Produktbild: GOTT

GOTT Ein Theaterstück

69

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

15893

Erscheinungsdatum

14.09.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

988 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641256067

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

15893

Erscheinungsdatum

14.09.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

988 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641256067

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  • Bewertung

    aus Wiesbaden

    5/5

    21.10.2020

    eBook (ePUB)

    Zum Nachdenken...

    Ich habe schon seit Monaten auf die Veröffentlichung dieses Buches hingefiebert und wurde nun nicht enttäuscht. Ein Werk das zum Nachdenken anregt. Auf faszinierende Weise werden verschiedene Meinungen dargestellt, kritisch hinterfragt und dagegengehalten, bis man selbst ein bisschen von seiner festgefahrenen Meinung abweicht. Durch die Darstellung dieses Themas als Buch und insbesondere Theaterstück befasst man sich mit Ansichten der Kirche, des Staates, der Ärzte, der Privatpersonen und muss jedem auch seine Meinung zugestehen. Am Ende bin ich selbst nicht mehr ganz sicher mit meiner vorgefassten Meinung, aber auf jeden Fall bin ich begeistert mich mit diesem kritischen Thema auseinander gesetzt haben zu dürfen.

  • Bewertung

    3/5

    10.11.2021

    eBook (ePUB)

    Schirach mal durchwachsen

    So viel muss zuerst gesagt sein: Normalerweise bin ich ein sehr großer Von Schirach-Fan, deshalb sind meine Ansprüche mit der Zeit vermutlich auch gestiegen. Oder mir liegt diese Form einfach nicht, Drama, Theater... Eigentlich fand ich das Thema interessant, allerdings hat mir "Gott" nicht wirklich neue Denkanstöße dazu geben können.

  • Bewertung

    aus Mannheim

    3/5

    14.10.2020

    eBook (ePUB)

    Solide, alte Argumente

    Direkt vorweg: ich hatte mir sehr viel mehr erwartet! Die Diskussion, ob ein gesunder Mensch lediglich aus Lebensüberdruss durch ärztliche Hilfe Suizid leisten darf, wurde nicht geführt meiner Meinung nach, obwohl dies das Thema des Theaterstücks sein sollte. Es wird so gut wie nicht auf den Aspekt "gesunder Mensch" und wenig auf die Rolle des Arztes eingegangen. Dafür zu genüge wieder einmal die alten Argumente, die ich inzwischen zig mal in jedem Ethikseminar im Medizinstudium durchkauen musste. Kein Erkenntnisgewinn somit. Einzelne Ausführungen einiger Argumente regten dennoch zum Nachdenken an und haben meine Meinung zum Thema Sterbehilfe doch beeinflusst, weshalb ich dem Buch noch 3 Sterne geben kann. Die Essays im Anhang des Buchs sind mit Abstand der beste Teil und würden alleine stehend 4,5 Sterne verdienen, nur das Theaterstück selbst ist wie gesagt gespickt mit alten Argumenten und diese nicht einmal neu aufgearbeitet, sondern lediglich abgearbeitet. Schade!

  • Bücherleser26

    5/5

    18.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wem gehört mein Leben?

    Richard Gärtner möchte sterben, obwohl er weder eine tödliche Krankheit noch eine physische Erkrankung hat. Vielmehr sieht er seit dem Tod seiner Frau keinen Lebenssinn mehr und entschließt sich, ein tödliches Mittel für seinen Suizid zu beantragen. Über diesen Fall berät die fiktive Ethikkommission im Theaterstück und beleuchtet dabei juristische, ethische, religiöse, politische und medizinische Aspekte. Am Ende der Sitzung müssen wir ein Urteil fällen, soll Gärtner das tödliche Mittel bekommen oder nicht? Schirachs Werk stellt die komplexe ethische Fragestellung authentisch dar, indem er die Protagonisten vielseitig und teils auch emotional über deren Standpunkte diskutieren lässt. Dadurch entsteht eine breite Argumentationskette, die jedoch eine leichte Meinungs-Tendenz erkennen lässt. Die Beratung der Kommission liest sich weitgehend kurzweilig, wobei der religiöse Aspekt stellenweise etwas zu dominant wirkt. Ferdinand von Schirach stellt in > Gott < zentrale gesellschaftliche Fragen: Wem gehört unser Leben? Wer entscheidet über unseren Tod? Und sollte Suizidhilfe strafbar sein? Ergänzend schließt der Autor sein Theaterstück mit wissenschaftlichen Beiträgen ab, die den Fokus auf theologische, medizinische und rechtliche Blickwinkel zur Suizidbegleitung legen.

  • hamburg.lesequeen

    aus Bargfeld-Stegen

    5/5

    29.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartig!

    Was passiert, wenn ein 78-jähriger Mann nach dem Tode seiner Frau nicht mehr leben möchte? Der Mann ist weder krank noch depressiv, sondern einfach lebensmüde - er hat keine Freude mehr an seinem Leben. Soll ein Arzt ihm dabei helfen und ihm ein Medikament, das ihn tötet, verschreiben? Oder soll der Arzt das ablehnen und damit riskieren, dass der Mann vom Balkon springt? Dieses birgt wiederum die Gefahr, dass der Suizid misslingt und der Patient paralysiert zurückbleibt. Darf man selbst über sein Leben bestimmen? GOTT Ferdinand von Schirach Ein Theaterstück Der Ethikrat kommt zusammen und soll klären, ob Herr Gärtner mithilfe seiner Ärztin Suizid begehen darf. Anwesend ist die Ärztin des Betroffenen, sein Rechtsanwalt, eine Rechtssachverständige sowie ein medizinischer und ein theologischer Sachverständiger. Argumente dafür und dagegen werden aufgeführt, am Ende soll das Publikum entscheiden, ob Herr Gärtner das Medikament bekommt oder nicht. Wie immer lässt Ferdinand von Schirach mich zum Fähnchen im Wind werden. In dem einen Moment denke ich: „Na klar darf er über sein Leben entscheiden!“ Doch in der nächsten Sekunde kippe ich schon wieder um, genau in dem Moment, wo eine Frau sterben will, weil sie vor sechs Jahren, mit 25, bei einem Unfall ein Kind totgefahren hat. Sie konnte nichts dafür. „Alle haben mir verziehen, aber ich selbst kann mir nicht verzeihen.“ (S. 106) Nein, natürlich darf diese Frau sich nicht umbringen! Ferdinand von Schirach ist ein Meister der Erzählkunst, man wird in die Geschichte eingesogen und kann sich dem sensiblen und hochemotionalen Thema nicht entziehen. Ein wunderbares Buch zum Diskutieren, hervorragend auch für die Oberstufe im Ethikunterricht geeignet. Ein schmales Buch, das schnell gelesen ist und lange nachwirken wird. Am Ende bleibt die Frage: Darf man Gott spielen? 5/ 5

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Bewertungen (68)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Vivien Becker

    Vivien Becker

    OSIANDER Waiblingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.03.2022

    eBook (ePUB)

    Wem gehört unser Leben?

    Was für ein Buch. Was für ein Thema. Ich bin mit einer gewissen Grundeinstellung in dieses Buch rein und habe diese tatsächlich auch beibehalten, obgleich ich viele andere Blickwinkel auf die Suizidhilfe werfen konnte. Dieses Thema wird nun noch viel mit Freunden disskutiert werden, das ist sicher. Große Empfehlung.
  • Zum Bewerterprofil von Hermann-Arndt Riethmüller

    Hermann-Arndt Riethmüller

    Osiander Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Würde des Menschen ist unantastbar

    Die Theaterbühne wird zur Sitzung des Ethikrates, der öffentlich darüber verhandelt, ob es ethisch erlaubt ist, dass ein Arzt einem Menschen beim Selbstmord hilft. Die Zuschauer hören Pro und Kontra einer Verfassungsrechtlerin, eines Ärztevertreters und eines Bischofs und müssen am Ende selbst abstimmen. Die spannende und sehr differenziert gestaltete Veranstaltung erläutert die Hintergründe der ethischen, politischen und rechtlichen Kontroverse, die zuerst 2015 im Bundestag zu dem Gesetz führte, die „geschäftsmäßige“, das heißt aktive Sterbebegleitung zum Beispiel durch einen Arzt unter Strafe zu stellen, und 2020 das Bundesverfassungsgericht veranlasste, dieses Gesetz für verfassungswidrig zu erklären. Das Fazit von Schirachs, das durch drei sachkundige Essays im Anhang ergänzt wird, ist ein klares Plädoyer für die Unantastbarkeit der Menschenwürde, die in Artikel Eins unseres Grundgesetzes als Maßstab aller staatlichen Gewalt definiert wird.
  • Zum Bewerterprofil von Birgit Steinhauser

    Birgit Steinhauser

    RavensBuch Osiander Ravensburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mein neuer Buchtipp für Sie!

    In gewohnt sachlicher und klarer Manier beleuchtet Ferdinand von Schirach in seinem zweiten Theaterstück nach "Terror" ausführlich das Thema "Sterbehilfe".Schon während der Lektüre des Buches - und die dadurch zum Teil neu hinzugewonnenen Erkenntnisse - wird man in seiner zuvor gefassten Meinung immer unsicherer und am Ende fällt es schwer, sich ohne Wenn und Aber für einen Standpunkt zu entscheiden.

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