Produktbild: Der falsche Preuße (ungekürzt)
Band 1

Der falsche Preuße (ungekürzt)

Aus der Reihe Gryszinski
Gesprochen von
102
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Devid Striesow

Spieldauer

11 Stunden und 37 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

25.08.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

18

Verlag

Harper Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783749900435

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Devid Striesow

Spieldauer

11 Stunden und 37 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

25.08.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

18

Verlag

Harper Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783749900435

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  • Bewertung

    aus Schongau

    5/5

    07.01.2022

    Hörbuch-Download

    Ohrenschmaus

    Man könnte sich in der Scheibenwelt von Terry Pratchett vermuten. Hauptmann Karotte biegt gleich um die Ecke. Oder in Zamonien von Walter Moers. Und doch befindet man sich in München. Der Sprecher vertonte genial das Buch.

  • BücherwurmNZ

    4/5

    16.07.2021

    Hörbuch-Download

    Anfänge der Kriminalistik im historischen Bayern

    Kopfkino hatte ich ab dem ersten Satz. Was nicht nur an dem sehr lebendigen und anschaulichen Schreibstil, der gefüllt ist mit besonders tollen Vergleichen, liegt, sondern auch am Hörbuchsprecher. Auch wenn ich viel lieber lese als höre und nur ab und zu mal zu einem Hörbuch greife, hätte mir dieses Buch selbst gelesen wohl nicht so gut gefallen wie vorgelesen von Devid Striesow. Er nutzt verschiedene Stimmen für die Figuren, wodurch ich sie nicht nur problemlos auseinander halten konnte, sondern das Gefühl hatte, die entsprechende Person stünde wahrhaftig neben mir und spräche mit mir. Mit seiner guten Betonung und seiner Stimme verleiht er der Geschichte und den Figuren Leben und schafft ein hervorragendes Hörvergnügen. Mit Humor und vielen Situationen, in denen ich unwillkürlich Schmunzeln musste, erzählt Uta Seeburg die Geschichte vom Preußen Wilhelm Freiherr von Gryszinski, der aufgrund seiner Arbeit bei der Bayerischen Polizei gestrandet ist. Hier soll er mit modernen Methoden ermitteln und den Kollegen die Kriminalistik, die Spurensicherung am Tatort, näherbringen. Leider hat die Ermittlungsarbeit in der Mitte des Buches einige Längen, in denen es kaum voran geht. Hier habe ich mit doppelter Geschwindigkeit gehört, obwohl ich sonst das gemächlichere Tempo zum Eintauchen in die Geschichte bevorzugt habe. Auch finde es schade, dass die Richtung, aus der der Mörder kommt, schon sehr früh feststeht. Ein toller Pluspunkt sind die Auszüge aus dem 'Handbuch für Untersuchungsrichter, Polizeibeamte, Gendarmen' von Hans Gross. Er hat das Buch 1893 geschrieben und gilt deshalb als Begründer der Kriminalistik. Die Einbettung von wahren Geschehnissen und Persönlichkeiten, die tatsächlich gelebt haben, finde ich in historischen Romanen immer sehr spannend und ist der Autorin hier hervorragend gelungen. Fazit: Ein historischer Krimi mit gemütlichem Tempo mit Augenmerk auf die damalige Zeit und die Anfänge der Kriminalistik. Lebendig gelesen war das Hörbuch trotz ein paar Längen ein purer Hörgenuss für mich. Den nächsten Band möchte ich auch auf jeden Fall lesen oder hören.

  • Bewertung

    2/5

    07.09.2024

    Hörbuch-Download

    Toller Stoff ellenlang mit Worten ausgeschmückt

    Ich denke mit Schrecken an ein Hörbuch von Martin Walker und wurde wieder erschreckt. Eigentlich gibt der Stoff was her. Mir ist aber nicht erklärlich, dass alle paar Sätze in einem Krimi, irgendein bayerisches Gericht (Mahlzeit,Speise) bis zum Erbrechen beschrieben wird. Mag sein, dass des für die Preissn wundervoll ist, was es da alles bei uns zum essen gibt, aber es unterbricht jedesmal den Handlungsstrang. Aus einer Fettleber des Mordopfers wird ein in sich gehen aller herum stehenden mit der kritischen Betrachtung des völlerischen Lebensstils. Bier, Knödel, Gänseleber, Schweinsbraten, saures Lüngerl, da drehst durch. Ich habe das Hörbuch laufen und immer den Finger am "Weiter-Knopf" Mit dreimal draufdrücken komme ich eigentlich gut durch. Da kommt dann immer was zum Fall. Man muss ja eine Story irgendwie verpacken. Hier gehts um München vor der Jahrhundertwende, die Anfänge der Kriminalistik und den bayerischen Speiseplan. Nebenbei wird ein Kriminalfall gelöst. Wem die Stadt interessiert und wer gerne isst, dem sei der Stoff empfohlen. Wer einen spannenden Krimi sucht, der muss in der Lage sein, Seiten zu überblättern, oder wie ich gezielt auf "weiter" drücken. Denn Spannung kommt auch vor, aber immer zwischen zwei Hauptgerichten verpackt, oder versteckt hinter einer wieder ausufernden Beschreibung vom z. B. Viktualienmarkt. Eine Kritik ist immer subjektiv und deshalb kann ich nicht für alle sprechen. Es gibt sicher viele Fans für diesen Stil, ich gehöre nicht dazu.

  • Eliza

    5/5

    14.08.2022

    eBook (ePUB)

    Preußische Tugenden in Bayern

    Mit sehr viel kulinarischen Schmankerln versehen habe ich diesen historischen Kriminalroman aus München genossen. Gerade die vielen interessanten und abwechslungsreichen Ideen gepaart mit historischen Fakten haben mir bei diesem Krimireihenauftakt sehr imponiert. In der wesentlichen Handlung geht es um den Sonderermittler für die königliche bayerische Polizeidirektion Wilhelm von Gryszinski, welcher von Preußen nach München gezogen ist. Dieser wird mit einem brutalen Mordfall konfrontiert, welcher mit so einigen Absonderlichkeiten aufwartet. Schon bald gerät ein mondäner und extrovertierter Unternehmer in den Blick des Ermittlers. Handelt es sich hierbei um den Täter oder sieht Gryszinski den Wald voll lauter “Täterbäumen” nicht mehr? Der Hauptdarsteller ist ein Ermittler, welcher seinen Beruf über alles liebt. Trotz des alltäglichen beruflichen Wahnsinns versucht er in seinem Privatleben ein liebeswerter Vater und Ehemann zu zu sein. Dabei zeigt er sehr viel Feingefühl und Spürsinn, was ihm manchmal bei den Ermittlungen durchaus zu Hilfe kommt. Als wesentliche Nebendarsteller kommen seine Kollegen Eberle und Spatzl, sein früherer Freund Strantz, seine Haushälterin Frau Brunner, sowie das schwerreiche Unternehmerpaar Lemke in Betracht. Gerade Frau Brunner hat mir mit ihren „Talenten“ außerhalb des Haushaltes sehr gut gefallen und ich fand ihre Rolle äußerst süffisant. Aber auch Herr und Frau Lemke sorgen dafür, dass dieser Fall sehr innovativ daherkommt. Gerade der Einfallsreichtum hinsichtlich des Lebensmittelpunktes des Ehepaares hat mir sehr gut gefallen. Die Spannung der Story wird langsam aufgebaut und findet erst in den letzten Seiten ihre Auflösung. Gerade das Ende ist sehr spannend und mit einer höchst interessanten Wendung versehen. Der Schreibstil der Autorin ist bildhaft, flüssig, dialogorientiert und lebensnah. Gerade die vielen bayerischen Eigenheiten kommen in diesem Roman sehr gut zur Geltung. Auch die Ausflüge in die reichhaltige bayerische Küche haben mir sehr gut gefallen. Als Besonderheit kann eine Karte des historischen Stadtkerns von München genannt werden. Besonders hervorzuheben sind die gut recherchierten Details über die Anfänge der „modernen Kriminalistik“ mit den heutzutage bekannten subtilen Hilfsmitteln wie z. B. Fingerabdrücken. Das Fazit ist sehr positiv. Sehr spannend und unterhaltsam mit einem sympathischen Ermittler unterfüttert kann ich diesen historischen Kriminalroman allen nur zu wärmstens empfehlen.

  • Bewertung

    aus Karlsfeld

    5/5

    03.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schade, dass es ein Ende hatte!

    Voller Freude habe ich diesen Roman gelesen. Ich wurde sofort in die Atmosphäre und Stimmung der Zeit hineingezogen. Der Kriminalfall ist originell und anspruchsvoll, mit diversen Handlugnssträngen, Ermittlungsrichtungen und unzähligen Motiven, das Mitermitteln läuft durchweg aktiv und gerne ab. Die "Metzgerfahrt-Ermittlungen" sind völlig nachvollziehbar, denn an keiner Stelle entsteht der Eindruck einer überflüssigen Szene – im Gegenteil, jeder Schritt ist eine Puzzleteil zu der genialen Auflösung am Schluss. Sie überzeugt, weil sie nachvollziehbar und schlüssig aufgebaut ist und nicht im Nachgang mit Informationen gepfuscht wird. Die Schreibkunst machen den Roman unglaublich angenehm lesbar.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (102)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Nicola Benz

    Nicola Benz

    RavensBuch Osiander Markdorf

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mein neuer Buchtipp für Sie!

    München 1894: Der preußische Offizier Wilhelm von Gryszinski arbeitet als Sonderermittler in der bayrischen Hauptstadt. Am Ufer der Isar wird ein Toter gefunden, eingehüllt in einen kostbaren Federmantel. Mit den damals modernsten Methoden, wie Spurensicherung und dem Lesen von Fingerabdrücken kommt Gryszinski auf die Spur des Mörders. Ein spannender historischer Krimi, der wunderbar vermittelt, wie die Kriminalistik um die Jahrhundertwende noch in den Kinderschuhen steckte.

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