NATRIUM CHLORID. Der neunte Fall für Carl Mørck, Sonderdezernat Q

Ungekürzte Lesung mit Wolfram Koch (2 mp3-CDs)

Carl-Mørck-Reihe Band 9

Jussi Adler-Olsen

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Artikelbild von NATRIUM CHLORID. Der neunte Fall für Carl Mørck, Sonderdezernat Q
Jussi Adler-Olsen

1. NATRIUM CHLORID. Der neunte Fall für Carl Mørck, Sonderdezernat Q

Beschreibung

An ihrem 60. Geburtstag begeht eine Frau Selbstmord. Ihr Tod führt zur Wiederaufnahme eines ungeklärten Falls aus dem Jahr 1988, der Marcus Jacobsen einst mit seinem besten Ermittler Carl Mørck zusammengeführt hat. Bald ist klar: Seit drei Jahrzehnten fallen Menschen einem gerissenen Killer zum Opfer, der tötet, ohne dass ihm ein Mord nachgewiesen werden kann. Er wählt Opfer und Todeszeitpunkt mit Bedacht und Präzision. Bis jetzt konnte niemand ihn stoppen. Und nicht nur weil die Corona-Maßnahmen die Ermittlungsarbeiten zusätzlich erschweren, bringt dieser Fall das Sonderdezernat Q an seine Grenzen.

Ungekürzte Lesung mit Wolfram Koch
2 mp3-CDs | ca. 18 h 30 min

»Hochspannend, hochemotional und hochexplosiv.« SR 3

Produktdetails

Verkaufsrang 27
Medium MP3-CD
Sprecher Wolfram Koch
Spieldauer 977 Minuten
Erscheinungsdatum 08.12.2021
Verlag Der Audio Verlag
Anzahl 2
Hörtyp Lesung
Übersetzer Hannes Thiess
Sprache Deutsch
EAN 9783742420435

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4.4

11 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

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Ein spannender Fall und interessante Entwicklungen im Dezernat Q

booksurfer aus Ludwigshafen am 04.01.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Endlich wieder ein neuer Fall für das Sonderdezernat Q! Nachdem ich Band 8 ausgelassen habe, weil mich der Fall gar nicht angesprochen hat, konnte der neue Fall direkt mein Interesse wecken: An ihrem 60. Geburtstag begeht eine Frau Selbstmord. Ihr Tod führt zur Wiederaufnahme eines ungeklärten Falls aus dem Jahr 1988, der Marcus Jacobsen mit seinem besten Ermittler Carl Mørck zusammengeführt hat. Carl, Assad, Rose und Gordon ahnen nicht, dass der Fall das Sonderdezernat Q an die Grenzen bringt: Seit drei Jahrzehnten fallen Menschen einem gerissenen Killer zum Opfer, der tötet, ohne dass ihm ein Mord nachgewiesen werden kann. Er wählt Opfer und Todeszeitpunkt mit Bedacht und Präzision. Dreißig Jahre lang konnte niemand ihn stoppen. Und während die Corona-Maßnahmen die Ermittlungsarbeiten zusätzlich erschweren, bewegt der alte Fall sich auf Carl zu wie eine Giftschlange, die Witterung mit ihrer Beute aufgenommen hat … Mit Natrium Chlorid liefert Jussi Adler Olsen wieder einen komplexen und spannenden Fall für Carl Mørck und sein Team ab. Auch ohne Vorkenntnisse zu Band 8 bin ich gut in die Geschichte reingekommen, da nochmal vieles erklärt wird. Man braucht allerdings trotzdem ein generelles Grundwissen zu den Charakteren und sollte nicht mit diesem Band starten. Interessant fand ich den Aspekt der Coronapandemie und wie diese die Ermittlungen erschwert. Diesem Punkt stand ich zunächst kritisch gegenüber, für mich hat er aber dann super funktioniert. Die Stimmung innerhalb des Teams ist extrem angespannt, besonders Rose lässt das Carl besonders stark spüren. Aber auch Assad hat private Probleme, die sich auf seine Arbeit auswirken. Insgesamt fand ich die Charakterentwicklungen und die aktuelle Dynamik im Team sehr interessant und bin schon sehr gespannt, wohin das alles noch führt. Der Schreibstil hat mir wieder sehr gut gefallen, ein durchweg spannender Fall der mit einigen Überraschungen aufwartet. Lange bin ich im Dunkeln getappt und war von den Plottwists überrascht. Ich fand es toll, dass man wieder viel Ermittlungsarbeit mitbekommen hat. Das gefällt mir immer sehr gut, da man dann immer noch ein bisschen selbst miträtseln kann. Natrium Chlorid konnte mich nach etwas Abstinenz von der Reihe wieder begeistern. Der Fall war spannend, allerdings war ich mit der Auflösung nicht ganz zufrieden, kann aber trotzdem gut damit leben. Nach dem Ende bin ich sehr gespannt wie es mit der Reihe und vor allem den Protagonisten weiter geht. Nun bin ich wieder im Dezernat Q Fieber und werde mich demnächst doch noch dem 8 Fall annehmen. 4 von 5 Sternen

Ein spannender Fall und interessante Entwicklungen im Dezernat Q

booksurfer aus Ludwigshafen am 04.01.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Endlich wieder ein neuer Fall für das Sonderdezernat Q! Nachdem ich Band 8 ausgelassen habe, weil mich der Fall gar nicht angesprochen hat, konnte der neue Fall direkt mein Interesse wecken: An ihrem 60. Geburtstag begeht eine Frau Selbstmord. Ihr Tod führt zur Wiederaufnahme eines ungeklärten Falls aus dem Jahr 1988, der Marcus Jacobsen mit seinem besten Ermittler Carl Mørck zusammengeführt hat. Carl, Assad, Rose und Gordon ahnen nicht, dass der Fall das Sonderdezernat Q an die Grenzen bringt: Seit drei Jahrzehnten fallen Menschen einem gerissenen Killer zum Opfer, der tötet, ohne dass ihm ein Mord nachgewiesen werden kann. Er wählt Opfer und Todeszeitpunkt mit Bedacht und Präzision. Dreißig Jahre lang konnte niemand ihn stoppen. Und während die Corona-Maßnahmen die Ermittlungsarbeiten zusätzlich erschweren, bewegt der alte Fall sich auf Carl zu wie eine Giftschlange, die Witterung mit ihrer Beute aufgenommen hat … Mit Natrium Chlorid liefert Jussi Adler Olsen wieder einen komplexen und spannenden Fall für Carl Mørck und sein Team ab. Auch ohne Vorkenntnisse zu Band 8 bin ich gut in die Geschichte reingekommen, da nochmal vieles erklärt wird. Man braucht allerdings trotzdem ein generelles Grundwissen zu den Charakteren und sollte nicht mit diesem Band starten. Interessant fand ich den Aspekt der Coronapandemie und wie diese die Ermittlungen erschwert. Diesem Punkt stand ich zunächst kritisch gegenüber, für mich hat er aber dann super funktioniert. Die Stimmung innerhalb des Teams ist extrem angespannt, besonders Rose lässt das Carl besonders stark spüren. Aber auch Assad hat private Probleme, die sich auf seine Arbeit auswirken. Insgesamt fand ich die Charakterentwicklungen und die aktuelle Dynamik im Team sehr interessant und bin schon sehr gespannt, wohin das alles noch führt. Der Schreibstil hat mir wieder sehr gut gefallen, ein durchweg spannender Fall der mit einigen Überraschungen aufwartet. Lange bin ich im Dunkeln getappt und war von den Plottwists überrascht. Ich fand es toll, dass man wieder viel Ermittlungsarbeit mitbekommen hat. Das gefällt mir immer sehr gut, da man dann immer noch ein bisschen selbst miträtseln kann. Natrium Chlorid konnte mich nach etwas Abstinenz von der Reihe wieder begeistern. Der Fall war spannend, allerdings war ich mit der Auflösung nicht ganz zufrieden, kann aber trotzdem gut damit leben. Nach dem Ende bin ich sehr gespannt wie es mit der Reihe und vor allem den Protagonisten weiter geht. Nun bin ich wieder im Dezernat Q Fieber und werde mich demnächst doch noch dem 8 Fall annehmen. 4 von 5 Sternen

Rache oder Gerechtigkeit?

tinstamp aus Hürm am 22.12.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der neuerste Fall des Sonderdezernates Q stellt Carl und sein Team vor neue Herausforderungen. Der Selbstmord einer Frau an ihrem 60. Geburtstags führt zu einem ungelösten Fall aus dem Jahre 1988, der weite Kreise zieht. Damals hat Carl's Vorgesetzter Marcus Jacobsen ermittel und bis heute hat er die Folgen des Anschlages auf eine Autowerkstatt, die das Leben eines kleinen Jungen gekostet hat, nicht vergessen. Der Fall wurde nie gelöst. Es ist Ende 2020 und das Sonderdezernat Q sitzt nicht mehr im Keller, sondern ist aufgestiegen. Die Ermittlungen gestalten sich deswegen aber genauso schwierig, denn durch Corona und den harten Lockdown am Ende des Jahres wird viel im home-office gearbeitet, was die Arbeit immens erschwert. Noch wissen Carl & Co. nicht, dass sie einem Serienmörder auf der Spur sind, der bereits seit 30 Jahren unentdeckt mordet. Die Todesfälle sehen auf den ersten Blick wie Unfälle oder Selbstmord aus und sind perfekt getarnt. Doch schon bald erkennen Assad, Rosie, Carl und Gordon, dass es zum alten Fall, den sie bearbeiten, auch aktuelle Spuren bis in die Gegenwart gibt. Auf einigen Tatortfotos entdecken sie eine Gemeinsamkeit: ein Häufchen Kochsalz. Der Fall ist komplex, denn Rosie und Gordon finden eine ganze Menge Fälle, die eine Ähnlichkeit zum Cold Case von damals aufweisen. Doch Motiv und Zusammenhänge sind sehr lange unklar. Bei ihrer Suche stoßen sie auf einen selbst ernannten Racheengel und eine ganze Serie fast perfekt getarnter Ritualmorde. Jussi Adler-Olsen legt viel Wert auf die genaue Schilderung der Ermittlerarbeit. Dadurch ist das Tempo zu Beginn wieder etwas gebremst und der Spannungsbogen baut sich erst langsam auf. Doch schon bald kann man den Thriller kaum mehr aus der Hand legen. Wie schon in seinen letzten Büchern greift der Autor auch diesmal wieder aktuelle politische und soziale Themen auf, die nicht nur in Dänemark präsent sind. Recht und Gerechtigkeit, wie auch die Legitimität von Selbstjustiz werden angesprochen. Auch Corona ist ein Thema und wird in seinem neuen Fall mit eingebaut, was identischer wirkt. Als Leser lernt man den Serienmörder bereits auf den letzten Seiten, cirka 200 Seiten vor dem Ende, kennen, was jedoch nicht die Spannung nimmt. Neben dem Showdown zum Schluss wird es auch für Carl eng. Er wird von einem alten Fall eingeholt, der ihm seinen Job kosten könnte. Der Cliffhanger am Ende ist wie immer so angelegt, dass man als Leser am liebsten sofort weiterlesen möchte. Und ich bin schon sehr gespannt, was sich der Autor für Carl einfallen lässt... Fazit: Ein sehr komplexer, aber spannender und absolut lesenwerter Thriller, der vorallem Adler-Olsen's Fans wieder begeistern wird. Ich empfehle die Bücher der Reihe nach zu lesen! Mit dem Cliffhanger am Ende erweckt der Autor bereits die Neugierde für den kommenden Band der Reihe.

Rache oder Gerechtigkeit?

tinstamp aus Hürm am 22.12.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der neuerste Fall des Sonderdezernates Q stellt Carl und sein Team vor neue Herausforderungen. Der Selbstmord einer Frau an ihrem 60. Geburtstags führt zu einem ungelösten Fall aus dem Jahre 1988, der weite Kreise zieht. Damals hat Carl's Vorgesetzter Marcus Jacobsen ermittel und bis heute hat er die Folgen des Anschlages auf eine Autowerkstatt, die das Leben eines kleinen Jungen gekostet hat, nicht vergessen. Der Fall wurde nie gelöst. Es ist Ende 2020 und das Sonderdezernat Q sitzt nicht mehr im Keller, sondern ist aufgestiegen. Die Ermittlungen gestalten sich deswegen aber genauso schwierig, denn durch Corona und den harten Lockdown am Ende des Jahres wird viel im home-office gearbeitet, was die Arbeit immens erschwert. Noch wissen Carl & Co. nicht, dass sie einem Serienmörder auf der Spur sind, der bereits seit 30 Jahren unentdeckt mordet. Die Todesfälle sehen auf den ersten Blick wie Unfälle oder Selbstmord aus und sind perfekt getarnt. Doch schon bald erkennen Assad, Rosie, Carl und Gordon, dass es zum alten Fall, den sie bearbeiten, auch aktuelle Spuren bis in die Gegenwart gibt. Auf einigen Tatortfotos entdecken sie eine Gemeinsamkeit: ein Häufchen Kochsalz. Der Fall ist komplex, denn Rosie und Gordon finden eine ganze Menge Fälle, die eine Ähnlichkeit zum Cold Case von damals aufweisen. Doch Motiv und Zusammenhänge sind sehr lange unklar. Bei ihrer Suche stoßen sie auf einen selbst ernannten Racheengel und eine ganze Serie fast perfekt getarnter Ritualmorde. Jussi Adler-Olsen legt viel Wert auf die genaue Schilderung der Ermittlerarbeit. Dadurch ist das Tempo zu Beginn wieder etwas gebremst und der Spannungsbogen baut sich erst langsam auf. Doch schon bald kann man den Thriller kaum mehr aus der Hand legen. Wie schon in seinen letzten Büchern greift der Autor auch diesmal wieder aktuelle politische und soziale Themen auf, die nicht nur in Dänemark präsent sind. Recht und Gerechtigkeit, wie auch die Legitimität von Selbstjustiz werden angesprochen. Auch Corona ist ein Thema und wird in seinem neuen Fall mit eingebaut, was identischer wirkt. Als Leser lernt man den Serienmörder bereits auf den letzten Seiten, cirka 200 Seiten vor dem Ende, kennen, was jedoch nicht die Spannung nimmt. Neben dem Showdown zum Schluss wird es auch für Carl eng. Er wird von einem alten Fall eingeholt, der ihm seinen Job kosten könnte. Der Cliffhanger am Ende ist wie immer so angelegt, dass man als Leser am liebsten sofort weiterlesen möchte. Und ich bin schon sehr gespannt, was sich der Autor für Carl einfallen lässt... Fazit: Ein sehr komplexer, aber spannender und absolut lesenwerter Thriller, der vorallem Adler-Olsen's Fans wieder begeistern wird. Ich empfehle die Bücher der Reihe nach zu lesen! Mit dem Cliffhanger am Ende erweckt der Autor bereits die Neugierde für den kommenden Band der Reihe.

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