Produktbild: Das Mädchen Jannie
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Das Mädchen Jannie Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

15911

Erscheinungsdatum

19.08.2019

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

528 (Printausgabe)

Dateigröße

2588 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641252359

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

15911

Erscheinungsdatum

19.08.2019

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

528 (Printausgabe)

Dateigröße

2588 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641252359

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2 Sterne

1 Sterne

Leider anders als erwartet...

Laura aus Hildesheim am 26.09.2019

Bewertungsnummer: 1249622

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Roman 'Das Mädchen Jannie' von Petra Hammesfahr wurde mir im Wege einer Leserunde als Hardcover-Ausgabe kostenfrei zur Verfügung gestellt. Hierfür möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal bedanken! Cover, Titel, Klappentext: Das Cover war ein ausschlaggebender Grund, mich für die Leserunde zu bewerben. Es strahlt etwas geheimnisvolles aus, wie das kleine Mädchen, in ihren bunten Sachen in der sonst grauen und verregneten Umgebung Richtung Haus läuft. Im Hinblick auf den Titel lässt sich hoffen, dass es um genau dieses Mädchen in dem Roman gehen wird. Der Klappentext, Titel und Cover haben mich vermuten lassen, dass es hauptsächlich um das Mädchen Jannie gehen wird. Dies ist im Großen und Ganzen auch der Fall, aber leider nicht so umgesetzt, wie ich erhofft hatte. Inhalt: Das Buch ist in zwei Teile und mehrere Abschnitte unterteilt. Es gibt verschiedene Erzählstränge. Das Hauptthema um Jannie sind wohl die Umstände, wie sie dort landen konnte, wo sie nun ist. Es geht um Bettlerei, aber auch um viel schlimmere Dinge, wie Prostitution und Menschenhandel. Jannie selbst gehörte „nur“ zu den Bettlern. Ihr Großvater hat sie an ihren Onkel Miro verkauft, der mittendrin in der Bande um die Menschenhändler ist. Jannie begibt sich am Anfang der Geschichte mit dem kleinen Jakob auf Betteltour. Da Jakob schwer am Husten ist und scheinbar offensichtlich auch Fieber hat, werden die beiden – so wie es früher oder später ja kommen musste – aufgehalten. Jakob wird Jannie an einer der Türen von einer fremden Frau abgenommen. Daraufhin flieht Jannie instinktiv – sie hat riesige Angst vor der Polizei und keine Hoffnung, dass diese ihr helfen könnte. Jannie landet nach einiger Zeit im Regen bei Dieter. Dieter lebt zusammen mit seiner bettlägeringen Mutter auf einem Bauernhof. Seine Mutter kann sich seit einem Schlaganfall weder bewegen noch verständigen – das denkt zumindest Dieter. Bei Dieter ist Jannie allerdings nur bedingt besser aufgehoben. Anfangs scheint es, als ob Dieter ein netter, etwas komischer Mann ist, der gerne an seinem Laptop schreibt. Es dauert, bis Jannie mitbekommt, das dem nicht so ist. Dieter versucht nämlich Thriller zu schreiben, die so real wie möglich wirken sollen. Und um der Realität am nächsten zu kommen, muss er sie vorher erzwingen. Weitere Hauptcharaktere im Buch sind z. B. Kommissar Klinkhammer sowie Gina und Dominik. Kommissar Klinkhammer bekommt über mehrere Ecken den Fall zum Laufen. Seine Kollegen wollen zwar seine Hilfe, sind aber keine große Unterstützung. Gina führt einen eigenen Blog auf dem sie Rezensionen zu Büchern verfasst. Sie beschäftigt sich hauptsächlich mit neuen und unbekannten Autoren, aber auch bekannte Autoren bekommen ihre Meinung zu lesen. Ihre Rezensionen sind meist sehr kritisch, wenn nicht sogar unter der Gürtellinie. Dominik ist ihr Ehemann. Die Ehe wurde allerdings nie öffentlich gemacht, da Dominik Sohn einer bekannten Schauspielerin und zudem selbst Autor ist. Meine Meinung: Dieters Idee, einen Roman zu verfassen, und dafür selbst Menschen töten zu müssen, um den Roman möglichst authentisch zu bekommen, fand ich von Anfang an spannend. Da kommt ihm Jannie sehr gelegen. Dieter ist wirklich krank. Was auch immer wieder im Umgang mit Jannie und auch seiner Mutter deutlich wird. P. Hammesfahr hat es ganz gut geschafft, dass man sich in den Charakter hineinversetzen kann. Das finde ich sehr positiv. Die Kapitel um Dieter um Jannie habe ich am liebst gelesen. Um nicht zusagen, nur wegen diesen Teilen habe ich das Buch überhaupt zu Ende gelesen. P. Hammesfahrs Schreibstil ist in den betreffenden Handlungssträngen meistens gut gewählt. Jannie kommt sehr authentisch rüber. Ihr fehlendes Wissen kommt sehr gut zum Ausdruck. Das Einzige was ich an den Jannie gewidmeten Kapiteln teilweise als schwer zu lesen empfand ist, dass die Kapitel teilweise so verfasst wurden, als ob Jannie selbst denkt und zwei Sätze später, hat man wieder den Eindruck ein Erzähler erzählt die Geschichte. Nichtsdestotrotz waren diese Kapitel, wie gesagt, meine Lieblingskapitel. Die Ermittlungen und auch die Story um Dominik und Gina haben den Roman und meinen Lesefluss eher gestört. Ich denke, Jannies Geschichte, die illegalen Geschäfte und dass sie von einem Unglück ins nächste gerät und ausgerechnet bei Dieter landet, hätten das Buch ausreichend spannend gefüllt. Die Ermittlungen sind für mich – gerade zu Beginn des Buches – teilweise einfach nicht nachvollziehbar. Es passiert viel zu viel, was mit der eigentlichen Story nicht wirklich etwas zu tun hat. Das verkompliziert das Ganze wahnsinnig. Fazit: Beim Lesen bin ich immer wieder zwischen „jetzt wird’s aber endlich spannend“ und „warum passiert denn nichts?“ geschwankt. Einerseits finde ich die Idee hinter dem Buch super, andererseits hätte ich mir stellenweise eine andere Umsetzung der Hauptthemen gewünscht. Alles in Allem würde ich das Buch trotz der Längen empfehlen.

Leider anders als erwartet...

Laura aus Hildesheim am 26.09.2019
Bewertungsnummer: 1249622
Bewertet: eBook (ePUB)

Der Roman 'Das Mädchen Jannie' von Petra Hammesfahr wurde mir im Wege einer Leserunde als Hardcover-Ausgabe kostenfrei zur Verfügung gestellt. Hierfür möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal bedanken! Cover, Titel, Klappentext: Das Cover war ein ausschlaggebender Grund, mich für die Leserunde zu bewerben. Es strahlt etwas geheimnisvolles aus, wie das kleine Mädchen, in ihren bunten Sachen in der sonst grauen und verregneten Umgebung Richtung Haus läuft. Im Hinblick auf den Titel lässt sich hoffen, dass es um genau dieses Mädchen in dem Roman gehen wird. Der Klappentext, Titel und Cover haben mich vermuten lassen, dass es hauptsächlich um das Mädchen Jannie gehen wird. Dies ist im Großen und Ganzen auch der Fall, aber leider nicht so umgesetzt, wie ich erhofft hatte. Inhalt: Das Buch ist in zwei Teile und mehrere Abschnitte unterteilt. Es gibt verschiedene Erzählstränge. Das Hauptthema um Jannie sind wohl die Umstände, wie sie dort landen konnte, wo sie nun ist. Es geht um Bettlerei, aber auch um viel schlimmere Dinge, wie Prostitution und Menschenhandel. Jannie selbst gehörte „nur“ zu den Bettlern. Ihr Großvater hat sie an ihren Onkel Miro verkauft, der mittendrin in der Bande um die Menschenhändler ist. Jannie begibt sich am Anfang der Geschichte mit dem kleinen Jakob auf Betteltour. Da Jakob schwer am Husten ist und scheinbar offensichtlich auch Fieber hat, werden die beiden – so wie es früher oder später ja kommen musste – aufgehalten. Jakob wird Jannie an einer der Türen von einer fremden Frau abgenommen. Daraufhin flieht Jannie instinktiv – sie hat riesige Angst vor der Polizei und keine Hoffnung, dass diese ihr helfen könnte. Jannie landet nach einiger Zeit im Regen bei Dieter. Dieter lebt zusammen mit seiner bettlägeringen Mutter auf einem Bauernhof. Seine Mutter kann sich seit einem Schlaganfall weder bewegen noch verständigen – das denkt zumindest Dieter. Bei Dieter ist Jannie allerdings nur bedingt besser aufgehoben. Anfangs scheint es, als ob Dieter ein netter, etwas komischer Mann ist, der gerne an seinem Laptop schreibt. Es dauert, bis Jannie mitbekommt, das dem nicht so ist. Dieter versucht nämlich Thriller zu schreiben, die so real wie möglich wirken sollen. Und um der Realität am nächsten zu kommen, muss er sie vorher erzwingen. Weitere Hauptcharaktere im Buch sind z. B. Kommissar Klinkhammer sowie Gina und Dominik. Kommissar Klinkhammer bekommt über mehrere Ecken den Fall zum Laufen. Seine Kollegen wollen zwar seine Hilfe, sind aber keine große Unterstützung. Gina führt einen eigenen Blog auf dem sie Rezensionen zu Büchern verfasst. Sie beschäftigt sich hauptsächlich mit neuen und unbekannten Autoren, aber auch bekannte Autoren bekommen ihre Meinung zu lesen. Ihre Rezensionen sind meist sehr kritisch, wenn nicht sogar unter der Gürtellinie. Dominik ist ihr Ehemann. Die Ehe wurde allerdings nie öffentlich gemacht, da Dominik Sohn einer bekannten Schauspielerin und zudem selbst Autor ist. Meine Meinung: Dieters Idee, einen Roman zu verfassen, und dafür selbst Menschen töten zu müssen, um den Roman möglichst authentisch zu bekommen, fand ich von Anfang an spannend. Da kommt ihm Jannie sehr gelegen. Dieter ist wirklich krank. Was auch immer wieder im Umgang mit Jannie und auch seiner Mutter deutlich wird. P. Hammesfahr hat es ganz gut geschafft, dass man sich in den Charakter hineinversetzen kann. Das finde ich sehr positiv. Die Kapitel um Dieter um Jannie habe ich am liebst gelesen. Um nicht zusagen, nur wegen diesen Teilen habe ich das Buch überhaupt zu Ende gelesen. P. Hammesfahrs Schreibstil ist in den betreffenden Handlungssträngen meistens gut gewählt. Jannie kommt sehr authentisch rüber. Ihr fehlendes Wissen kommt sehr gut zum Ausdruck. Das Einzige was ich an den Jannie gewidmeten Kapiteln teilweise als schwer zu lesen empfand ist, dass die Kapitel teilweise so verfasst wurden, als ob Jannie selbst denkt und zwei Sätze später, hat man wieder den Eindruck ein Erzähler erzählt die Geschichte. Nichtsdestotrotz waren diese Kapitel, wie gesagt, meine Lieblingskapitel. Die Ermittlungen und auch die Story um Dominik und Gina haben den Roman und meinen Lesefluss eher gestört. Ich denke, Jannies Geschichte, die illegalen Geschäfte und dass sie von einem Unglück ins nächste gerät und ausgerechnet bei Dieter landet, hätten das Buch ausreichend spannend gefüllt. Die Ermittlungen sind für mich – gerade zu Beginn des Buches – teilweise einfach nicht nachvollziehbar. Es passiert viel zu viel, was mit der eigentlichen Story nicht wirklich etwas zu tun hat. Das verkompliziert das Ganze wahnsinnig. Fazit: Beim Lesen bin ich immer wieder zwischen „jetzt wird’s aber endlich spannend“ und „warum passiert denn nichts?“ geschwankt. Einerseits finde ich die Idee hinter dem Buch super, andererseits hätte ich mir stellenweise eine andere Umsetzung der Hauptthemen gewünscht. Alles in Allem würde ich das Buch trotz der Längen empfehlen.

Das Warten hat sich gelohnt

Bewertung am 25.09.2019

Bewertungsnummer: 1250461

Bewertet: eBook (ePUB)

Sehr spannender Roman, das Warten hat sich gelohnt. Eine kleine Unstimmigkeit am Ende des Buches hat sich leider ergeben, das mit dem Datum ist zu offensichtlich und gefährlich. würde keiner so machen

Das Warten hat sich gelohnt

Bewertung am 25.09.2019
Bewertungsnummer: 1250461
Bewertet: eBook (ePUB)

Sehr spannender Roman, das Warten hat sich gelohnt. Eine kleine Unstimmigkeit am Ende des Buches hat sich leider ergeben, das mit dem Datum ist zu offensichtlich und gefährlich. würde keiner so machen

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Das Mädchen Jannie

von Petra Hammesfahr

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