Die Lüge
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Mattias Edvardsson

1. Die Lüge

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

4103

Gesprochen von

Anna Thalbach + weitere

Spieldauer

13 Stunden und 4 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

25.03.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

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Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

4103

Gesprochen von

Spieldauer

13 Stunden und 4 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

25.03.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

262

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

En helt vanlig familj (Forum, 2018)

Übersetzt von

Annika Krummacher

Sprache

Deutsch

EAN

9783837146578

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Kein normales Leben ist mehr möglich

Miss Norge am 21.05.2023

Bewertungsnummer: 1945673

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Grundaussage dieses Thrillers ist, meiner Meinung nach, wie schnell ein Familienleben zerstört werden kann. Von jetzt auf gleich ist nichts mehr wie es war. Sehr gut gefallen hat mir der Aufbau der Geschichte, wie man so Stück für Stück dahinterkommt was geschehen sein könnte bzw. was geschehen sein muss. Man merkt das der Autor Psychologie unterrichtet, denn in diesem Buch wendet er viel davon an. Leider waren mir aber einige Passagen zu zäh und zu ausführlich beschrieben, das ich ein paar Sterne abziehen musste.
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Kein normales Leben ist mehr möglich

Miss Norge am 21.05.2023
Bewertungsnummer: 1945673
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Grundaussage dieses Thrillers ist, meiner Meinung nach, wie schnell ein Familienleben zerstört werden kann. Von jetzt auf gleich ist nichts mehr wie es war. Sehr gut gefallen hat mir der Aufbau der Geschichte, wie man so Stück für Stück dahinterkommt was geschehen sein könnte bzw. was geschehen sein muss. Man merkt das der Autor Psychologie unterrichtet, denn in diesem Buch wendet er viel davon an. Leider waren mir aber einige Passagen zu zäh und zu ausführlich beschrieben, das ich ein paar Sterne abziehen musste.

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Du sollst nicht LÜGEN

Bewertung am 27.10.2022

Bewertungsnummer: 1813435

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

GELESEN: Mattias Edvardsson „Die Lüge“ Erschienen bei LIMES in deutscher Sprache 2019 540 Seiten Dieser Romankrimi in drei Teilen, aus Sicht des Vaters, der Tochter und schließlich der Mutter aufgebaut, fesselt von der ersten Minute an. Nach seinem Debüt „Der unschuldige Mörder“ erschien „Die Lüge“. Mit dieser Geschichte um eine kleine Familie, bei der zumindest nach außen alles stimmt, zeichnet Edvardsson eine Tragik auf, die schmerzt. Weder der Ehemann noch die Ehefrau, geschweige denn die Tochter Stella sprechen aus, was sie denken und fühlen. Keiner will den anderen belasten. Dadurch entstehen Lügen über Lügen. Ein Zurück ist durch die vielen Verstrickungen fast nicht mehr möglich. Adam, Pfarrer im schwedischen Lund, katapultiert sich fortwährend in eine Welt am Anfang seiner Ehe mit der Rechtsanwältin Ulrika, die in seinem Kopf heiler nicht hätte sein können. Erst als ihre kleine Tochter Stella heranwächst, kommen zwischen den Eheleuten die ersten Unstimmigkeiten und Zweifel auf, die sie sich aber schnell wieder schönreden. Es sind immer die anderen, welche völlig unberechtigte Klagen über ihre wunderbare Tochter vorbringen. Stella, ein seit Kindesbeinen an recht hinterhältiges Mädchen, nabelt sich innerlich bald ab. Gerade ihren Vater, den sie anfänglich direkt verehrt, beginnt sie als scheinheilig zu betrachten, als sie entdeckt, dass dieser, bevor er Pfarrer wurde, ein überzeugter Atheist war, was aus Schriften hervorgeht, die sie gefunden hat. Seither macht sie fast immer was sie will. Sie kifft, trinkt, treibt sich mit Jungs herum und prügelt sich.Ihre innerliche Wut kann sie nicht zähmen. Stella wurde vor einigen Tagen 19 Jahre alt. Zu ihrem Geburtstag bekam sie von den Eltern eine rosafarbene Vespa. Ihre Freude darüber hielt sich in Grenzen. Einige Tage später bietet sie den Roller im Internet zum Verkauf an. Sie wollte ein Geldgeschenk, dies hatte sie den Eltern klar und deutlich zu verstehen gegeben, denn sie möchte nach Asien reisen. Dafür arbeitet sie nebenbei bei H&M und spart jede Krone. Die überaus behütete junge Frau hat sich verändert. Sie meldet sich nicht mehr wie gewohnt bei den Eltern ab. An einem Morgen kommt sie erst gegen zwei Uhr nach Hause. Ihr erster Weg führt sie in die Waschküche und anschließend unter die Dusche. Bereits am frühen Morgen ist sie schon wieder weg. Adam findet ihre Bluse in der Wäschetrommel, besudelt mit dunklen Flecken. Als sie am späten Abend des gleichen Tages noch immer nicht wieder zu Hause ist, werden die Eltern unruhig und bekommen Angst. Ulrika telefoniert, erfährt aber nichts über ihren Aufenthalt. Über ihren Festnetzanschluss meldet sich der Strafverteidiger Michael Blomberg. Stella wurde verhaftet und steht unter Mordverdacht. Der 33 Jahre alte erfolgreiche Geschäftsmann Christopher Olsen, Sohn einer hoch angesehenen Professorin, wurde in einem Park tot aufgefunden. Das Unheil zwischen den Eheleuten nimmt nun seinen Lauf. Adam zweifelt an den Ermittlungen der Polizei und nimmt die Sache nun selbst in die Hand. Ulrika bekommt von Michael Blomberg eine Stelle im sechshundert Kilometer nördlich gelegenen Stockholm und versucht Adam zu überreden, mit ihm nach dort zu ziehen. Sie kann in Lund nicht mehr leben. Stella sitzt im Gefängnis und wird von dem Psychologen Teddy betreut. In ihrer neun qm großen Zelle, in der es fürchterlich stinkt, schlägt sie mit dem Kopf gegen die Wand. Ihr junges Leben rast rund um die Uhr an ihr vorbei. Alle, denen sie jemals begegnet ist, erscheinen vor ihrem geistigen Auge. Erst als Teddy ihr ein Buch bringt, gelingt es ihr, aus ihrem Kopfkino vorübergehend auszusteigen. Michael Blomberg präsentiert einen mutmaßlichen Mörder. Als er Stella davon berichtet, bittet diese inständig darum, diesen nicht ins Spiel zu bringen. Ulrika könnte nun auch endlich ihre Tochter besuchen, aber auch das wünscht Stella nicht. Erst als sie es in ihrer Zelle nicht mehr aushält, sagt sie die Wahrheit und widersetzt sich damit den Empfehlungen ihres Rechtsanwalts. Am Ende kommt Ulrika, die Mutter, zu Wort. Wir erleben sie in der Gerichtsverhandlung, die sie zuerst alleine und später neben Adam miterlebt. Während dieser vielen Stunden zieht auch ihr Leben an ihr vorbei. Vorwürfe, Ängste und kurze Augenblicke des Glücks. Ulrika ist vollkommen angespannt, als Adam und die beste Freundin Stellas ihre Zeugenaussagen machen. Hoffentlich machen sie keinen Fehler! Als Leser fiebert man bis zur letzten Seite mit.
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Bewertung am 27.10.2022
Bewertungsnummer: 1813435
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

GELESEN: Mattias Edvardsson „Die Lüge“ Erschienen bei LIMES in deutscher Sprache 2019 540 Seiten Dieser Romankrimi in drei Teilen, aus Sicht des Vaters, der Tochter und schließlich der Mutter aufgebaut, fesselt von der ersten Minute an. Nach seinem Debüt „Der unschuldige Mörder“ erschien „Die Lüge“. Mit dieser Geschichte um eine kleine Familie, bei der zumindest nach außen alles stimmt, zeichnet Edvardsson eine Tragik auf, die schmerzt. Weder der Ehemann noch die Ehefrau, geschweige denn die Tochter Stella sprechen aus, was sie denken und fühlen. Keiner will den anderen belasten. Dadurch entstehen Lügen über Lügen. Ein Zurück ist durch die vielen Verstrickungen fast nicht mehr möglich. Adam, Pfarrer im schwedischen Lund, katapultiert sich fortwährend in eine Welt am Anfang seiner Ehe mit der Rechtsanwältin Ulrika, die in seinem Kopf heiler nicht hätte sein können. Erst als ihre kleine Tochter Stella heranwächst, kommen zwischen den Eheleuten die ersten Unstimmigkeiten und Zweifel auf, die sie sich aber schnell wieder schönreden. Es sind immer die anderen, welche völlig unberechtigte Klagen über ihre wunderbare Tochter vorbringen. Stella, ein seit Kindesbeinen an recht hinterhältiges Mädchen, nabelt sich innerlich bald ab. Gerade ihren Vater, den sie anfänglich direkt verehrt, beginnt sie als scheinheilig zu betrachten, als sie entdeckt, dass dieser, bevor er Pfarrer wurde, ein überzeugter Atheist war, was aus Schriften hervorgeht, die sie gefunden hat. Seither macht sie fast immer was sie will. Sie kifft, trinkt, treibt sich mit Jungs herum und prügelt sich.Ihre innerliche Wut kann sie nicht zähmen. Stella wurde vor einigen Tagen 19 Jahre alt. Zu ihrem Geburtstag bekam sie von den Eltern eine rosafarbene Vespa. Ihre Freude darüber hielt sich in Grenzen. Einige Tage später bietet sie den Roller im Internet zum Verkauf an. Sie wollte ein Geldgeschenk, dies hatte sie den Eltern klar und deutlich zu verstehen gegeben, denn sie möchte nach Asien reisen. Dafür arbeitet sie nebenbei bei H&M und spart jede Krone. Die überaus behütete junge Frau hat sich verändert. Sie meldet sich nicht mehr wie gewohnt bei den Eltern ab. An einem Morgen kommt sie erst gegen zwei Uhr nach Hause. Ihr erster Weg führt sie in die Waschküche und anschließend unter die Dusche. Bereits am frühen Morgen ist sie schon wieder weg. Adam findet ihre Bluse in der Wäschetrommel, besudelt mit dunklen Flecken. Als sie am späten Abend des gleichen Tages noch immer nicht wieder zu Hause ist, werden die Eltern unruhig und bekommen Angst. Ulrika telefoniert, erfährt aber nichts über ihren Aufenthalt. Über ihren Festnetzanschluss meldet sich der Strafverteidiger Michael Blomberg. Stella wurde verhaftet und steht unter Mordverdacht. Der 33 Jahre alte erfolgreiche Geschäftsmann Christopher Olsen, Sohn einer hoch angesehenen Professorin, wurde in einem Park tot aufgefunden. Das Unheil zwischen den Eheleuten nimmt nun seinen Lauf. Adam zweifelt an den Ermittlungen der Polizei und nimmt die Sache nun selbst in die Hand. Ulrika bekommt von Michael Blomberg eine Stelle im sechshundert Kilometer nördlich gelegenen Stockholm und versucht Adam zu überreden, mit ihm nach dort zu ziehen. Sie kann in Lund nicht mehr leben. Stella sitzt im Gefängnis und wird von dem Psychologen Teddy betreut. In ihrer neun qm großen Zelle, in der es fürchterlich stinkt, schlägt sie mit dem Kopf gegen die Wand. Ihr junges Leben rast rund um die Uhr an ihr vorbei. Alle, denen sie jemals begegnet ist, erscheinen vor ihrem geistigen Auge. Erst als Teddy ihr ein Buch bringt, gelingt es ihr, aus ihrem Kopfkino vorübergehend auszusteigen. Michael Blomberg präsentiert einen mutmaßlichen Mörder. Als er Stella davon berichtet, bittet diese inständig darum, diesen nicht ins Spiel zu bringen. Ulrika könnte nun auch endlich ihre Tochter besuchen, aber auch das wünscht Stella nicht. Erst als sie es in ihrer Zelle nicht mehr aushält, sagt sie die Wahrheit und widersetzt sich damit den Empfehlungen ihres Rechtsanwalts. Am Ende kommt Ulrika, die Mutter, zu Wort. Wir erleben sie in der Gerichtsverhandlung, die sie zuerst alleine und später neben Adam miterlebt. Während dieser vielen Stunden zieht auch ihr Leben an ihr vorbei. Vorwürfe, Ängste und kurze Augenblicke des Glücks. Ulrika ist vollkommen angespannt, als Adam und die beste Freundin Stellas ihre Zeugenaussagen machen. Hoffentlich machen sie keinen Fehler! Als Leser fiebert man bis zur letzten Seite mit.

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Susanne Markscheffel

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Schauplatz der Handlung ist Lund, wo Adam, Ulrika und Stella als ganz normale schwedische Familie leben. Adam ist Pastor, Ulrika Anwältin und Stella Schülerin. Ihr Leben gerät aus den Fugen als Stella plötzlich als Verdächtige in einem Mordfall verhaftet wird. Aus der jeweiligen Perspektive der drei Personen wird die Geschichte erzählt. Vor dem inneren Auge des Lesers entsteht so Stück für Stück ein Bild. Adam und Ulrika glauben an Stellas Unschuld, haben aber gleichzeitig auch Zweifel. Wie weit werden sie gehen, um Stella zu schützen? Würden sie auch für sie lügen? Es ist eine kaum auszuhaltende Situation. Doch lesen Sie selbst.
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Schauplatz der Handlung ist Lund, wo Adam, Ulrika und Stella als ganz normale schwedische Familie leben. Adam ist Pastor, Ulrika Anwältin und Stella Schülerin. Ihr Leben gerät aus den Fugen als Stella plötzlich als Verdächtige in einem Mordfall verhaftet wird. Aus der jeweiligen Perspektive der drei Personen wird die Geschichte erzählt. Vor dem inneren Auge des Lesers entsteht so Stück für Stück ein Bild. Adam und Ulrika glauben an Stellas Unschuld, haben aber gleichzeitig auch Zweifel. Wie weit werden sie gehen, um Stella zu schützen? Würden sie auch für sie lügen? Es ist eine kaum auszuhaltende Situation. Doch lesen Sie selbst.

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