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Der Sommer, als Mutter grüne Augen hatte

10

17,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.03.2021

Verlag

Schöffling & Co.

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

1281 KB

Auflage

1

Übersetzt von

Ernest Wichner

Sprache

Deutsch

EAN

9783731761938

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 A

Erscheinungsdatum

02.03.2021

Verlag

Schöffling & Co.

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

1281 KB

Auflage

1

Übersetzt von

Ernest Wichner

Sprache

Deutsch

EAN

9783731761938

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Der Sommer als Mutter grüne Augen hatte

Bewertung am 01.04.2024

Bewertungsnummer: 2167731

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der psychisch kranke 17jährige Aleksy, der seine hässliche Mutter verabscheut, sie beleidigt und eigentlich nichts mit ihr zu tun haben möchte, lässt eine geplante Amsterdam-Reise, die er mit seinen Freunden geplant hatte, fallen. Er lässt sich von der Mutter zu einer gemeinsamen Urlaubsreise nach Frankreich überreden. Dies allerdings nur, weil sie ihm als Bestechungssumme ihr Auto dafür versprach. Er hasst sie, seine Mutter, und wünscht, sie wäre tot. Mutter und Sohn lernen sich kennen und nähern sich an. Aleksy erfährt, dass sie schwer krank ist und bald sterben wird. Erstaunt, aufgewühlt und liebevoll begleitet er sie auf ihrem letzten Weg. Nach diesem ungewöhnlichen Sommer ist in Aleksys Leben nichts mehr wie vorher. «Mutters Augen weinten nach innen» Derb, zärtlich, gefühlvoll erzählt Tatiana Tîbuleac die Geschichte dieser gemeinsamen Ferienreise. Unbedingt lesen.

Der Sommer als Mutter grüne Augen hatte

Bewertung am 01.04.2024
Bewertungsnummer: 2167731
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der psychisch kranke 17jährige Aleksy, der seine hässliche Mutter verabscheut, sie beleidigt und eigentlich nichts mit ihr zu tun haben möchte, lässt eine geplante Amsterdam-Reise, die er mit seinen Freunden geplant hatte, fallen. Er lässt sich von der Mutter zu einer gemeinsamen Urlaubsreise nach Frankreich überreden. Dies allerdings nur, weil sie ihm als Bestechungssumme ihr Auto dafür versprach. Er hasst sie, seine Mutter, und wünscht, sie wäre tot. Mutter und Sohn lernen sich kennen und nähern sich an. Aleksy erfährt, dass sie schwer krank ist und bald sterben wird. Erstaunt, aufgewühlt und liebevoll begleitet er sie auf ihrem letzten Weg. Nach diesem ungewöhnlichen Sommer ist in Aleksys Leben nichts mehr wie vorher. «Mutters Augen weinten nach innen» Derb, zärtlich, gefühlvoll erzählt Tatiana Tîbuleac die Geschichte dieser gemeinsamen Ferienreise. Unbedingt lesen.

Ein letzter gemeinsamer Sommer

Bookflower173 am 16.08.2021

Bewertungsnummer: 1550783

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Aleksy hasst seine Mutter und will nichts mit ihr zu tun haben. Ihre Mutter verlangt nur noch einen letzten gemeinsamen Sommer in Frankreich. Danach darf er ihr Auto bekommen. Doch im Urlaub erfährt Aleksy, dass seine Mutter schwer krank ist und bald sterben wird. Die beiden nähern sich an und Aleksy denkt immer positiver von seiner Mutter. Dieser Sommer verändert alles. Meinung: Das Buch übte eine starke Sogwirkung auf mich. Aleksy hat heftige und gewalttätige Gedanken, wünscht sich unter anderem, dass seine Mutter tot ist. Es ist keine leichte Kost und für mich war es auch nicht immer angenehm, das Buch zu lesen. Aber das gestörte Mutter-Sohn-Verhältnis wird eindrücklich auseinandergelegt und man erfährt nach und nach, warum das Verhältnis so gestört ist. Aleksy ist zudem psychisch krank. Aus seiner Sicht wird alles erzählt, wobei er nun als Erwachsener noch einmal über den letzten Sommer mit seiner Mutter nachdenkt. Wie er sich nun retrospektiv an diesen Sommer erinnert, fand ich sehr interessant. Man erfährt auch, was in Aleksys Kopf aufgrund seiner Krankheit passiert. Der Schreibstil ist sehr literarisch und bildhaft, was mir sehr gut gefallen hat, auch wenn er nicht ganz zu Aleksys Charakter gepasst hat. Dennoch hat er zu einer bedrückenden, aber besonderen Atmosphäre beigetragen. Ich habe die Annäherung zwischen Aleksy und seiner Mutter mit großem Interesse mitverfolgt. Aleksys Hass auf seine Mutter wird im Verlauf des Urlaubs immer weniger, bis er letztlich ganz verschwindet. Mich konnte das Buch emotional sehr mitnehmen. Auf unangenehme Weise wird deutlich, was mit einem Kind passiert, wenn es ein Trauma hat und nicht die notwendige Liebe von den Eltern erfährt, und wie schwierig es ist, dann wieder eine Nähe zum Kind aufzubauen. Fazit: Dieser Roman ist keine leichte Kost, aber man erlebt eine emotionale und tiefgründige Geschichte, die einen mitnimmt und nicht mehr loslässt. Die Autorin schafft mit der literarischen Sprache eine bedrückende, leicht surreale Atmosphäre, die man nicht so schnell vergisst.

Ein letzter gemeinsamer Sommer

Bookflower173 am 16.08.2021
Bewertungsnummer: 1550783
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Aleksy hasst seine Mutter und will nichts mit ihr zu tun haben. Ihre Mutter verlangt nur noch einen letzten gemeinsamen Sommer in Frankreich. Danach darf er ihr Auto bekommen. Doch im Urlaub erfährt Aleksy, dass seine Mutter schwer krank ist und bald sterben wird. Die beiden nähern sich an und Aleksy denkt immer positiver von seiner Mutter. Dieser Sommer verändert alles. Meinung: Das Buch übte eine starke Sogwirkung auf mich. Aleksy hat heftige und gewalttätige Gedanken, wünscht sich unter anderem, dass seine Mutter tot ist. Es ist keine leichte Kost und für mich war es auch nicht immer angenehm, das Buch zu lesen. Aber das gestörte Mutter-Sohn-Verhältnis wird eindrücklich auseinandergelegt und man erfährt nach und nach, warum das Verhältnis so gestört ist. Aleksy ist zudem psychisch krank. Aus seiner Sicht wird alles erzählt, wobei er nun als Erwachsener noch einmal über den letzten Sommer mit seiner Mutter nachdenkt. Wie er sich nun retrospektiv an diesen Sommer erinnert, fand ich sehr interessant. Man erfährt auch, was in Aleksys Kopf aufgrund seiner Krankheit passiert. Der Schreibstil ist sehr literarisch und bildhaft, was mir sehr gut gefallen hat, auch wenn er nicht ganz zu Aleksys Charakter gepasst hat. Dennoch hat er zu einer bedrückenden, aber besonderen Atmosphäre beigetragen. Ich habe die Annäherung zwischen Aleksy und seiner Mutter mit großem Interesse mitverfolgt. Aleksys Hass auf seine Mutter wird im Verlauf des Urlaubs immer weniger, bis er letztlich ganz verschwindet. Mich konnte das Buch emotional sehr mitnehmen. Auf unangenehme Weise wird deutlich, was mit einem Kind passiert, wenn es ein Trauma hat und nicht die notwendige Liebe von den Eltern erfährt, und wie schwierig es ist, dann wieder eine Nähe zum Kind aufzubauen. Fazit: Dieser Roman ist keine leichte Kost, aber man erlebt eine emotionale und tiefgründige Geschichte, die einen mitnimmt und nicht mehr loslässt. Die Autorin schafft mit der literarischen Sprache eine bedrückende, leicht surreale Atmosphäre, die man nicht so schnell vergisst.

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Der Sommer, als Mutter grüne Augen hatte

von Tatiana Țîbuleac

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