Produktbild: Die Totenärztin: Goldene Rache
Band 2

Die Totenärztin: Goldene Rache Historischer Wien-Krimi

Aus der Reihe Die Totenärztin-Reihe
11

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

22438

Erscheinungsdatum

19.10.2021

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3899 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644009103

Beschreibung

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

22438

Erscheinungsdatum

19.10.2021

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3899 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644009103

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Die Entwicklung der Autopsie

Eliza am 22.01.2023

Bewertungsnummer: 1864477

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Dass die Autopsie spannend und faszinierend sein kann habe ich in der Vergangenheit noch gar nicht wahrgenommen. Die Geschichte um die sympathische Fanny Goldmann hat mich voll in den Bann der Gerichtsmedizin gezogen und ich bin sehr froh diesen Roman gelesen zu haben. In der Handlung geht es um die junge Fanny Goldmann, welche in Wien am gerichts-medizinischen Institut als Jungassistentin beschäftigt ist. Kurze Zeit später wird sie mit einem sonderbaren Fall konfrontiert. Wer ist für die sonderbaren Botschaften an den Leichen verantwortlich. Fanny hat einen konkreten Verdacht. Steckt eine sehr unheimliche Persönlichkeit hinter den Taten? Oder ist es viel komplizierter? Was hat ein berühmtes Gemälde mit einem Mord zu tun? Kurze Zeit später nimmt das Leben von Fanny eine gewaltige Wendung. Wird sie es schaffen den Fall aufzuklären oder muss sie eine schwere Entscheidung treffen? Eine spannende Jagd beginnt. Die Protagonistin Fanny Goldmann ist eine sehr selbstbewusste und willensstarke Persönlichkeit. Aufgrund der vielen leidlichen vorbehalte im Wien des Jahres 1908 muss sie sich sehr oft gegenüber ihren männlichen Kollegen und Mitstreitern behaupten. Dies gelingt ihr meist aber mit Bravour. Charakterlich macht sie im Laufe der Erzählung eine kleine Wandlung durch, was mir sehr gut gefallen hat. Wesentlich zu benennende Nebencharaktere sind der Polizist Max, Graf Waidring, ihre Freundin Tilde sowie die Kollegen aus der Gerichtsmedizin Professor Kuderna, der dortige Leiter und ihre direkten Arbeitskollegen Franz und Dr. Valdéry. Gerade die sehr charakterlichen Unterschiede zwischen Franz und Dr. Valdéry sorgen meiner Meinung für äußerste Heiterkeit beim Leser. Franz ist ein bodenständiger Gerichtsmediziner, welcher Fanny nicht nur wegen ihrer Expertise sehr schätzt. Dr. Valdéry ist eine äußerst narzisstische Persönlichkeit und neigt deshäufigeren zur maßlosen Selbstüberschätzung. Die vielfältigen Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet worden und der Leser wird immer wieder die eine oder anderen Überraschung bei diesen finden. Dazu passt ein Zitat aus dem Roman welches ich sehr sinnbildlich für die zahlreichen Persönlichkeitsstrukturen empfand. Auf Seite 244 im Buch heißt es „Die Seele eines Menschen ist wahrhaftig ein weites Land“. Dies beschreibt sehr schön die diffizile Charaktertiefe eines jeden einzelnen Individuums. Der Aufbau der Handlung ist stringent und wird durch keine Zeitsprünge unterbrochen. Sehr lebendig mit schöner sprachlicher Präzision versehen und äußerst gut lesbar lässt sich der Schreibstil des Autors gut zusammenfassen. Als Besonderheiten sind ein Stadtplan von Wien, sowie ein Glossar der medizinischen Fachbegriffe und österreichischen Begrifflichkeiten zu nennen. Das Fazit ist sehr positiv. Mit vielen Spannungsmomenten im Laufe der Erzählung, welche auf einen endgültigen Höhepunkt hinauslaufen sorgt dieser historische Kriminalroman für eine sehr faszinierende und gut unterhaltende kurzweilige Unterhaltung. Ich bedanke mich beim Autor für die schönen Lesestunden und freue mich bald den dritten Teil, um die junge Assistentin Fanny Goldmann lesen zu dürfen.

Die Entwicklung der Autopsie

Eliza am 22.01.2023
Bewertungsnummer: 1864477
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Dass die Autopsie spannend und faszinierend sein kann habe ich in der Vergangenheit noch gar nicht wahrgenommen. Die Geschichte um die sympathische Fanny Goldmann hat mich voll in den Bann der Gerichtsmedizin gezogen und ich bin sehr froh diesen Roman gelesen zu haben. In der Handlung geht es um die junge Fanny Goldmann, welche in Wien am gerichts-medizinischen Institut als Jungassistentin beschäftigt ist. Kurze Zeit später wird sie mit einem sonderbaren Fall konfrontiert. Wer ist für die sonderbaren Botschaften an den Leichen verantwortlich. Fanny hat einen konkreten Verdacht. Steckt eine sehr unheimliche Persönlichkeit hinter den Taten? Oder ist es viel komplizierter? Was hat ein berühmtes Gemälde mit einem Mord zu tun? Kurze Zeit später nimmt das Leben von Fanny eine gewaltige Wendung. Wird sie es schaffen den Fall aufzuklären oder muss sie eine schwere Entscheidung treffen? Eine spannende Jagd beginnt. Die Protagonistin Fanny Goldmann ist eine sehr selbstbewusste und willensstarke Persönlichkeit. Aufgrund der vielen leidlichen vorbehalte im Wien des Jahres 1908 muss sie sich sehr oft gegenüber ihren männlichen Kollegen und Mitstreitern behaupten. Dies gelingt ihr meist aber mit Bravour. Charakterlich macht sie im Laufe der Erzählung eine kleine Wandlung durch, was mir sehr gut gefallen hat. Wesentlich zu benennende Nebencharaktere sind der Polizist Max, Graf Waidring, ihre Freundin Tilde sowie die Kollegen aus der Gerichtsmedizin Professor Kuderna, der dortige Leiter und ihre direkten Arbeitskollegen Franz und Dr. Valdéry. Gerade die sehr charakterlichen Unterschiede zwischen Franz und Dr. Valdéry sorgen meiner Meinung für äußerste Heiterkeit beim Leser. Franz ist ein bodenständiger Gerichtsmediziner, welcher Fanny nicht nur wegen ihrer Expertise sehr schätzt. Dr. Valdéry ist eine äußerst narzisstische Persönlichkeit und neigt deshäufigeren zur maßlosen Selbstüberschätzung. Die vielfältigen Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet worden und der Leser wird immer wieder die eine oder anderen Überraschung bei diesen finden. Dazu passt ein Zitat aus dem Roman welches ich sehr sinnbildlich für die zahlreichen Persönlichkeitsstrukturen empfand. Auf Seite 244 im Buch heißt es „Die Seele eines Menschen ist wahrhaftig ein weites Land“. Dies beschreibt sehr schön die diffizile Charaktertiefe eines jeden einzelnen Individuums. Der Aufbau der Handlung ist stringent und wird durch keine Zeitsprünge unterbrochen. Sehr lebendig mit schöner sprachlicher Präzision versehen und äußerst gut lesbar lässt sich der Schreibstil des Autors gut zusammenfassen. Als Besonderheiten sind ein Stadtplan von Wien, sowie ein Glossar der medizinischen Fachbegriffe und österreichischen Begrifflichkeiten zu nennen. Das Fazit ist sehr positiv. Mit vielen Spannungsmomenten im Laufe der Erzählung, welche auf einen endgültigen Höhepunkt hinauslaufen sorgt dieser historische Kriminalroman für eine sehr faszinierende und gut unterhaltende kurzweilige Unterhaltung. Ich bedanke mich beim Autor für die schönen Lesestunden und freue mich bald den dritten Teil, um die junge Assistentin Fanny Goldmann lesen zu dürfen.

Goldschimmerndes Wien

NiWa am 27.11.2022

Bewertungsnummer: 1833853

Bewertet: eBook (ePUB 3)

1908 in Wien. Fanny Goldmann liebt ihren Beruf. Sie schneidet Tote auf, was zu dieser Zeit äußerst ungewöhnlich ist. Als Frau am gerichtsmedizinischen Institut hat sie es nicht einfach. Schon gar nicht, wenn der neueste Leichnam auf ihrem Tisch sie selbst in einen dunstigen Kreis zieht. „Die Totenärztin. Goldene Rache“ ist der zweite Teil um Gerichtsmedizinerin Fanny Goldmann, die schon in zwei offensichtlichen Punkten außergewöhnlich ist. Sie arbeitet und ist eine Frau, die noch dazu Leichen seziert. Bei den Büchern um Fanny Goldmann ist es meiner Meinung nach wichtig, sie chronologisch zu lesen. Der zweite Teil ist eng mit dem Auftaktband verbunden. Fanny bekommt es erneut mit Graf Waidring zutun, der ihr die beste Freundin genommen hat. Bisher weiß sie nicht, was mit Tilde geschah, ob sie überhaupt lebt und wo sie abgeblieben ist. Besonders gut gefallen mir die Ausflüge an Fannys Arbeitsplatz in die Prosektur, wo ihr von ihrem Kollegen Franz unter die Arme gegriffen wird. Als Frau hat sie es alles andere als leicht, denn kaum jemand nimmt sie als Ärztin oder Gerichtsmedizinerin wahr. Von den meisten Menschen wird sie zum Fräulein degradiert, obwohl sie eine studierte Frau Doktor ist. Interessant finde ich außerdem die Hintergründe der Gerichtsmedizin. Zum Beispiel, welche Erkenntnisse damals neu waren, wie bestimmte Stoffe im Körper nachgewiesen wurden, und die Rätsel der Toten, die es zu lösen galt. Der Fall selbst hat mir nicht so gut gefallen und Fannys tänzlerische Art hat mir gefehlt. Der erste Band ist von Wiener Charme und Noblesse geprägt und wiegt sich perfekt im Walzertakt. In „Goldene Rache“ hat mir diese federleichte Eleganz gefehlt, weil Fanny die meiste Zeit auf sich selbst gestellt ist und das Geschehen auf ihre Person reduziert ist. Es gibt weniger Austausch mit anderen Figuren, sie ziehen selten an einen Strang, sondern Fanny stellt sich eher als einsame Wölfin allein der Gefahr entgegen. Dafür hat mir der erneute Ausflug in Wiens Kulturszene gefallen. Diesmal ist der berühmte Maler Gustav Klimt zu Gast und sogar seine prominente Adele erfreut sich eines goldschimmernden Auftritts. René Anours Stil ist nach wie vor von Leichtigkeit geprägt, auch wenn sie im Vergleich zum Reihenauftakt ins Hinken gerät. Das Wiener Lokalkolorit wird durchgängig charmant in Szene gesetzt. Es gibt Ausflüge zum Heurigen, deftige Jausen, bürgerliches Aufbegehren, einen malerischen Besuch im Belvedere und typischen Wiener Schmäh, der für Schmunzeln sorgt. Die Umsetzung der Hörbuchvariante ist meiner Meinung nach gelungen. Die Sprachfärbung von Catharina Ballan unterstreicht die historische und geografische Kulisse und lässt das Wien von 1908 auferstehen. Wäre der Fall etwas greifbarer gewesen, hätte ich eine höhere Bewertung vergeben. Doch somit ist es eine nette Fortsetzung oder ein schwächelnder Mittelband, denn ich hoffe, dass mich „Donaunebel“ wieder mehr begeistert. Die Totenärztin: 1) Die Totenärztin. Wiener Blut 2) Die Totenärztin. Goldene Rache 3) Die Totenärztin. Donaunebel

Goldschimmerndes Wien

NiWa am 27.11.2022
Bewertungsnummer: 1833853
Bewertet: eBook (ePUB 3)

1908 in Wien. Fanny Goldmann liebt ihren Beruf. Sie schneidet Tote auf, was zu dieser Zeit äußerst ungewöhnlich ist. Als Frau am gerichtsmedizinischen Institut hat sie es nicht einfach. Schon gar nicht, wenn der neueste Leichnam auf ihrem Tisch sie selbst in einen dunstigen Kreis zieht. „Die Totenärztin. Goldene Rache“ ist der zweite Teil um Gerichtsmedizinerin Fanny Goldmann, die schon in zwei offensichtlichen Punkten außergewöhnlich ist. Sie arbeitet und ist eine Frau, die noch dazu Leichen seziert. Bei den Büchern um Fanny Goldmann ist es meiner Meinung nach wichtig, sie chronologisch zu lesen. Der zweite Teil ist eng mit dem Auftaktband verbunden. Fanny bekommt es erneut mit Graf Waidring zutun, der ihr die beste Freundin genommen hat. Bisher weiß sie nicht, was mit Tilde geschah, ob sie überhaupt lebt und wo sie abgeblieben ist. Besonders gut gefallen mir die Ausflüge an Fannys Arbeitsplatz in die Prosektur, wo ihr von ihrem Kollegen Franz unter die Arme gegriffen wird. Als Frau hat sie es alles andere als leicht, denn kaum jemand nimmt sie als Ärztin oder Gerichtsmedizinerin wahr. Von den meisten Menschen wird sie zum Fräulein degradiert, obwohl sie eine studierte Frau Doktor ist. Interessant finde ich außerdem die Hintergründe der Gerichtsmedizin. Zum Beispiel, welche Erkenntnisse damals neu waren, wie bestimmte Stoffe im Körper nachgewiesen wurden, und die Rätsel der Toten, die es zu lösen galt. Der Fall selbst hat mir nicht so gut gefallen und Fannys tänzlerische Art hat mir gefehlt. Der erste Band ist von Wiener Charme und Noblesse geprägt und wiegt sich perfekt im Walzertakt. In „Goldene Rache“ hat mir diese federleichte Eleganz gefehlt, weil Fanny die meiste Zeit auf sich selbst gestellt ist und das Geschehen auf ihre Person reduziert ist. Es gibt weniger Austausch mit anderen Figuren, sie ziehen selten an einen Strang, sondern Fanny stellt sich eher als einsame Wölfin allein der Gefahr entgegen. Dafür hat mir der erneute Ausflug in Wiens Kulturszene gefallen. Diesmal ist der berühmte Maler Gustav Klimt zu Gast und sogar seine prominente Adele erfreut sich eines goldschimmernden Auftritts. René Anours Stil ist nach wie vor von Leichtigkeit geprägt, auch wenn sie im Vergleich zum Reihenauftakt ins Hinken gerät. Das Wiener Lokalkolorit wird durchgängig charmant in Szene gesetzt. Es gibt Ausflüge zum Heurigen, deftige Jausen, bürgerliches Aufbegehren, einen malerischen Besuch im Belvedere und typischen Wiener Schmäh, der für Schmunzeln sorgt. Die Umsetzung der Hörbuchvariante ist meiner Meinung nach gelungen. Die Sprachfärbung von Catharina Ballan unterstreicht die historische und geografische Kulisse und lässt das Wien von 1908 auferstehen. Wäre der Fall etwas greifbarer gewesen, hätte ich eine höhere Bewertung vergeben. Doch somit ist es eine nette Fortsetzung oder ein schwächelnder Mittelband, denn ich hoffe, dass mich „Donaunebel“ wieder mehr begeistert. Die Totenärztin: 1) Die Totenärztin. Wiener Blut 2) Die Totenärztin. Goldene Rache 3) Die Totenärztin. Donaunebel

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Die Totenärztin: Goldene Rache

von René Anour

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