Produktbild: Let's go Himalaya!
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Katja Linke

1. Let's go Himalaya!: Wo bitte geht's nach Shangri-La?

Let's go Himalaya! Wo bitte geht's nach Shangri-La?

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Christiana Sarsah

Spieldauer

8 Stunden und 49 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

22.12.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

36

Verlag

Audioparadies

Sprache

Deutsch

EAN

9783987472039

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Christiana Sarsah

Spieldauer

8 Stunden und 49 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

22.12.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

36

Verlag

Audioparadies

Sprache

Deutsch

EAN

9783987472039

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  • Bewertung

    5/5

    10.01.2023

    Hörbuch-Download

    Kurzweiliges Eintauchen in eine andere Welt

    Kennen Sie das, wenn Sie nach der Hälfte der Audiozeit traurig sind, dass es kapitelmäßig “dem Ende zugeht”? Das ist mir bei diesem Hörbuch passiert. Die Kombination aus a) der kurzweiligen Reise-Geschichte von Mutter und Tochter in Nepal und b) der angenehm warmen Stimme der Erzählerin, hat mich in seinen Bann gezogen. Wer Interesse hat am Reisen, am Miteinander “Sein” von Mutter & Tochter und dem ein oder anderen (nicht aufdringlichen) geschichtlich-religiösen background zu Nepal: Runterladen und eintauchen Tashi delek!

  • Bewertung

    aus Ternitz

    5/5

    17.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wo bitte geht's ins Leben?

    Was für ein wunderbarer Buchmoment! Das Abenteuer von Katja und ihrer Tochter Julia ist mitreißend, turbulent, toll erzählt und ab und an auch belehrend. Vor allem aber ist es eine Geschichte von Mut, Hoffnung und Liebe in den unterschiedlichsten Formen. Abgesehen von den persönlichen Erlebnissen, Tiefpunkten und Highlights lernen wir hier auch viel über das Gebiet rund um das höchste Gebirge der Welt kennen. Traditionen, Religion und Kultur bekommen ebenso ihren Platz wie die scheinbar einfache Frage, welche Farbe der Himmel hat – die Antwort darauf ist dann doch, wenn man ein wenig darüber nachdenkt, gar nicht so einfach. Wirklich toll finde ich auch, dass das Buch ein Quellenverzeichnis hat. So etwas findet man in Reiseerlebnisbüchern so gut wie gar nicht. Und „Yeshis Rezept für Momos“ wird mich sicher früher oder später zu einem Kochexperiment verleiten. Ich denke, dieses Buch ist ein großartiger Begleiter durch den Sommer. Es ist erfrischend, sehr gut geschrieben, weckt die Abenteuerlust, lässt einen träumen und gleichzeitig füllt es das Allgemeinwissen auf. Ein durch und durch gelungenes Werk, das ich euch ans Herz legen kann.

  • Lucy Kreschnak

    aus Selb

    5/5

    05.02.2021

    eBook (ePUB)

    Eine beeindruckende Reise

    Das Cover ist wunderschön und detailreich gestaltet, es hat mich sofort mit den freundlichen Farben angesprochen. Auch der Titel beschreibt die Geschichte sehr gut und verspricht eine tolle Reise mit den Charakteren. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht, weshalb ich das Buch unbedingt lesen musste. Ich wurde nicht enttäuscht und bin sehr froh, es gelesen zu haben. Auch der Schreibstil ist flüssig, fehlerfrei und sehr angenehm zu lesen. Man findet sich gut in der Geschichte und den beschriebenen Orten zurecht. Ich habe alle Figuren schon nach wenigen Seiten ins Herz geschlossen und wäre sehr interessiert, zu erfahren wie es mit ihnen weitergeht. Die Story an sich ist wirklich toll durchdacht und vermittelt eine gute Message an den Leser, die auch im Kopf hängen bleibt. Man kann sich richtig in der Geschichte fallen lassen und eintauchen in eine andere Welt. Für Regentage das absolut richtig Buch mit positiven Emotionen. Ich werde dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    19.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Eine sehr persönliche Mutter-Kind Reise nach Tibet

    Dieses Buch klingt lange nach. Es ist kein atemberaubendes Sprachkunstwerk, enthält keine außergewöhnlichen Erkenntnisse. In mancher Hinsicht ist es sogar eher ein schlichtes Werk aus dem Genre authentisch erzählender Reisebücher. Aber es trifft einen Zentralnerv der Gesellschaft: Was ist uns wirklich wichtig im Leben und wohin gehen wir (mit wem und wie)? Das Buch heißt „Let´s go Himalaya! Wo bitte geht’s nach Shangri-La?“ und erzählt von der Reise der Hausärztin Dr. med. Katja Linke und ihrer elfjährigen Tochter Julia nach Tibet. Ungewöhnlich ist die Reise dahingehend, dass sich Linke und ihre Tochter bewusst entscheiden auf viele Annehmlichkeiten unserer westlichen Gesellschaft zu verzichten und in das Land bzw. Region – Kultur und Menschen – eintauchen möchten. Ihr Ziel ist das höchste Gebirge der Welt, obwohl dem Mutter-Tochter-Duo bereits auf der Reise klar ist, dass die Wege – und nicht der Berg, das Ziel sind. Eine weitere Mission von Mutter und Tochter ist jene, dass Linke ihren persönlichen Sehnsuchtsort, ihr Shangi-La, finden möchte, und Julia einen Stein aus dem Garten ihrer Oma ins Basislager des Mount Everest bringen. Linke hat eine sehr authentische, ehrliche und offene Art zu schreiben und zu reflektieren, das tut sie, in dem sie bewusst die Augen einer Europäerin öffnet, aber sensibel mit der Kultur Tibets umgeht. Dabei helfen ihr besonders zwei bedeutende Bekanntschaften in diesem Buch, ihr Reiseleiter Pubu und ein Mönch als Weggefährte, Tashi. Die Gespräche, die hier stattfinden lesen sich sehr schön. Julia ist der kleine Wirbelwind in diesem Buch, das Mädchen mit den goldenen Haaren, das stets Türen öffnet und bewundert wird. Denn eines ist klar, während viele Tibeter den beiden Reisenden mit Neugier und Gastfreundschaft begegnen, so untersteht das von Han-Chinesen dominierte Land auch der autoritären, kontrollierten Politik Chinas. Bereits bei der Einreise müssen Linke und Julia sich das eingestehen, auch wenn das Politische in dem Buch nicht weiter thematisiert wird. Vielmehr setzt sich Linke mit der Geschichte Tibets auseinander, der Kluft zwischen Tradition und Moderne, aber vor allem auch mit der Religion und der bedeutenden Rolle des Dalai Lama. Im Laufe des Buches vollziehen Linke und Julia auch selbst, wie das auf Reisen eben so ist, eine Entwicklung. Linke setzt sich bewusst mit sich selbst, und Themen wie Achtsamkeit, auseinander. „Welche Farbe hat der Himmel?“ ist zum Beispiel eines dieser Kapitel, wo das schön zum Vorschein kommt. Aber auch Julia wächst über sich hinaus und Linke muss bald eingestehen, dass ihre kleine Tochter gar nicht mehr so klein ist. Schnell wird klar, dass Julia in dieser Schule des Lebens nicht nur für das Leben lernt, sondern dieses Mutter-Tochter-Abenteuer auch für die Zwei zu etwas Besonderem, Unvergesslichen wird, was sie stets zusammenschweißt und ihnen keiner mehr nehmen kann. In diesem Jahr haben mich zwei Reisebücher begeistert: „Kein Tee mit Mugabe“ von Antje Waldschmidt und „Der Kaufmann und der Rinpoche“ von Aljoscha Long. Linke schafft es in „Let´s go Himalya! Wo bitte geht’s nach Shangri-La?“ die humorvolle Art zu schreiben, Authentizität, Ehrlichkeit und kritische Reflexion von Waldschmidts Reiseroman und das Wissen um Tibet, die philosophische Auseinandersetzung und den Blick auf den tibetischen Buddhismus von Long in ihrer Reiserzählung zusammenzuführen und als Bonus noch ihren geschulten Blick als Medizinerin und die Frische ihrer Tochter Julia reinzubringen. Das macht das Buch zu etwas Besonderem. Zwar fehlte mir an mancher Stelle ein bisschen das Gefühl, die Sehnsucht und das Beschreibende um die Schönheit Tibets, aber dafür hat das Buch meine Erwartungen in anderer Hinsicht, nämlich Selbstreflexion und in medizinischer Sicht, bereichert. Ich kann „Let´s go Himalya! Wo bitte geht’s nach Shangri-La?“ allen Lesern empfehlen, die Tibet ein wenig kennenlernen wollen, aber vor allem auch sich selbst ein bisschen mehr. Denn die Frage, was wirklich wichtig ist im Leben und wohin unser Weg führt, die treibt uns alle an.

  • Stefan

    aus Lohmar

    5/5

    11.10.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Mitnehmende Schilderung einer Reise in Tibet

    Dies war wirklich eins der besten Bücher, welche ich dieses Jahr gelesen haben. Die Autorin beschreibt ihre Reise nach Tibet, bei welcher sie von ihrer damals elfjährigen Tochter begleitet wird. Von den Anfängen und der Vorbereitung auf die Reise, die Ankunft, die ersten Enttäuschungen, weil die gebuchte Unterkunft nicht so ist wie gebucht, das Kennenlernen ihres Guides, welcher tatsächlich Deutsch spricht über die Besuche des Potala Palastes, des Sera Klosters und dann die Reise zum Basecamp des Mount Everest. Hier ist allerdings das tibetische und nicht das nepalische Basecamp gemeint, dies ist tatsächlich ein Unterschied. Die Kontrollen und Schikanen der chinesischen Sicherheitskräfte werden genau so ehrlich beschrieben wie die sehr schlechte Ausrüstung des Veranstalters. Aber die Begegnungen mit unterschiedlichsten Menschen und der wunderbaren Natur machen viel wirder wett. Da ich selbst vor einem Jahr eine Trekkingtour in Tibet gemaht hatte, konnte ich eigentlich alles, was geschildert wurde, nachvollziehen. Durch den offenen, flüssigen Schreibstil, teils auch mit Passagen, wekche die Tochter verfasst hat, war ich tatsächlich manchml wieder in der kargen tibetischen Landschaft. Das Buch hat mich bei jedem geschilderten Schritt mitgenommen.

Kundinnen und Kunden meinen

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