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Kein Wort mehr über Liebe Vom Autor des SPIEGEL Bestsellers "Die Anomalie"

7

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.08.2021

Abbildungen

mit 1 schwarzweissen Illustrationen

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,6/12,3/2,7 cm

Gewicht

298 g

Farbe

Lichtgrau / Aubergine

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Assez parlé d'amour

Übersetzt von

Romy Ritte + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00831-3

Beschreibung

Rezension

Ein Reigen voller Eleganz und Witz, Erotik und Melancholie. ("Kölnische Rundschau")
Mit Eleganz und Menschenkenntnis hat der Pariser Erzähler Hervé Le Tellier sein komödiantisches Kammerspiel ‹Kein Wort mehr über Liebe› verfasst. ("Stern Online")
Ein humorvolles und spielerisches Buch über die Liebe. ("Deutschlandradio")
Das kann nur ein Franzose: Hervé Le Tellier hat einen perfekten ‹Sommerroman› über die Liebeswirren intellektueller Pariser geschrieben. ("Neon")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.08.2021

Abbildungen

mit 1 schwarzweissen Illustrationen

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,6/12,3/2,7 cm

Gewicht

298 g

Farbe

Lichtgrau / Aubergine

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Assez parlé d'amour

Übersetzt von

  • Romy Ritte
  • Jürgen Ritte

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00831-3

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

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  • Bewertung

    5/5

    12.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Jahrhundert Sommer in Paris,...

    Ein Jahrhundert Sommer in Paris, zwei Ehefrauen, zwei Liebhaber, zwei Ehemänner. A la "Ein Sommernachtstraum" spielt Le Tellier mit seinen Leser*innenn und lässt sie an einem romantischen Wechselspielchen teilhaben. Eine herrliche, französische Komödie mit Köpfchen!

  • Bewertung

    4/5

    15.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Paris und die Liebe zwischen Intellektuellen – schöne Sommerlektüre!

    Zwei Familien, 2 Liebhaber, alle um die vierzig, in Paris als Psychologe, Schriftsteller, Anwalt, Arzt tätig , genießen ein scheinbar perfektes Leben. Doch als die zwei Ehefrauen sich neu verlieben, bröckelt die Familienharmonie. Mit den ersten Zweifeln an der neuen Liebe verfliegt jedoch auch der angenehme Rausch dieser Gefühle wieder. Im Text sind teils melancholisch untermalt auch Gedanken zum Schreiben an sich verflochten mit Fakten zur Psychoanalyse, Mikrochirurgie des Auges, zur Intellektuellenszene. Der Schreibstil ist leicht, locker, virtuos und angenehm.

  • leseratte1310

    3/5

    19.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Das Chaos der Gefühle

    Paris ist die Stadt der Liebe. Aber in diesem Roman geht es nicht um die junge himmelhochjauchzende Liebe. Es geht um die Frauen Anna und Louise. Sie sind verheiratet und haben Familie. Doch der Alltag ist in ihre Beziehungen eingekehrt. Sie lernen ihre Liebhaber kennen und genießen die Leichtigkeit des Verliebtseins. Doch diese überschäumenden Gefühle halten nicht lange an. Zweifel kommen auf – wollen sie wirklich das aufgeben, was sie haben? Wie reagieren ihre Ehemänner, die sehr schnell mitbekommen, was da läuft? Der recht sachliche Schreibstil des Autors Hervé Le Tellier lässt sich gut und flüssig lesen. Trotzdem konnte mich diese Geschichte nicht so packen. Die Personen sind alle um die vierzig und Intellektuelle. Bahnt sich da eine Midlife-Crisis an? Oder fehlt einfach nach einigen Ehejahren, die eine gewisse Gleichförmigkeit mit sich bringen, das etwas Andere, Prickelnde? Die Charaktere sind gut dargestellt, man erfährt einiges über ihre Leben und ihre Vergangenheit. Trotzdem konnte ich mich nicht in sie hineinversetzen, mir fehlten einfach Emotionen und Sinnlichkeit. Für mich ein Buch, dass man nicht unbedingt lesen muss.

  • leseratte1310

    aus Niederrhein

    3/5

    19.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Paris ist die Stadt der…

    Paris ist die Stadt der Liebe. Aber in diesem Roman geht es nicht um die junge himmelhochjauchzende Liebe. Es geht um die Frauen Anna und Louise. Sie sind verheiratet und haben Familie. Doch der Alltag ist in ihre Beziehungen eingekehrt. Sie lernen ihre Liebhaber kennen und genießen die Leichtigkeit des Verliebtseins. Doch diese überschäumenden Gefühle halten nicht lange an. Zweifel kommen auf – wollen sie wirklich das aufgeben, was sie haben? Wie reagieren ihre Ehemänner, die sehr schnell mitbekommen, was da läuft? Der recht sachliche Schreibstil des Autors Hervé Le Tellier lässt sich gut und flüssig lesen. Trotzdem konnte mich diese Geschichte nicht so packen. Die Personen sind alle um die vierzig und Intellektuelle. Bahnt sich da eine Midlife-Crisis an? Oder fehlt einfach nach einigen Ehejahren, die eine gewisse Gleichförmigkeit mit sich bringen, das etwas Andere, Prickelnde? Die Charaktere sind gut dargestellt, man erfährt einiges über ihre Leben und ihre Vergangenheit. Trotzdem konnte ich mich nicht in sie hineinversetzen, mir fehlten einfach Emotionen und Sinnlichkeit. Für mich ein Buch, dass man nicht unbedingt lesen muss.

  • PeWe

    3/5

    25.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Gefühlschaos

    "Kein Wort mehr über Liebe" (2009) ist ein Roman von Hervé Le Tellier, der die Geschichte zweier Frauen inmitten ihrer Ehemänner und Liebhaber erzählt, die sich zwischen Familie und neuer Liebe entscheiden müssen. Zum Inhalt: Die beiden Frauen lernen in einem Sommer in Paris ihre künftigen Liebhaber kennen. Frustriert von Routine und Alltagstrott ihrer Ehen lassen sie sich auf die die Magie und Leichtigkeit einer neuen Liebe ein. Doch schließlich müssen sie sich entscheiden, für die Sicherheit ihrer Ehe oder das Abenteuer einer neuen Liebe. Persönliche Einschätzung: Der Schreibstil ist flüssig, gut lesbar und sehr sprachgewandt. Der Roman ist insgesamt sehr gut geschrieben, wobei es stellenweise etwas zu literarisch und somit anstrengend wird. Gelegentliche Einschübe in die Geschichte sind teils etwas langatmig. Die Kapitel sind zwar immer deutlich mit den handelnden Personen betitelt, durch die Kürze der Kapitel und den schnellen Wechsel zwischen den Personen kommt man trotzdem vor allem zu Anfang etwas durcheinander. Die Charaktere sind sehr gut aufgebaut, wodurch man schnell in die Geschichte hineinfindet. Nicht nur ihre aktuelle Situation in Bezug auf die Liebschaften, sondern auch ihr generelles Umfeld und ihre Vergangenheit werden beleuchtet. Die Geschichte ist mir persönlich zu gewöhnlich. Weder die Thematik an sich noch die Ausarbeitung bringen etwas Neues oder Ungewöhnliches. Eine „unterhaltende Sommerkomödie“ (1) stelle ich mir anders vor. Der Schreibstil ist toll, aber die literarischen Einschübe fand ich eher langweilig. Fazit: Kein schlechter Roman, aber auch nichts Besonderes. --- (1) Zitat aus dem Klappentext

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