Produktbild: Ein Prosit auf den Mörder
Band 1

Ein Prosit auf den Mörder Clarissas feines Gespür für Wein. Mosel-Krimi

28

10,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.10.2021

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,3/12,5/2,4 cm

Gewicht

265 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage 2021

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-18538-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.10.2021

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,3/12,5/2,4 cm

Gewicht

265 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage 2021

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-18538-2

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • Alex

    aus Bekond

    5/5

    25.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Das Cover passt hervorragend…

    Das Cover passt hervorragend zum Buch. Das Buch ist ein wirklich sehr guter und humorvoller Krimi. Der Schreibstil hat mir super gut gefallen. Die Charaktere sind sehr sympathisch und gut beschrieben, genau wie der Örtlichkeit. Ich komme von der Mosel und bin begeistert. Für mich ein absolut gelungener Krimi. Ich freue mich schon auf den nächsten Band. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

  • Peter Klein

    aus Bodenheim

    5/5

    24.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Mosel-Krimi

    Clarissa von Michel ist gerade erst in den Ruhestand als Hauptkommissarin und Leiterin der Mordkommission eingetreten und sucht Abstand und Erholung im nahe an der Mosel gelegenen Niedermühlenbach. Doch daraus wird nichts. Schnell wird sie in den örtlichen Krimiclub aufgenommen und schon wittert ihre Nase einen Mordfall. Die Kulisse ist toll gewählt, mitten im Weinland Rheinland-Pfalz ermittelt Clarissa unterstützt durch ihre Clubmitglieder Vera Adenau, Luise Hackenberg und Ferdinand Teichmann, sowie ihren Neffen Alexander von Michel und die Exkollegin Lisa Bellenberg. Diese Hauptpersonen sind eindrucksvoll von Andreas Erlenkamp beschrieben und so unterschiedlich wie sie auch sein mögen, ergänzen sie sich als Team. Überhaupt ist die Geschichte flüssig geschrieben, wobei Erlenkamp nicht den Schwerpunkt auf Hochspannung und Thrill legt, sondern vielmehr auf die vorstehend erwähnten Hauptcharakter. Erlenkamp lehnt sich dabei an den Schreibstil der Agatha-Christie- und Ellery-Queen-Romane . "Ein Prosit auf den Mörder" ist leicht verdauliche Kost, gut und schlüssig geschrieben. Bleibt nur zu hoffen, dass es auch einen weiteren Fall für den Krimiclub gibt. Das Lesen hat mir viel Spaß gemacht.

  • Ralf

    5/5

    11.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Clarissa von Michel möchte…

    Clarissa von Michel möchte nach ihrer Pensionierung Abstand gewinnen und mietet sich für eine Auszeit im Ferienhaus ihrer Cousine Elli ein. Nach einer Einführung, die eines Sherlock Holmes würdig ist, beginnt Clarissa, ihre Umgebung näher kennenzulernen, die aus typisch muffeligen Eifflern besteht. Parallel dazu wird sie auch mit ihrer Vergangenheit konfrontiert --- Wer ist Tobias, was ist beim letzten Einsatz passiert --- aber das ist eine andere Geschichte ... . Für die Schilderung des fiktiven Ortes Niedermühlenbach und seiner originellen und liebenswürdigen Einwohner lässt sich der Autor sehr viel Zeit. Das Gleiche gilt auch für bildhafte Beschreibung der Landschaft und des von Clarissa gemieteten Ferienhauses mit einer Bibliothek, die das Herz eines jeden Bibliophilen höher schlagen lässt. Trotzdem wird einem dieses durch die humor- und liebevolle Schilderung nicht langweilig. Dafür sorgen auch viele Zitate und Anspielungen auf andere Krimis bzw. Autoren. Cosy-Crime typisch geschieht der Mord etwa in der Mitte des Buches, und zwar auf angenehm unblutige Art und Weise. Die einzelnen Puzzlestücke, die zur Lösung führen, sind sehr schön in die Geschichte eingearbeitet. Dabei wird der Leser von Andreas Erlenkamp manchmal etwas auf Glatteis geführt wird --- aber hey, die kleinen grauen Zellen wollen ja auch etwas zu tun haben; ein Krimi ohne Miträtseln ist nur ein halber Krimi. "Ein Prosit auf den Mörder" ist eine absolut runde Geschichte und hat mir einen sehr angenehmen und entspannten Leseabend beschert --- Cosy-Crime-Fans werden auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen. Die Handlung wurde nie langweilig und ich habe so den einen oder anderen Eiffler, den ich kenne, wiedererkannt, da die geschilderten Eigenheiten typlisch eifflerisch sind. Ein klitzekleiner Wermutstropfen könnte sein, dass die Vorbereitung des Mordes in die Geschichte mit eingeflochten wurde, ähnlich wie bei Columbo, der Täter wird dabei aber nicht offenbart. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es mit Clarissa weitergehen wird und warte schon ungeduldig auf den nächsten Band.

  • Anne B.

    aus Brake

    5/5

    05.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Der Krimi-Club ermittelt...

    Allein das Cover verspricht schon ein Cosy-Crime-Vergnügen der besonderen Art. Die Idylle in den Weinbergen und dann...Mord und...naja, nicht direkt Totschlag, aber dennoch Mord. Clarissa, pensionierte Kommissarin der Mordkommission und dessen ehemalige Leiterin, erhofft sich in ihrer nun freien Zeit auf dem Land ein wenig Ruhe und Entspannung. Da kommt das alte Forsthaus ihrer Cousine gerade recht und lädt zum verweilen ein. Aber Clarissa hat nicht mit den Einwohner von Niedermühlenbach gerechnet und wie "hartnäckig" freundlich sie doch allesamt sein können. Allen voran die liebe Vera. Und ehe Clarissa sich versieht, ist sie auch schon Ehrenmitglied des örtlichen Krimi-Clubs, der die jährliche Bustour des Ortes in ein nahegelegenes Weinbaugebiet geplant hat. Nur der Mord, der war nicht geplant... Clarissas Spürsinn ist geweckt, aber kann sie den Mörder überführen? Vielleicht ja mit Hilfe des hiesigen Krimi-Clubs, wer könnte besser als Unterstützung dienen, als welterfahrene Krimileser? Das Buch liest sich wirklich super schnell, was hauptsächlich mit an dem tollen Schreibstil liegt. Er ist sehr flüssig zu lesen und auch die Kapitel sind zusätzlich eher kurz gehalten. Da fällt es sehr schwer, nein zu sagen, wenn man sich sagt: "ach, ein Kapitel geht noch." Des Weiteren ist der Stil sehr bildhaft, man hat sofort die malerische Landschaft vor Augen und auch das optische Leckerli des Forsthauses, die Bibliothek. In die habe ich mich sofort verliebt. Die Protagonisten sind allesamt liebenswert und immer für eine Überraschung gut. Hier hat der Autor auch ganze Arbeit geleistet. Es macht regelrecht immer wieder aufs neue Spaß, die vier KC-Mitglieder beim Ermitteln zu beobachten und mit ihnen mitzurätseln. Der Autor führt einen gelegentlich auf die falsche Fährte, aber macht es bis zum Ende dennoch immer wieder spannend. Das Ende an sich allerdings, das kam dann doch etwas abgehackt und halbwegs plötzlich daher. Ich war wahrscheinlich so im Lesefluss, dass es mir allzu schnell vorkam, mit einem Mal die Auflösung zu lesen, aber dennoch...hmm. Alles in allem ist das Buch aber wirklich ein gelungener Cosy-Crime made in Germany, den ich sehr empfehlen kann! Der Krimi-Club ist einmalig und lädt wirklich ein, ihn noch öfter besuchen zu wollen. Und vielleicht haben wir ja Glück und der liebe Autor ermöglicht es uns, sie noch einmal in Aktion zu sehen. Ich wäre sehr dafür!!

  • JD

    aus Niederrhein

    4/5

    15.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Wohlfühlkrimi mit einem klassisch-britischen Touch

    Ein Cover mit einem treffenden Titel und einer bildlichen Einladung ins Mosel-Gebiet wecken die Lust auf diese literarische Reise. Einladend ist ebenso die kleine Grafik zum Beginn eines jeden Kapitels. Die Kapitellängen sind durch ihre Kürze sehr angenehm und man fliegt quasi durch das Buch. Hieran ist ebenso der humorvolle, flüssige und angenehme Schreibstil beteiligt. So wird auch die Kulisse sehr bildhaft und idyllisch beschrieben und man fühlt sich in dem kleinen Städtchen an der Mosel direkt wohl. Die meisten Einwohner machen einen sympathischen Eindruck, zeigen aber auch ihre Skepsis gegenüber neuen Einwohnern. So wird Clarissa in erster Linie herzlich aufgenommen, aber auch kritisch beäugt und ausgefragt. Die adelige Ex-Kommissarin weiß mit ihrer taffen, selbstbewussten und aufmerksamen Art damit umzugehen und findet schnell Anschluss im Ort. Sie wird ungeplant Mitglied des hiesigen Krimi Clubs, der neben ihr drei weitere Mitglieder hat, die recht verschieden und auf ihre Weise sympathisch sind. Die ideale Gruppe zur Aufklärung des Mordes an dem arroganten und selbstherrlichen Opfer hat sich gefunden. Viele weitere Charaktere nehmen noch Einfluss bei der Suche nach der genauen Todesursache, dem Täter und dem Motiv. Eine vergnügliche Rätselei beginnt, deren schlüssige Lösung meiner Meinung nach nicht so leicht zu erahnen war. Gespickt durch vereinzelte spitze und humorvolle Bemerkungen ist das Buch dennoch unterhaltsam. Insgesamt ein kurzweiliger Cosy-Crime, der an britische Klassiker erinnert und zum entspannten Miträtseln bei einem Tässchen Tee, oder auch Gläschen Wein , einlädt.

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