Produktbild: Ein Prosit auf den Mörder
Gebraucht Band 1

Ein Prosit auf den Mörder Clarissas feines Gespür für Wein. Mosel-Krimi

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.10.2021

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,3/12,5/2,4 cm

Gewicht

268 g

Auflage

1. Auflage 2021

Sprache

Deutsch

EAN

2710001212507

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.10.2021

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,3/12,5/2,4 cm

Gewicht

268 g

Auflage

1. Auflage 2021

Sprache

Deutsch

EAN

2710001212507

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    12.08.2022

    eBook (ePUB)

    Der Krimiclub ermittelt

    „...Ein einmal ausgesprochener Verdacht hielt sich hartnäckiger als ein alter Kaugummi auf den Teppichboden...“ Clarissa Freifrau von Michel weiß, wovon sie spricht. Sie war lange genug Kriminalhauptkommissarin. Nun aber ist es Zeit, einen Schlussstrich zu ziehen. Für ein paar Wochen mietet sie ein Forsthaus im Moselort Niedermühlbach. Noch ahnt sie nicht, dass ihr dort bald ein Toter zu Füßen liegen wird, sprichwörtlich ausgedrückt. Der Autor hat einen lockerleichten Krimi geschrieben. Die Geschichte hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Der Schriftstil ist sehr fein ausgearbeitet. Passende Metapher dienen der Beschreibung der Landschaft. Manche Sätze wirken sehr bildhaft. „...Wenn da so viel blauer Himmel ist, dass man daraus eine Hose nähen kann, wird es noch ein netter Tag...“ Auch die Protagonisten werden gut charakterisiert. Im Gegensatz zu meiner obigen Formulierung legt Clarissa auf ihren Titel keinerlei Wert. Dafür zeigt schon die erste Situation im örtlichen Café, dass sie eine exzellente Beobachtungsgabe und hohe Analysefähigkeit hat. Sie überführt einen jungen Mann der Lüge – und der zieht nur noch Leine. Auch ihre sofortige Personenbeschreibungen sind etwas Besonderes. Irgendwie kommen mir dabei Assoziationen zu Sherlock Holmes. Apropos Café. Auf nüchternen Magen sollte man die Beschreibung der Leckereien besser nicht lesen. Vera, die Besitzerin, wird mit folgenden Zitat perfekt charakterisiert: „...Wird schon gut gehen, im schlimmsten Fall wird Vera alle Zeugen bewusstlos quasseln...“ Im Ort gibt es einen Krimiclub. Vera will Clarissa sofort dafür gewinnen. Erst einmal aber ist ein Dorfausflug in ein Weingut geplant. Und dort verstirbt nach dem Essen Gisbert Römer. Der Arzt diagnostiziert Herzinfarkt. Clarissa ist skeptisch. Ihr sind ein paar Ungereimtheiten aufgefallen. Der Tote hatte sich sogar beim Ausflug unbeliebt gemacht. Das war aber nicht alles. „..Gisbert Römer hatte sich in den letzten Jahren den Ruf erworben, bei seiner Arbeit keine Gefangenen zu machen, der Mann war offenbar stets mit dem Feingefühl eines Bulldozers vorgegangen...“ Clarissa bezieht den Club in ihre Ermittlungen ein. Die Mitglieder sind mit Eifer dabei. Das ist doch was anderes, als wenn man nur über Krimis diskutiert. Clarissa hat ein gutes Verhältnis zu ihrem Neffen Alexander. Der nimmt das Leben mit Humor. „...Ich meine, ich bin ja Weinkenner. Ich nehme so ein Glas, trinke und sage: Ah, kenn ich, das ist Wein...“ Auch über manch anderen Protagonisten gäbe es noch viel zu sagen. Das aber würde den Rahmen meiner Rezension sprengen. Wer unblutige Krimis, überraschende Wendungen und nebenbei noch dörflichen Klatsch und Tratsch sowie Naturverbundenheit mag, ist bei dem Krimi gut aufgehoben. Nebenbei wird ihm vom Krimiclub noch das eine oder andere Buch empfohlen. Ich freue mich auf die weiteren Bände.

  • Maya83

    aus Warburg

    5/5

    12.08.2022

    eBook (ePUB)

    Kurzweiliger Cosy-Krimi

    Clarissa von Michel braucht eine Pause – da bietet sich das beschauliche Örtchen Niedermühlenbach an der Mosel an, in dem ihre Cousine ein Forsthaus besitzt. Zu ruhig soll ihr Aufenthalt aber dennoch nicht werden: schnell kommt die ehemalige Kriminalkommissarin mit dem örtlichen Krimi-Club und dessen Mitgliedern in Kontakt. Als dann auch noch die Weinprobe für Gisbert Römer tödlich endet, ist Clarissas Spürsinn geweckt.. Die Gruppe um Clarissa schließt man direkt ins Herz – ganz eigene und auch etwas schräge Charaktere, aber alle sehr sympathisch! Ihr erster Kriminalfall sorgt für kurzweilige Lesestunden, bei denen auch der Humor nicht zu kurz kommt; man begleitet sie gerne bei ihren Ermittlungen und Nachforschungen. Ich bin auf weitere Fälle des Krimi-Clubs Niedermühlenbach gespannt!

  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    07.08.2022

    eBook (ePUB)

    Neue Cosy Crime Entdeckung

    Dies ist mein erstes Buch von Andreas Eerlenkamp und glücklicherweise warten bereits zwei weitere auf mich aus dieser Reihe. Clarissa, Kriminalhauptkommissarin im Ruhestand, ist für ein paar Monate aufs Land gezogen. Hier will sie Ruhe finden und überlegen, was sie mit ihrem restlichen Leben anfangen soll. Wie gut, dass sie gleich den Krimi-Club Niedermühlenbach kennenlernt und damit nicht als Einsiedlerin versauert. Als nach einer Weinprobe der unsympathische Gisbert Römer angeblich an einem Herztod stirbt, wittert Clarissa Mord. Clarissa und die Niedermühlenbachler haben mein Herz im Sturm erobert. Die Truppe ist eigenwillig und auch ein wenig skurril, hat aber das Herz am rechten Fleck. Solche Freunde wünscht man sich, da wird einem nicht langweilig. Und eine Bäckersfrau als Freundin kann sowieso nie schaden, sehr gerne würde ich ihren Kirschstreuselkuchen genießen Ein Prosit auf den Mörder ist ein gelungener Einstieg in eine tolle Cosy Crime Reihe und ich freue mich schon auf weitere Abenteuer mit Clarissa und dem Krimi-Club

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    18.10.2021

    eBook (ePUB)

    Ermittlungen des Krimiclubs

    Ein Prosit auf den Mörder von Andreas Erlenkamp mein Fazit: Den Leser erwartet ein humorvoller Cosy- Crime und führt uns ins idyllische Dörfchen Niedermühlenbach. Ein kleiner Ort in dem jeder jeden kennt und die Welt in Ordnung scheint... Ich lerne Clarissa kennen. Sie ist eine pensionierte Kommissarin und hier möchte sie in Ruhe zu sich selbst finden. Überstürzt hat sie sich vom Dienst zurückgezogen, als ein Kollege bei einem Einsatz starb. Gibt sie sich die Schuld am Unglück? Im Försterhaus ihrer Cousine hofft sie auf Ruhe und Rückzugsmöglichkeiten. Im Dorf wird sie herzlich von der Bäckersfrau empfangen und liebevoll in die Dorfgemeinschaft eingeführt. Schnell ist sie Mitglied im örtlichen Krimiclub. Das ganze Dorf macht einen Ausflug zur Weinprobe. Als der unsympathische Bürgermeister plötzlich tot umfällt, ist Clarissas Misstrauen geweckt... Hat sie doch all die Jahre auf ihr Bauchgefühl gehört und so beginnt sie mit ihren Ermittlungen. Was hat den Herzinfarkt des Bürgermeisters ausgelöst?

  • Galladan

    aus Niederrhein

    5/5

    09.09.2021

    eBook (ePUB)

    Wer Cosy mag, wird hier voll auf seine Kosten kommen

    Ein Prosit auf den Mörder: Clarissas feines Gespür für Wein. Mosel-Krimi (Ein Fall für den Krimi-Club 1) von Andreas Erlenkamp, erschienen im beTHRILLED Verlag am 30. Juli 2021. Clarissa möchte den Beginn ihres vorgezogenen Ruhestands weit weg in aller Ruhe genießen, stellt aber fest, dass das besser im Forsthaus, welches in idyllischen Dörfchen Niedermühlenbach gelegen ist und ihrer Cousine gehört, als irgendwo weit weg. Als ehemalige Kommissarin und Leiterin des Morddezernats ist Clarissa natürlich gut geschult darin aufmerksam zu beobachten und daraus Schlüsse zu ziehen. Außerdem hat sie noch Verbindungen zu ihren ehemaligen Kollegen, die immer gerne bereit sind, ihr einen Gefallen zu erfüllen. Am Anfang dachte ich noch, dass das eines dieser plätschernden Bücher ist, welches man mal so zwischen zwei „richtigen“ Büchern liest. Weit gefehlt. Dies ist Cosy-Krimi vom feinsten. Es wird zwar einige male auf Miss Marple hingewiesen und ein Neffe, der bei seiner Tante zwischenzeitlich wohnt, kennt man schon von Tante Poldi. Auch ein Krimi-Club mit ermittelnden Krimi-Fans ist wirklich nichts Neues mehr, aber hier macht es die Mischung und die gute Ausarbeitung der verschiedenen Charaktere. Das die ermittelnde Person beruflich vorbelastet ist und somit nicht ganz auf Hilfe der Spusi verzichten muss und dass man das sogar glauben kann, hilft. Auch die anderen Charaktere in dem kleinen Club wirken z.T. etwas überzogen, aber alle machen neugierig auf das was sie bisher erlebt haben und bringen verschiedene Fähigkeiten, die sie im Laufe der Jahre entwickelt haben ein. Der Autor hat auch vorgesorgt, indem er an einem roten Faden die Karotte warum Clarissa vorzeitig in den Ruhestand immer wieder anspricht, aber nichts Konkretes dazu verlauten lässt. Ich bin deutlich angefixt von Clarissa und ihren Krimi-Freunden irgendwo an der idyllischen Mosel. Klare Leseempfehlung.

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