Der 1. Band der Erfolgsreihe um Paul und sein freches Pferd Juli - witzig und warmherzig erzählt und mit vielen tollen Bildern
Juli ist uns zugelaufen wie anderen Leuten eine Katze oder ein Hund. Ich habe mir immer einen Hund gewünscht. Nur ist Juli leider kein Hund. Sie ist ein PFERD. 2 Meter hoch, 2 Meter lang und 2 Meter breit. Mindestens! Und sie stand plötzlich einfach in unserem Garten. Meine Eltern fanden sie sofort »supersüß«, und es störte sie kein bisschen, dass sie kein Hund war. Nur mich störte es, denn mit Pferden wollte ich nie etwas zu tun haben. Zu Recht, wie sich herausstellen sollte, denn so ein Pferd macht nur Ärger ...
Coole Gestaltung im Comic-Roman-Stil und mit über 300 vierfarbigen Illustrationen der Autorin
Hier ist tierischer Lesespaß garantiert
Juli und Paul gibt es wirklich! Dieses Buch erzählt die Geschichte, wie Juli in Pauls Leben galoppiert ist
Der Titel ist bei Antolin gelistet
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Humorvolle Pferdegeschichte
Bewertung aus Stuttgart am 06.11.2022
Bewertungsnummer: 1820160
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
Paul wünscht sich unbedingt einen Hund. Da findet sich plötzlich ein Pferd in seinem Garten. Seine Eltern wie auch die Mädchen in der Nachbarschaft fahren sofort auf Juli ab, doch Paul wollte nie etwas mit Pferden zu tun haben. Juli stört und macht nur Ärger, findet er.
Das Pferd Juli stellt Pauls Leben völlig auf den Kopf. Schon allein, dass Juli ein Pferd und kein Hund ist, spricht gegen sie. Dass das Pferd dann auch noch jede Menge Ärger mitbringt, macht das alles nicht einfacher. Das beinhaltet einiges an Situationskomik, die zusammen mit den schönen Illustrationen den Leser zum Lachen bringen. Überhaupt ist das Buch sehr schön aufgemacht und macht Lust zu lesen. So wird das Buch auch Erstleser ansprechen und zum Lesen animieren. Die Geschichte mit dem eigensinnigen und letztendlich doch liebenswerten Pferd Juli ist spannend und humorvoll geschrieben, da möchte man gerne noch weitere Bände davon lesen.
Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.
Pferde sind total nervig! ... oder nicht?
Johanna H. am 15.09.2022
Bewertungsnummer: 1786950
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
Als plötzlich ein Pferd bei seiner Familie im Garten steht, ist Paul wenig begeistert. Pferde sind doch voll blöd und was für Mädchen! Er hätte liber einen Hund. Der stellt auch sicher weniger Chaos an. Aber als Juli, das Pferd, von ihrem Besitzer abgeholt werden soll, hat Paul plötzlich so ein blödes Gefühl im Bauch...
Mal ein etwas anderes Pferdebuch! Paul ist am Anfang der Geschichte (und auch für den grössten Teil danach) überhaupt kein Fan von Pferden und tut alles in seiner Macht, um Juli wieder los zu werden. Mit der Zeit wächst sie ihm aber trotz allem ans Herz und wird Teil der Familie.
Der Text wird durch witzige Zeichnungen aufgelockert und lädt zum gemeinsam Lesen oder Lesen üben ein.
Meinung aus der Buchhandlung
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Was soll man tun, wenn einem plötzlich ein Pferd zuläuft? Paul staunt nicht schlecht, als plötzlich eines in seinem Garten steht. Während seine Eltern sich vor lauter Entzücken darüber gar nicht mehr einkriegen können, ist Paul wenig begeistert. Er hätte viel lieber einen Hund, als so ein hässlich-schmutzig-graues Pferd. Pauls bester Freund Max findet Juli, wie Pauls Eltern das Pferd mittlerweile getauft haben, ziemlich cool, zumindest bis sie das geheime Bandenhauptquartier der beiden Jungs verwüstet und als Stall beschlagnahmt. Juli muss weg! Sie muss doch irgendwo einen Besitzer haben. Mit Unterstützung von Nachbarmädchen Anna, die gut zeichnen kann und sich auch mit Computern auskennt, erstellen die Freunde Flugblätter: „Pferd zugelaufen. Abzuholen in der Gartenstraße 8“. Sie hängen auch welche davon in der Bäckerei und der Tierhandlung auf, während Pauls Eltern eine Anzeige in die Zeitung setzen. Doch niemand meldet sich. Paul denkt sich, wahrscheinlich sind die Besitzer froh, das blöde Vieh endlich los zu sein. Juli macht nichts als Ärger. Sie verwüstet den Garten, zerstört die Schaukel, und jeden Tag taucht eine Horde Mädchen aus der Umgebung auf, um sie zu sehen, zu streicheln und ihre Mähne zu flechten. Genervt von den kichernden Mädchen stellt Paul ein Schild auf: „Keine Mädchen!“ Die Einzige, die ihn nicht nervt, ist Anna. Anna ist o.k., mehr als o.k. Alles dreht sich nur noch um Juli. Pauls Mutter benimmt sich genauso albern wie die Pferdemädchen, und sein Vater bestellt extra gesunde Pferdesnacks im Internet – aus Island! Das Juli seinen Bio-Garten, auf den er immer so stolz war, kahl gefressen hat, scheint Papa nicht zu stören. Er pflanzt dafür jetzt seinen Sellerie im Vorgarten, was total lächerlich aussieht. Mamas Blumenbeete sind auch hinüber, doch Mama kümmert es nicht. Sie findet es nur „süß“, wie Juli die Blumen verspeist. Als die Sommerferien anfangen, ist Paul alleine mit Juli, denn seine Eltern müssen arbeiten. Nirgends hat er seine Ruhe, denn Juli hält sich nicht nur im Garten auf, sondern schafft es irgendwie immer wieder in die Küche und ins Wohnzimmer zu gelangen. Sie verfolgt Paul auch in sein Zimmer und sogar zum Fußballtraining. Paul versucht, sie wie einen Hund an der Leine zu führen, aber das mag sie nicht. Juli ist einfach doof. Ein magisches Tier, wie die in Pauls Büchern, ist sie auch nicht. Das hat er extra getestet. Pauls Mutter gibt ihm Karl-May-Bücher zu lesen. In Winnetou und Co. kommen eine Menge Pferde vor, und die sind schon irgendwie cool. Doch als Paul versucht, auf Juli zu reiten wie Old Shatterhand, bockt Juli. Vielleicht ist sie ja kein Reitpferd, sondern ein Kutschpferd? Paul spannt sie vor einen Einkaufswagen, das klappt aber auch nicht. Als Juli den frischen Erdbeerkuchen und Pauls neue Turnschuhe frisst, reicht es Paul. Er ist auf dem Kriegspfad! Dann gibt es auch noch Krach mit seinem besten Freund Max, dem Pauls Verhalten gehörig auf den Geist geht. Max kann Pauls Gejammer über das „blöde Pferd“ nicht mehr hören, zumal Juli ja nichts dafür kann, das sie ein Pferd ist und sich daher nun einmal wie eines verhält. Für Paul gibt es nur eine Lösung: Juli muss weg! Jetzt erst recht! Doch wie? Aussetzen? Mit der Post verschicken? Verschenken? Zum Tierschutzverein bringen? Da taucht plötzlich ein Mann auf, der behauptet, Julis Besitzer zu sein … Kein Horn, kein Glitzer und kein bisschen Rosa! Endlich mal ein cooles Pferdebuch für Jungs! Die Geschichte ist super lustig, leicht zu lesen und enthält außerdem viele farbige Illustrationen.Viel Spaß beim Lesen!!!
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