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Band 1

Freischwimmen Roman über Freundschaft und Familiengeheimnisse für Kinder ab 9

Aus der Reihe Cyms Geschichte
76

11,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22811

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

10 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.08.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

12,3/20,3/2 cm

Gewicht

248 g

Farbe

Aquamarin

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Boy Underwater

Übersetzt von

Birgitt Kollmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-62749-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22811

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

10 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.08.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

12,3/20,3/2 cm

Gewicht

248 g

Farbe

Aquamarin

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Boy Underwater

Übersetzt von

Birgitt Kollmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-62749-8

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

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  • Lena

    aus Heilbronn

    5/5

    10.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    freischwimmen

    Cymbeline hat nicht nur einen ungewöhnlichen Namen, er ist auch in seinem Leben bisher nicht schwimmen gewesen. Was dahinter steckt weis er nicht doch es wird höchste Zeit dass herrauszufinden, den nach einem Unfall beim Schwimmunterricht verändert sich für Cym plötzlich alles.

  • Bewertung

    5/5

    22.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Cymbeline hat nicht nur einen...

    Cymbeline hat nicht nur einen ungewöhnlichen Namen, er ist auch in seinem Leben bisher nicht schwimmen gewesen. Was dahinter steckt weis er nicht doch es wird höchste Zeit dass herrauszufinden, den nach einem Unfall beim Schwimmunterricht verändert sich für Cym plötzlich alles.

  • Bewertung

    5/5

    11.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Freischwimmen

    Nein, ich konnte es auch kaum glauben! Obwohl er drittbester im Fußball ist und auch sonst ganz schön viel weiß, kann Cymberline Iske mit neun Jahren tatsächlich noch nicht schwimmen. Wie und weshalb das alles so ist und auch warum er einen so seltsamen Namen hat, erfahren wir alles im Lauf der Geschichte. Und eines kann ich schon jetzt mit Sicherheit sagen: Diese Geschichte ist alles andere als langweilig ... Gut, am Anfang hätte er einfach beim Schwimmunterricht die Wahrheit sagen sollen. Aber wer macht das schon immer. Stattdessen hat er regelrecht damit geprahlt, dass er bester Schwimmer "ever" sei und sogar "Schmetterling" und "Motte" könne. Das musste natürlich schief gehen. Wie er im Schwimmbad beinahe ertrunken ist, und was das alles mit seiner Mama gemacht hat und mit seiner Freundschaft zu Veronique, das wirst Du alles erfahren! Ich schwöre, Du wirst dieses Buch in einem Rutsch lesen, dabei viel lachen, nachdenken und anschließend um einiges klüger sein im Leben. Ach ja, nebenbei erfährst Du auch spannende Sachen über gemalte Bilder von großen Künstlern und weshalb Kinder oft die besseren Detektive sind als die Erwachsenen.

  • Bewertung

    5/5

    16.02.2021

    Hörbuch-Download

    Wendepunkt

    Cym liegt etwas auf dem Herzen - und davon erzählt er: Er erzählt davon, dass er nicht schwimmen kann, dass der Schwimmunterricht in der Schule eine Kette von Ereignissen auslöst, die sein bisheriges Familienbild ins Wanken bringt. Und der Zuhörer (die Zuhörerin) will erfahren, wie sich Cyms Geschichte entwickelt, weitergeht, ausgeht. Und während Cym erzählt, geht es nun dem Zuhörer ans Herz, was da in Cyms Leben zu Tage gefördert wird. - Adam Barons Jugendroman ''Freischwimmen'' als ungekürzte Hörbuchversion gelesen von Julian Greis: berührend mit durchaus humorvollen Zwischentönen. Bitte nicht entgehen lassen!

  • Bewertung

    5/5

    29.07.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein tolles Kinderbuch.

    Eine Geschichte über den kleinen Cym. In seiner Familie gibt es Geheimnisse, die keiner kennen soll. Dieses Buch ist tiefgründig und stellenweise sehr traurig. Ich finde aber, das wichtige Themen angesprochen werden und das der ernste Charakter des Buches sehr erfrischend ist.

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  • Zum Bewerterprofil von Verena Bothe

    Verena Bothe

    RavensBuch Osiander Ravensburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mein neuer Buchtipp für Sie!

    Bis auf seinen Vornamen ist der neunjährige Cymbeline eigentlich ein ganz normaler Junge. Er ist prima im Fußball und im Rollschuh-Laufen. Nur eine außergewöhnliche Tatsache sollte hier vielleicht noch erwähnt werden: Cym kann nicht schwimmen! Seine Mutter hat es bisher stets vermieden, mit ihm Schwimmen zu gehen, und einen Vater hat Cym nicht mehr. Als in der Schule die erste Schwimmstunde ansteht, glaubt Cym, er sei mit seinen Übungen in der Badewanne und mit der alten Badehose seines Vaters im Gepäck bestens vorbereitet. Weit gefehlt, doch Kneifen geht jetzt nicht mehr. Dazu kommt, dass er bereits zugesagt hat, sich mit dem Angeber Billy Lee ein Wettschwimmen zu liefern. Das Letzte, was er will ist, vor der hübschen Veronique als Trottel dazustehen. Doch als ihn jemand ins Becken schubst, ertrinkt Cym beinahe, und ausgerechnet Veronique rettet ihn. Cym weiß nicht, was peinlicher ist: Dass dabei seine Hose runter rutscht und alle seinen Pimmel sehen können, oder dass seine Mutter eine Riesenszene macht, als sie ihn abholt. Am liebsten würde er nach Australien auswandern. Cyms Mutter muss am nächsten Tag ins Krankenhaus. Cym weiß nicht, was ihr fehlt. Sie ist oft sehr traurig und schließt sich mit Kopfschmerzen in ihrem Zimmer ein. Der Arzt will Cym nicht zu ihr lassen, doch er schleicht sich trotzdem rein. Seine Mutter ist völlig neben der Spur, und der Anblick verstört Cym zutiefst. Cym zieht zu Tante Mill. Im Nachbarhaus wohnt Veronique. Mit einer Leiter zwischen ihren Fenstern können sie sich gegenseitig besuchen. Veroniques Familie ist nett. Sie hat eine Oma, die hundert Jahre alt ist und als Kind mit dem Boot aus Vietnam floh. Während sich Cym mit Veronique anfreundet und sich sogar einigermaßen gut mit Billy versteht, nachdem der sich für den Vorfall im Schwimmbad entschuldigt hat, wendet sich Cyms früherer bester Freund Lance völlig von Cym ab. Als Lance sich dann auch noch bei einem Schulausflug ins Museum über Cyms Mutter lustig macht, reicht es Cym. Er schlägt zu. Seine Tante muss ihn abholen. Cym fühlt sich allein. Seine Cousins Clay und Juni sind am Pubertieren, Tante Mill trinkt den ganzen Tag ihre „Spezial-Limonade“ und Onkel Chris ist nie da, weil er mit seinen Finanzgeschäften und daraus resultierenden Problemen zu tun hat. Nachdem Veronique ihn gefragt hat, warum er denn nie Schwimmen gelernt hat, durchsucht Cym sein Haus nach Hinweisen. Er will endlich die Wahrheit wissen. Er wagt sich sogar in den hinteren Teil von Mutters Schlafzimmer, wo diese ihr Atelier hat. Sie ist Künstlerin, aber malt stets das gleiche Motiv: Cyms Kuscheltier Mr. Fluffy auf einer karierten Picknickdecke, auf der außerdem irgendein Einwickelpapier liegt. Einen Hintergrund gibt es nicht. Cym irritiert, dass Mr. Fluffy auf den Bildern ein T-Shirt trägt. Er kennt ihn nur ohne. Cym wundert sich, dass seine Mutter so an Mr. Fluffy hängt. Er erinnert sich noch, dass sie total am Ende war, als Mr. Fluffy einmal verloren ging. Als Cym von seiner Lehrerin zur Kunsttherapie geschickt wird, malt er die Bilder seiner Mutter nach, um sie besser zu verstehen. Veronique ist auch da. Sie bastelt DNA-Stränge aus Strohhalmen. Veronique bemerkt ein wichtiges Detail auf Cyms Bildern. Dann geht alles drunter und drüber. Cyms Mutter entlässt sich selbst aus der Psychiatrie und ist unauffindbar, und Tante Mill haut mit ihrem Tennistrainer ab, und das alles passiert ausgerechnet an Cyms Geburtstag! „Freischwimmen“ hat eindeutig das Zeug zum Lieblingsbuch! Sympathischer „Held“, erstklassige Story und zum Schluss eine Auflösung, mit der man echt nicht rechnet!Viel Spaß beim Lesen!!!

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