreisende



    Fragment: Postskriptum



    Hinweis der Autorin



    Dank