Milena und die Briefe der Liebe
Außergewöhnliche Frauen zwischen Aufbruch und Liebe Band 3

Milena und die Briefe der Liebe

Kafka ist ihr Leben, das Schreiben ihre Leidenschaft

Buch (Taschenbuch)

12,99 € inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung


Was nützt die Liebe in Gedanken? Prag, 1916: Die junge Milena ist selbstbewusst und abenteuerlustig. Am liebsten verbringt sie ihre Tage in Kaffeehäusern, den Treffpunkten der Bohème. Dort begegnet sie dem geheimnisvollen Schriftsteller Franz Kafka. Sofort ist klar, dass die beiden mehr verbindet als nur die Literatur. Da verbannt sie ihr Vater aus ihrer Heimat. Sie heiratet den Literaturkritiker Ernst Pollak und lebt mit ihm in Wien, doch die Ehe scheitert und Milena verarmt. In ihrer Not schreibt sie Franz Kafka, schlägt ihm vor, seine Texte ins Tschechische zu übersetzen. Schon bald entspinnt sich eine Liebe, die ihresgleichen sucht … Die Geschichte einer emanzipierten Frau und Journalistin, die allen Widrigkeiten ihrer Zeit trotzte. Von der Autorin des Bestsellers „Die Wunderfrauen“

Details

Verkaufsrang

41172

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.11.2020

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

368

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

41172

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.11.2020

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,5/13,2/3,2 cm

Gewicht

377 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3593-4

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Kafka aus einer anderen Perspektive

meine.literaturliebe am 02.03.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Briefe an Milena" von Franz Kafka habe ich vor Jahren als Schullektüre gelesen. Die Autorin hat mit diesem Buch die Sichtweise der jungen Milena geschildert. 1916 traf Milena zum ersten Mal den Schriftsteller Franz Kafka in Prag. Nachdem ihre Ehe scheiterte, wendete sie sich in ihrer Notlage an ihn und schlug ihm vor, seine Werke ins Tschechische zu übersetzen. Durch den Briefwechsel kommen sich die beiden immer näher... Die Geschichte hat mich sehr berührt. Zugleich fand ich diesen Roman sehr unterhaltsam und habe es in nur wenigen Stunden durchgelesen. Ich möchte allen, die gerne (Liebes-)Romane sowie Erzählungen von starken, emanzipierten und außergewöhnlichen Frauen lesen, gerne diesen Schatz ans Herz legen.

Kafka aus einer anderen Perspektive

meine.literaturliebe am 02.03.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Briefe an Milena" von Franz Kafka habe ich vor Jahren als Schullektüre gelesen. Die Autorin hat mit diesem Buch die Sichtweise der jungen Milena geschildert. 1916 traf Milena zum ersten Mal den Schriftsteller Franz Kafka in Prag. Nachdem ihre Ehe scheiterte, wendete sie sich in ihrer Notlage an ihn und schlug ihm vor, seine Werke ins Tschechische zu übersetzen. Durch den Briefwechsel kommen sich die beiden immer näher... Die Geschichte hat mich sehr berührt. Zugleich fand ich diesen Roman sehr unterhaltsam und habe es in nur wenigen Stunden durchgelesen. Ich möchte allen, die gerne (Liebes-)Romane sowie Erzählungen von starken, emanzipierten und außergewöhnlichen Frauen lesen, gerne diesen Schatz ans Herz legen.

Authentischer, historischer Roman über eine Powerfrau

Duchess of marvellous books am 26.12.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stephanie Schuster hat mit „Milena und die Briefe der Liebe“ einen unterhaltsamen, tiefgründigen und historisch fundierten Roman geschaffen, der die ungewöhnliche Beziehung zwischen dem berühmten Schriftsteller Kafka und der bisher unbekannten Journalistin und Übersetzerin Milena Jesenska beleuchtet. Klappentext: Prag, 1916: Die junge Milena ist selbstbewusst und abenteuerlustig. Am liebsten verbringt sie ihre Tage in Kaffeehäusern, den Treffpunkten der Bohème. Dort begegnet sie dem geheimnisvollen Schriftsteller Franz Kafka. Sofort ist klar, dass die beiden mehr verbindet als nur die Literatur. Da verbannt sie ihr Vater aus ihrer Heimat. Sie heiratet den Literaturkritiker Ernst Pollak und lebt mit ihm in Wien, doch die Ehe scheitert und Milena verarmt. In ihrer Not schreibt sie Franz Kafka, schlägt ihm vor, seine Texte ins Tschechische zu übersetzen. Schon bald entspinnt sich eine Liebe, die ihresgleichen sucht … Meinung: Es geht um Literatur, Freundschaft, Liebe, Emanzipation, Kämpfergeist und so vieles mehr. Von Seite eins an war ich gefangen von den Geschehnissen, dem fesselnden Schreibstil, den sympathischen Figuren und ich habe das Buch quasi inhaliert. Eine Ausnahme stellt der Unsympath, Milenas 1. Ehemann da, was für ein A... Ich habe mich so aufgeregt über ihn, Wahnsinn! Es werden also viele verschiedene Emotionen in einem beim Lesen wachgerufen, das mag ich sehr. . Ich habe viel neues über Milena, die emanzipierte Powerfrau gelernt, die allen Widrigkeiten trotze und auch Kafka hat man von einer ganz anderen Seite erlebt. Die Entwicklung von Milena ist sehr authentisch und einfach wunderbar zu beobachten und berührend. Schuster beschreibt die Romanze zwischen Milena und Franz realitätsnah, ohne kitschig zu sein oder zu verklären. Besonders der und bildhafte, fesselnde Schreibstil lässt die Seiten nur so dahinfliegen und versetzt einen wunderbar nach Tschechien und Wien des 20. Jahrhunderts.

Authentischer, historischer Roman über eine Powerfrau

Duchess of marvellous books am 26.12.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stephanie Schuster hat mit „Milena und die Briefe der Liebe“ einen unterhaltsamen, tiefgründigen und historisch fundierten Roman geschaffen, der die ungewöhnliche Beziehung zwischen dem berühmten Schriftsteller Kafka und der bisher unbekannten Journalistin und Übersetzerin Milena Jesenska beleuchtet. Klappentext: Prag, 1916: Die junge Milena ist selbstbewusst und abenteuerlustig. Am liebsten verbringt sie ihre Tage in Kaffeehäusern, den Treffpunkten der Bohème. Dort begegnet sie dem geheimnisvollen Schriftsteller Franz Kafka. Sofort ist klar, dass die beiden mehr verbindet als nur die Literatur. Da verbannt sie ihr Vater aus ihrer Heimat. Sie heiratet den Literaturkritiker Ernst Pollak und lebt mit ihm in Wien, doch die Ehe scheitert und Milena verarmt. In ihrer Not schreibt sie Franz Kafka, schlägt ihm vor, seine Texte ins Tschechische zu übersetzen. Schon bald entspinnt sich eine Liebe, die ihresgleichen sucht … Meinung: Es geht um Literatur, Freundschaft, Liebe, Emanzipation, Kämpfergeist und so vieles mehr. Von Seite eins an war ich gefangen von den Geschehnissen, dem fesselnden Schreibstil, den sympathischen Figuren und ich habe das Buch quasi inhaliert. Eine Ausnahme stellt der Unsympath, Milenas 1. Ehemann da, was für ein A... Ich habe mich so aufgeregt über ihn, Wahnsinn! Es werden also viele verschiedene Emotionen in einem beim Lesen wachgerufen, das mag ich sehr. . Ich habe viel neues über Milena, die emanzipierte Powerfrau gelernt, die allen Widrigkeiten trotze und auch Kafka hat man von einer ganz anderen Seite erlebt. Die Entwicklung von Milena ist sehr authentisch und einfach wunderbar zu beobachten und berührend. Schuster beschreibt die Romanze zwischen Milena und Franz realitätsnah, ohne kitschig zu sein oder zu verklären. Besonders der und bildhafte, fesselnde Schreibstil lässt die Seiten nur so dahinfliegen und versetzt einen wunderbar nach Tschechien und Wien des 20. Jahrhunderts.

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Milena und die Briefe der Liebe

von Stephanie Schuster

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