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Das Mädchen Jannie Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.08.2019

Verlag

Diana

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

22,1/14,1/4,3 cm

Gewicht

705 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710004098931

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Sehr gut

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.08.2019

Verlag

Diana

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

22,1/14,1/4,3 cm

Gewicht

705 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710004098931

Herstelleradresse

Diana
Neumarkter Str. 28
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Deutschland
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Ein kleiner Blick in menschliche Abgründe

Bewertung aus Magdeburg am 08.01.2021

Bewertungsnummer: 1424796

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vom Großvater an Miro verkauft, zieht die elternlose Jannie bettelnd über Land, bis ihr die Flucht gelingt. Sie wird von Dieter Leuken aufgenommen und kümmert sich auf dem einsamen Hof liebevoll um dessen Mutter! In welcher Gefahr Jannie schwebt, ahnt sie nicht! Ingesamt ein kurzweiliger spannender Kriminalroman! Die Autorin schafft es die Charaktere im Buch lebendig werden zu lassen! Ich hatte beim Lesen ein sehr realistische Vorstellung von Dieter, seiner Mutter und Jannie! Ich fühlte die Stimmung im Haus und Petra Hammesfahr hat es sogar geschafft, dass ich für den gestörten Dieter teilweise Mitleid empfand! Ein Satz im Buch ist mir besonders im Gedächtnis geblieben: Wer durch die Höhle gegangen ist, fürchtet den Teufel nicht! Die kleine Jannie ist kein dummes Mädchen! Sie hatte nur den schlecht denkbarsten Start in eine Kindheit und landet aus der Not heraus beim Teufel persönlich! Für mich persönlich etwas zu viel, waren die Handlungen rund um die Kriminalbeamten! Ich habe streckenweise den Faden verloren wer mit wem gegen den Rest der Welt kämpft! Der Spannungsbogen wird sehr langsam aufgebaut und gipfelt erst in den letzen 70 Seiten, ab da MUSSTE ich dann weiterlesen. Bis dahin catchen eher die Charaktere im Buch den Leser und man möchte neben Jannie auch wissen wie es den Nebendarstellern Gina & Dominik in ihrer Beziehung und den Ermitteln Klinkhammer, Grabowski & Scheib ergeht! Ich kann das Buch uneingeschränkt dem Kriminalroman- Publikum weiterempfehlen.

Ein kleiner Blick in menschliche Abgründe

Bewertung aus Magdeburg am 08.01.2021
Bewertungsnummer: 1424796
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vom Großvater an Miro verkauft, zieht die elternlose Jannie bettelnd über Land, bis ihr die Flucht gelingt. Sie wird von Dieter Leuken aufgenommen und kümmert sich auf dem einsamen Hof liebevoll um dessen Mutter! In welcher Gefahr Jannie schwebt, ahnt sie nicht! Ingesamt ein kurzweiliger spannender Kriminalroman! Die Autorin schafft es die Charaktere im Buch lebendig werden zu lassen! Ich hatte beim Lesen ein sehr realistische Vorstellung von Dieter, seiner Mutter und Jannie! Ich fühlte die Stimmung im Haus und Petra Hammesfahr hat es sogar geschafft, dass ich für den gestörten Dieter teilweise Mitleid empfand! Ein Satz im Buch ist mir besonders im Gedächtnis geblieben: Wer durch die Höhle gegangen ist, fürchtet den Teufel nicht! Die kleine Jannie ist kein dummes Mädchen! Sie hatte nur den schlecht denkbarsten Start in eine Kindheit und landet aus der Not heraus beim Teufel persönlich! Für mich persönlich etwas zu viel, waren die Handlungen rund um die Kriminalbeamten! Ich habe streckenweise den Faden verloren wer mit wem gegen den Rest der Welt kämpft! Der Spannungsbogen wird sehr langsam aufgebaut und gipfelt erst in den letzen 70 Seiten, ab da MUSSTE ich dann weiterlesen. Bis dahin catchen eher die Charaktere im Buch den Leser und man möchte neben Jannie auch wissen wie es den Nebendarstellern Gina & Dominik in ihrer Beziehung und den Ermitteln Klinkhammer, Grabowski & Scheib ergeht! Ich kann das Buch uneingeschränkt dem Kriminalroman- Publikum weiterempfehlen.

Leider anders als erwartet...

Laura aus Hildesheim am 26.09.2019

Bewertungsnummer: 1249622

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Roman 'Das Mädchen Jannie' von Petra Hammesfahr wurde mir im Wege einer Leserunde als Hardcover-Ausgabe kostenfrei zur Verfügung gestellt. Hierfür möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal bedanken! Cover, Titel, Klappentext: Das Cover war ein ausschlaggebender Grund, mich für die Leserunde zu bewerben. Es strahlt etwas geheimnisvolles aus, wie das kleine Mädchen, in ihren bunten Sachen in der sonst grauen und verregneten Umgebung Richtung Haus läuft. Im Hinblick auf den Titel lässt sich hoffen, dass es um genau dieses Mädchen in dem Roman gehen wird. Der Klappentext, Titel und Cover haben mich vermuten lassen, dass es hauptsächlich um das Mädchen Jannie gehen wird. Dies ist im Großen und Ganzen auch der Fall, aber leider nicht so umgesetzt, wie ich erhofft hatte. Inhalt: Das Buch ist in zwei Teile und mehrere Abschnitte unterteilt. Es gibt verschiedene Erzählstränge. Das Hauptthema um Jannie sind wohl die Umstände, wie sie dort landen konnte, wo sie nun ist. Es geht um Bettlerei, aber auch um viel schlimmere Dinge, wie Prostitution und Menschenhandel. Jannie selbst gehörte „nur“ zu den Bettlern. Ihr Großvater hat sie an ihren Onkel Miro verkauft, der mittendrin in der Bande um die Menschenhändler ist. Jannie begibt sich am Anfang der Geschichte mit dem kleinen Jakob auf Betteltour. Da Jakob schwer am Husten ist und scheinbar offensichtlich auch Fieber hat, werden die beiden – so wie es früher oder später ja kommen musste – aufgehalten. Jakob wird Jannie an einer der Türen von einer fremden Frau abgenommen. Daraufhin flieht Jannie instinktiv – sie hat riesige Angst vor der Polizei und keine Hoffnung, dass diese ihr helfen könnte. Jannie landet nach einiger Zeit im Regen bei Dieter. Dieter lebt zusammen mit seiner bettlägeringen Mutter auf einem Bauernhof. Seine Mutter kann sich seit einem Schlaganfall weder bewegen noch verständigen – das denkt zumindest Dieter. Bei Dieter ist Jannie allerdings nur bedingt besser aufgehoben. Anfangs scheint es, als ob Dieter ein netter, etwas komischer Mann ist, der gerne an seinem Laptop schreibt. Es dauert, bis Jannie mitbekommt, das dem nicht so ist. Dieter versucht nämlich Thriller zu schreiben, die so real wie möglich wirken sollen. Und um der Realität am nächsten zu kommen, muss er sie vorher erzwingen. Weitere Hauptcharaktere im Buch sind z. B. Kommissar Klinkhammer sowie Gina und Dominik. Kommissar Klinkhammer bekommt über mehrere Ecken den Fall zum Laufen. Seine Kollegen wollen zwar seine Hilfe, sind aber keine große Unterstützung. Gina führt einen eigenen Blog auf dem sie Rezensionen zu Büchern verfasst. Sie beschäftigt sich hauptsächlich mit neuen und unbekannten Autoren, aber auch bekannte Autoren bekommen ihre Meinung zu lesen. Ihre Rezensionen sind meist sehr kritisch, wenn nicht sogar unter der Gürtellinie. Dominik ist ihr Ehemann. Die Ehe wurde allerdings nie öffentlich gemacht, da Dominik Sohn einer bekannten Schauspielerin und zudem selbst Autor ist. Meine Meinung: Dieters Idee, einen Roman zu verfassen, und dafür selbst Menschen töten zu müssen, um den Roman möglichst authentisch zu bekommen, fand ich von Anfang an spannend. Da kommt ihm Jannie sehr gelegen. Dieter ist wirklich krank. Was auch immer wieder im Umgang mit Jannie und auch seiner Mutter deutlich wird. P. Hammesfahr hat es ganz gut geschafft, dass man sich in den Charakter hineinversetzen kann. Das finde ich sehr positiv. Die Kapitel um Dieter um Jannie habe ich am liebst gelesen. Um nicht zusagen, nur wegen diesen Teilen habe ich das Buch überhaupt zu Ende gelesen. P. Hammesfahrs Schreibstil ist in den betreffenden Handlungssträngen meistens gut gewählt. Jannie kommt sehr authentisch rüber. Ihr fehlendes Wissen kommt sehr gut zum Ausdruck. Das Einzige was ich an den Jannie gewidmeten Kapiteln teilweise als schwer zu lesen empfand ist, dass die Kapitel teilweise so verfasst wurden, als ob Jannie selbst denkt und zwei Sätze später, hat man wieder den Eindruck ein Erzähler erzählt die Geschichte. Nichtsdestotrotz waren diese Kapitel, wie gesagt, meine Lieblingskapitel. Die Ermittlungen und auch die Story um Dominik und Gina haben den Roman und meinen Lesefluss eher gestört. Ich denke, Jannies Geschichte, die illegalen Geschäfte und dass sie von einem Unglück ins nächste gerät und ausgerechnet bei Dieter landet, hätten das Buch ausreichend spannend gefüllt. Die Ermittlungen sind für mich – gerade zu Beginn des Buches – teilweise einfach nicht nachvollziehbar. Es passiert viel zu viel, was mit der eigentlichen Story nicht wirklich etwas zu tun hat. Das verkompliziert das Ganze wahnsinnig. Fazit: Beim Lesen bin ich immer wieder zwischen „jetzt wird’s aber endlich spannend“ und „warum passiert denn nichts?“ geschwankt. Einerseits finde ich die Idee hinter dem Buch super, andererseits hätte ich mir stellenweise eine andere Umsetzung der Hauptthemen gewünscht. Alles in Allem würde ich das Buch trotz der Längen empfehlen.

Leider anders als erwartet...

Laura aus Hildesheim am 26.09.2019
Bewertungsnummer: 1249622
Bewertet: eBook (ePUB)

Der Roman 'Das Mädchen Jannie' von Petra Hammesfahr wurde mir im Wege einer Leserunde als Hardcover-Ausgabe kostenfrei zur Verfügung gestellt. Hierfür möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal bedanken! Cover, Titel, Klappentext: Das Cover war ein ausschlaggebender Grund, mich für die Leserunde zu bewerben. Es strahlt etwas geheimnisvolles aus, wie das kleine Mädchen, in ihren bunten Sachen in der sonst grauen und verregneten Umgebung Richtung Haus läuft. Im Hinblick auf den Titel lässt sich hoffen, dass es um genau dieses Mädchen in dem Roman gehen wird. Der Klappentext, Titel und Cover haben mich vermuten lassen, dass es hauptsächlich um das Mädchen Jannie gehen wird. Dies ist im Großen und Ganzen auch der Fall, aber leider nicht so umgesetzt, wie ich erhofft hatte. Inhalt: Das Buch ist in zwei Teile und mehrere Abschnitte unterteilt. Es gibt verschiedene Erzählstränge. Das Hauptthema um Jannie sind wohl die Umstände, wie sie dort landen konnte, wo sie nun ist. Es geht um Bettlerei, aber auch um viel schlimmere Dinge, wie Prostitution und Menschenhandel. Jannie selbst gehörte „nur“ zu den Bettlern. Ihr Großvater hat sie an ihren Onkel Miro verkauft, der mittendrin in der Bande um die Menschenhändler ist. Jannie begibt sich am Anfang der Geschichte mit dem kleinen Jakob auf Betteltour. Da Jakob schwer am Husten ist und scheinbar offensichtlich auch Fieber hat, werden die beiden – so wie es früher oder später ja kommen musste – aufgehalten. Jakob wird Jannie an einer der Türen von einer fremden Frau abgenommen. Daraufhin flieht Jannie instinktiv – sie hat riesige Angst vor der Polizei und keine Hoffnung, dass diese ihr helfen könnte. Jannie landet nach einiger Zeit im Regen bei Dieter. Dieter lebt zusammen mit seiner bettlägeringen Mutter auf einem Bauernhof. Seine Mutter kann sich seit einem Schlaganfall weder bewegen noch verständigen – das denkt zumindest Dieter. Bei Dieter ist Jannie allerdings nur bedingt besser aufgehoben. Anfangs scheint es, als ob Dieter ein netter, etwas komischer Mann ist, der gerne an seinem Laptop schreibt. Es dauert, bis Jannie mitbekommt, das dem nicht so ist. Dieter versucht nämlich Thriller zu schreiben, die so real wie möglich wirken sollen. Und um der Realität am nächsten zu kommen, muss er sie vorher erzwingen. Weitere Hauptcharaktere im Buch sind z. B. Kommissar Klinkhammer sowie Gina und Dominik. Kommissar Klinkhammer bekommt über mehrere Ecken den Fall zum Laufen. Seine Kollegen wollen zwar seine Hilfe, sind aber keine große Unterstützung. Gina führt einen eigenen Blog auf dem sie Rezensionen zu Büchern verfasst. Sie beschäftigt sich hauptsächlich mit neuen und unbekannten Autoren, aber auch bekannte Autoren bekommen ihre Meinung zu lesen. Ihre Rezensionen sind meist sehr kritisch, wenn nicht sogar unter der Gürtellinie. Dominik ist ihr Ehemann. Die Ehe wurde allerdings nie öffentlich gemacht, da Dominik Sohn einer bekannten Schauspielerin und zudem selbst Autor ist. Meine Meinung: Dieters Idee, einen Roman zu verfassen, und dafür selbst Menschen töten zu müssen, um den Roman möglichst authentisch zu bekommen, fand ich von Anfang an spannend. Da kommt ihm Jannie sehr gelegen. Dieter ist wirklich krank. Was auch immer wieder im Umgang mit Jannie und auch seiner Mutter deutlich wird. P. Hammesfahr hat es ganz gut geschafft, dass man sich in den Charakter hineinversetzen kann. Das finde ich sehr positiv. Die Kapitel um Dieter um Jannie habe ich am liebst gelesen. Um nicht zusagen, nur wegen diesen Teilen habe ich das Buch überhaupt zu Ende gelesen. P. Hammesfahrs Schreibstil ist in den betreffenden Handlungssträngen meistens gut gewählt. Jannie kommt sehr authentisch rüber. Ihr fehlendes Wissen kommt sehr gut zum Ausdruck. Das Einzige was ich an den Jannie gewidmeten Kapiteln teilweise als schwer zu lesen empfand ist, dass die Kapitel teilweise so verfasst wurden, als ob Jannie selbst denkt und zwei Sätze später, hat man wieder den Eindruck ein Erzähler erzählt die Geschichte. Nichtsdestotrotz waren diese Kapitel, wie gesagt, meine Lieblingskapitel. Die Ermittlungen und auch die Story um Dominik und Gina haben den Roman und meinen Lesefluss eher gestört. Ich denke, Jannies Geschichte, die illegalen Geschäfte und dass sie von einem Unglück ins nächste gerät und ausgerechnet bei Dieter landet, hätten das Buch ausreichend spannend gefüllt. Die Ermittlungen sind für mich – gerade zu Beginn des Buches – teilweise einfach nicht nachvollziehbar. Es passiert viel zu viel, was mit der eigentlichen Story nicht wirklich etwas zu tun hat. Das verkompliziert das Ganze wahnsinnig. Fazit: Beim Lesen bin ich immer wieder zwischen „jetzt wird’s aber endlich spannend“ und „warum passiert denn nichts?“ geschwankt. Einerseits finde ich die Idee hinter dem Buch super, andererseits hätte ich mir stellenweise eine andere Umsetzung der Hauptthemen gewünscht. Alles in Allem würde ich das Buch trotz der Längen empfehlen.

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