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Hier geht’s lang! Mit Büchern von Frauen durchs Leben | Die Autorin von „Altern“ schreibt ihr persönlichstes Buch – eine einzige Anregung zum Lesen!« Kölnische Rundschau

14

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.09.2021

Abbildungen

mit über 100 farbigen Fotos und Abbildungen

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

22,1/14,2/2,5 cm

Gewicht

458 g

Farbe

Beige

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96161-120-1

Beschreibung

Rezension

Heidenreich schreibt sehr intuitiv, gibt sich ihrem Erinnerungsstrom hin und erzählt von ihren literarischen Wegbegleiterinnen von den frühen Mädchenbüchern über Erweckungserlebnisse mit Susan Sontag bis hin zu Ruth Klüger ›Frauen lesen anders‹. ("Bücher")
Einfach inspirierend! ("Nordsee-Zeitung")
Ihre persönliche Lektürebiografie ›Hier geht’s lang! Mit Büchern von Frauen durchs Leben‹ hat Elke Heidenreich so klug, unterhaltsam und inspirierend aufgeschrieben, dass man sofort ans eigene Regal stürmt, um zerfledderte Schätze herauszuziehen. (…) ›Frauen sind einfach näher dran‹, schreibt Heidenreich in ihrem wundervoll subjektiven Buch, voller Persönlichkeit und privater Fotos der Autorin. ("Brigitte")
In sehr persönlichen Kapiteln erzählt Heidenreich über Phasen ihres Lebens durch den Filter ihrer Lektüre. Und sie erinnert mal ausdrücklich, mal zwischen den Zeilen daran, wie grundlegend Frauen auch in der Literatur unterschätzt und versteckt wurden und noch immer werden. ("RND Redaktionsnetzwerk Deutschland")
Wenn jemand Appetit auf das Lesen machen kann, dann Elke Heidenreich. (…) Eine wunderbare, unterhaltsame und anregende Lese-Autobiografie! ("Hörzu")
Bücher sind der rote Faden in Elke Heidenreichs Leben und das spürt man in jeder Zeile. Sehr schön! ("HR2 Kultur")
Und weil kaum jemand so leidenschaftlich wie Elke Heidenreich nach Büchern schmachten kann, gelingt ihr mit trockenem Witz, was ihr immer gelingt: Sofort möchte man die Adressatinnen ihres literarischen Liebesbriefes kennenlernen. Möchte in die nächste Buchhandlung hasten und sie alle kaufen: die Werke von Isabel Allende und Jane Bowles bis Christa Wolf und Marguerite Yourcenar. (…) Stufe für Stufe steigt die Autorin noch einmal gedanklich die Treppe ihres Lebens hinauf, lässt Revue passieren, welche Bücher das Geländer gebildet haben, das ihren Weg gesichert hat. Und erzählt herrliche Anekdoten. (…) Was man mit diesem Büchlein machen sollte? Der Titel von Heidenreichs Sendung, die das ZDF fahrlässigerweise 2008 abgesetzt hat, gibt die Antwort: ›Lesen!‹ ("Münchner Merkur")
Elke Heidenreich schreibt so locker plaudernd wie sie spricht. Detailliert und persönlich beschreibt Heidenreich, welche Autorin, welche Werke sie zu Studium, Beruf und zu den Medien brachten. ›Ich wollte wirklich immer nur sagen: Hier geht's lang…‹ Das gelingt ihr auch in diesem Band, der eine einzige Anregung zum Lesen ist. ›Hab ich wen oder was vergessen?‹, fragt sie sich am Ende. Eine, ja. Denn auch Elke Heidenreichs eigene Bücher beglücken mit ihrer Lebensklugheit und liegen auf so manchem Nachttischstapel, für alle Fälle. ("Kölnische Rundschau")
In sehr persönlichen Kapiteln erzählt Heidenreich über Phasen ihres Lebens durch den Filter ihrer Lektüre. Und sie erinnert mal ausdrücklich, mal zwischen den Zeilen daran, wie grundlegend Frauen auch in der Literatur unterschätzt und versteckt wurden und noch immer werden. ("RND Redaktionsnetzwerk Deutschland")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.09.2021

Abbildungen

mit über 100 farbigen Fotos und Abbildungen

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

22,1/14,2/2,5 cm

Gewicht

458 g

Farbe

Beige

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96161-120-1

Herstelleradresse

Julia Eisele Verlag GmbH
Lilienstraße 73
81669 München
DE

Email: kontakt@eisele-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Vaihingen

    5/5

    08.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lebenserfahrung!

    Vielleicht wegen der nur 6 Jahre Altersunterschied, Nachkriegszeit und ähnlichem Familienverhältnis ist mir das Buch sofort "an's Herz gewachsen". Menschen, Männer ohne ähnliche Erfahrungen mögen mit dem Buch sicher weniger anfangen können. Das Wichtigste aber: Der Wert der Literatur. Flucht, Bereicherung, Erschließen von Denkweisen und Welten, die man sonst in dem Maß nicht erfahren würde, ist eine zusätzliche Form von Bildung, auch zur Toleranz Fremdem gegenüber. Der sehr persönliche Ton der Autorin ist nicht besserwisserisch, aber versucht von diesem Wert zu überzeugen.

  • sleepwalker

    5/5

    17.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Um Elke Heidenreichs Buch…

    Um Elke Heidenreichs Buch „Hier geht’s lang“ eine lohnende Lektüre zu finden, muss man die Autorin nicht mögen. So ging es mir auf jeden Fall. Es war mein erstes Buch der Autorin und ich denke ernsthaft darüber nach, noch mehr von ihr zu lesen. Denn die Reise durch ihr Leben anhand der Bücher, die sie im entsprechenden Lebensabschnitt gelesen hat, hat mich nicht nur gut unterhalten, ich habe mich in vielem wiedergefunden. Aber von vorn. Elke Heidenreich ist inzwischen fast 80 Jahre alt, wuchs in einem Haushalt mit nur wenigen Büchern auf, und trotzdem weist unsere literarische Playlist einige Parallelen auf („Ich suchte mir meine Freunde, Geschwister, Familie in den Geschichten.“). Bei mir liegt es übrigens daran, dass mein kindlicher Lesegeschmack durch meine Oma (Jahrgang 1913) geprägt wurde. So lasen Elke Heidenreich und ich nicht nur Enid Blytons Abenteuergeschichten, sondern auch Margot Trotts „Försters Pucki“, Else Urys „Nesthäkchen“ und Emmy von Rhodens „Trotzkopf“. Und natürlich dürfen auch Astrid Lindgren und Selma Lagerlöf in diesem Reigen nicht fehlen. Fazit: unsere Kindheiten waren (abgesehen von Karl May) überwiegend von weiblichen Autorinnen geprägt. „Mädchen konnten ruhig auch Jungsbücher lesen, aber nie hätte man einen Jungen mit einem ausgewiesenen Mädchenbuch erwischt.“ Wir bekamen also „brave Mädchen“ und wilde Jungs in Buchform vorgesetzt und mussten unseren eigenen Weg finden. Literarisch und persönlich. Obwohl unsere Herangehensweise an Bücher völlig verschieden ist, führten unsere Wege uns nach den Kinderbüchern zuerst einmal zu Hans Falladas „Kleiner Mann – was nun“. Während ich dann aber eher in der Trivialliteratur verblieb, begann sie ein Germanistikstudium, las die wichtigen Werke der Weltliteratur, wurde Literaturkritikerin und Moderatorin und liest, anders als ich, „ernsthaft“. Und dennoch fühlte ich mich mit ihrem Buch irgendwie verstanden. Die Wandlung, die das Lesen im Laufe eines Lebens erfährt („Als Kind liest man neugierig und entdeckt die Welt, dann sucht man sich selbst, dann das unbegreiflich Andere, man liest aus Pflicht, aus Bildungshunger, aus Unterhaltungslust.“), dass Bücher in unterschiedlichen Lebensphasen unterschiedlich gedeutet werden („Um manches zu verstehen, braucht man eine gewisse Erfahrung.“) und dass ein Roman, von dem man in der Pubertät denk „Der handelt ja von mir!“ zwanzig Jahre später ein völlig andere Buch sein kann („es ging überhaupt nicht um mich!) – die Erfahrung hat wohl jeder Lesende schon gemacht. Andere ihrer Erfahrungen kann ich nicht teilen. So ist mir das Geschlecht eines Verfassers nach wie vor völlig egal, ich kann mich mit jeglichem (gut beschriebenen) Protagonisten identifizieren und kann mich in die Geschichte einleben, egal, ob Verfasser oder Protagonist weiblich oder männlich gelesen sind. Aber natürlich kann ich jeden verstehen, dem die Sichtbarkeit der Frauen in der Weltliteratur ein Anliegen ist. Ich habe bei der Lektüre von „Hier geht’s lang“ aber mein Haupt-Augenmerk weniger auf den Feminismus denn auf Elke Heidenreichs Leben und ihre Leseliste gelegt – und beides hat mich angesprochen. Vor allem ihre Aussagen zur dänischen Autorin Tove Ditlevsen trafen bei mir einen Nerv. Auch sprachlich fand ich ihr Buch sehr ansprechend, locker und bis auf ein paar sehr spezielle Ausdrücke (Was sind denn eigentlich „Norwegerstöcke?“ – ich kenne höchstens Nordic Walking Stöcke) sehr bodenständig geschrieben und leicht zu lesen. Das „Ausrichten“ ihrer Lebensgeschichte an der Literaturliste fand ich gelungen und ich habe diese besondere Art der Autobiografie sehr gerne gelesen, vor allem auch, weil ich ihre absolute Liebe zur Literatur in jeder Zeile herauslesen konnte. Daher vergebe ich fünf Sterne und empfehle es gerne weiter.

  • Bewertung

    5/5

    16.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lesen macht glücklich

    Wow! Ihre Leidenschaft für Literatur hat mich absolut mitgerissen. Erst einmal fand ich es sehr interessant, soviel über sie und ihr Leben zu erfahren. Für mich eine eine starke, intelligente und beindruckende Persönlichkeit. Sie erzählt darüber, welche literarischen Werke von Frauen sie begeistert haben, welche sie durch ihr Leben begleitet haben, ihr Mut gemacht haben, angefangen in der Kindheit bis zum Studium und so durch ihr ganzes Leben. Und das sind nicht gerade wenige Bücher. Sie hat eine so große Spannweite an Wissen über die verschiedensten Bücher, das ist unglaublich. Einige Bücher, von denen sie erzählt, kannte ich, einige nicht. Da waren viele dabei, die ich nun auch mit Begeisterung lese. Sie lebt wirklich für Bücher - das spürt man in jeder Zeile! Dieses Buch hat mir noch aus einem anderen Grund so gut gefallen: Beim Lesen hatte ich das Gefühl, als erzählt sie mir ihre Geschichte persönlich und ich habe ihr definitiv gerne zugehört. Mit Humor und viel Sympathie! Ihre Message: Lesen macht glücklich! Und glücklich gemacht hat mich ihr Buch auf jeden Fall!

  • Lesefuchs - Bücher mit Herz

    aus Bargteheide

    5/5

    14.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch über Literatur von einer Frau, die Literatur lebt

    Elke Heidenreich ist eine faszinierende Frau, der man die Liebe zu den Büchern sofort abnimmt. Sie lebt durch und mit der Literatur. Und sie schreibt genau so, wie sie spricht – also so wie ihr der Schnabel gewachsen ist – flapsig. Den Inhalt würde ich ein wenig anders wiedergeben, als es hier auf der Seite steht. Denn wie auch einigen anderen Autor:innen ist es ihr ein Herzensanliegen, dass Literatur von Frauen mehr Beachtung findet und nicht auf Frauenliteratur beschränkt wird. Denn was unterscheidet Bücher, die von Frauen geschrieben wurden, von denen, die von Männern geschrieben wurden? Es gibt gute und schlechte Bücher. Es gibt hochliterarische, literarische, gute Unterhaltung und ganz leichte Unterhaltung. All diese Genres werden gleichermaßen von Autoren und Autor:innen bedient. Aber komischerweise sind Bücher von Männern Literatur, Bücher von Frauen Frauenliteratur. Und bei Rezensionen im Feuilleton wird bei den Frauen fast immer auf ihre optische Erscheinung und ihren Familienstand eingegangen, bei den Männern aber nicht. Und wenn in der Schule oder an der Universität Romane gelesen werden, sind es zum überwiegenden Teil Romane von Männern. Auf dieses Unrecht möchte Elke Heidenreich mit ihrem Buch aufmerksam machen und die Leser:innen dafür sensibilisieren. Dieses Buch ist aber keine Kampfschrift! Es ist auch die literarische Biografie einer klugen Frau, die sich ihre Freiheiten im Leben genommen hat. Anhand der gelesenen Bücher erfahren wir auch viel über das Leben dieser tollen Frau. Obwohl Elke Heidenreich inzwischen fast 80 Jahre alt ist, haben sie und ich gerade in der Kindheit doch viele gelesenen Bücher gemeinsam. Und ich bin 20 Jahre jünger als sie! Mir hat es viel Spaß gemacht, diese alten „Schätze“ wiederzuentdecken, auch wenn die Autorin heute anders über diese Bücher denkt als ich. Ich liebe diese Bücher noch heute. Allerdings würde ich sie natürlich heute keinem Kind mehr empfehlen. Mir hat an diesem Buch so besonders gut gefallen, dass Elke Heidenreich nie den Zeigerfinger erhebt und sagt, dieses Buch müsse man gelesen haben und dieses auf gar keinen Fall. Sie macht auch die Literatur der Männer nicht schlecht, aber zeigt auf, dass es die Frauen ebenso gut können. Ich habe in diesem Buch viele Bücher entdeckt, die ich hoffentlich während meiner Rente in der Zukunft noch lesen werde. Wenn Sie das Buch noch vor sich haben, machen Sie sich Notizen, welches Buch Sie vielleicht auch lesen möchten. Denn das ist das einzig Negative, was ich an dem Buch auszusetzen habe, es gibt keine Buchempfehlungsliste der Autorin am Ende des Buches. Neben vielen tollen Büchern, die man bei dieser Lektüre entdecken kann, lernt man die Autorin auch noch einmal ganz anders kennen. Sie ist im Prinzip die gleiche Generation wie meine Eltern, aber doch so anders. So offen, so mutig, so frei und nicht so verbissen, wie Alice Schwarzer manchmal rüberkommt und nicht so bieder, wie es meine Eltern und viele andere dieser Generation sind/waren. Eine wirklich tolle Lektüre für all diejenigen, die sich für (Frauen)-Literatur interessieren. Und wenn Sie es etwas wissenschaftlicher haben möchten, kann ich Ihnen gleich noch ein weiteres Buch zum Thema empfehlen: Nicole Seifert, „Frauen Literatur – Abgewertet, vergessen, wiederentdeckt“, Kiepenheuer & Witsch, 978-3-462-00236-2, 2021. Dieses Buch lese ich gerade und werde Ihnen bei Gelegenheit auch davon berichten. Auf jeden Fall kann ich Ihnen schon jetzt sagen, dass diese beiden Bücher sich ideal ergänzen!

  • Bewertung

    5/5

    04.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lesen, lesen, lesen!

    Elke Heidenreich gibt uns mit diesem Buch sehr persönliche Einblicke in ihr (Lese-)Leben. Mit ihrer authentischen, spontanen und herrlich erfrischende Art erzählt sie uns ihre ersten Lese-Erlebnisse als Kind und leitet dann weiter Stück für Stück durch ihre Lesejahre. Man möchte am liebsten gleich mehrere Bücher zur Hand, die sie anspricht und die ihr in vielen Situationen Kraft und Orientierung gegeben haben. Die Kapitel sind immer wieder ergänzt mit vielen witzigen und kluge Episoden und Fotos aus ihrem Alltag und Beruf. Ihre lebenslangen Liebe zu den Büchern spürt man bei jedem Satz. Als Literaturkritikerin möchte sie nicht bezeichnet werden, sondern lieber als Missionarin fürs Lesen und dieses Überzeugen und Antreiben gelingt ihr unheimlich gut. Mich hat die schöne Aufmachung des Buches sehr angesprochen und inhaltlich kann ich nur sagen: Was für ein wunderbar ermutigendes und anregendes Buch, das Elke Heidenreich wieder geschrieben hat! Nach der Lektüre muss man einfach weiter lesen, lesen, lesen!

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    Meike Sauer

    OSIANDER Heilbronn

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    5/5

    25.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Leben in Büchern

    Elke Heidenreich, die grande Dame der Literatur, teilt mit uns die Bücher, die ihr Leben geprägt haben. Das Buch ist voller Erinnerungen, Leseanregungen und es spiegelt ein großes Stück Zeitgeschichte. Große Leseempfehlung!

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