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Let's go Himalaya! Wo bitte geht's nach Shangri-La?

41

12,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.07.2020

Abbildungen

4 Farbabb.

Verlag

Twentysix

Seitenzahl

260

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,9 cm

Gewicht

357 g

Farbe

Altweiß / Schwarz

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7407-6697-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.07.2020

Abbildungen

4 Farbabb.

Verlag

Twentysix

Seitenzahl

260

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,9 cm

Gewicht

357 g

Farbe

Altweiß / Schwarz

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7407-6697-9

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  • Bewertung

    aus Ternitz

    5/5

    17.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wo bitte geht's ins Leben?

    Was für ein wunderbarer Buchmoment! Das Abenteuer von Katja und ihrer Tochter Julia ist mitreißend, turbulent, toll erzählt und ab und an auch belehrend. Vor allem aber ist es eine Geschichte von Mut, Hoffnung und Liebe in den unterschiedlichsten Formen. Abgesehen von den persönlichen Erlebnissen, Tiefpunkten und Highlights lernen wir hier auch viel über das Gebiet rund um das höchste Gebirge der Welt kennen. Traditionen, Religion und Kultur bekommen ebenso ihren Platz wie die scheinbar einfache Frage, welche Farbe der Himmel hat – die Antwort darauf ist dann doch, wenn man ein wenig darüber nachdenkt, gar nicht so einfach. Wirklich toll finde ich auch, dass das Buch ein Quellenverzeichnis hat. So etwas findet man in Reiseerlebnisbüchern so gut wie gar nicht. Und „Yeshis Rezept für Momos“ wird mich sicher früher oder später zu einem Kochexperiment verleiten. Ich denke, dieses Buch ist ein großartiger Begleiter durch den Sommer. Es ist erfrischend, sehr gut geschrieben, weckt die Abenteuerlust, lässt einen träumen und gleichzeitig füllt es das Allgemeinwissen auf. Ein durch und durch gelungenes Werk, das ich euch ans Herz legen kann.

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    19.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Eine sehr persönliche Mutter-Kind Reise nach Tibet

    Dieses Buch klingt lange nach. Es ist kein atemberaubendes Sprachkunstwerk, enthält keine außergewöhnlichen Erkenntnisse. In mancher Hinsicht ist es sogar eher ein schlichtes Werk aus dem Genre authentisch erzählender Reisebücher. Aber es trifft einen Zentralnerv der Gesellschaft: Was ist uns wirklich wichtig im Leben und wohin gehen wir (mit wem und wie)? Das Buch heißt „Let´s go Himalaya! Wo bitte geht’s nach Shangri-La?“ und erzählt von der Reise der Hausärztin Dr. med. Katja Linke und ihrer elfjährigen Tochter Julia nach Tibet. Ungewöhnlich ist die Reise dahingehend, dass sich Linke und ihre Tochter bewusst entscheiden auf viele Annehmlichkeiten unserer westlichen Gesellschaft zu verzichten und in das Land bzw. Region – Kultur und Menschen – eintauchen möchten. Ihr Ziel ist das höchste Gebirge der Welt, obwohl dem Mutter-Tochter-Duo bereits auf der Reise klar ist, dass die Wege – und nicht der Berg, das Ziel sind. Eine weitere Mission von Mutter und Tochter ist jene, dass Linke ihren persönlichen Sehnsuchtsort, ihr Shangi-La, finden möchte, und Julia einen Stein aus dem Garten ihrer Oma ins Basislager des Mount Everest bringen. Linke hat eine sehr authentische, ehrliche und offene Art zu schreiben und zu reflektieren, das tut sie, in dem sie bewusst die Augen einer Europäerin öffnet, aber sensibel mit der Kultur Tibets umgeht. Dabei helfen ihr besonders zwei bedeutende Bekanntschaften in diesem Buch, ihr Reiseleiter Pubu und ein Mönch als Weggefährte, Tashi. Die Gespräche, die hier stattfinden lesen sich sehr schön. Julia ist der kleine Wirbelwind in diesem Buch, das Mädchen mit den goldenen Haaren, das stets Türen öffnet und bewundert wird. Denn eines ist klar, während viele Tibeter den beiden Reisenden mit Neugier und Gastfreundschaft begegnen, so untersteht das von Han-Chinesen dominierte Land auch der autoritären, kontrollierten Politik Chinas. Bereits bei der Einreise müssen Linke und Julia sich das eingestehen, auch wenn das Politische in dem Buch nicht weiter thematisiert wird. Vielmehr setzt sich Linke mit der Geschichte Tibets auseinander, der Kluft zwischen Tradition und Moderne, aber vor allem auch mit der Religion und der bedeutenden Rolle des Dalai Lama. Im Laufe des Buches vollziehen Linke und Julia auch selbst, wie das auf Reisen eben so ist, eine Entwicklung. Linke setzt sich bewusst mit sich selbst, und Themen wie Achtsamkeit, auseinander. „Welche Farbe hat der Himmel?“ ist zum Beispiel eines dieser Kapitel, wo das schön zum Vorschein kommt. Aber auch Julia wächst über sich hinaus und Linke muss bald eingestehen, dass ihre kleine Tochter gar nicht mehr so klein ist. Schnell wird klar, dass Julia in dieser Schule des Lebens nicht nur für das Leben lernt, sondern dieses Mutter-Tochter-Abenteuer auch für die Zwei zu etwas Besonderem, Unvergesslichen wird, was sie stets zusammenschweißt und ihnen keiner mehr nehmen kann. In diesem Jahr haben mich zwei Reisebücher begeistert: „Kein Tee mit Mugabe“ von Antje Waldschmidt und „Der Kaufmann und der Rinpoche“ von Aljoscha Long. Linke schafft es in „Let´s go Himalya! Wo bitte geht’s nach Shangri-La?“ die humorvolle Art zu schreiben, Authentizität, Ehrlichkeit und kritische Reflexion von Waldschmidts Reiseroman und das Wissen um Tibet, die philosophische Auseinandersetzung und den Blick auf den tibetischen Buddhismus von Long in ihrer Reiserzählung zusammenzuführen und als Bonus noch ihren geschulten Blick als Medizinerin und die Frische ihrer Tochter Julia reinzubringen. Das macht das Buch zu etwas Besonderem. Zwar fehlte mir an mancher Stelle ein bisschen das Gefühl, die Sehnsucht und das Beschreibende um die Schönheit Tibets, aber dafür hat das Buch meine Erwartungen in anderer Hinsicht, nämlich Selbstreflexion und in medizinischer Sicht, bereichert. Ich kann „Let´s go Himalya! Wo bitte geht’s nach Shangri-La?“ allen Lesern empfehlen, die Tibet ein wenig kennenlernen wollen, aber vor allem auch sich selbst ein bisschen mehr. Denn die Frage, was wirklich wichtig ist im Leben und wohin unser Weg führt, die treibt uns alle an.

  • Stefan

    aus Lohmar

    5/5

    11.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Mitnehmende Schilderung einer Reise in Tibet

    Dies war wirklich eins der besten Bücher, welche ich dieses Jahr gelesen haben. Die Autorin beschreibt ihre Reise nach Tibet, bei welcher sie von ihrer damals elfjährigen Tochter begleitet wird. Von den Anfängen und der Vorbereitung auf die Reise, die Ankunft, die ersten Enttäuschungen, weil die gebuchte Unterkunft nicht so ist wie gebucht, das Kennenlernen ihres Guides, welcher tatsächlich Deutsch spricht über die Besuche des Potala Palastes, des Sera Klosters und dann die Reise zum Basecamp des Mount Everest. Hier ist allerdings das tibetische und nicht das nepalische Basecamp gemeint, dies ist tatsächlich ein Unterschied. Die Kontrollen und Schikanen der chinesischen Sicherheitskräfte werden genau so ehrlich beschrieben wie die sehr schlechte Ausrüstung des Veranstalters. Aber die Begegnungen mit unterschiedlichsten Menschen und der wunderbaren Natur machen viel wirder wett. Da ich selbst vor einem Jahr eine Trekkingtour in Tibet gemaht hatte, konnte ich eigentlich alles, was geschildert wurde, nachvollziehen. Durch den offenen, flüssigen Schreibstil, teils auch mit Passagen, wekche die Tochter verfasst hat, war ich tatsächlich manchml wieder in der kargen tibetischen Landschaft. Das Buch hat mich bei jedem geschilderten Schritt mitgenommen.

  • Bewertung

    5/5

    19.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Für Tibet-Interessierte top!

    In "Let`s go Himalaya" geht es um einen Reisebericht von Katja Linke, die 2016 mit ihrer Tochter nach Tibet gereist ist, um den Mount Everest zu sehen. Linke selbst, Hausärztin und spezialisiert für Höhenmedizin, plante genau einen Monat für die Reise ein, damit sie mit ihrer Tochter genug Zeit hatten, sich an die Höhe anpassen zu können. So findet ihre Reise wetterbedingt im Oktober statt. Um auf alle Nummern sicher zu gehen, bucht sie vorab alles in einem Reisebüro. So ist für Hotels, Sight Seeing und die Wanderung zum Himalaya Gebirge schon theoretisch perfekt vorgesorgt... Jedoch sollte man immer im Hinterkopf behalten, dass man in fremden Ländern und Kulturen sich niemals die deutsche Perfektion und Genauigkeit erwarten kann... Es wurde also in manchen Stellen recht überraschend und nervenzerreißend. Inhaltlich startet die Reise in Lhasa, der Hauptstadt Tibets mit allerlei irrsinnigen Kontrollen, die man in Deutschland niemals akzeptieren würde, und sie endet ebenfalls dort. Während am Anfang und am Ende der Reise sehr viel mit dem Transporter gefahren wird, besteht der Hauptteil der Geschichte aus der langen, mehrtätigen Wanderung bis zum Himalaya, in der Hoffnung, dass Linke ihren persönlichen Traum, den Shangri-La finden kann. Auf dem Weg begleiten sie nicht nur der Fahrer (der die Nahrung und die Zelte immer mittransportiert, sondern auch der Reiseführer Pubu, der ganz frei und begeistert von seinen Gedanken über Tibet berichtet, sondern auch für einen Teil der Strecke Tashi, ein Mönch, der wiederum eine ganz andere Sicht der Dinge hat und mehr philosophiert. Fazit: Für alle Tibet-Begeisterte und Interessierte wärmstens zu empfehlen. Es werden einem die Augen geöffnet über ein sagenumwobenes Land!

  • Kathrin

    aus Darmstadt

    5/5

    07.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Informativer, emotionaler Reisebericht 

    Katja Linke hat gemeinsam mit ihrer Tochter eine wunderbare Reise erlebt, an der sie uns in ihrem Buch teilhaben lässt. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen und damit ist mir der Einstieg sehr leicht gefallen. Auch gefallen mir die ausführlichen Beschreibungen und Informationen, dadurch habe mich gleich in die Situation einfinden können, auch wenn ich selbst noch nicht in den Regionen war und das wegen der aktuellen Situation vermutlich auch nicht mehr so schnell möglich sein wird. Ich fand das Buch sehr informativ und die Paarung mit den emotionalen Erlebnissen hat mich begeistert. Auch die Tatsache, über sich hinaus zu gehen und Neues zu erleben finde ich immer super und genau deshalb habe ich beim Lesen gleich Fernweh bekommen. Mein kleiner Kritikpunkt ist lediglich, dass mir zwischendurch Bilder gefehlt haben und auch wenn diese auf anderen Seiten zu finden sind, hat mich das Nachsehen aus dem Lesefluss geholt, was ich etwas schade fand. Ich bin sehr froh, dass ich diese Reise miterleben durfte, weil sie mich sehr berührt hat und gleichzeitig so viele Informationen geliefert hat – eine klasse Kombination. Daher 5 von 5 Sternen von mir.

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