Im Zeichen der Acht

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Beschreibung

20 Jahre nach "Crazy": Benjamin Lebert ist zurück mit einem neuen Jugendbuch!

Acht Kämpfer. Ein Schicksal.

Einst sind Martha und Tristan Menschen gewesen, nun sind sie Boten einer längst

vergangenen Welt und tief verfeindet. Sie steht für das Bewahren, er für den Untergang.

Sie sind gekommen, um Verbündete zu finden für den alles entscheidenden Kampf der Acht.

Der unsere Zukunft besiegeln wird.

»Es ist wichtig, die Dunkelheiten, die Verzweiflungen, die zarten Hoffnungen der Teenager ernst zu nehmen. Es werden die Dunkelheiten und Hoffnungen der nahen Zukunft sein.«

Benjamin Lebert

»Benjamin Lebert erschafft erneut eine kraftvolle, fesselnd erzählte Metapher dafür, wie ein junger Mensch zu sich findet und welche Impulse, aber auch welche Zwiespalte ihn treiben.« Der Sonntag

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.03.2020

Verlag

Arctis ein Imprint der Atrium Verlag AG

Seitenzahl

324

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.03.2020

Verlag

Arctis ein Imprint der Atrium Verlag AG

Seitenzahl

324

Maße (L/B/H)

22,1/14,2/3 cm

Gewicht

494 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03880-033-0

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8 Bewertungen

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Poetisch, düster, hoffnungsvoll

Bewertung aus Zorneding am 01.06.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dass Benjamin Lebert schreiben kann, weiß die deutschsprachige Leserschaft ja schon seit den 90er Jahren, als er seiner Generation mit dem wunderbaren Roman „Crazy“ ein Denkmal gesetzt hat. Und auch sein neuer Roman besticht durch seine poetische Sprache, die eine ganz besondere Stimmung transportiert. Es ist Herbst im Schwarzwald, es ist neblig, düster, mystisch – und die LeserInnen sind mittendrin, werden ab der ersten Seite regelrecht in die Geschichte hineingesogen. Sie sind dabei, wenn sich in der Nacht zum ersten November die Pforte öffnet, die die Welt der Lebenden von der Welt der Toten trennt; wenn die Toten zurückgeschickt werden, die eine Aufgabe zu erfüllen haben. So wie die zwei Kämpfer, die vor 800 Jahren zusammen mit vielen anderen versucht haben, die Heilige Stadt zu erobern: Die Kreuzritter Tristan Nachtweih und Martha von Falkenstein. Einst waren sie ein Paar, doch diese Zeit ist lange vorbei. Jetzt ist die Vernichtung der Welt Tristans Ziel, Martha kämpft für die Rettung der Menschheit. Er steht für den Hass und den Tod, sie für die Liebe und das Leben. Die Aufgabe der beiden besteht darin, sechs junge Menschen auszuwählen und mit ihnen zusammen den endgültigen Kampf der Acht auszutragen, der über den Untergang oder den Fortbestand der Welt entscheiden wird. „Im Zeichen der Acht“ ist eine Fantasy-Geschichte für Jugendliche über den Kampf zwischen Gut und Böse und über die Frage, zu welcher Seite man gehören möchte. Es ist aber auch ein Buch über die Jugend selbst: Über Liebe und Einsamkeit, über Verletzungen, Schmerz und Verzweiflung. Besonders überzeugend ist das Ende der Geschichte, das deutlich macht: Du kannst selbst entscheiden, wie du auf das reagierst, was dir im Leben passiert. Wichtiger als das, was dir zustößt ist das, was du draus machst. Und: „Lasst euch nicht vorher schon von euren Gedanken besiegen. Es sind manchmal nicht die Ereignisse selbst, die schrecklich sind. Schrecklich sind unsere Vorstellungen darüber.“

Poetisch, düster, hoffnungsvoll

Bewertung aus Zorneding am 01.06.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dass Benjamin Lebert schreiben kann, weiß die deutschsprachige Leserschaft ja schon seit den 90er Jahren, als er seiner Generation mit dem wunderbaren Roman „Crazy“ ein Denkmal gesetzt hat. Und auch sein neuer Roman besticht durch seine poetische Sprache, die eine ganz besondere Stimmung transportiert. Es ist Herbst im Schwarzwald, es ist neblig, düster, mystisch – und die LeserInnen sind mittendrin, werden ab der ersten Seite regelrecht in die Geschichte hineingesogen. Sie sind dabei, wenn sich in der Nacht zum ersten November die Pforte öffnet, die die Welt der Lebenden von der Welt der Toten trennt; wenn die Toten zurückgeschickt werden, die eine Aufgabe zu erfüllen haben. So wie die zwei Kämpfer, die vor 800 Jahren zusammen mit vielen anderen versucht haben, die Heilige Stadt zu erobern: Die Kreuzritter Tristan Nachtweih und Martha von Falkenstein. Einst waren sie ein Paar, doch diese Zeit ist lange vorbei. Jetzt ist die Vernichtung der Welt Tristans Ziel, Martha kämpft für die Rettung der Menschheit. Er steht für den Hass und den Tod, sie für die Liebe und das Leben. Die Aufgabe der beiden besteht darin, sechs junge Menschen auszuwählen und mit ihnen zusammen den endgültigen Kampf der Acht auszutragen, der über den Untergang oder den Fortbestand der Welt entscheiden wird. „Im Zeichen der Acht“ ist eine Fantasy-Geschichte für Jugendliche über den Kampf zwischen Gut und Böse und über die Frage, zu welcher Seite man gehören möchte. Es ist aber auch ein Buch über die Jugend selbst: Über Liebe und Einsamkeit, über Verletzungen, Schmerz und Verzweiflung. Besonders überzeugend ist das Ende der Geschichte, das deutlich macht: Du kannst selbst entscheiden, wie du auf das reagierst, was dir im Leben passiert. Wichtiger als das, was dir zustößt ist das, was du draus machst. Und: „Lasst euch nicht vorher schon von euren Gedanken besiegen. Es sind manchmal nicht die Ereignisse selbst, die schrecklich sind. Schrecklich sind unsere Vorstellungen darüber.“

Düster, fesselnd, ungewöhnlich, spannend

The Librarian am 20.04.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte dieses Buches ist düster und gleichzeitig ungewöhnlich, sowie fesselnd und schmerzhaft. Das Lesen war wie ein Sog, ich kam nicht weg. Wie mir das Buch gefiel, erfahrt ihr spoilerfrei unten im Text. Meine Meinung zum Cover: Das Cover zeigt einen Mix aus Düsternis und Hoffnung. Nach dem Beenden weiß ich, wer die Personen darauf sind. Mir gefallen die Farbgestaltung und das Konzept. Beim gedruckten Buch glänzt das Cover, was die besondere Wirkung des Motives verstärkt. Meine Meinung zum Inhalt: Als ich dieses Werk begann merkte ich sofort, dass ich hier ein ungewöhnliches Buch vor mir habe. Der Schreibstil des Autors ist anders, ruhig und tiefgründig. Gleichzeitig bringt er eine Düsternis in die Geschichte, die für einen Sog sorgte. Ich konnte das Lesen kaum unterbrechen und musste ständig an die beiden Hauptprotagonisten Martha und Tristan denken. Dieser innerliche Zwang ließ mich immer wieder das Buch in die Hand nehmen. So kam es, dass ich zwei Drittel an einem Tag las. Der Autor hat einen uralten Kampf für sein Buch gewählt: Gut gegen Böse. Doch hat sich dieser nicht in gewohnter Manier manifestiert. Ungewöhnlich, düster und grausam schlich sich eine boshafte Gestalt in die Welt der Menschen und entwickelte seinen Plan zur Suche nach den Verbündeten, die den Sieg besiegeln werden. Zeitgleich kroch eine grazile und kämpferische Frau zurück in die Welt und musste ihrerseits zu Kräften kommen. Ihre Suche nach Verbündeten gestaltete sich jedoch schwieriger als die des Bösen. Allein schon dieses Konzept hat mich vollkommen gefesselt. Es zog seinen Bann um mich und ließ mich tief in die Geschichte versinken. Der Autor hat wirklich das Talent dazu, Leser in seine Welten zu ziehen. Ich kann noch immer kaum fassen, was ich hier erlebte. Nach und nach wurde das Bild klarer und zeigte wohin sich die Geschichte entwickeln würde. Trotz der grausamen Taten und der Aussicht auf den unausweichlichen Kampf, schuf der Autor Raum für seine Protagonisten. Jeder einzelne Verbündete hat seine traurige Geschichte, die in das Geschehen eingewoben wurde. Schmerz, Wut und Hass waren allgegenwärtig. Dagegen stemmte sich Hoffnung, Kraft, Mut und Überlebenswille. Ich erfuhr bis zum Schluss nicht, wer Tristan und Martha für diesen Kampf erwählten. Gestört hat es mich nicht, weil es nicht von Bedeutung war. Denn wichtig war, wer siegen und wer Kraft und Mut aufbringen wird. Das Ende ist abgeschlossen, sodass ich vermute hier einen Einzelband gelesen zu haben. Nach Beenden des Buches wusste ich nicht, ob ich traurig oder glücklich sein sollte. Ich hoffe, dass der Autor noch weitere Bücher schreibt, denn ich bin von seinem Stil begeistert! Erwähnen möchte ich unbedingt zum Schluss die schöne Buchblockgestaltung. Man sieht hier eine sich auflösende Acht. Die Acht ist etwas sehr Wichtiges in dieser Geschichte. Mein Fazit Die neue Geschichte von Benjamin Lebert hat mich in sich hineingezogen. Sie war so fesselnd, dass ich gezwungen war das Buch beinahe in einem Rutsch zu lesen. Der Kampf von Gut und Böse wurde hier mit einer unglaublichen Tiefe beschrieben. Gleichzeitig hat der Autor eine vollkommen neue Auseinandersetzung erzählt, die ein wahres Kaleidoskop an Gefühlen der Protagonisten bot. Düsternis und Tod gegen Liebe und Überlebenswille. Nach dem aufwühlenden Ende hoffe ich auf weitere Bücher des Autors. Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen! Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

Düster, fesselnd, ungewöhnlich, spannend

The Librarian am 20.04.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte dieses Buches ist düster und gleichzeitig ungewöhnlich, sowie fesselnd und schmerzhaft. Das Lesen war wie ein Sog, ich kam nicht weg. Wie mir das Buch gefiel, erfahrt ihr spoilerfrei unten im Text. Meine Meinung zum Cover: Das Cover zeigt einen Mix aus Düsternis und Hoffnung. Nach dem Beenden weiß ich, wer die Personen darauf sind. Mir gefallen die Farbgestaltung und das Konzept. Beim gedruckten Buch glänzt das Cover, was die besondere Wirkung des Motives verstärkt. Meine Meinung zum Inhalt: Als ich dieses Werk begann merkte ich sofort, dass ich hier ein ungewöhnliches Buch vor mir habe. Der Schreibstil des Autors ist anders, ruhig und tiefgründig. Gleichzeitig bringt er eine Düsternis in die Geschichte, die für einen Sog sorgte. Ich konnte das Lesen kaum unterbrechen und musste ständig an die beiden Hauptprotagonisten Martha und Tristan denken. Dieser innerliche Zwang ließ mich immer wieder das Buch in die Hand nehmen. So kam es, dass ich zwei Drittel an einem Tag las. Der Autor hat einen uralten Kampf für sein Buch gewählt: Gut gegen Böse. Doch hat sich dieser nicht in gewohnter Manier manifestiert. Ungewöhnlich, düster und grausam schlich sich eine boshafte Gestalt in die Welt der Menschen und entwickelte seinen Plan zur Suche nach den Verbündeten, die den Sieg besiegeln werden. Zeitgleich kroch eine grazile und kämpferische Frau zurück in die Welt und musste ihrerseits zu Kräften kommen. Ihre Suche nach Verbündeten gestaltete sich jedoch schwieriger als die des Bösen. Allein schon dieses Konzept hat mich vollkommen gefesselt. Es zog seinen Bann um mich und ließ mich tief in die Geschichte versinken. Der Autor hat wirklich das Talent dazu, Leser in seine Welten zu ziehen. Ich kann noch immer kaum fassen, was ich hier erlebte. Nach und nach wurde das Bild klarer und zeigte wohin sich die Geschichte entwickeln würde. Trotz der grausamen Taten und der Aussicht auf den unausweichlichen Kampf, schuf der Autor Raum für seine Protagonisten. Jeder einzelne Verbündete hat seine traurige Geschichte, die in das Geschehen eingewoben wurde. Schmerz, Wut und Hass waren allgegenwärtig. Dagegen stemmte sich Hoffnung, Kraft, Mut und Überlebenswille. Ich erfuhr bis zum Schluss nicht, wer Tristan und Martha für diesen Kampf erwählten. Gestört hat es mich nicht, weil es nicht von Bedeutung war. Denn wichtig war, wer siegen und wer Kraft und Mut aufbringen wird. Das Ende ist abgeschlossen, sodass ich vermute hier einen Einzelband gelesen zu haben. Nach Beenden des Buches wusste ich nicht, ob ich traurig oder glücklich sein sollte. Ich hoffe, dass der Autor noch weitere Bücher schreibt, denn ich bin von seinem Stil begeistert! Erwähnen möchte ich unbedingt zum Schluss die schöne Buchblockgestaltung. Man sieht hier eine sich auflösende Acht. Die Acht ist etwas sehr Wichtiges in dieser Geschichte. Mein Fazit Die neue Geschichte von Benjamin Lebert hat mich in sich hineingezogen. Sie war so fesselnd, dass ich gezwungen war das Buch beinahe in einem Rutsch zu lesen. Der Kampf von Gut und Böse wurde hier mit einer unglaublichen Tiefe beschrieben. Gleichzeitig hat der Autor eine vollkommen neue Auseinandersetzung erzählt, die ein wahres Kaleidoskop an Gefühlen der Protagonisten bot. Düsternis und Tod gegen Liebe und Überlebenswille. Nach dem aufwühlenden Ende hoffe ich auf weitere Bücher des Autors. Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen! Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

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