Ein Traum vom Glück
Band 1

Ein Traum vom Glück

Die Ruhrpott-Saga. Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

23034

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.01.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

464

Beschreibung

Rezension

"Authentische Familiengeschichte!" OK!, 02.02.2022

Details

Verkaufsrang

23034

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.01.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/3,2 cm

Gewicht

445 g

Auflage

1. Auflage 2022

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-18476-7

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Schmales Geschichtchen

Bewertung am 01.09.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gefreut hatte ich mich auf einen Ruhrgebiets Roman mit Patina. Die Story passt in die Kategorie Frauenroman, mit starker Tendenz zu Schwust und Glückseligkeit bei leichter Aufgeregtheit. Leider sehr einseitig auf die Hauptperson bezogen. Die Nebenrollen fallen schlicht aus. Unterthemen wie Frauen im Beruf, Schwangerschaften und Frauen Schicksal des Verzichts auf eigene Arbeit für die Familie, Rollenbilder flach erzählt. Irgendwie erscheint die Story wie bereits bekannnt. Das Besondere fehlt, was die Welt um einen herum vergessen lässt und einen das Buch nicht mehr aus den Fingern legen lässt. Hier Fehlanzeige. Der Ritt auf der Regionalwelle aber ist komplett verunglückt. Da wird die örtliche Zeche in Fischlaken als größte Zeche beschrieben. Als gebürtige Essenerin, mit Vater, der auf Europas größer Zeche und Weltkulturerbe Zollverein gearbeitet hat, bin ich sehr verwundert. Pörtingsiepen in Fischlaken ist eine der Klitschen im Ruhrgebiet gewesen, die schnell in der Kohlekrise verschwanden. Überhaupt Vorort Kollorit ist dürftig. Da reicht es doch nicht aus, mal den Stadtteilnamen Fischlaken fallen zu lassen und den Namen des Cafe Overbeck (gab es wirklich) in Essen zu schreiben. Vom Cafe Overbeck mit seinem unvergleichlichen Cafehaus Charme hat sich 2014 sogar der gleichnamige Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck persönlich verabschiedet. Was hätte man da an Zauber zu dem Cafehausbesuch entfachen können. Fischlaken ist im Süden der Stadt gelegen und ein völlig untypischer Bergbau Stadtteil. Allerdings mit einer interessante Topographie als Ausläufer des Bergischen Lands und dem Baldeneysee - weniger als 100m von der Zeche Pörtingsiepen entfernt -, ein Kleinod in der Stadt Essen, wovon man nichts erfährt. Was ist mit der uralten Abtei im angrenzenden Werden? Den vielen Bauernhöfen? Dem Einkaufsbereich am Schwarzen? Die wirklichen Bergbau Stadtteile Altenessen und vor allem Katernberg mit Zollverein liegen im Essener Norden mit einer ganz anderen Sozialstruktur. Während Fischladen bäuerlich, gediegen, ländlich geprägt ist, was nicht im Roman vorkommt. Ich sage es mal so: der Eindruck entsteht, dass die Autorin den Schreibtisch wohl nie in Richtung Fischlaken und Essen verlassen hat, um Vorort Luft zu schnuppern. Somit sowohl vom Handlungsstrang, wie auch im Thema Regionalroman enttäuschend. Es bleibt ausgesprochen flach. Würde nicht das Erscheinungsdatum 08.2022 dort stehen, ich hätte auch ein Erscheinungsdatum 50iger Jahre akzeptiert und wäre nicht verwundert gewesen das Werk in Groschenheft Format aller Arztrome am Kiosk vor zu finden. Schade.

Schmales Geschichtchen

Bewertung am 01.09.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gefreut hatte ich mich auf einen Ruhrgebiets Roman mit Patina. Die Story passt in die Kategorie Frauenroman, mit starker Tendenz zu Schwust und Glückseligkeit bei leichter Aufgeregtheit. Leider sehr einseitig auf die Hauptperson bezogen. Die Nebenrollen fallen schlicht aus. Unterthemen wie Frauen im Beruf, Schwangerschaften und Frauen Schicksal des Verzichts auf eigene Arbeit für die Familie, Rollenbilder flach erzählt. Irgendwie erscheint die Story wie bereits bekannnt. Das Besondere fehlt, was die Welt um einen herum vergessen lässt und einen das Buch nicht mehr aus den Fingern legen lässt. Hier Fehlanzeige. Der Ritt auf der Regionalwelle aber ist komplett verunglückt. Da wird die örtliche Zeche in Fischlaken als größte Zeche beschrieben. Als gebürtige Essenerin, mit Vater, der auf Europas größer Zeche und Weltkulturerbe Zollverein gearbeitet hat, bin ich sehr verwundert. Pörtingsiepen in Fischlaken ist eine der Klitschen im Ruhrgebiet gewesen, die schnell in der Kohlekrise verschwanden. Überhaupt Vorort Kollorit ist dürftig. Da reicht es doch nicht aus, mal den Stadtteilnamen Fischlaken fallen zu lassen und den Namen des Cafe Overbeck (gab es wirklich) in Essen zu schreiben. Vom Cafe Overbeck mit seinem unvergleichlichen Cafehaus Charme hat sich 2014 sogar der gleichnamige Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck persönlich verabschiedet. Was hätte man da an Zauber zu dem Cafehausbesuch entfachen können. Fischlaken ist im Süden der Stadt gelegen und ein völlig untypischer Bergbau Stadtteil. Allerdings mit einer interessante Topographie als Ausläufer des Bergischen Lands und dem Baldeneysee - weniger als 100m von der Zeche Pörtingsiepen entfernt -, ein Kleinod in der Stadt Essen, wovon man nichts erfährt. Was ist mit der uralten Abtei im angrenzenden Werden? Den vielen Bauernhöfen? Dem Einkaufsbereich am Schwarzen? Die wirklichen Bergbau Stadtteile Altenessen und vor allem Katernberg mit Zollverein liegen im Essener Norden mit einer ganz anderen Sozialstruktur. Während Fischladen bäuerlich, gediegen, ländlich geprägt ist, was nicht im Roman vorkommt. Ich sage es mal so: der Eindruck entsteht, dass die Autorin den Schreibtisch wohl nie in Richtung Fischlaken und Essen verlassen hat, um Vorort Luft zu schnuppern. Somit sowohl vom Handlungsstrang, wie auch im Thema Regionalroman enttäuschend. Es bleibt ausgesprochen flach. Würde nicht das Erscheinungsdatum 08.2022 dort stehen, ich hätte auch ein Erscheinungsdatum 50iger Jahre akzeptiert und wäre nicht verwundert gewesen das Werk in Groschenheft Format aller Arztrome am Kiosk vor zu finden. Schade.

Bewertung am 01.09.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bewegender Auftakt um eine Famile im Revier. Die Aufbaujahre sind geprägt von traumatisierten Kriegsheimkehrern , geplatzten Träumen und natürlich vom Abbau der Kohle. Sehnsüchte haben wenig Platz und sind zum Scheitern verurteilt ,zumindest für Katharina,der begabten Schneiderin

Bewertung am 01.09.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bewegender Auftakt um eine Famile im Revier. Die Aufbaujahre sind geprägt von traumatisierten Kriegsheimkehrern , geplatzten Träumen und natürlich vom Abbau der Kohle. Sehnsüchte haben wenig Platz und sind zum Scheitern verurteilt ,zumindest für Katharina,der begabten Schneiderin

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von Eva Völler

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Susanne Markscheffel

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Essen 1951: Katharina ist mit ihren beiden Töchtern Inge und Bärbel ohne Geld aus dem total zerstörten Berlin zur Mutter ihres seit Jahren verschollenen Mannes Karl ins Ruhrgebiet geflohen. Doch das Zusammenleben mit ihrer Schwiegermutter Mine ist nicht immer leicht. Katharina ist voller Lebenshunger. Mit Näharbeiten verdient sie etwas dazu. Eines Abends steht Mines Enkel Johannes, total ausgehungert von der russischen Gefangenschaft, vor der Tür. Mine päppelt ihn wieder auf und hofft erneut auf die Rückkehr ihres Sohnes Karl. Diese Hoffnung hat Katharina schon lange begraben. Sie fühlt sich zu Johannes immer mehr hingezogen. Dann überschlagen sich die Ereignisse. Spannend und authentisch schildert Eva Völler das Schicksal dieser Familie. Lesen Sie dieses überwältigende Buch!
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Essen 1951: Katharina ist mit ihren beiden Töchtern Inge und Bärbel ohne Geld aus dem total zerstörten Berlin zur Mutter ihres seit Jahren verschollenen Mannes Karl ins Ruhrgebiet geflohen. Doch das Zusammenleben mit ihrer Schwiegermutter Mine ist nicht immer leicht. Katharina ist voller Lebenshunger. Mit Näharbeiten verdient sie etwas dazu. Eines Abends steht Mines Enkel Johannes, total ausgehungert von der russischen Gefangenschaft, vor der Tür. Mine päppelt ihn wieder auf und hofft erneut auf die Rückkehr ihres Sohnes Karl. Diese Hoffnung hat Katharina schon lange begraben. Sie fühlt sich zu Johannes immer mehr hingezogen. Dann überschlagen sich die Ereignisse. Spannend und authentisch schildert Eva Völler das Schicksal dieser Familie. Lesen Sie dieses überwältigende Buch!

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