Produktbild: Florance Bell und die Melodie der Maschinen

Florance Bell und die Melodie der Maschinen

49

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

75573

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.08.2021

Verlag

Ueberreuter

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

1943 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783764192945

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

75573

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.08.2021

Verlag

Ueberreuter

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

1943 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783764192945

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  • Bewertung

    aus Nittendorf

    3/5

    20.09.2021

    eBook (ePUB 3)

    Konnte mich nicht überzeugen...

    „Florance Bell und die Melodie der Maschinen“ ist eine Steampunktgeschichte, die uns in ein fiktives England um 1820 entführt. Das Cover ist sehr ansprechend und zeigt ein junges Mädchen, das vermutlich Protagonistin Florence sein soll, umrahmt von Zahnrädern, was ebenfalls das Thema wiederspiegelt. Auch der Klappentext hatte mein Interesse geweckt, weil in dem technisch geprägten Buch ein technikbegabtes junges Mädchen als Protagonistin behauptet. Leider konnte das Buch nicht meine Erwartungen erfüllen, was zum Teil daran liegt, dass ich zu den Charakteren keine Beziehung aufbauen konnte. Die Geschichte wird aus wechselnder Perspektive erzählt, teils aus Florence Sicht, teils aus der Sicht der beiden Kinder von Earl Albert Hellingway, Viktoria und Edward, dennoch bleiben die Personen sehr vage. Zu Beginn erschien mir Florence als aufrechtes Mädchen, das sich in einer technischen von Männern geprägten Welt behauptet, aber zunehmend wurde die Geschichte für mich immer unglaubwürdiger, selbst für ein Jugendbuch. Zum einen verhält sich Florence in vielen Situationen nicht wie ein 15jähriges Mädchen, das sie sein soll, dazu sind viele Ereignisse selbst einfach absurd, so zum Beispiel, dass Florence mitten unter Beschuss den Fehler in einem Prototypen entdeckt, den unzählige Mechanikermeister vor ihr nicht gefunden haben. Mit der fiktiven Realität eines Frankreich unterworfenen Britaniens kann ich mich ja noch arangieren, aber die vielen Gemetzel - Kämpfe trifft es nicht richtig, wenn man sich vor Augen hält, wie viele Rebellen und Soldaten ihr Leben verlieren, fand ich für ein Jugendbuch unangemessen. Auch der Schluss wirkte auf mich, als hätte der Autor plötzlich beschlossen, dass es nun an der Zeit ist, die Geschichte zu beenden... Schade, die Idee hätte wirklich mehr Potential gehabt!

  • elas_littlelibrary

    aus Nähe Bremen

    5/5

    09.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Steampunk Abenteuer im alternativen England von 1820

    Ein alternatives Szenario von England 1820: Napoleon hält England besetzt und die Regierung liegt in Frankreich. Der König von England ist eher symbolisch. Florance lebt auf dem Anwesen eines Earls und arbeitet für dessen Meistermechaniker. Sie muss sich sehr häufig mit dem Sohn des Earls und dessen Schwester rumschlagen, bis die Luftschiff-Rebellion das Anwesen überfällt und den Prototypen einer Erfindung, in der sich Florance gerade umsieht, stielt. Es geht viel um Maschinen, aktuelle Hierarchien und moralischen Vorstellungen. Nicht immer ist alles schwarz-weiß und nicht alle Regeln sind gut. Man lernt viele verschiedene Menschen kennen, deren erster Eindruck täuschen kann. Es ist spannend, auch wenn ich fand, dass es sich anfangs gezogen hat. Der Schreibstil war flüssig und das Ende macht mir Hoffnung auf eine Fortsetzung, ohne zu viele Fragen offen zu lassen.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    09.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannendes Abenteuer mit tollem Schauplatz

    Als Engländerin ist es der fünfzehnjährigen Florance Bell im von Napoleon regierten Großbritannien verboten, eine höhere Schule zu besuchen. Zum Glück darf sie auf dem Anwesen Birch Manor als rechte Hand des Meistermechanikers Monsieur Pignon arbeiten. Doch dann greifen Rebellen ihr Zuhause an und Florance wird von ihnen entführt. Und plötzlich gilt sie selbst als Rebellin. Das Cover ist traumhaft schön. Die Idee an sich ist schon sehr gut und die Umsetzung sehr gelungen. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Man fiebert sofort mit den Protagonisten mit. Die Figuren sind alle sehr gut geschrieben. Alle haben ihre Fehler, sind aber sympathisch. Florance ist eine tolle Hauptfigur. Ich habe mit ihr gehofft, gebangt und getrauert. Auch dass sich Florance und die Kinder des Earls im Laufe des Buches entwickeln, ist authentisch. Das Setting ist wundervoll. Das England in einer alternativen Vergangenheit, in der Napoleon Großbritannien herrscht, hat mir sehr gut gefallen. Das Setting, die Figuren und der Schreibstil haben "Florance Bell und die Melodie der Maschinen" zu einem spannenden Leseerlebnis gemacht, aus dem ich gar nicht mehr auftauchen wollte. Fazit: Eine interessante und spannende Geschichte, die garantiert lesenswert ist! Eine absolute Leseempfehlung!

  • Christin von Hertzklecks

    5/5

    31.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Sprache der Maschinen!

    Florance ist ein beeindruckendes, junges Mädchen, das sich mit einem großen Herzen und einer frechen Zunge auszeichnet. Meistens ist ihr Mund zu schnell und sie müsste ihrem Stand entsprechend vorsichtiger sein, aber ich fand das unglaublich charmant. Ihre Begeisterung für die Technik, ihr feines Gespür für die Zahnräder und das Herz der Maschinen haben mir richtig imponiert. Der Schreibstil von Carsten Steenbergen ist rasant und lässt viele Bilder im Kopf entstehen. Ich habe mitgefiebert, geschraubt und hatte Herzklopfen. Der Autor lässt keine Langeweile aufkommen, arbeitet mit vielen Überraschungen und Knalleffekten - im wahrsten Sinne des Wortes. Die Einpflechtung der Themen Selbstbestimmung, Unterdrückung und Machtgier, kombiniert mit dem aufregenden Abenteuer haben mir total viel Spaß gemacht zu lesen. Dass es viele Wendungen in der Handlung, spannende Offenbarungen gab und Lügen aufgedeckt wurden, machte die Geschehnisse nur umso interessanter. Fazit: Mit »Florance Bell und die Melodie der Maschinen« hat Carsten Steenbergen mich in ein Steampunk-Abenteuer aus Verstrickungen, Gier und Lügen gezogen. Dazu gab es viele Überraschungen, Knalleffekte und die absolute Hingabe zu den Maschinen. 4,5 Sterne!

  • a_buecherwurm

    5/5

    01.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Rezension

    1820 – in der alternativen Vergangenheit herrscht Napoleon über Großbritannien und hält König Georg IV in seiner Gefangenschaft. Das englische Waisenmädchen Florance Bell darf als rechte Hand ihres französischen Vormunds, dem Mechanikmeister Pigon, am Hof des englischen Tüftlers Earl Hellingway arbeiten. Der Besuch einer höheren oder gar technischen Schule bleibt ihr als Engländerin und Frau verboten - trotz ihres unübersehbaren Talents. Als das Anwesen eines Abends im Rahmen eines Symposiums von englischen Luftschiff-Rebellen angegriffen wird, stehlen diese eine wertvolle revolutionäre Maschine. Und mit ihr Florance. Ihre bisherige Welt aus Metall und Schrauben wird von den politischen Geschehnissen aus den Fugen geworfen. Das liebevoll gestaltete Cover im Steampunkstil weckte meine Neugier. Bisher hatte ich dazu noch nichts gelesen. Im Klappentext wurde ein spannendes Abenteuer angekündigt und ich wurde auch nicht enttäuscht. Die Charaktere waren mir sehr sympathisch und ich konnte ihre Handlungen gut nachvollziehen, auch wenn es in einer veränderten Vergangenheit spielt. Besonders die Hauptprotagonistin Florance Bell hat mich durch ihr zurückhaltendes, cleveres Wesen fasziniert. Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Ich möchte das Buch jedem empfehlen, der Lust auf einen Steampunk Jungendroman hat.

Kundinnen und Kunden meinen

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