Produktbild: Tod im Fichtelgebirge
Band 1

Tod im Fichtelgebirge Kriminalroman

13

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.06.2019

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,3/13,7/2,2 cm

Gewicht

306 g

Farbe

Schwarz / Weiß

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0656-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.06.2019

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,3/13,7/2,2 cm

Gewicht

306 g

Farbe

Schwarz / Weiß

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0656-9

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Bayreuth

    5/5

    24.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Jacqueline Lochmüller - Tod im Fichtelgebirge - ein starker Krimi

    Ein spannender und fesselnder Krimi, starker Plot und spannend erzählt. Die Autorin ist absolut empfehlenswert.

  • Honigmond

    5/5

    19.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Das Grauen im Fichtelgebirge

    Zur Buchbeschreibung: An einem herrlichen Sommertag verschwinden zwei kleine Mädchen spurlos. Trotz fieberhafter Suche finden Kommissarin Kristina Herbich und ihr Kollege Breuer keinen Hinweis auf die Kinder. Zur selben Zeit werden in Bayreuth immer wieder junge Männer als vermisst gemeldet. Während die Polizei auf Hochtouren arbeitet, taucht im Wald von Bad Berneck eine verwirrte junge Frau auf, halb nackt und in Panik. Wie hängen all diese Fälle zusammen? Herbich und Breuer läuft gnadenlos die Zeit davon ... Mein Leseeindruck: Das Cover ist recht düster gestaltet und darauf ist ein altes verlassenes Haus zu sehen, wo in einem Fenster Licht an ist. Dies lässt schon jede Menge Raum für Kopfkino und der Klappentext dazu, lässt jede Menge Spannung erahnen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten kam ich rasch in die Handlung hinein und bekam auch die ein oder andere Gänsehaut beim lesen. Die Story ist wirklich gut durchdacht und lässt jede Menge Raum für zwischenzeitliche Spekualtionen. Die Autorin greift hierbei eine Thematik auf, die einem einen Schauder über den Rücken fahren lässt und zum Nachdenken anregt. Das Ermitterteam wächst nach anfänglichen Schwierigkeiten immer mehr zusammen und ergänzt sich super, daher hoffe ich sehr, dass es irgendwann mehr von den beiden zu lesen gibt. Der Spannungsbogen der Story ist gut und am Ende erwartet dem Täter ein fuliminöses Finale, mit dem ich nicht in dieser Form gerechnet habe, was mir aber außerordentlich gut gefallen hat. Mein Fazit: Superspannender Krimi mit einer Thematik, die einen nicht so schnell wieder loslässt sowie eine Autorin, welche man sich merken sollte.

  • rewareni

    aus wien

    5/5

    15.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein neues Ermittlerteam

    Was gibt es für eine Familie schlimmeres, als dass ihre Kinder plötzlich verschwunden sind. Für Kommissarin Kristina Herbich und ihrem Kollegen Breuer wird dieser Fall zu einer Herausforderung. Denn das Verschwinden der kleinen Mädchen von Mareike und ihrem Mann Robert, ist schon von Anfang an sehr seltsam und die Zeit läuft den Kommissaren unaufhaltsam davon. Es werden aber auch vermehrt vermisste junge Männer gemeldet, wo Kristina nicht weiß, ob es dabei zu ihrem Fall einen Zusammenhang gibt. Als dann tief im Wald eine halbnackte Frau von Kristinas Onkel Johann Kunze gefunden wird, überschlagen sich die Ereignisse. Kristina spürt, dass sie nicht nur einen Fall zu lösen hat, sondern, dass es anscheinend mehrere sind. Dass sie plötzlich auch noch einen mysteriösen Todesfall eines Mannes lösen sollen, macht die ganze Angelegenheit auch nicht einfacher. Die Zeit läuft davon und von jedem liegen bereits die Nerven blank. Was die Kommissare dann herausfinden, lässt alle erschüttert zurück. Der Krimi ,,Tod im Fichtelgebirge´´ von Jacqueline Lochmüller, ist ein Roman, der sicher keinen Leser unbeeindruckt zurücklässt. Zuerst sieht man das düstere Cover mit dem Haus im finsteren Wald, wo man im Laufe der Geschichte, dann wirklich abtaucht in eine toll beschriebene Waldszene und man als Leser Bilder vor seinem geistigen Auge sieht, wo man das Gefühl hat, mittendrin zu sein und sich Gänsehaut einstellt. Der Autorin gelingt es von Beginn weg den Leser in seinen Bann zu ziehen und sie hält diese Spannung bis zum Schluss durch. Ihr Schreibstil ist sehr bildhaft und intensiv, sodass man sich auch Dinge, die man vielleicht nicht unbedingt sich vorstellen möchte, trotzdem vor Augen hat. Jacqueline Lochmüller schafft es viele Charaktereigenschaften und Emotionen wunderbar darzustellen. Angefangen von der Kommissarin Herbich, die zuerst voreingenommen gegenüber ihrem neuen Kollegen ist, die aber im Laufe der Handlung ihn doch zu schätzen lernt. Bis hin zu Mareike und Robert, die alle Phasen eines tragischen Verlustes durchleben und man als Leser Verzweiflung, Wut, Angst und Hilflosigkeit spürt. Dass es dabei sehr viele Personen gibt, die in dem Roman vorkommen und man als Leser gerade zu Beginn eine leichte Verzweiflung spürt,ob der vielen Namen, ist der einzige kleine Kritikpunkt. Auch hat die Autorin zwei aktuelle Themen, die ich ob der Spannung, nicht verraten möchte, miteinander gekonnt verknüpft und sie in dem Fall der verschwundenen Mädchen miteinfließen lassen, sodass man als Leser gespannt war, wie sich alles auflöst. Auch wenn es tragische und menschliche Schicksale waren, die die Autorin erzählt hat, ist es ihr aber auch gelungen einen feinen, manchmal leicht bissigen Humor in Form von Pfarrer Johann Kunze und seinem Dackel Arno, in die Geschichte einzufügen. Herrlich hat sie dabei die Szenen mit den beiden beschrieben, wo man als Leser einfach nur schmunzeln musste. Der Krimi ,, Tod im Fichtelgebirge´´ wartet mit Spannung, etwas Humor, tragischen Schicksalen und einem interessanten Ende auf, wo ich mir vorstellen kann,dass man die Kommissare, den Pfarrer und seinen mutigen Dackel Arno in einem neuen Fall wiedersehen könnte.

  • Bewertung

    5/5

    24.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Großartig! Kein klassischer Lokalkrimi, komplex, spannend und unvorhersehbar

    In Bayreuth und Umgebung verschwinden immer wieder Menschen. Erst junge Männer, nun zwei kleine Mädchen. Die Polizistin Kristina Herbich ermittelt und bekommt ausgerechnet den Kollegen Breuer, ihren Erzfeind, zur Seite gestellt... Dieser Kriminalroman ist meines Erachtens kein klassischer Lokalkrimi. Zwar ist Lokalkolorit vorhanden, allerdings schön dezent und damit auch für Nicht-Ortskundige nicht störend. Die Ortsbeschreibungen an sich sind super - man bekommt richtig Gänsehaut, wenn man mit den Charakteren die unheimlichen Orte aufsucht, so perfekt sind sie beschrieben. Überhaupt ist der Spannungsbogen und die lange Strecken überhaupt nicht ersichtlichen Zusammenhänge sowie die unerwartete Auflösung großartig. Genauso wie die bodenständige Ermittlerin, die ein paar Kilos zu viel auf den Rippen hat und beim tapferen Verzehr von Vollkornprodukten von Leberkässemmeln (Fleischkäsebrötchen) träumt. Der Inhalt ist heftig - eben kein harmloser Kriminalroman und vielleicht für ganz zarte Gemüter keine perfekte Schlaflektüre. Wobei man das Buch ohnehin nicht aus der Hand legen kann, da es so spannend ist. Das I-Tüpfelchen des Buches ist dann noch das Cover, passt perfekt und ist schon richtig schaurig. Ein rundum gelungener Kriminalroman, der mich gefesselt und begeistert hat. Leseempfehlung!

  • LEXI

    5/5

    23.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Das Grauen im Wald

    Das Grauen im Wald Als bei der Kripo Bayreuth vermehrt junge Ausländer als vermisst gemeldet werden und zwei kleine Kinder spurlos verschwinden, ist Kristina Herbichs ganzer Einsatz gefragt. Zur Unterstützung wird der Kriminalhauptkommissarin Konrad Breuer zur Seite gestellt, ein Kollege, den sie aus ganz persönlichen Gründen bislang gemieden hat. Doch um diese zunächst undurchschaubaren Fälle aufzulösen, ist Professionalität und höchste Konzentration gefordert. Kristina und Konrad müssen ihre privaten Differenzen bereinigen und sich als Team auf die Aufklärung der Verbrechen konzentrieren. Kristinas Onkel Johan Kunze macht darüber hinaus während eines Waldspaziergangs mit seinem Dackel Arno eine schreckliche Entdeckung – und begibt sich damit selbst in allergrößte Gefahr. Die Ermittler tappen eine Zeitlang im Dunkeln, doch allmählich offenbart sich ihnen ein Szenario von unvorstellbarer Grausamkeit. Jacqueline Lochmüllers aktuelle Neuerscheinung zieht den Leser bereits zu Beginn mit einem grauenhaften Szenario in den Bann. In eindringlichen Worten beschreibt sie die Verzweiflung eines gut situierten Ehepaares, dessen zwei Töchter im Kleinkindalter plötzlich spurlos verschwinden. Die Autorin verstand es ausgezeichnet, die widersprüchlichen und starken Emotionen ihrer handelnden Figuren darzustellen. Sowohl die Protagonisten, als auch die Nebenfiguren wurden hervorragend charakterisiert, unterschwellige zwischenmenschliche Spannungen überzeugend vermittelt. Kristina Herbich ist eine Protagonistin, die durch ihre natürliche und unkomplizierte Art sofort Sympathie weckt. Die Kriminalbeamtin besitzt eine füllige Figur und steht zu ihrer Vorliebe für deftige Speisen, ihr werden Fehler und Schwächen zugestanden. In Konrad Breuer findet sie den idealen beruflichen Partner, auch wenn sie sich zunächst gegen die Arbeit in einem Team sträubt. Der große, athletische Mann gewinnt mit Geduld und Nachsicht langsam das Vertrauen seiner Vorgesetzten und stellt durch seine professionelle Vorgehensweise und ruhige Ausstrahlung die ideale Ergänzung zu Kristina dar. Das Ehepaar Sander spielt eine wichtige Rolle in diesem Buch. Apotheker Robert Sander agiert zunächst beherrscht und souverän, scheint in sich zu ruhen. Doch mehr und mehr verflüchtigt sich seine innere Gelassenheit. Dr. Mareike Sander ist Ärztin und befremdet durch ein eigenartiges, manchmal sogar stoisches Verhalten. Die Ungewissheit und das Leid hinsichtlich der verschwundenen Kinder äußert sich in widersprüchlichen Gefühlsäußerungen. Zahlreiche Nebenfiguren bereichern zudem die Handlung, sie spielen allesamt eine mehr oder weniger wichtige Rolle in diesem Kriminalfall. Mein Favorit unter ihnen war definitiv Kristinas Onkel Johan Kunze, der gemeinsam mit seinem Rauhaardackel Arno mein Herz im Sturm eroberte. Der sympathische alte Pfarrer ist ein außerordentlich guter Zuhörer, gibt Kristina wertvolle Ratschläge, und wird letztendlich sogar ungewollt in dieses Verbrechen verwickelt. Ich möchte abschließend kurz auf die faszinierende optische Aufmachung dieses Buches eingehen. Der schlichte weiße Rahmen mit den erhobenen grünen Lettern auf weißem Hintergrund wirkt sehr elegant und bildet einen starken Kontrast zur düsteren Abbildung eines unheimlichen Anwesens mitten im Wald. Das Cover vermittelt bereits eine Vorahnung auf den Inhalt des Buches und ist aus meiner Sicht perfekt gelungen. Ehrlich gesagt hätte ich diesen Krimi in einem Buchladen allein schon aufgrund der aussagekräftigen Optik sofort zur Hand genommen. Fazit: „Tod im Fichtelgebirge“ war mein erstes, aber mit Sicherheit nicht mein letztes Buch der Autorin. Jacqueline Lochmüller schenkte mir mit diesem interessanten und aufregenden Kriminalfall großes Lesevergnügen, wartete mit einer komplexen Handlung und interessanten Charakteren auf. Der einnehmende Schreibstil und der durchwegs hohe Spannungsbogen, der letztendlich auf ein erschreckendes Finale zusteuert, machten dieses Buch zu einem richtigen Pageturner. Der gemeinsame Nenner der im Buch behandelten Kriminalfälle erschließt sich dem Leser erst nach und nach, die grauenhaften Einzelheiten dieser Verbrechen ließen mich oftmals fassungslos zurück. Begeisterte fünf Sterne – ich empfehle dieses Buch sehr gerne weiter!

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