Produktbild: Der Netzwerkeffekt
Band 2
Artikelbild von Der Netzwerkeffekt
Martha Wells

1. Der Netzwerkeffekt

Der Netzwerkeffekt Ein Killerbot-Roman

Aus der Reihe Killerbot-Reihe
Gesprochen von
7
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

3477

Gesprochen von

Charles Rettinghaus

Spieldauer

14 Stunden und 24 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

08.02.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

280

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

The Murderbot Diaries: Network Effect

Übersetzt von

Frank Böhmert

Sprache

Deutsch

EAN

9783837154115

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

3477

Gesprochen von

Charles Rettinghaus

Spieldauer

14 Stunden und 24 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

08.02.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

280

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

The Murderbot Diaries: Network Effect

Übersetzt von

Frank Böhmert

Sprache

Deutsch

EAN

9783837154115

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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  • Bewertung

    5/5

    06.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    SF in Perfektion

    Ein weiterer Killerbot-Roman, der von Anfang bis Ende überzeugt. Wer kann oder will schon SecUnits Charm widerstehen. Der Roman enthält alles,was es braucht, Spannung, Kampf, sehr viel Humor, Freundschaft, Aliens, Technik, Gesellschaftskritik und grosse Gefühle. Ja, unsere SecUnit erfährt in diesem Roman sogar Trauer.

  • Bewertung

    5/5

    28.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ich liebe Killerbot! Genauso toll...

    Ich liebe Killerbot! Genauso toll wie im ersten Band geht es nun im zweiten weiter. Wieder muss unsere Lieblings-Sicherheitseinheit zwischen Menschen, Robotern, Raumschiffen und Aliens navigieren. Killerbots Kommentare sind zum totlachen, gleichzeitig herzlich nachvollziehbar.

  • Sylvia

    aus Vechelde

    5/5

    09.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Mitfühlen und miterleben

    Sicher ist der erste Band von Anfang bis Ende spannend, so dass in Band 2 die gleichen Erwartungen gestellt werden. Aber wenn man sich voll auf Killerbot einlässt, mit ihm fühlt und die Situationen miterlebt ist auch Band 2 fesselnd und aufregend. Vor allem die Entscheidung zu " Malware" geht ans Herz.. Es lohnt sich.

  • Bewertung

    5/5

    13.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Zweiter Band im "Killerbot"-Universum, hinreissend!

    Also, das ist schon Hard SF - Roboter, Raumschiffe und Wurmlöcher inklusive. Es gibt verschiedene Gesellschaftsformen, die aufeinanderprallen, was nicht immer friedlich abläuft. Es gibt Überreste außerirdischer Zivilisationen, die merkwürdige Dinge mit Menschen anstellen. Und es gibt Frachtschiffe mit einer eigenen Persönlichkeit und Roboter, die ein Eigenleben entwickeln können. Und da beginnt dann der Spaß, denn die Sicht dieses speziellen Roboters, in dessen Kopf wir eintauchen dürfen, ist schon - speziell. Einst auf das Ausschalten von Zielen programmiert, tut sich "SecUnit" schwer mit Konzepten wie Freundschaft oder Liebe. Oder Mitleid. Schwarzer Humor vom Feinsten, Spannung und Action. "Der Netzwerkeffekt" bietet beste Unterhaltung!

  • Zsadista

    5/5

    23.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Rezension zu "Der Netzwerkeffekt - HB"

    Sec-Unit ist eigentlich ein Killerbot. Da er aber einiges bei sich gelöscht hat, ist er eigenständig und lässt sich nicht mehr von anderen einsetzen. Er ist mit seiner Crew unterwegs, als sie angegriffen werden. Von einem Frachtschiff, das er eigentlich gut kennt und seinen Freund nennt. Die Crew muss ihr Schiff verlassen. Sec-Unit und ein Teammitglied geraden in die Gefangenschaft des Frachtschiffes und den grauen Wesen. Nun gilt es, die grauen Wesen zu beseitigen, seinen Freund FiFo ( Fieses Forschungsschiff ) dem Frachtschiff aus den Klauen der Fremden zu retten, dessen Besatzung ebenfalls und Sec-Units Team sowieso. Also, auf geht’s! „Der Netzwerkeffekt 2 – HB“ ist der zweite Teil einer Science Fiction Reihe aus der Feder der Autorin Martha Wells. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört. Der Sprecher Charles Rettinghaus hat seine Arbeit sehr gut gemacht. Ich habe ihm gerne gelauscht. Die Inhaltsangabe auf dem Buch hört sich spannend und humorvoll an. Für mich war es das leider so gar nicht. Vielleicht ist das Buch als Hörbuch auch eher eine schwere Kost. Mit den vielen fremden Wörtern, tut man sich beim Hören eher schwer. Bei Büchern kann man da leichter noch einmal zurück blättern und nachsehen, was damit jetzt gemeint war. Daher habe ich schon einiges nicht verstanden. Die Story an sich fand ich dann zusätzlich noch recht zäh und langweilig. Es baute sich für mich einfach keine Spannung auf. Die Idee mit dem „braven“ Killerbot fand ich echt super. Aber irgendwie wurde ich nicht warm mit ihm. Mich nervten auch die ständigen Hinweise auf irgendwelche Serien, die es nicht gibt und mit denen ich auch nichts anfangen konnte. Was soll mir jetzt sagen, dass der zweite Teil der Weltenwasweißich, jetzt zu dieser Situation passt. Für mich plätscherte das Hörbuch mehr dahin daher, als das ich darin versunken wäre. Manchmal hatte es seine Höhen und ich war dann nochmal ein kurzes Stück mit dabei. Allerdings verlor ich dann auch schnell wieder den Faden und es dümpelte wieder nur. Das hatte jetzt auch nichts damit zu tun, dass ich den ersten Teil nicht kenne. Da hätten mir die Serien auch nichts gesagt. Vielleicht ist es hier im Buch dann auch wieder einfacher, weil vielleicht ein Glossar etwas Aufklärung bringt. Keine Ahnung. Kurz gesagt, ich konnte mit dem Hörbuch einfach nichts anfangen. Ich fand für mich baute es keinerlei Spannung auf. Es gab keine sympathischen Figuren und keine mitreißende Story. Leider.

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Bewertungen (7)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sabine Schwarz

    Sabine Schwarz

    OSIANDER Heilbronn

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Alientechnik und verdammte Gefühle

    Killerbot hat einen Job, und nur vielleicht ist er dabei ein bisschen sauer auf Mensah, weil sie ihn dafür auf einen anderen Planeten schafft und er sie so nicht vor ein paar echt nachtragenden Konzerntypen beschützen kann. Dennoch sagte er zu und war bereit, ein Auge auf ihre heranwachsende Tochter Amena zu haben. Hätte unserem Killertbot allerdings jemand gesagt, dass er sich kurz darauf erst mit infizierten Weltraumpiraten und dann auch noch mit einer Entführung auseinandersetzen musste, wäre er vielleicht einfach auf der Station geblieben und hätte Serien geglotzt. Besonders als es dann darum geht, sich mit seinen eigenen Gefühlen auseinanderzusetzen, als die Sache persönlich wird. "Netzwerkeffekt" macht da weiter, wo sein Vorgänger aufgehört hat und schafft es auf für mich perfekt die Geschehnisse vom Vorband mit den neuen Ereignissen zu verknüpfen und so, trotz der alleinstehenden Storys, einen roten Faden zu spinnen. Dieser rote Faden bringt Tiefe rein, baut alte Figuren aus und fügt neue ein. Killerbot entwickelt sich weiter und entdeckt neue Seiten an sich. Kurz: Ich habe jede Seite geliebt und werde mich gleich mal im nächsten Teil verlieren. Denn es gibt schon eine deutliche Suchtgefahr!

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  • Produktbild: Der Netzwerkeffekt