• Produktbild: Goldenes Gift
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Band 7

Goldenes Gift Ein kulinarischer Krimi

44

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.11.2021

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

19/12,6/3,2 cm

Gewicht

351 g

Farbe

Anthrazit / Bernstein

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05464-4

Beschreibung

Rezension

»Immer wieder beeindruckend wie geschickt Tom Hillenbrand knallharte Infos in einen unterhaltsamen Krimi einbaut. [...] Das ist Hochspannung mit Mehrwert und Unterhaltung vom Feinsten.« ("SR 3 Saarlandwelle Krimitipp")
»›Goldenes Gift‹ ist spannend, informativ und gespickt mit wunderbaren Charakteren, die man gern einmal persönlich kennenlernen möchte.« ("radiolounge")
»Spannend und atmosphärisch.« ("Tageblatt, Luxemburg")
»Genau die richtige Lektüre für die Feiertage!« ("Kachen")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.11.2021

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

19/12,6/3,2 cm

Gewicht

351 g

Farbe

Anthrazit / Bernstein

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05464-4

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • zauberblume

    aus Altdorf

    5/5

    28.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Tom Hillenbrands neuer…

    Tom Hillenbrands neuer kulinarischer Krimi „Goldes Gift“ ist wirklich ein Genuss. Ich habe mich riesig gefreut, mit dem Spitzenkoch Xavier Kieffer auf Ermittlungstour zu gehen. Der Inhalt: Der ehemalige Sternekoch Xavier Kieffer lässt von einem Imker speziellen Honig aus der Luxemburger Unterstadt für sein Restaurant produzieren. Als der Mann zu Tode kommt und dessen Bienenstöcke verschwinden geht Kieffer der Sache nach. Er stößt auf einen Skandal, in dem es nicht nur um die Reinheit des Honigs, sondern auch um das Überleben der Bienen geht – und gerät dabei selbst in höchste Gefahr. Ich freue mich ja immer riesig, wenn es Neuigkeiten aus Luxemburg gibt, denn hier betreibt Xavier sein gut gehendes Lokal. Natürlich spielt auch seine Freundin, Valerie, die jedoch ihren Lebensmittelpunkt in Paris hat, eine tragende Rolle. Der Schreibstil des Autors lässt mich nach dem Lesen der ersten Zeilen sofort in die Geschichte eintauchen. Der Schreibstil ist einfach wieder super und der Spannungsbogen fantastisch. Ich konnte das packende Buch mit seiner interessanten Geschichte einfach nicht mehr aus der Hand legen. Geht es doch schließlich auch um ein Thema, das uns alle betrifft, denn was wäre die Menschheit ohne die fleißigen Bienen. Und als Schneider, der sich bisher um Xaviers Bienen gekümmert hat, zu Tode kommt, wittern Xavier und Valerie einen Skandal. Die beiden sorgen durch ihre waghalsigen Aktionen für manches Gänsehautfeeling und langweilig wird es beim Lesen wirklich keine Sekunde. Zwischendurch mache ich jedoch Rast in Xaviers Lokal und genieße all die Köstlichkeiten, die der ehemalige Sternekoch zaubert. Einfach das perfekte Gesamtpaket, das ich von der ersten bis zur letzten Seite genossen habe. Ein tolles Lesevergnügen der Extraklasse, das mir Traumlesestunden beschert hat. Das Cover ist übrigens auch wieder ein echter Hingucker. Gerne vergebe ich für diese Traumlektüre 5 Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    06.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Bienen, die Imkerei und gepanschter Honig – ein weltweit ausgetragener Plot!

    Dieser Krimi spielt an diversen internationalen Schauplätzen: im Zentrum des kriminellen Geschehens steht die romantische Luxemburger Unterstadt und Umgebung, seit 1994 Unesco-Weltkulturerbe. Das angrenzende Saarland mit ihrer Universität, das nicht weit entfernte Paris sind weitere wichtige Stätten von mysteriösen Aktivitäten. Selbst in den USA, im Central Valley, der Kornkammer Kaliforniens besonders mit seinem großflächigen Obstanbau, spielt sich etwas Seltsames ab.. Akteure sind der ehemalige Sternekoch Xavier Kieffer und seine Langzeitfreundin Valerie Gabin, die als Gastrokritikerin eigentlich Gabin Sterne vergab für herausragenden Service von Restaurants weltweit. Der Tod eines Imkers, der Honig auch für sein Restaurant produziert, lässt Xavier auf die Suche nach den verschwundenen Bienenstöcken gehen. Zeitgleich wird Valerie im Central Valley verwirrt durch den vermeintlichen Diebstahl von Bienenstöcken, die aber am nächsten Tag wieder an gleicher Position scheinbar unverändert abgestellt sind. Fragen zur Reinheit des Honigs, überprüft in Speziallabors, und die weltweite Überflutung mit gepanschtem Honig sind Gegenstand dieses Krimis neben Genmanipulationen an Bienen und deren Überleben. Bei der Suche nach Antworten geraten beide Akteure in sehr gefährliche Situationen.

  • chuckipop

    aus Bünde

    5/5

    04.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Kieffer und die Bienen - sehr…

    Kieffer und die Bienen - sehr interessantes Thema, aber wenig Krimifeeling "Goldenes Gift" von Tom Hillenbrand ist im November 2021 als Taschenbuch mit 480 Seiten bei KiWi Kiepenheuer & Witsch erschienen. Es handelt sich um Teil 7 der bekannten Reihe um den Luxemburger Ex-Sternekoch, der problemlos unabhängig von den Vorgängern gelesen werden kann. Zum Inhalt: Xavier Kieffer bezieht für sein Restaurant Honig von einem regionalen Imker. Als dieser zu Tode kommt und auch noch Bienenstöcke verschwinden, wird Kieffer von seiner Neugier übermannt und beginnt zu recherchieren. Seine Freundin Valerie stösst bei einem Aufenthalt in Amerika parallel auf Ungereimtheiten zum Thema Bienenstöcke und wirbelt im Nachgang ganz schön Staub auf... Meine Meinung: Tom Hillenbrand hat in seinem siebten Band um seinen Luxemburger Koch mit Honig, Bienestöcken und Imkerei ein interessantes Thema aufgegriffen und die Lektüre ist flüssig zu lesen und ausgesprochen informativ. Kieffer recherchiert sehr intensiv und will dem Verbleib der verschwundenen Beuten unbedingt auf die Spur kommen. Das mitzuverfolgen fand ich wirklich spannend und amüsant, besonders der Ausflug mit der Drohne hat mich bestens unterhalten...;) Die Beschreibungen der Umgebung, der Luxemburger Landschaft sind sehr stimmungsvoll und geben die richtige Portion Lokalkolorit. Auch Kieffers Freundin Valerie ist sympathisch und enthusiastisch, allerdings geht sie sehr impulsiv vor und vor allem ziemlich naiv, was sie ziemlich in die Bredouille bringt. Was leider wenig vorhanden ist, ist die kitzelnde, unter den Nägeln brennende Spannung, die einen tollen Krimi ausmacht. Desweiteren kommen hier so einige riesengroße Zufälle zusammen, das ist extrem unrealistisch und raubt dem Fall die Authenzität. Und die Frage nach den Todesumständen des Imkers steht mitnichten im Vordergrund. Mein Fazit: Hätte man "Goldenes Gift" als Roman verkauft, hätte er von mir definitiv 4 Sterne bekommen. Als Krimi vergebe ich allerdings nur 3 Sterne, da mich Tom Hillenbrand diesmal nicht überzeugen konnte, sorry !

  • Heidrun

    aus Klingenberg

    5/5

    02.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Honigpanscher

    In diesen Buch beschäftigt Xavier Kieffer mit gepanschten Honig und den Machenschaften der chinesischen Mafia. Ein bekannter Stadt-Imker aus Luxemburg wird tot aufgefunden. Alles deutet auf Mord. Xavier besitzt einige Bienenstöcke, die plötzlich verschwunden sind. Gleichzeitig entdeckt seine Freundin Valerie Gabin in Kalifornien eigenartige Aktivitäten an Bienenstöcken. Nun fangen bei an Nachforschungen anzustellen. Da sie dabei den Panschern immer mal auf die Füße treten, geraten sie immer wieder in brenzliche Situationen. Da ich die Reihe schon lange verfolge, ist jedes neue Buch wie nach Hause kommen. Das Personal ist liebevoll beschrieben. Nur die Beschreibung der Wege durch die Stadt brauchte nicht so ausführlich sein. In welche Richtung der Kriminalfall geht, war recht schnell klar. Interessant war eher wie Xavier und Valerie da wieder rauskommen. Da Buch ist eine nette Unterhaltung für zwischendurch. Viel Spannung ist nicht zu erwarten.

  • Bewertung

    aus Unna

    5/5

    07.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Private Ermittlungen

    Als ein Stadtimker zerstochen auf einem Dach liegt glaubt jeder, das war ein Unfall. Aber Xavier hate auch ein paar Beuten an den Toten gegeben, um dann Honig zurückzubekommen und der ist misstrauisch. Zur gleichen Zeit in Amerika kommt seine Freundin Valerie einem Beutendiebstahl auf die Spur, doch noch hat sie keine Idee, was das bedeutet. Xavier in Luxemburg und Valerie meistens in Frankreich auf der mysteriösen Suche nach dem was dem Imker in Luxemburg geschehen ist und langsam, aber sicher wird klar, dass die beiden Fälle verknüpft sind. Das Honig so gefährlich ist, war mir bisher noch nicht klar, doch das Buch Goldenes Gift von Tom Hilenbrand hat mich eines Besseren belehrt. Tom Hillenbrand nimmt uns Leser mit in die Geheimnisse des Honigs. Hier geht es nicht nur darum, was alles mit dem Honig passieren kann, sondern auch in die Welt der Biologie und Genforschung. All das wird umkleidet von einem Krimi, der in diesem Gewerbe sehr umtriebig ist. Der Autor bekommt es gut hin die Story und die regionalen Besonderheiten der Gegend, hier Luxemburg unter einen Hut zu bringen. Man kann sich sehr gut in diesem Raum orientieren und ebenso werde auch ein paar lukullische Besonderheiten angesprochen. Aber klar der eine Hauptdarsteller, Xavier, Eigentümer und Koch eines sehr guten Restaurants in Luxemburg ist und der, sehr authentisch, in diesen Fall hineinschlittert. Natürlich ist auch seine Neugier ein großer Antrieb von Xavier. Seine Freundin Valerie ist Journalistin eines internationalen Blogs, in dem Restaurants beurteilt werden. Ihre Neugier, die sie an den Tag legt, in ihrem Fall Honigdiebstahl und Honigpanscherei, ist schon berufsbedingt sehr ausgeprägt. So entwickelt sich eine sehr amüsante, aber auch spannende Story, die sich bis zum Ende sehr rasant entwickelt. Es helfen auch die kurzen Abschnitte, die in schnellen Wechsel zwischen den beiden Hauptakteuren hin und her wechselt. Sehr schön wird das Ganze am Ende, wie von selbst zusammengeführt. Alles in allem ist das ein sehr interessanter regionaler Krimi, der mich Leser sehr gut in die Geheimnisse des Honigs mitnimmt und mir die Schönheit Luxemburgs näherbringt. Ich habe diesen Krimi mit Interesse gelesen und mich auf eine Reise mitgenommen gefühlt. Wer diese Art Krimis mag, sollte diesen lesen.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Christine Holzner

    Christine Holzner

    OSIANDER Aalen

    Buchhändler*in

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    4/5

    28.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Gestreckter Honig und Bienenraub

    Kurz nachdem der Imker, der Kieffers Bienenstock betreut, tot aufgefunden wird, verschwindet auch noch sein Bienenstock. Der Koch nutzt seine Verbindungen, um der Sache nachzugehen. Dabei wird seine Freundin Valerie in den USA Zeuge von Bienenraub und macht sich mit ihren Nachforschungen gefährliche Feinde. Erneut macht der sympathische Koch den geneigten Leser auf Missstände im Gastronomiegewerbe aufmerksam. Wie immer gilt, die Lektüre am besten mit Leckereien zu genießen.
  • Zum Bewerterprofil von Verena Deschler

    Verena Deschler

    OSIANDER Metzingen

    Buchhändler*in

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    4/5

    27.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Kulinarischer Krimi mit Tiefgang

    Der ehemalige Sternekoch Xavier Kieffer ermittelt wieder, diesmal geht es um Honig und den weltweiten Handel damit. Als der Luxemburger Stadtimker leblos aufgefunden wird und immer mehr Bienenstöcke verschwinden, gerät Xavier in einen Strudel voller Betrügereien. Auch seine Freundin Valérie fängt an zu recherchieren und begibt sich in Gefahr. Ein toller kulinarischer Krimi mit Tiefgang und leckeren Rezepten und ein aktuelles Thema, dass zum Nachdenken anregt. Gerne mehr davon!

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