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Band 2

Kinderklinik Weißensee – Jahre der Hoffnung

Roman | Eine Kinderärztin kämpft beherzt gegen die Spanische Grippe

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Kinderklinik Weißensee – Jahre der Hoffnung

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

4880

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.09.2021

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

512

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

4880

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.09.2021

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,7/12/3,5 cm

Gewicht

366 g

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06406-2

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Noch besser als Band 1

Bewertung aus Gudensberg am 13.05.2022

Bewertungsnummer: 1711424

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Band 2 des Romans hat mir noch besser gefallen. Spannend tragisch und mitreisend und doch auch wieder mit Happy End. Besser gefallen hat es mir ,da diesmal die bei Band 1 etwas überzogenen Liebeshudeleien nicht waren. Gut und flüssig bis zur letzten Seite der nachfolgende Band ist schon vorbestellt.
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Noch besser als Band 1

Bewertung aus Gudensberg am 13.05.2022
Bewertungsnummer: 1711424
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Band 2 des Romans hat mir noch besser gefallen. Spannend tragisch und mitreisend und doch auch wieder mit Happy End. Besser gefallen hat es mir ,da diesmal die bei Band 1 etwas überzogenen Liebeshudeleien nicht waren. Gut und flüssig bis zur letzten Seite der nachfolgende Band ist schon vorbestellt.

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Rückkehr nach Weißensee

Mareike91 am 12.03.2022

Bewertungsnummer: 1673990

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Berlin, 1918. Marlene Lindow ist zurück in der Kinderklinik Weißensee. Dieses Mal jedoch als angehende Ärztin. Doch nicht jeder ihrer Kollegen empfängt sie mit offenen Armen. Auch ihr Verlobter Maximilian, der verändert aus dem Krieg zurückgekehrt ist, meidet Lene und lässt sie kaum noch an sich heran. Zusätzlich erschwert wird die Situation durch den Ausbruch der spanischen Grippe. Als auch noch der Sohn von Lenes Schwester Emma daran erkrankt, bangen die Schwestern um sein Leben. Zu allem Überfluss taucht auch noch der verschwundene Kindsvater auf und verspricht Emma ein sorgenfreies Leben auf dem Land, weit weg von Berlin. Die beiden so eng verbundenen Schwestern schauen einer ungewissen Zukunft entgegen. Werden sich ihre Wege hier trennen? Meine Meinung: Nachdem mir bereits der Auftakt der Reihe sehr gut gefallen hat, war ich sehr gespannt darauf zu erfahren, wie es Lene und Emma weiter ergangen ist. Die beiden als Waisen aufgewachsenen Schwestern hatten es im Leben nicht immer leicht, doch gehen ihren Weg und es macht Spaß sie dabei zu begleiten. Lene ist intelligent und wissbegegierig und hat inzwischen ihr Medizinstudium geschafft. Die herzliche Emma hingegen ist eine großartige Krankenschwester und meistert nebenbei noch den Alltag als alleinerziehende Mutter. Beide sind starke und beeindruckende Persönlichkeiten. Ich habe die beiden bereits im vorherigen Band der Reihe ins Herz geschlossen und habe daher sehr mit ihnen mitgefühlt, -gebangt und -gehofft. Der Schreibstil der Autorin ist passend zum Setting. Mit viel Gefühl und Herz erzählt sie Lenes und Emmas Geschichte und webt dabei gekonnt eine Vielzahl historischer Ereignisse und Daten mit ein. Die Schilderungen der damaligen Lage, der Arbeit als weibliche Ärztin, der Widerstände, auf die Lene dabei trifft, des Ausnahmezustands, in dem sich Berlin durch das Kriegsende und die Spanische Grippe befindet, sind authentisch und spannend beschrieben. Aber auch das Privatleben der beiden Schwestern spielt eine große Rolle und sorgt zusätzlich für Spannung, da auch hier so einiges geschieht. Schon nach wenigen Seiten konnte ich das Buch dadurch kaum noch aus der Hand legen. Mich hat auch dieser zweite Teil der Reihe von Anfang bis Ende gut unterhalten und ich freu mich schon sehr auf die baldige Fortsetzung. Fazit: Spannende und atmosphärische Fortsetzung, die im Zeichen der Folgen des 1. Weltkriegs und der spanischen Grippe steht. Ich freu mich schon auf den dritten Band der Reihe.
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Rückkehr nach Weißensee

Mareike91 am 12.03.2022
Bewertungsnummer: 1673990
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Berlin, 1918. Marlene Lindow ist zurück in der Kinderklinik Weißensee. Dieses Mal jedoch als angehende Ärztin. Doch nicht jeder ihrer Kollegen empfängt sie mit offenen Armen. Auch ihr Verlobter Maximilian, der verändert aus dem Krieg zurückgekehrt ist, meidet Lene und lässt sie kaum noch an sich heran. Zusätzlich erschwert wird die Situation durch den Ausbruch der spanischen Grippe. Als auch noch der Sohn von Lenes Schwester Emma daran erkrankt, bangen die Schwestern um sein Leben. Zu allem Überfluss taucht auch noch der verschwundene Kindsvater auf und verspricht Emma ein sorgenfreies Leben auf dem Land, weit weg von Berlin. Die beiden so eng verbundenen Schwestern schauen einer ungewissen Zukunft entgegen. Werden sich ihre Wege hier trennen? Meine Meinung: Nachdem mir bereits der Auftakt der Reihe sehr gut gefallen hat, war ich sehr gespannt darauf zu erfahren, wie es Lene und Emma weiter ergangen ist. Die beiden als Waisen aufgewachsenen Schwestern hatten es im Leben nicht immer leicht, doch gehen ihren Weg und es macht Spaß sie dabei zu begleiten. Lene ist intelligent und wissbegegierig und hat inzwischen ihr Medizinstudium geschafft. Die herzliche Emma hingegen ist eine großartige Krankenschwester und meistert nebenbei noch den Alltag als alleinerziehende Mutter. Beide sind starke und beeindruckende Persönlichkeiten. Ich habe die beiden bereits im vorherigen Band der Reihe ins Herz geschlossen und habe daher sehr mit ihnen mitgefühlt, -gebangt und -gehofft. Der Schreibstil der Autorin ist passend zum Setting. Mit viel Gefühl und Herz erzählt sie Lenes und Emmas Geschichte und webt dabei gekonnt eine Vielzahl historischer Ereignisse und Daten mit ein. Die Schilderungen der damaligen Lage, der Arbeit als weibliche Ärztin, der Widerstände, auf die Lene dabei trifft, des Ausnahmezustands, in dem sich Berlin durch das Kriegsende und die Spanische Grippe befindet, sind authentisch und spannend beschrieben. Aber auch das Privatleben der beiden Schwestern spielt eine große Rolle und sorgt zusätzlich für Spannung, da auch hier so einiges geschieht. Schon nach wenigen Seiten konnte ich das Buch dadurch kaum noch aus der Hand legen. Mich hat auch dieser zweite Teil der Reihe von Anfang bis Ende gut unterhalten und ich freu mich schon sehr auf die baldige Fortsetzung. Fazit: Spannende und atmosphärische Fortsetzung, die im Zeichen der Folgen des 1. Weltkriegs und der spanischen Grippe steht. Ich freu mich schon auf den dritten Band der Reihe.

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von Antonia Blum

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