Produktbild: Bonobo Moussaka

Bonobo Moussaka Mit einem Nachwort von Nike van Dinther

7

6,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.11.2021

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

96 (Printausgabe)

Dateigröße

2577 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Sina De Malafosse

Sprache

Deutsch

EAN

9783423439121

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

17.11.2021

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

96 (Printausgabe)

Dateigröße

2577 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Sina De Malafosse

Sprache

Deutsch

EAN

9783423439121

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  • hapedah

    3/5

    13.12.2021

    eBook (ePUB 3)

    Weihnachtsgeschichte, die mich nur bedingt überzeugen konnte

    Wie in jedem Jahr ist die alleinerziehende Erzählerin zu Weihnachten bei ihrem Cousin mit dessen scheinbar heiler Familie eingeladen, schließlich sollen ihre Kinder das Fest im trauten Kreis der Verwandten verbringen können. Auch die Familie eines befreundeten Bankers ist mir von der Partie, doch anstatt idyllischen Weihnachtsfriedens wird der Tag von heimlichem Konkurrenzkampf und verbalen Spitzen dominiert. Die Erzählerin beobachtet das Geschehen und denkt sich ihren Teil dazu..... "Bonobo Moussaka" von Adeline Dieudonné stellt eine Szene dar, die sich so ähnlich tausendfach in der Weihnachtszeit abspielt und in die sich sicherlich jeder Leser hinein versetzen kann. Dennoch konnte mich die Geschichte nicht so ganz überzeugen, die namenlose Erzählerin ist mir fremd geblieben. Die Schreibweise der Autorin kenne ich schon aus dem Roman "Das wirkliche Leben", auch dort hat sie das Stilmittel der namentlichen Anonymität für ihre Protagonistin verwendet, was für mich gut zur Handlung gepasst hatte. Bei "Bonobo Moussaka" hingegen fand ich ich die erzählende Hauptfigur austauschbar, möglicherweise lag das an ihrer Rolle als Beobachterin des eigentlichen Geschehens. Daher konnte ich auch die wunderbare sprachliche Gestaltung nicht in dem Maß würdigen, wie sie es verdient hätte, das Buch hat mich einfach nicht gepackt. Obwohl der Roman aus der Sicht der Protagonistin erzählt wird und ich beim Lesen ihre Gedanken und Gefühle direkt übermittelt bekam, habe ich mich emotional weit entfernt von ihr gefühlt. Die gedanklichen Abschweifungen in pubertäre Zeiten (die auch den zunächst seltsam erscheinenden Titel erklären) dienen sicherlich dazu, das Machtgefälle zwischen den anwesenden Personen zu verdeutlichen, für meinen Geschmack waren diese Gedankenreisen etwas zu viel des Guten. Wenn ich bedenke, dass dieser Text als Theaterstück geplant war, sehe ich zwar die spitzfindigen Szenen, die sich zwischen dem Cousin, seinem Freund und den Familien abspielen vor mir, allerdings wird ein großer Teil der Handlung von den Gedankengängen der Erzählerin dominiert, so dass ich mir die Umsetzung auf einer Bühne recht schwierig vorstelle. Insgesamt habe ich mich jetzt nicht wirklich schlecht unterhalten gefühlt, aber es ist auch kein Buch, das ich unbedingt weiterempfehlen muss. Fazit: Für mich ist "Bonobo Moussaka" eine Geschichte, die man lesen kann, aber nicht muss. Trotz des wunderbaren Schreibstils und der wortgewandten Darstellung konnte mich die Handlung nicht so recht fesseln, auch die Hauptfigur war meiner Meinung nach zu wenig greifbar.

  • Bewertung

    4/5

    09.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mitreißend auf den Punkt gebracht

    In diesem Buch erleben wir im Inneren Monolog die Gedankengänge einer alleinerziehenden Mutter, die zum Essen eingeladen wurde. Jeder kennts, die typischen Gespräche zu Tisch, denen man am liebsten aus dem Weg gehen würde. Mit viel Witz und zynischen Worten bringt die Autorin die angesprochenen Themen auf den Punkt. Das Lesevergnügen ist zwar kurz, spricht einem aber doch aus der Seele.

  • Bewertung

    4/5

    30.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Kammerspiel

    Die Hauptfigur, eine alleinerziehende Mutter, 36 Jahre alt, befindet sich bei einem Weihnachtsessen ihres Cousins Martin und dessen Frau Francoise. Ebenfalls eingeladen sind dessen Freund Phillippe nebst Gattin Muriel. Aus der Sicht unserer Protagonistin bekommen wir ein Gespräch über Politik, Kinder und persönlichem Wetteifern geschildert: entlarvend, bisweilen auch zynisch.. Das Faszinierende an diesem Kammerspiel ist, dass wir alle schon derlei unangenehmen Gesprächen beigewohnt haben und uns die Hauptfigur oftmals aus der Seele spricht. Nach Dieudonnés erstem Buch “Das wirklich wahre Leben”, habe ich mich direkt auf ihr neues Werk gestürzt, auch wenn es sich eher um ein schmales Bändchen handelt. Das aber hat es in sich und liefert Gesellschaftskritik auf den Punkt.

  • Bewertung

    aus Freudenberg

    4/5

    26.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gelungene Gesellschaftskritik, die gerne etwas länger hätte sein können

    Das Cover gefällt mir recht gut, wahrscheinlich vor allem, weil es so auffällig ist und ohne Probleme aus der Masse heraussticht. Man erkennt zudem direkt den Bezug zu ihrem anderen Buch und obwohl sie inhaltlich nicht direkt miteinander in Zusammenhang stehen. Die Story als solche ist schnell erzählt, auch weil sie einfach nur wenige Seiten umfasst: Eine alleinerziehende Frau wird zusammen mit ihren Kindern von ihrem Cousin Martin zu Weihnachten eingeladen, ebenso wie dessen erfolgreicherer Freund Philippe nebst Frau Muriel und den gemeinsamen Kindern. Während des Essens kommen unangenehme Themen auf den Tisch, die ein neues Licht auf die Menschen wirft. Ich habe erst vor kurzem „Das wirkliche Leben“ von Adeline Dieudonne gelesen und wirklich sehr geliebt. Ich fand sowohl die sprachliche als auch die literarische Gestaltung dieses Buches unglaublich gelungen und hatte gehofft, dass es mir mit diesem Buch ebenso geht. Vom Schreibstil her gibt es hier auch keinerlei Unterschiede. Ich war mit dem ersten Satz in der Geschichte drin und obwohl man wenig über die Protagonistin erfährt, mochte ich sie direkt. Der Schreibstil ist wirklich gut, pointiert, witzig und dennoch gut verständlich, sodass man die Geschichte trotz der teilweise schweren Themen wirklich gut lesen kann. Auch die Geschichte ist wirklich gut gelungen, auch wenn sie mir mit 112 Seiten (noch sehr viel weniger sind es beim eBook) definitiv zu kurz ist. Es ist natürlich eine Art Weihnachts-Kurzgeschichte der etwas anderen Art und absolut gelungen, aber ich habe zu Beginn des Lesens nicht damit gerechnet und war etwas enttäuscht, wie kurz es war. Auch weil es ansonsten wirklich sehr unterhaltsam war, man hatte fast das Gefühl, gemeinsam mit den Personen am Weihnachtstisch zu sitzen. Jeder kennt diese Situationen, wenn man mit seiner Familie an einem Festtisch sitzt und über die diversen politischen Entwicklungen redet und streitet. So fühlt sich auch dieses Buch an, man hat den Eindruck, als würde man ebenfalls an diesem Tisch neben der Protagonistin sitzen und ihren sarkastischen Kommentaren lauschen und sich mit jedem Wort von Philippe mehr über ihn zu ärgern. Alles in allem habe ich diese Kurzgeschichte wirklich gerne gelesen, einfach weil gefühlt jeder solche Situationen schon erlebt hat, wenn man zu einer Feier mit seiner Familie an einem Tisch sitzt und es immer den einen Mann gibt, der zu allem etwas zu sagen hat. Das finde ich hier einfach unglaublich treffend gestaltet, musste immer wieder darüber schmunzeln, es hat aber gleichzeitig aber auch zum Nachdenken angeregt und mich gut unterhalten.

  • Bewertung

    4/5

    17.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein schnell zu lesendes Büchlein,...

    Ein schnell zu lesendes Büchlein, das allerhand zu denken gibt! Kaum ein wichtiges, aktuelles Thema lässt die Autorin aus, sehr zu empfehlen! Gewohnt trocken und scharfsinnig und doch teilweise sehr humorvoll!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (7)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Yvonne Grun-Stransky

    Yvonne Grun-Stransky

    OSIANDER Pfaffenhofen

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bist du schon ein Labrador oder noch im Bonobomodus?

    Weihnachtsabend bei der Famile, Pflichttermin, an dem die Kultiviertheit ein klein wenig eskaliert - huch! haha, ach, so war das doch nicht gemeint... Ihr innerer Monolog zu diesem Abend: charmant und trocken-direkt. Ob situative Beobachtung, Rückblende in die Jugend oder aktuelle Themen, mit witzig - ironischen - kritischen Unterton kommentiert sie treffend das Geschehen. Allein ihr Quichebeispiel - großartig! Ursprünglich als Ein-Frauen-Theaterstück konzipiert, liest sich das schmale Bändchen mit großem Vergnügen in einem Rutsch durch. Und macht Lust auf Filme wie "Der Vorname" oder "Gott des Gemetzels". Lesenswert! Absolute Empfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Dominik Holla

    Dominik Holla

    OSIANDER Stuttgart

    Buchhändler*in

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    4/5

    17.01.2023

    eBook (ePUB 3)

    Leider viel zu kurz ist diese tolle "Weihnachtsgeschichte" der anderen Art.

    In ihrem Debut-Roman Bonobo-Moussaka beschreibt Adeline Dieudonné eine Weihnachtsgeschichte der anderen Art. Zu Heiligabend trifft sich die Verwandtschaft alljährlich zum traditionelle Weihnachtsessen. Wie so viele Weihnachtsfeste entwickelt sich dieses zur beinahe Katastrophe. Jeder ist von seiner Meinung überzeugt und will die andern in allem übertrumpfen. Kurzweilig, aktuell und lustig. Allerdings vielleicht nicht das beste Weihnachtsgeschenk.

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