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Kein Wort mehr über Liebe Vom Autor des SPIEGEL Bestsellers "Die Anomalie"

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Love Triangle + weitere

Erscheinungsdatum

17.08.2021

Abbildungen

mit 1 schwarzweissen Illustrationen

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,6/12,3/2,7 cm

Gewicht

298 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Assez parlé d'amour

Übersetzt von

Romy Ritte + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710000507154

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

Ein Reigen voller Eleganz und Witz, Erotik und Melancholie. ("Kölnische Rundschau")
Mit Eleganz und Menschenkenntnis hat der Pariser Erzähler Hervé Le Tellier sein komödiantisches Kammerspiel ‹Kein Wort mehr über Liebe› verfasst. ("Stern Online")
Ein humorvolles und spielerisches Buch über die Liebe. ("Deutschlandradio")
Das kann nur ein Franzose: Hervé Le Tellier hat einen perfekten ‹Sommerroman› über die Liebeswirren intellektueller Pariser geschrieben. ("Neon")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Love Triangle
  • Forbidden Love/Romance
  • Multiple Love Interests

Erscheinungsdatum

17.08.2021

Abbildungen

mit 1 schwarzweissen Illustrationen

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,6/12,3/2,7 cm

Gewicht

298 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Assez parlé d'amour

Übersetzt von

  • Romy Ritte
  • Jürgen Ritte

Sprache

Deutsch

EAN

2710000507154

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    aus Wertingen

    5/5

    07.07.2024

    eBook (ePUB 3)

    Kein Wort mehr über Liebe

    Ein Buch über die Leichtigkeit von Paris, aber zugleich auch voller Melancholie. Anna und Louise, zwei Frauen in den besten Jahren, die eine Ärztin und die andere Anwältin. Beide haben Kinder und sind schon einige Jahre verheiratet. In ihren Beziehungen ist der Alltag eingekehrt. Da lernt Louise den Psychoanalytiker Thomas kennen und verliebt sich in ihn. Anna findet an dem Schriftsteller Yves gefallen. Und die beiden Frauen beginnen jeweils mit ihren Liebhabern eine Affäre, was sie belebt. Immer wieder müssen sie Ausreden erfinden, um sich mit den anderen Männern zu treffen. Doch dann beginnen die Zweifel und werden die Frauen ihre Männer verlasssen oder kehren sie in ihre Ehe zurück? Herve Le Tellier beschreibt hier sprachlich sehr gekonnt die Lebensweise und das Amüsement der Pariser, die Beschwingtheit und die Schönheit der Frauen. Und doch tritt in dem Buch eine nicht zu übersehende Ernsthaftigkeit ein. Was ist mit den Ehemännern und den Kindern? Ahnen sie etwas von dem anderen Leben ihrer Frauen? Ich habe dieses Buch verschlungen, denn der Autor beleuchtet des Leben der sechs Protagonisten sehr intensiv. Aber auch die Frauen machen sich ihre Gedanken, die hier durchaus ihre Berechtigung finden. Ein ganz anderer Roman über die Liebe, tiefgreifender, überlegter, nachhaltiger. Denn die hier genannten Personen sind keine jungen Menschen mehr, haben schon ihre Familien. Das Cover ist hellblau und zeigt stylistisch ein Paar in einer inngen Umarmung. Ein Buch nicht nur für einen Sommer lang.

  • Bewertung

    5/5

    12.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Jahrhundert Sommer in Paris,...

    Ein Jahrhundert Sommer in Paris, zwei Ehefrauen, zwei Liebhaber, zwei Ehemänner. A la "Ein Sommernachtstraum" spielt Le Tellier mit seinen Leser*innenn und lässt sie an einem romantischen Wechselspielchen teilhaben. Eine herrliche, französische Komödie mit Köpfchen!

  • Bewertung

    4/5

    15.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Paris und die Liebe zwischen Intellektuellen – schöne Sommerlektüre!

    Zwei Familien, 2 Liebhaber, alle um die vierzig, in Paris als Psychologe, Schriftsteller, Anwalt, Arzt tätig , genießen ein scheinbar perfektes Leben. Doch als die zwei Ehefrauen sich neu verlieben, bröckelt die Familienharmonie. Mit den ersten Zweifeln an der neuen Liebe verfliegt jedoch auch der angenehme Rausch dieser Gefühle wieder. Im Text sind teils melancholisch untermalt auch Gedanken zum Schreiben an sich verflochten mit Fakten zur Psychoanalyse, Mikrochirurgie des Auges, zur Intellektuellenszene. Der Schreibstil ist leicht, locker, virtuos und angenehm.

  • leseratte1310

    3/5

    19.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Das Chaos der Gefühle

    Paris ist die Stadt der Liebe. Aber in diesem Roman geht es nicht um die junge himmelhochjauchzende Liebe. Es geht um die Frauen Anna und Louise. Sie sind verheiratet und haben Familie. Doch der Alltag ist in ihre Beziehungen eingekehrt. Sie lernen ihre Liebhaber kennen und genießen die Leichtigkeit des Verliebtseins. Doch diese überschäumenden Gefühle halten nicht lange an. Zweifel kommen auf – wollen sie wirklich das aufgeben, was sie haben? Wie reagieren ihre Ehemänner, die sehr schnell mitbekommen, was da läuft? Der recht sachliche Schreibstil des Autors Hervé Le Tellier lässt sich gut und flüssig lesen. Trotzdem konnte mich diese Geschichte nicht so packen. Die Personen sind alle um die vierzig und Intellektuelle. Bahnt sich da eine Midlife-Crisis an? Oder fehlt einfach nach einigen Ehejahren, die eine gewisse Gleichförmigkeit mit sich bringen, das etwas Andere, Prickelnde? Die Charaktere sind gut dargestellt, man erfährt einiges über ihre Leben und ihre Vergangenheit. Trotzdem konnte ich mich nicht in sie hineinversetzen, mir fehlten einfach Emotionen und Sinnlichkeit. Für mich ein Buch, dass man nicht unbedingt lesen muss.

  • leseratte1310

    aus Niederrhein

    3/5

    19.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Paris ist die Stadt der…

    Paris ist die Stadt der Liebe. Aber in diesem Roman geht es nicht um die junge himmelhochjauchzende Liebe. Es geht um die Frauen Anna und Louise. Sie sind verheiratet und haben Familie. Doch der Alltag ist in ihre Beziehungen eingekehrt. Sie lernen ihre Liebhaber kennen und genießen die Leichtigkeit des Verliebtseins. Doch diese überschäumenden Gefühle halten nicht lange an. Zweifel kommen auf – wollen sie wirklich das aufgeben, was sie haben? Wie reagieren ihre Ehemänner, die sehr schnell mitbekommen, was da läuft? Der recht sachliche Schreibstil des Autors Hervé Le Tellier lässt sich gut und flüssig lesen. Trotzdem konnte mich diese Geschichte nicht so packen. Die Personen sind alle um die vierzig und Intellektuelle. Bahnt sich da eine Midlife-Crisis an? Oder fehlt einfach nach einigen Ehejahren, die eine gewisse Gleichförmigkeit mit sich bringen, das etwas Andere, Prickelnde? Die Charaktere sind gut dargestellt, man erfährt einiges über ihre Leben und ihre Vergangenheit. Trotzdem konnte ich mich nicht in sie hineinversetzen, mir fehlten einfach Emotionen und Sinnlichkeit. Für mich ein Buch, dass man nicht unbedingt lesen muss.

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