Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast

Band zwei der Spiegelreisenden-Saga

Die Spiegelreisende-Saga Band 2

Christelle Dabos

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Christelle Dabos

1. Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast

Beschreibung

DIE SPIEGELREISENDE muss sich bewähren: Band 2 des SPIEGEL-Bestsellers aus Frankreich

Ophelia wird zur Vize-Erzählerin am Hofe erkoren und glaubt sich damit endlich sicher. Doch es dauert nicht lange, und sie erhält anonyme Drohbriefe: Wenn sie ihre Hochzeit mit Thorn nicht absagt, wird ihr Übles widerfahren. Und damit scheint sie nicht die Einzige zu sein: Um sie herum verschwinden bedeutende Persönlichkeiten der Himmelsburg. Kurzerhand beauftragt Faruk Ophelia mit der Suche nach den Vermissten. Und so beginnt eine riskante Ermittlung, bei der es Ophelia mit manipulierten Sanduhren, gefährlichen Illusionen und zwielichtigen Gestalten zu tun bekommt. Gelesen von Laura Maire.(Laufzeit: 15h 44)

Produktdetails

Verkaufsrang 1132
Sprecher Laura Maire
Spieldauer 944 Minuten
Fassung gekürzt
Abo-Fähigkeit Ja
Medium MP3
Family Sharing Ja i
Erscheinungsdatum 22.07.2019
Verlag Der Hörverlag
Hörtyp Lesung
Originaltitel La Passe-miroir, Tome 2 : Les disparus du Clairdelune (Gallimard)
Übersetzer Amelie Thoma
Sprache Deutsch
EAN 9783844536157

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Spannende, bunte und wunderschöne Fortsetzung

Bewertung aus Dortmund am 28.08.2019

Bewertet: Hörbuch-Download

Band zwei der Spiegelreisenden-Saga nimmt mit, lässt einen verzweifeln, wird emotional und schon nach kurzer Zeit ist man wieder am Pol und erlebt mit Ophelia eine unfassbar bunte und verrückte Welt. Kurzinhalt: Ophelia und ihre Vertrauten stehen unter dem Schutz von Faruk, da er sie zur Vize-Erzählerin ernannt hat. Doch schon kurz drauf verschwinden immer mehr Personen vom Pol und so erhält Ophelia die Aufgabe die Verschwundenen zu suchen. Gleichzeitig scheint auch ihr Leben in Gefahr zu sein. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit bei dem Ophelia immer wieder Hilfe angeboten bekommt, aber auch neuen Gefahren ausgesetzt wird. Gestaltung: Zunächst einmal muss ich sagen, dass auch wenn die Covergestaltung zunächst nicht meinem Geschmack entsprach, ich mich nun daran gewöhnt habe und finde, dass sie sehr gut zum Buch passen. Auch vor Beginn der neuen Geschichte findet man eine kleine Zeichnung und einen Rückblick, was mich sehr gefreut hat. Schreibstil und Kapiteleinteilung sind wie schon im ersten Band mehr als angenehm. Man fliegt förmlich durch die Seiten und ist fast traurig, dass die Geschichte so schnell gelesen ist. Doch trotz des schnellen Lesetempos passiert in den über 500 Seiten eine Menge, jedoch nicht zu viel um zu oberflächlich abgehandelt zu werden. Charaktere: Ophelia entwickelt sich immer mehr zur starken und selbstverantwortlichen Person. Sie verfolgt eigene Ideen und wächst immer wieder über sich hinaus. Dabei muss sie auch immer wieder einstecken, erkennt aber wer ihre wahren Freunde und Helfer sind. Thorn ist mein absoluter Liebling. Er ist analytisch, bürokratisch, stur, eigenbrötlerisch und wirkt nie emotional oder verunsichert. Und dann tritt diese kleine Ophelia in sein Leben und stellt alles auf den Kopf, er entwickelt sich so sehr und lernt so viele neue Emotionen kennen. Auch wenn er nicht immer einfach handzuhaben ist, so ist er wirklich herzerwärmend und ein guter Freund. Neben unseren beiden Verlobten haben wir immer wieder bekannte Gesichter die nichts von ihrem Charme verloren haben. Berenilde und Roseline, Archibald und auch Reinecke sind so fürsorglich und loyal gegenüber Ophelia. Alle versprühen ihren eigenen Charme und ohne sie würde definitiv etwas in der Geschichte fehlen. Und natürlich der Familiengeist Faruk, welcher in seiner imposanten Erscheinung auch eine interessante Verwandlung durchlebt. Wir lernen ihn aus ganz anderen Augen kennen und lernen ihn und seine Vergangenheit zu verstehen.   Meinung: Der zweite Band der Spiegelreisenden ist einfach wunderschön. Die Geschichte wirft immer wieder neue Fragen auf, beantwortet andere und lässt uns doch verwirrt zurück. Es passiert so viel in diesem Buch und dennoch wird nichts zu oberflächlich abgehandelt. Es bleibt sogar immer ein kleiner Moment für Gefühle übrig. Als Wehrmutstropfen werden wir nun den Pol verlassen müssen, doch ich freue mich auf neue Abenteuer, welche sich schon angekündigt haben. Ich freue mich auf neue Charaktere und hoffe die alten ab und zu wieder zu erleben. Dieses Buch ist jedenfalls eine wunderschöne und kreative Geschichte, welche unbedingt lesenswert ist. Die Autorin hat eine neue Welt erschaffen, und wieder in Teile zerschlagen, und dort mit viel Einfallsreichtum verschiedenste Menschen mit verschiedenen Fähigkeiten zum Leben erweckt.

Spannende, bunte und wunderschöne Fortsetzung

Bewertung aus Dortmund am 28.08.2019
Bewertet: Hörbuch-Download

Band zwei der Spiegelreisenden-Saga nimmt mit, lässt einen verzweifeln, wird emotional und schon nach kurzer Zeit ist man wieder am Pol und erlebt mit Ophelia eine unfassbar bunte und verrückte Welt. Kurzinhalt: Ophelia und ihre Vertrauten stehen unter dem Schutz von Faruk, da er sie zur Vize-Erzählerin ernannt hat. Doch schon kurz drauf verschwinden immer mehr Personen vom Pol und so erhält Ophelia die Aufgabe die Verschwundenen zu suchen. Gleichzeitig scheint auch ihr Leben in Gefahr zu sein. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit bei dem Ophelia immer wieder Hilfe angeboten bekommt, aber auch neuen Gefahren ausgesetzt wird. Gestaltung: Zunächst einmal muss ich sagen, dass auch wenn die Covergestaltung zunächst nicht meinem Geschmack entsprach, ich mich nun daran gewöhnt habe und finde, dass sie sehr gut zum Buch passen. Auch vor Beginn der neuen Geschichte findet man eine kleine Zeichnung und einen Rückblick, was mich sehr gefreut hat. Schreibstil und Kapiteleinteilung sind wie schon im ersten Band mehr als angenehm. Man fliegt förmlich durch die Seiten und ist fast traurig, dass die Geschichte so schnell gelesen ist. Doch trotz des schnellen Lesetempos passiert in den über 500 Seiten eine Menge, jedoch nicht zu viel um zu oberflächlich abgehandelt zu werden. Charaktere: Ophelia entwickelt sich immer mehr zur starken und selbstverantwortlichen Person. Sie verfolgt eigene Ideen und wächst immer wieder über sich hinaus. Dabei muss sie auch immer wieder einstecken, erkennt aber wer ihre wahren Freunde und Helfer sind. Thorn ist mein absoluter Liebling. Er ist analytisch, bürokratisch, stur, eigenbrötlerisch und wirkt nie emotional oder verunsichert. Und dann tritt diese kleine Ophelia in sein Leben und stellt alles auf den Kopf, er entwickelt sich so sehr und lernt so viele neue Emotionen kennen. Auch wenn er nicht immer einfach handzuhaben ist, so ist er wirklich herzerwärmend und ein guter Freund. Neben unseren beiden Verlobten haben wir immer wieder bekannte Gesichter die nichts von ihrem Charme verloren haben. Berenilde und Roseline, Archibald und auch Reinecke sind so fürsorglich und loyal gegenüber Ophelia. Alle versprühen ihren eigenen Charme und ohne sie würde definitiv etwas in der Geschichte fehlen. Und natürlich der Familiengeist Faruk, welcher in seiner imposanten Erscheinung auch eine interessante Verwandlung durchlebt. Wir lernen ihn aus ganz anderen Augen kennen und lernen ihn und seine Vergangenheit zu verstehen.   Meinung: Der zweite Band der Spiegelreisenden ist einfach wunderschön. Die Geschichte wirft immer wieder neue Fragen auf, beantwortet andere und lässt uns doch verwirrt zurück. Es passiert so viel in diesem Buch und dennoch wird nichts zu oberflächlich abgehandelt. Es bleibt sogar immer ein kleiner Moment für Gefühle übrig. Als Wehrmutstropfen werden wir nun den Pol verlassen müssen, doch ich freue mich auf neue Abenteuer, welche sich schon angekündigt haben. Ich freue mich auf neue Charaktere und hoffe die alten ab und zu wieder zu erleben. Dieses Buch ist jedenfalls eine wunderschöne und kreative Geschichte, welche unbedingt lesenswert ist. Die Autorin hat eine neue Welt erschaffen, und wieder in Teile zerschlagen, und dort mit viel Einfallsreichtum verschiedenste Menschen mit verschiedenen Fähigkeiten zum Leben erweckt.

haarsträubend spannend und überwältigend phantasievoll

Bewertung aus Wernigerode am 23.11.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ophelia lebt in einer Welt in der die Erde in einzelne, frei im All schwebende Teile, die Archen, zerfallen ist. Von ihrer vermeintlich friedlichen Heimat-Arche Anima wurde sie auf die eisige Arche des Pols verheiratet. Diese Arche wird beherrscht von Schein, Illusionen und Intrigen. Die Welt erinnert an den Hof Ludwig des XIV. dem Sonnenkönig. Alle Höflinge sind abhängig vom König und können nicht frei Leben. Also konzentriert sich alle Energie auf das Erringen der Gunst des Königs (= des Familiengeistes Faruk auf der Arche des Pols). Doch auf der Pol Arche verfügen die Intriganten zudem über magische Fähigkeiten. Ophelia muss sich in dieser undurchschaubaren Welt einen Platz erkämpfen, wenn sie überleben will. Gerade wurde sie zur Vize-Erzählerin am Hof von Faruk erkoren und wähnt sich damit endlich in Sicherheit. Doch kurze Zeit später erhält sie anonyme Drohbriefe: Wenn sie ihre Hochzeit mit Thorn nicht absagt und den Pol verlässt, wird ihr Übles widerfahren. Um sie herum verschwinden bereits bedeutende Persönlichkeiten auf unerklärliche Weise. Faruk beauftragt Ophelia mit der Suche nach den Vermissten. Zu allem Überfluss meldet sich auch noch Ophelias Familie zu einem Besuch an, die keine Ahnung von dem gefährlichen Leben auf der Pol Arche hat. Schon beim Lesen des ersten Buches war ich infiziert und konnte es kaum erwarten die Fortsetzung zu lesen. Man fiebert mit Ophelia mit und versucht die Hofgesellschaft zu durchschauen. Wem kann man vertrauen? Wer verfolgt welches geheime Ziel? Wer ist für Ophelia gefährlich? Doch nie weiß der Leser mehr als Ophelia und tappt mit ihr durch die Fallstricke des Pols, wodurch man ganz in die Ängste und Sorgen von Ophelia eintaucht. Trotz der haarsträubend spannenden Gefahren, durch die Ophelia watet, kommt man nicht umhin über die unglaublich phantasievolle Welt zu staunen, die Christelle Dabos erfunden hat. Angefangen bei den ebenso unheimlichen wie schillernden Menschen am Hofe von Faruk bis zu den vielfältig magischen Welten der Himmelsburg. Sollte diese Buchreihe einmal verfilmt werden, kann ich es mir nur in der Animationswelt von Hayao Miyazaki („Das wandelnde Schloss“, „Chihiros Reise ins Zauberland“, etc.) vorstellen. Die ganze Zeit beim Lesen habe ich seine Zeichenwelten vor Augen, die genauso phantasievoll und zugleich bedrohlich sind wie bei Christelle Dabos. Ihr sprachlicher Stil steht auf ebenso hohem Niveau wie sein Pinselstrich.

haarsträubend spannend und überwältigend phantasievoll

Bewertung aus Wernigerode am 23.11.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ophelia lebt in einer Welt in der die Erde in einzelne, frei im All schwebende Teile, die Archen, zerfallen ist. Von ihrer vermeintlich friedlichen Heimat-Arche Anima wurde sie auf die eisige Arche des Pols verheiratet. Diese Arche wird beherrscht von Schein, Illusionen und Intrigen. Die Welt erinnert an den Hof Ludwig des XIV. dem Sonnenkönig. Alle Höflinge sind abhängig vom König und können nicht frei Leben. Also konzentriert sich alle Energie auf das Erringen der Gunst des Königs (= des Familiengeistes Faruk auf der Arche des Pols). Doch auf der Pol Arche verfügen die Intriganten zudem über magische Fähigkeiten. Ophelia muss sich in dieser undurchschaubaren Welt einen Platz erkämpfen, wenn sie überleben will. Gerade wurde sie zur Vize-Erzählerin am Hof von Faruk erkoren und wähnt sich damit endlich in Sicherheit. Doch kurze Zeit später erhält sie anonyme Drohbriefe: Wenn sie ihre Hochzeit mit Thorn nicht absagt und den Pol verlässt, wird ihr Übles widerfahren. Um sie herum verschwinden bereits bedeutende Persönlichkeiten auf unerklärliche Weise. Faruk beauftragt Ophelia mit der Suche nach den Vermissten. Zu allem Überfluss meldet sich auch noch Ophelias Familie zu einem Besuch an, die keine Ahnung von dem gefährlichen Leben auf der Pol Arche hat. Schon beim Lesen des ersten Buches war ich infiziert und konnte es kaum erwarten die Fortsetzung zu lesen. Man fiebert mit Ophelia mit und versucht die Hofgesellschaft zu durchschauen. Wem kann man vertrauen? Wer verfolgt welches geheime Ziel? Wer ist für Ophelia gefährlich? Doch nie weiß der Leser mehr als Ophelia und tappt mit ihr durch die Fallstricke des Pols, wodurch man ganz in die Ängste und Sorgen von Ophelia eintaucht. Trotz der haarsträubend spannenden Gefahren, durch die Ophelia watet, kommt man nicht umhin über die unglaublich phantasievolle Welt zu staunen, die Christelle Dabos erfunden hat. Angefangen bei den ebenso unheimlichen wie schillernden Menschen am Hofe von Faruk bis zu den vielfältig magischen Welten der Himmelsburg. Sollte diese Buchreihe einmal verfilmt werden, kann ich es mir nur in der Animationswelt von Hayao Miyazaki („Das wandelnde Schloss“, „Chihiros Reise ins Zauberland“, etc.) vorstellen. Die ganze Zeit beim Lesen habe ich seine Zeichenwelten vor Augen, die genauso phantasievoll und zugleich bedrohlich sind wie bei Christelle Dabos. Ihr sprachlicher Stil steht auf ebenso hohem Niveau wie sein Pinselstrich.

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Ophelia ist zurück und mit ihr ihre Abenteuer. Sie wurde von Faruk zur Vize-Erzählerin ernannt und muss ihn nun unterhalten, was nicht unbedingt die leichteste Aufgabe ist. Diesem furchterregenden Familiengeist zu gefallen ist schwer. Aber Ophelia versucht es souverän und selbstbewusst zu meistern, erhofft sie sich doch durch diese Anstellung Sicherheit vor Intrigen und Machenschaften. Doch schon nach kurzer Zeit werden bedeutende Persönlichkeiten der Himmelsburg entführt. Ophelia werden die Ermittlungen übertragen, sie muss die Verschwundenen finden. Doch wem kann sie auf dieser Arche trauen, in der alles voller Illusionen ist? Ab 12 Jahren
5/5

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Ophelia ist zurück und mit ihr ihre Abenteuer. Sie wurde von Faruk zur Vize-Erzählerin ernannt und muss ihn nun unterhalten, was nicht unbedingt die leichteste Aufgabe ist. Diesem furchterregenden Familiengeist zu gefallen ist schwer. Aber Ophelia versucht es souverän und selbstbewusst zu meistern, erhofft sie sich doch durch diese Anstellung Sicherheit vor Intrigen und Machenschaften. Doch schon nach kurzer Zeit werden bedeutende Persönlichkeiten der Himmelsburg entführt. Ophelia werden die Ermittlungen übertragen, sie muss die Verschwundenen finden. Doch wem kann sie auf dieser Arche trauen, in der alles voller Illusionen ist? Ab 12 Jahren

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