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Die Tanzenden Roman

125

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

23615

Erscheinungsdatum

06.04.2020

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

4203 KB

Auflage

1

Übersetzt von

Julia Schoch

Sprache

Deutsch

EAN

9783492996259

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Verkaufsrang

23615

Erscheinungsdatum

06.04.2020

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

4203 KB

Auflage

1

Übersetzt von

Julia Schoch

Sprache

Deutsch

EAN

9783492996259

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Wunderschöner Roman über eine furchtbare Wahrheit!

Bewertung aus Wien am 10.02.2021

Bewertungsnummer: 1438800

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Veronica Mas versetzt ihre Leser*innen in das Paris des endenden 19. Jahrhunderts. Dort treffen sie auf die Frauen in der Psychiatrie Salpêtrière und ab Seite 1 verzücken diese Frauen. Die Frauen sind sehr empathisch geschrieben und wirken auf die Leser*innen sympathisch, die diese sofort ins Herz schließen. Der Schreibstil hilft hier auch sehr, denn dieser ist sehr nah an den Protagonistinnen und ihren Gedanken und Gefühlen dran. Manchmal könnte man glatt vergessen, dass es sich hier um einen historischen Roman handelt, denn der Stil ist ungleich seinen Genre-Artgenossen. Leicht und angenehm, sodass man sich schnell darin verliert, passt der Schreibstil perfekt zu dem Cover und dem Titel - umso erschreckender ist das was beschrieben wird. Und das ist leider allzu realistisch geschildert. Die Leser*innen merken wie genau Veronica Mas für diesen Roman recherchiert hat und ihr angeeignetes Wissen präsentiert ohne belehrend zu wirken. Der Roman zeigt die dunkle Vergangenheit der psychologischen Behandlung von Frauen auf ohne dabei zu bedrückend zu wirken, denn durch die sympathischen Charaktere und den leichten Schreibstil verliebt man sich schnell in das Buch und möchte es kaum noch aus der Hand legen!

Wunderschöner Roman über eine furchtbare Wahrheit!

Bewertung aus Wien am 10.02.2021
Bewertungsnummer: 1438800
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Veronica Mas versetzt ihre Leser*innen in das Paris des endenden 19. Jahrhunderts. Dort treffen sie auf die Frauen in der Psychiatrie Salpêtrière und ab Seite 1 verzücken diese Frauen. Die Frauen sind sehr empathisch geschrieben und wirken auf die Leser*innen sympathisch, die diese sofort ins Herz schließen. Der Schreibstil hilft hier auch sehr, denn dieser ist sehr nah an den Protagonistinnen und ihren Gedanken und Gefühlen dran. Manchmal könnte man glatt vergessen, dass es sich hier um einen historischen Roman handelt, denn der Stil ist ungleich seinen Genre-Artgenossen. Leicht und angenehm, sodass man sich schnell darin verliert, passt der Schreibstil perfekt zu dem Cover und dem Titel - umso erschreckender ist das was beschrieben wird. Und das ist leider allzu realistisch geschildert. Die Leser*innen merken wie genau Veronica Mas für diesen Roman recherchiert hat und ihr angeeignetes Wissen präsentiert ohne belehrend zu wirken. Der Roman zeigt die dunkle Vergangenheit der psychologischen Behandlung von Frauen auf ohne dabei zu bedrückend zu wirken, denn durch die sympathischen Charaktere und den leichten Schreibstil verliebt man sich schnell in das Buch und möchte es kaum noch aus der Hand legen!

Aus der Geschichte der Psychiatrie

Bewertung aus Stuttgart am 07.07.2020

Bewertungsnummer: 1349160

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Louise und Eugénie sind Patientinnen im Salpêtrière, dem Pariser Krankenhaus für geisteskranke Frauen. Eugénie wurde erst kürzlich von ihrem Vater ins Krankenhaus gebracht, weil sie ihrer Großmutter erzählte, dass sie Kontakt mit Toten hat. Es ist Ende des 19. Jahrhunderts, viele Frauen dieses Krankenhauses werden als Hysterikerinnen eingestuft und öffentlich in Hypnose versetzt. Die Oberschwester Geneviève hat ein strenges Auge auf die Frauen in diesem Krankenhaus. Der alljährliche Ball des Salpêtrière steht an, ein großes Ereignis, bei dem die „Irren“ vor der Öffentlichkeit auftreten dürfen. Mit großer Leichtigkeit in der Sprache, dafür aber umso mehr Nachdruck in ihrer Geschichte erzählt die Autorin Victoria Mas über die Zustände in diesem Krankenhaus, in dem die Frauen meistens gegen ihren Willen eingeliefert werden, um nie wieder in ein selbstbestimmtes Leben entlassen zu werden. Liebevoll werden die einzelnen Patientinnen dargestellt, bedrückend wirkt ihr Schicksal bei näherer Betrachtung. Sogar der Ball, fieberhaft erwartet von den Frauen selbst, erhält einen schalen Beigeschmack, wenn die (vermeintlich) Kranken letztendlich nur vorgeführt werden vor all den Bürgerinnen und Bürgern, die sich über diesen Frauen stehend wähnen. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Louise, Eugénie und Geneviève, ihre Schicksale sind eingebettet in die unzweifelhaft authentische Geschichte dieser Anstalt für Frauen, deren Empfindungen nicht den Erwartungen entsprachen. Für mich ist diese Geschichte überraschend anders als erwartet, berührend in den Schicksalen der einzelnen Frauen. Sehr gerne vergebe ich alle 5 möglichen Sterne und empfehle das Buch gerne weiter.

Aus der Geschichte der Psychiatrie

Bewertung aus Stuttgart am 07.07.2020
Bewertungsnummer: 1349160
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Louise und Eugénie sind Patientinnen im Salpêtrière, dem Pariser Krankenhaus für geisteskranke Frauen. Eugénie wurde erst kürzlich von ihrem Vater ins Krankenhaus gebracht, weil sie ihrer Großmutter erzählte, dass sie Kontakt mit Toten hat. Es ist Ende des 19. Jahrhunderts, viele Frauen dieses Krankenhauses werden als Hysterikerinnen eingestuft und öffentlich in Hypnose versetzt. Die Oberschwester Geneviève hat ein strenges Auge auf die Frauen in diesem Krankenhaus. Der alljährliche Ball des Salpêtrière steht an, ein großes Ereignis, bei dem die „Irren“ vor der Öffentlichkeit auftreten dürfen. Mit großer Leichtigkeit in der Sprache, dafür aber umso mehr Nachdruck in ihrer Geschichte erzählt die Autorin Victoria Mas über die Zustände in diesem Krankenhaus, in dem die Frauen meistens gegen ihren Willen eingeliefert werden, um nie wieder in ein selbstbestimmtes Leben entlassen zu werden. Liebevoll werden die einzelnen Patientinnen dargestellt, bedrückend wirkt ihr Schicksal bei näherer Betrachtung. Sogar der Ball, fieberhaft erwartet von den Frauen selbst, erhält einen schalen Beigeschmack, wenn die (vermeintlich) Kranken letztendlich nur vorgeführt werden vor all den Bürgerinnen und Bürgern, die sich über diesen Frauen stehend wähnen. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Louise, Eugénie und Geneviève, ihre Schicksale sind eingebettet in die unzweifelhaft authentische Geschichte dieser Anstalt für Frauen, deren Empfindungen nicht den Erwartungen entsprachen. Für mich ist diese Geschichte überraschend anders als erwartet, berührend in den Schicksalen der einzelnen Frauen. Sehr gerne vergebe ich alle 5 möglichen Sterne und empfehle das Buch gerne weiter.

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Die Tanzenden

von Victoria Mas

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Ruth Kemper

RavensBuch Osiander Ravensburg

Zum Portrait

5/5

Mein neuer Buchtipp für Sie!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schauplatz Salpétrière, die große Irrenanstalt für Frauen von Paris im Frühjahr 1885.Im Mittelpunkt des Romans stehen drei ganz unterschiedliche Frauen. Zum einen die Oberschwester Geneviève, die sich distanziert aber zuverlässig um ihre Patienten kümmert.Zum anderen Eugénie, gebildet und aus wohlhabendem Hause. Ihr erscheinen die Geister der Toten. Zudem die 16 jährige Louise, die von ihrem Onkel missbraucht wurde.Der Roman zeigt wie schnell unangepasste Frauen in die psychische Anstalt abgeschoben wurden und wie sehr ihr Lebensschicksal von Männern abhing.
  • Ruth Kemper
  • Buchhändler/-in

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Schauplatz Salpétrière, die große Irrenanstalt für Frauen von Paris im Frühjahr 1885.Im Mittelpunkt des Romans stehen drei ganz unterschiedliche Frauen. Zum einen die Oberschwester Geneviève, die sich distanziert aber zuverlässig um ihre Patienten kümmert.Zum anderen Eugénie, gebildet und aus wohlhabendem Hause. Ihr erscheinen die Geister der Toten. Zudem die 16 jährige Louise, die von ihrem Onkel missbraucht wurde.Der Roman zeigt wie schnell unangepasste Frauen in die psychische Anstalt abgeschoben wurden und wie sehr ihr Lebensschicksal von Männern abhing.

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Ulrike Weber-Hänsler

RavensBuch Osiander Friedrichshafen

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5/5

Die Tanzenden

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was ist normal? Dieser Roman entführt uns nach Paris ins Jahr 1885 und in die bekannteste Nervenheilanstalt Europas "Salpétrière". Junge Mädchen oder erwachsene Frauen - alle die nicht den gesellschaftlichen Normen entsprachen, liefen Gefahr, von ihren Vätern, Männern, Brüdern ins Salpètrière eingeliefert zu werden. So wie es zum Beispiel Louise und Eugénie passiert ist. ihre Schicksale fesseln und machen betroffen gleichermaßen. Aus heutiger Sicht ist es unglaublich, was Frauen erleiden mussten, nur weil sie es wagten, selbst zu denken oder weil sie zu aufmüpfig waren.
  • Ulrike Weber-Hänsler
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Die Tanzenden

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was ist normal? Dieser Roman entführt uns nach Paris ins Jahr 1885 und in die bekannteste Nervenheilanstalt Europas "Salpétrière". Junge Mädchen oder erwachsene Frauen - alle die nicht den gesellschaftlichen Normen entsprachen, liefen Gefahr, von ihren Vätern, Männern, Brüdern ins Salpètrière eingeliefert zu werden. So wie es zum Beispiel Louise und Eugénie passiert ist. ihre Schicksale fesseln und machen betroffen gleichermaßen. Aus heutiger Sicht ist es unglaublich, was Frauen erleiden mussten, nur weil sie es wagten, selbst zu denken oder weil sie zu aufmüpfig waren.

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