Produktbild: Die Überlebenden
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Die Überlebenden Roman | »Ein Meisterwerk.« Thomas Böhm, Radio eins

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

17469

Erscheinungsdatum

20.08.2021

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

641 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Överlevarna

Übersetzt von

Hanna Granz

Sprache

Deutsch

EAN

9783423439404

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

17469

Erscheinungsdatum

20.08.2021

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

641 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Överlevarna

Übersetzt von

Hanna Granz

Sprache

Deutsch

EAN

9783423439404

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  • hamburg.lesequeen

    aus Bargfeld-Stegen

    5/5

    27.09.2021

    eBook (ePUB 3)

    Ein Highlight

    Das Buch beginnt mit dem Ende: Drei erwachsene Männer, die blutüberströmt am See des ehemaligen roten Sommerhauses in Schweden mit der Asche ihrer Mutter stehen, um diese zu verstreuen. Drei Jungs, die sich schon als Kinder nicht gut verstanden haben. Geprägt von den Alkoholexzessen der Eltern, hätten sie unterschiedlicher nicht sein können. Ständig buhlten sie um die Aufmerksamkeit der Eltern. Sie litten unter den Launen der Mutter, die ihrem ältesten Sohn den Vorzug gab, während sie die Jüngeren meist abwies. Der Alkoholpegel des Vaters entschied, ob er liebevoller Familienvater oder handgreiflich wurde. Das Buch wird in zwei Zeitsträngen erzählt: Der Erste handelt chronologisch von der Kindheit der Jungs, erzählt werden Erlebnisse, Geschichten, kleine Streiche, Auseinandersetzungen, aber auch Anekdoten seltener Verbundenheit. Der zweite Strang beginnt mit dem Ende und arbeitet sich von Kapitel zu Kapitel zurück, zu dem Zeitpunkt, wo das Schlimme geschah, was alles veränderte. Es ist eine Geschichte über drei Jungs mit gebrochenen Seelen, die zu oft auf sich alleine gestellt waren und vernachlässigt wurden und die erst als Erwachsene realisieren, was ihnen fehlte und was alles unausgesprochen blieb. Erinnerungen die falsch im Kopf schlummerten, werden erst im erwachsenenalter aufgearbeitet und wieder an den richtigen Platz gerückt. Alex Schulman hat, in teilweise harter Sprache, ein unglaublich intensives und tiefgreifendes Debüt geschrieben. Ein Buch so getreu erzählt, dass ich für Minuten in Schweden am See saß und den Mücken beim Tanzen während des Sonnenuntergangs zusehen konnte. Ein großes Lesehighlight.

  • hamburger.lesemaus

    aus Bargfeld-Stegen

    5/5

    27.09.2021

    eBook (ePUB 3)

    Ein Highlight Das Buch…

    Ein Highlight Das Buch beginnt mit dem Ende: Drei erwachsene Männer, die blutüberströmt am See des ehemaligen roten Sommerhauses in Schweden mit der Asche ihrer Mutter stehen, um diese zu verstreuen. Drei Jungs, die sich schon als Kinder nicht gut verstanden haben. Geprägt von den Alkoholexzessen der Eltern, hätten sie unterschiedlicher nicht sein können. Ständig buhlten sie um die Aufmerksamkeit der Eltern. Sie litten unter den Launen der Mutter, die ihrem ältesten Sohn den Vorzug gab, während sie die Jüngeren meist abwies. Der Alkoholpegel des Vaters entschied, ob er liebevoller Familienvater oder handgreiflich wurde. Das Buch wird in zwei Zeitsträngen erzählt: Der Erste handelt chronologisch von der Kindheit der Jungs, erzählt werden Erlebnisse, Geschichten, kleine Streiche, Auseinandersetzungen, aber auch Anekdoten seltener Verbundenheit. Der zweite Strang beginnt mit dem Ende und arbeitet sich von Kapitel zu Kapitel zurück, zu dem Zeitpunkt, wo das Schlimme geschah, was alles veränderte. Es ist eine Geschichte über drei Jungs mit gebrochenen Seelen, die zu oft auf sich alleine gestellt waren und vernachlässigt wurden und die erst als Erwachsene realisieren, was ihnen fehlte und was alles unausgesprochen blieb. Erinnerungen die falsch im Kopf schlummerten, werden erst im erwachsenenalter aufgearbeitet und wieder an den richtigen Platz gerückt. Alex Schulman hat, in teilweise harter Sprache, ein unglaublich intensives und tiefgreifendes Debüt geschrieben. Ein Buch so getreu erzählt, dass ich für Minuten in Schweden am See saß und den Mücken beim Tanzen während des Sonnenuntergangs zusehen konnte. Ein großes Lesehighlight.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    06.08.2021

    eBook (ePUB 3)

    spannendes Familientrauma

    Das Cover ist unscheinbar - mein Interesse würde es nicht wecken. In "Die Überlebenden" finden nach dem Tod ihrer Mutter die drei Brüder Benjamin, Pierre und Nils wieder zueinander. Der letzte Wille der Mutter ist es, dass ihre Asche am Ufer des Sees verstreut wird, an dem die Familie früher viele Sommer verbracht hat. Zusammen schwelgen sie in den Kindheitserinnerungen und denken an alte Zeiten. Nach und nach erfährt man, was passiert ist in der Vergangenheit, und warum die Brüder keinen Kontakt mehr zueinander hatten. Eine Familiengeschichte die nachwirkt. Der Schreibstil ist toll und lässt sich super lesen - durch die Zeitwechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit wird ein Spannungsbogen aufgebaut, und man fliegt nur so durch die Zeiten. Erzählt wird das Buch aus der Sicht von Benjamin - dem mittleren Bruder. Man erhält somit auch einen sehr persönlichen Einblick in die Geschichte. Inhaltlich ist das Buch sehr emotional - und beschäftigt auch nach dem Lesen noch. Das Buch konnte mich absolut überzeugen und hat mich gefesselt - von mir gibt es eine Empfehlung für alle, die gerne Familienromane lesen.

  • Bewertung

    aus Zürich

    4/5

    01.04.2023

    eBook (ePUB 3)

    Überzeugneden Studie über komplexe Familienbeziehungen. Etwas formverliebt.

    «Die Überlebenden» erzählt die Geschichte von drei entfremdeten Brüdern, die zusammengekommen sind, um die Asche ihrer Mutter beim Ferienhaus am See zu verstreuen, in dem Sie als Kinder ihre Sommerferien verbrachten. Was folgt ist ein Portrait einer dysfunktionalen, aber nicht lieblosen Familie, das aus der Perspektive des mittleren Bruders, Benjamin, betrachtet wird. Schulman erzählt die Geschichte in zwei parallelen Erzählsträngen. Einer verläuft rückwärts durch den Tag der Beerdigung der Mutter, der andere vorwärts durch einen Sommer am See. Der zweite Strang gipfelt in einer Katastrophe, die erst ganz am Ende aufgedeckt wird. Die Auflösung überzeugt nicht vollständig. Sie fühlt sich eher wie der Versuch an, dem Roman eine schaurige Wendung zu geben. Überzeugend ist die Studie über die komplexen Familienbeziehungen, die Schichten von Schuld und Abneigungen, die sich im Laufe des Lebens gebildet und abgelagert haben und die Vergangenheit zudecken.

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    4/5

    27.09.2021

    eBook (ePUB 3)

    Traurig aber dennoch schön…

    Traurig aber dennoch schön Meine Meinung Worte über diese Geschichte zu finden fällt mir nicht leicht. Dafür ist das Buch einfach zu traurig. Ich war nicht darauf gefasst. Abwechselnd in der Gegenwart und Vergangenheit erfährt man von der Kindheit der Brüder Benjamin, Pierre und Nils. Man landet jedoch nie in der gleichen Vergangenheit und Gegenwart. Die Szenen beim Urlaub, in Schweden an einem See, muten erst mal idyllisch an. Die drei Brüder tollen durch die unberührte Natur. Schwimmen im See und genießen hinterher ein Essen mit den Eltern auf der Terrasse oder am Strand. Die Eltern leben so in den Tag hinein und genießen das eine oder andere Gläschen Wein. Der Vater bringt den Söhnen das Fischen bei. Erkundet mit ihnen den Wald. Der Schein trügt. Das merkt man sehr bald. Der Alkoholkonsum der Eltern ist zu groß. Die Launen der Mutter für die Kinder bares Gift. Die Eltern streiten. Die Kinder buhlen um die Gunst der Mutter. Nils ist der Älteste und scheint am besten mit der Situation klar zu kommen. Pierre hat einen Hang zu Aggressionen. Bei einer Szene wurde mir richtig übel. Ich fand sie sehr heftig. Benjamin ist ein typisches Sandwichkind. Er scheint ein besonnener Junge zu sein. Wir erfahren die Geschehnisse aus seiner Sicht. Ich habe immer überlegt, warum die Eltern so eine komische Ehe führen. Die Mutter ist mal liebevoll, dann wieder total eiskalt zu ihren Jungen. Der Vater kommt verantwortungslos rüber. Der Schreibstil und meine Neugierde haben mich durch die Seiten rasen lassen. Man spürt die Fremdheit, die sich nach über 20 Jahren bei den Brüdern breit gemacht hat. Jeder versucht cool zu sein. Keiner will zeigen, welche seelischen Schäden ihre Kindheit hinterlassen hat. Mit der Urne der Mutter und einigen Gesprächen, offenbart sich den Leser*innen ein grausame Wahrheit. Eine Wahrheit, mit der ich im Leben nicht gerechnet hätte. Sie hat mich zutiefst erschüttert. Fazit Eins vorweg: Dies ist kein Sommerroman zum Wohlfühlen. Vielmehr hat mich des öfteren richtig gefroren. Der Schreibstil wechselt zwischen poetisch und derb. Die wunderschöne Natur wird bildhaft beschrieben. Ebenso unappetitliche Szenen. Die gehören aber in die Geschichte hinein. Sie zeigen wie unmöglich die Gesamtsituation für die Kinder war. Wie sie als Männer noch damit zu kämpfen haben. Das Ende hat mich schockiert zurückgelassen. Ich empfehle jedem die Geschichte, der gerne auch mal ein Familiendrama liest. Ich habe dieses Buch gerne gelesen. Danke Alex Schulman. Ich gratuliere zum Debüt

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (187)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Erika Kirschner-Viehl

    Erika Kirschner-Viehl

    OSIANDER Sonthofen

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Geschichte dreier Brüder,...

    Die Geschichte dreier Brüder, die nach Jahren zum Ferienhaus am See zurückkehren, wo sie wilde, glückliche ,aber auch schreckliche Sommer mit ihrer Familie verbrachten..Der Anlass der Rückkehr ist leider sehr traurig, Familienbande, Geschwisterliebe, sind zentrales Thema.
  • Zum Bewerterprofil von Gabriele Roth

    Gabriele Roth

    OSIANDER Donaueschingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Berührende fesselnde Familiengeschichte

    Eine Reise in die rauhe,unberührte Natur Skandinaviens.Drei Brüder und ihre emotional unbeholfenen Eltern die abweisend und grob,dann wieder beinahe zärtlich sind. Was ist damals passiert? Zwanzig Jahre später wagen sie sich nochmal an den Ort ihrer Kindheit um die Asche ihrer Mutter im See zu verstreuen verbunden mit der Hoffnung sich wieder anzunähern.Mich hat vor allem die klare, karge Sprache fasziniert und nach dem Lesen eine tiefe Dankbarkeit für eine unbeschwerte Kindheit.
  • Zum Bewerterprofil von Sebastian Kretzschmar

    Sebastian Kretzschmar

    OSIANDER Stuttgart-Bad Cannstatt

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Sommer der alles veränderte

    In einem der bewegendsten Bücher dieses Jahres erzählt Alex Schulman die Geschichte eines Sommers und der Folgen für die Familie in einer sehr eigenen Form: zwei Erzählstange, von denen einer rückwärts läuft, der andere vorwärts. Beide laufen trotz eines zeitlichen Abstands von Jahrzehnten aufeinander zu und erzeugen dadurch einen Sog und eine Spannung, dass ich das Buch nur schwer aus der Hand legen konnte. Im Gegenwartsstrang kommen drei Brüder zurück zu dem Landhaus, in dem die Familie in der Kindheit die Sommer verbracht hat, um die Asche der Mutter dort zu verstreuen. Doch alles beginnt mit einem blutigen Streit. Im zweiten Erzählstrang wird einer der Sommer geschildert: alles beginnt scheinbar idyllisch, doch nach und nach mischen sich dunkle Flecken in die Idylle und wir ahnen, dass bald etwas passieren wird. Was dann passiert, führt unweigerlich zum konfliktgeladene Verhältnis der Brüder in der Gegenwart. Keine leichte Unterhaltung, dafür große Erzählkunst. Ein kleines literarisches Highlight.

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