Narbenherz

Thriller

Heloise Kaldan Band 2

Anne Mette Hancock

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Beschreibung

Die Platz-1-Bestseller-Serie aus Dänemark

Kopenhagen: Investigativ-Journalistin Heloise Kaldan hat gerade eine Recherche zu traumatisierten Soldaten begonnen, als sie eine persönliche Entscheidung treffen muss über Leben und Zukunft. Noch bevor sie irgendetwas tun kann, erfährt sie vom Verschwinden eines zehnjährigen Jungen. Vor Ort trifft Heloise ihren guten Freund Kommissar Erik Schäfer, der in dem Fall ermittelt. Die Spuren zu dem Jungen - Lukas - sind verwirrend, nichts passt zusammen. Heloise versucht, Erik Schäfer zu helfen, das entscheidende Muster zu erkennen. Und begegnet ihren innersten Dämonen.

Der zweite Fall für Heloise Kaldan und Erik Schäfer
»Kein Wunder, dass Anne Mette Hancock die internationale Krimiszene begeistert. Mit >Narbenherz< zeigt sie erneut, dass sie zu den besten Crime-Autor*innen Dänemarks gehört.«
Litteratursiden

Produktdetails

Verkaufsrang 224
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 28.07.2021
Verlag Fischer E-Books
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Dateigröße 1292 KB
Auflage 1. Auflage
Originaltitel Mercedes-Snittet
Übersetzer Friederike Buchinger
Sprache Deutsch
EAN 9783104913193

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4/5

Spannende Fortsetzung

U. Pflanz am 01.12.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Zum Inhalt muss ich eigentlich nichts mehr sagen, denn wenn ihr euch den Klappentext durchlest, wisst ihr schon sehr gut worum es geht. Vorneweg muss ich sagen, dass es mir der zweite Teil wieder gefallen hat, aber nicht ganz an den ersten Teil ran kommt. Positiv ist, dass wir wieder zwei Handlungsstränge haben. Zum einen erfahren wir mehr über das Privatleben der Journalistin Heloise Kaldan und zum anderen verfolgen wir die Suche und die Ermittlungen in dem Fall des verschwundenen zehnjährigen Jungen. Ich finde dies hebte die Spannung durchweg an und macht die Protagonistin greifbar und lebendig. Allerdings muss ich sagen dass im ersten Teil mehr passierte. Es war actiongeladener und mit mehr überraschenden Wendungen. Während dieser Teil etwas gemäßigter und ruhiger zugeht. Mehr in Richtung Krimi. Die Autorin hat den Leser gekonnt auf Irrwege geführt, was mir sehr gut gefallen hat. Man wollte immer weiter lesen um die Auflösung zu erfahren. Für mich ist es eine spannende Fortsetzung die mir gefallen hat und daher gibt es eine Leseempfehlung und 4 von 5 Sterne

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U. Pflanz am 01.12.2021
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Zum Inhalt muss ich eigentlich nichts mehr sagen, denn wenn ihr euch den Klappentext durchlest, wisst ihr schon sehr gut worum es geht. Vorneweg muss ich sagen, dass es mir der zweite Teil wieder gefallen hat, aber nicht ganz an den ersten Teil ran kommt. Positiv ist, dass wir wieder zwei Handlungsstränge haben. Zum einen erfahren wir mehr über das Privatleben der Journalistin Heloise Kaldan und zum anderen verfolgen wir die Suche und die Ermittlungen in dem Fall des verschwundenen zehnjährigen Jungen. Ich finde dies hebte die Spannung durchweg an und macht die Protagonistin greifbar und lebendig. Allerdings muss ich sagen dass im ersten Teil mehr passierte. Es war actiongeladener und mit mehr überraschenden Wendungen. Während dieser Teil etwas gemäßigter und ruhiger zugeht. Mehr in Richtung Krimi. Die Autorin hat den Leser gekonnt auf Irrwege geführt, was mir sehr gut gefallen hat. Man wollte immer weiter lesen um die Auflösung zu erfahren. Für mich ist es eine spannende Fortsetzung die mir gefallen hat und daher gibt es eine Leseempfehlung und 4 von 5 Sterne

5/5

Bärenstarke Fortsetzung

Eine Kundin/ein Kunde aus Marl am 09.10.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich habe bereits das erste Buch (Leichenblume) gelesen, das sehr persönlich ist und in dem die Charaktere extrem gut und nachvollziehbar beschrieben wurden. Die Story war klasse und ich wusste lange nicht, worum es genau geht und was am Ende passiert, obwohl genug Anhaltspunkte vorhanden waren. Dementsprechend waren meine Erwartungen an das zwei-te Buch Narbenherz natürlich sehr hoch. Und ich wurde nicht enttäuscht. Auch das zweite Buch ist wieder sehr persönlich, zumindest was die Journalistin Heloise an-geht, die sicherlich nicht von allen Lesern gemocht wird, da sie sehr „speziell“ ist. Sie ist ei-genbrötlerisch und lässt, mit wenigen Ausnahmen, kaum andere Personen an sich heran. Aber mir gefällt sie. Diesmal hat sie neben ihrem persönlichen Päckchen noch mehr zu kämpfen, und zwar nicht nur im privaten Bereich, sondern auch im beruflichen. Es läuft nicht so, wie sie es gerne hät-te und sie muss sich dazu noch mit Themen beschäftigen, auf die sie eigentlich überhaupt keine Lust hat. Auch dadurch bedingt ist sie selbst ihren wenigen Freunden gegenüber noch empathieloser als ohnehin schon. Das Buch hat ordentlich Fahrt und die Kapitel sind kurz. Bis zur Hälfte hat man - bis auf den Prolog und die Sache mit den Äpfeln, die man jeweils überhaupt nicht zuordnen kann - den gleichen Wissensstand wie Schäfer bzw. Heloise, was ich als herrlich wohltuend empfunden habe. Mittlerweile ist es mehr und mehr eine Unart, dass Autoren die Leser mit Rückblicken und Kapiteln aus der Sicht des Täters bombardieren und einem somit den ganzen Spaß am mitraten/-rätseln nehmen. Die Autorin baut jede Menge Charaktere ein und legt entsprechend viele Spuren, denen man „hinterherhechelt“. Dadurch kommt man gar nicht richtig zum Nachdenken, weil sich alles so unendlich logisch anhört und man doch immer wieder mit leeren Händen dasteht. Was mir am zweiten Buch auch besser gefallen hat ist, obwohl die Geschichte sehr traurig ist, dass es diesmal mehr Ermittlungen gibt, was zwar zwangsläufig dazu führt, dass Kommis-sar Schäfer mehr Raum einnimmt und Heloise dafür entsprechend weniger. Aber da es da-bei „nur“ um das Verbrechen an sich geht, hatte ich damit überhaupt kein Problem, zumal dadurch die Spannung wesentlich höher war als im ersten Buch. Am Ende sitzt man mit offenem Mund und großen Augen vor dem Buch. Ein Ende, das voll-kommen anders ist als das, was man als Leser normalerweise gewohnt ist.

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