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Sweet Sorrow Weil die erste Liebe unvergesslich ist

32

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

44562

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.10.2020

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,5/12,1/3,8 cm

Gewicht

352 g

Farbe

Hellblau

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Simone Jakob

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06383-6

Beschreibung

Rezension

»Die Bücher von David Nicholls sind zeitlos, weil sie so romantisch wie unkitschig von einer Sehnsucht erzählen, die jeder kennt, der schon mal dieses spezielle Gefühl hatte - dass demnächst die Welt endet.« ("Berliner Morgenpost")
»Gibt es das überhaupt - einen (vermutlichen) Bestseller, der zugleich als literarisches Kleinod glänzt? David Nicholls glückt dieses Kunststück mit seinem Roman "Sweet Sorrow".« ("Kölnische Rundschau")
»Rührend, leichtfüßig und intelligent: Mit der Liebesgeschichte „Sweet Sorrow“ knüpft David Nicholls an den Welterfolg „Zwei an einem Tag“ an.« ("WDR5")
»Eine hinreißende Coming-of-Age-Geschichte.« ("Brigitte")
»Nicholls geht es (...) um eine ganz bestimmte Stimmung, und die entsteht durch seine langsame, detailreiche Erzählweise, die zwischen feinem Humor und leiser Melancholie changiert und aus einer eigentlich unspektakulären Liebesgeschichte einen bemerkenswerten Roman macht.« ("Deutschlandfunk Kultur Lesart")
»"Sweet Sorrow" ist eines der vergnüglichsten und schönsten Bücher, die ich in den vergangenen Jahren gelesen habe. David Nicholls´Werk ist wahrlich ein Geschenk.« ("Berliner Zeitung")
»Ein unaufgeregtes, liebenswertes Buch.« ("Kölner Stadt-Anzeiger Magazin")
»David Nicholls erzählt (...) mit sprachlicher Zurückhaltung. Sensibilität und Präzision.« ("Hannoversche Allgemeine Zeitung")
»Hommage an die erste, unvergessliche Liebe.« ("Meins")
»Warmherzig, charmant, voller Witz und Tiefe: David Nicholls ist ein brillanter Autor.« ("Für Sie")

Produktdetails

Verkaufsrang

44562

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.10.2020

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,5/12,1/3,8 cm

Gewicht

352 g

Farbe

Hellblau

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Simone Jakob

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06383-6

Herstelleradresse

Ullstein Buchverlage GmbH
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE
produktsicherheit@ullstein.de

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  • Bewertung

    aus Rutschwil

    5/5

    26.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ach wie wurde...

    ... ich an die Tragweite meiner ersten Liebe erinnert. Alles ist möglich - auch wenn die Wendungen überraschend sind.

  • Bewertung

    aus Friedrichsdorf

    4/5

    03.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach schön

    Hey ho, in "sweet sorrow" geht es um eine Jugendliebe. Der Protagonist lädt den Leser zum Miterleben seiner Jugendliebe ein, da er sich entscheiden muss, ob er seine Jugendliebe wiedersehen möchte oder nicht. Mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Der Schreibstil von David Nicholls ist flüssig und gut. Man kann sich die Szenen sehr gut vorstellen und somit in das Buch eintauchen. Mir hat auch sehr gut gefallen, das der Protagonist ein eher "langweiliger Junge" in seiner Jugend war, da dies nochmal etwas anderes ist und man somit eine besondere Sichtweise bekommt. Das Cover ist schlicht und passt zum Roman. Alles in allem würde ich den Roman weiter empfehlen, gerade auch für Fans von Nicholas Sparks.

  • Bewertung

    aus Köln

    3/5

    14.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Eher ein Jugendbuch über die Probleme eines Heranwachsenden als eine Liebesgeschichte mit einer Entscheidung zwischen zwei Frauen - langatmig

    Charlie Lewis ist sechzehn Jahre alt, als seine Eltern sich trennen und seine Mutter mit seiner jüngeren Schwester Billie zu ihrem neuen Lebensgefährten zieht. Charlie bleibt gegen seinen Willen bei seinem Vater, der seit dem Konkurs seines Plattenladens depressiv ist und sich nach dem Auszug seiner Frau noch weiter zurückgezogen hat. Im Sommer nach seinem Schulabschluss sind die Aussichten auf einen Collegeplatz schlecht und Charlie nimmt auch aufgrund der finanziellen Lage stundenweise einen Job in einer Tankstelle an. Den Rest seiner Freizeit kann er nicht in dem traurigen Haus bei seinem Vater verbringen, hängt stattdessen draußen herum, wo ihm zufällig Fran Fisher begegnet. Diese probt gerade mit ihrer Theatergruppe. Charlie ist fasziniert von Fran und um sie wiederzusehen, schließt er sich widerwillig der Gruppe an und übernimmt die Rolle des Benvolio in Shakespeares "Romeo und Julia". Zwanzig Jahre später steht Charlie kurz vor seiner Hochzeit mit Niamh, als diese ihn immer wieder nach seiner ersten Liebe fragt. Aufgrund des Klappentextes bin ich davon ausgegangen, dass das Buch von dem erwachsenen Charlie handelt, der zweifelt, ob es die richtige Entscheidung ist, seine Verlobte zu heiraten, als er an seine erste Liebe zurückdenkt. Tatsächlich handelt das Buch aber von dem jugendlichen Charlie, der nach der Schule in den Tag hineinlebt, enttäuscht von der Trennung seiner Eltern ist und aufgrund der prekären finanziellen Situation die Kunden der Tankstelle betrügt. Als er Fran kennenlernt, ist er nur noch auf sie fixiert und nimmt an den Theaterproben teil, um sie zu sehen. Diese Anbahnung zieht sich so unfassbar lange über 300 Seiten hinweg, dass ich mehrfach geneigt war, das Buch abzubrechen. Nicht nur, weil Charlies hilflose Verliebtheit so langatmig in Szene gesetzt wurde, sondern weil auch keinerlei Romantik oder Emotionen spürbar waren. Ihre Beziehung dauert weder lang, noch ist sie intensiv, sondern eine banale Teenagerliebe, was die Geschichte in der Gegenwart schon fast absurd macht. Sie spielte aber ohnehin fast keine Rolle und wurde auf wenigen Seiten auf kurze Dialoge zwischen Charlie und Niamh beschränkt, die beide fremd blieben. Wie sich die beiden kennenlernten und warum Niamh wiederholt nach Charlies erster Liebe fragt, erschließt sich nicht. "Sweet Sorrow" habe ich mehr als Jugendbuch über einen Loser empfunden, der am Ende doch noch die Kurve kriegt, aber keine erwachsene Liebesgeschichte mit einer Entscheidung zwischen zwei Frauen, wie ich sie eigentlich erwartet hatte. Wer sich also darauf einlässt, ein Buch über die Probleme eines Heranwachsenden zu lesen und dabei keinen Wert auf große Gefühle legt, wird an "Sweet Sorrow" Gefallen finden.

  • Bewertung

    aus Bern

    1/5

    11.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    sweet sorrow

    Manches im Leben strahlt so hell, dass es erst aus der Entfernung wirklich gesehen werden kann. Die erste große Liebe ist so eine Sache, die immer noch leuchtet, auch wenn sie längst verglüht ist. Und jeder ist der Hauptdarsteller dieser Geschichte im Leben. Auch Charlie Lewis. Nichts an ihm ist ansonsten besonders. Er sieht durchschnittlich aus, seine Noten sind in Ordnung, selbst die Scheidung seiner Eltern ist nur normal unglücklich. Dann begegnet er Fran Fisher, und seine Welt steht Kopf. Plötzlich findet er sich mittendrin in der ältesten und immer neuen Geschichte: die erste große Liebe. Und zwar recht wörtlich, denn Fran macht zur Bedingung für weitere Treffen, dass er sich mit ihr einer Laientheatergruppe anschließt, Romeo und Julia, was sonst. In den langen, hellen Nächten des Sommers nach dem Schulabschluss macht Charlie die schönsten, peinlichsten, aufregendsten und unvergesslichsten Erfahrungen seines Lebens. Und steht dann zwanzig Jahre später vor der Frage, ob er sich traut, seine erste große Liebe wiederzutreffen. Der Schreibstil ist eher langweilig und etwas zäh, die Geschichte geht kommt teilweise nicht vom Fleck und verliert sich in unwichtige Details… Ich hatte so meine Mühe, dranzubleiben. Ich konnte weder zu Charlie noch zu Fran eine Beziehung aufbauen, wodurch sie mich leider öfters nervten als etwas anderes und auch ihre Handlungen nicht immer nachvollziehbar waren… Manchmal gibt es ein Hin und Her zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart, nicht immer kann man dies ohne Probleme erkennen, was das Lesen teilweise etwas mühsam macht… Zudem stört mich ein wenig, wie viel Raum dem Stück Romeo und Julia gegeben wird… Etwas weniger hätte es hier auch getan… Nach dem Klappentext hätte ich zudem viel mehr Liebesgeschichte und weniger «normales» Erwachsenwerden erwartet… Das kann zwar auch interessant sein, ist aber eben nicht das, was der Text suggeriert und wird somit eher als Seitenfüller gesehen, als Teil der Geschichte… Schade, war für mich eine einzige Enttäuschung.

  • Bewertung

    aus Trittau

    5/5

    24.03.2020

    eBook (ePUB 3)

    Die erste große Liebe

    Inhalt: Der sechzehn jährige Charlie lebt in den neunziger Jahren in einer englischen Kleinstadt und privat geht es drunter und drüber. Dann lernt er die gleichaltrige Fran kennen,wird zum Teil eines Laientheaters und findet in Fran seine erste große Liebe. Meinung: Das Cover wurde genau richtig gewählt,nicht zu kitschig und passend zum Inhalt. Der Schreibstil ist locker leicht,die Kapitel sind kurz gehalten,das macht das Lesen noch angenehmer. Sehr gut gefallen hat mir,dass hier sehr detailliert und authentisch geschrieben wurde. Auch der englische Humor kommt zum Glück nicht zu kurz,darauf habe ich vorm Lesen sehr gehofft. Das Ende ist leider etwas enttäuschend,das hätte man wesentlich besser machen können. Fazit: Trotz Kritik hat mich dieses Buch sehr gut unterhalten und ich habe mich selbst in meine Jugendzeit zurück versetzt gefühlt.

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