Hier geht’s lang!

Mit Büchern von Frauen durchs Leben | Mit über 100 farbigen Fotos und Abbildungen

Elke Heidenreich

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Beschreibung


Mit Büchern von Frauen durchs Leben!



Es waren Bücher von Frauen, die Elke Heidenreich geprägt haben, von frühester Jugend an. Später machte sie das Reden und Schreiben über Bücher zu ihrem Beruf. Und wurde, wie sie heute ist, durch Bücher: Denn Lektüre und Persönlichkeitsentfaltung bedingen einander, das Lesen durchdringt das Leben. Bücher von Frauen gaben ihr das Rüstzeug für alles, was sie heute macht, für die lebenslange Freude an Auseinandersetzungen, schwierigen Lektüren, am immer Weitermachen. Lesen macht glücklich und ist der rote Faden im Leben der Elke Heidenreich. Sie schreibt dieses Buch, um nachzuvollziehen, wie Bücher von Frauen uns zu dem machen, was wir sind, um zu verstehen, was Literatur bedeutet, und um ihren Leserinnen Anregungen zum eigenen Lesen und Leben zu geben.



»Klug, unterhaltsam und inspirierend – ein wundervoll subjektives Buch, voller Persönlichkeit und privater Fotos der Autorin.« Brigitte

»Eine einzige Anregung zum Lesen!« Kölnische Rundschau




Heidenreich schreibt sehr intuitiv, gibt sich ihrem Erinnerungsstrom hin und erzählt von ihren literarischen Wegbegleiterinnen von den frühen Mädchenbüchern über Erweckungserlebnisse mit Susan Sontag bis hin zu Ruth Klüger ›Frauen lesen anders‹.

Produktdetails

Verkaufsrang 191
Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 24.09.2021
Verlag Eisele Verlag
Seitenzahl 192
Maße (L/B/H) 22,1/14,2/2,5 cm
Gewicht 457 g
Auflage 2
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-96161-120-1

Das meinen unsere Kund*innen

4.5/5.0

6 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

4/5

Über die Liebe zur Literatur

Eine Kundin/ein Kunde aus Vaihingen an der Enz am 25.11.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Wie bereits in „Männer in Kamelhaarmänteln“ begibt sich Elke Heidenreich in „Hier geht’s lang“ auf eine Reise in ihre persönliche Vergangenheit. Dabei richtet sie den Fokus auf ihre Leseerfahrungen, im Speziellen auf die Bücher von Autorinnen, die sie durch ihr Leben begleitet und Spuren hinterlassen haben, wobei diese Einordnung natürlich aus Sicht der erwachsenen Leserin erfolgt. In jungen Jahren helfen ihr die typischen Mädchenbücher, das triste Leben ihrer Nachkriegskindheit zu ertragen, die Jugendliche liest die Schmonzetten von Anne Golon, es folgen Sagan und Colette. Aber es gibt auch Lehrerinnen, die sie zur Literatur hinführen. Natürlich sind das meist Autoren, eine Erfahrung, die sie auch während ihres Germanistik-Studiums macht. Deren männliche Sicht auf das Leben, die Gefühle und die Welt bieten allerdings wenig Raum für Frauen, die auf der Suche nach ihrem eigenen Weg sind, haben nichts mit deren Realität zu tun. Aber glücklicherweise gibt es genügend Autorinnen, die diese Leerstellen füllen können. Autorinnen und ihre Bücher, die Denkprozesse anstoßen, zur Reflexion anregen, sie ermuntern, Dinge nicht als gegeben hinzunehmen sondern zu hinterfragen. Die Lust am Lesen hat Heidenreich ihr gesamtes Leben begleitet, wobei ihr auch immer daran gelegen war/ist, diese bei ihren Mitmenschen zu entfachen, eine Vorstellung von den Welten zu vermitteln, die sich zwischen zwei Buchdeckeln verbergen können. Heidenreich schreibt über ihre Liebe zur Literatur, über Bücher, die den Horizont erweitern, Denkanstöße geben, alternative Lebensentwürfe aufzeigen und die Selbstfindung unterstützen. Ob diese nun von Autorinnen oder Autoren stammen, ist meiner Meinung nach nicht von Bedeutung, denn schlussendlich kommt es immer darauf an, was man selbst aus der Lektüre mitnimmt.

4/5

Über die Liebe zur Literatur

Eine Kundin/ein Kunde aus Vaihingen an der Enz am 25.11.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Wie bereits in „Männer in Kamelhaarmänteln“ begibt sich Elke Heidenreich in „Hier geht’s lang“ auf eine Reise in ihre persönliche Vergangenheit. Dabei richtet sie den Fokus auf ihre Leseerfahrungen, im Speziellen auf die Bücher von Autorinnen, die sie durch ihr Leben begleitet und Spuren hinterlassen haben, wobei diese Einordnung natürlich aus Sicht der erwachsenen Leserin erfolgt. In jungen Jahren helfen ihr die typischen Mädchenbücher, das triste Leben ihrer Nachkriegskindheit zu ertragen, die Jugendliche liest die Schmonzetten von Anne Golon, es folgen Sagan und Colette. Aber es gibt auch Lehrerinnen, die sie zur Literatur hinführen. Natürlich sind das meist Autoren, eine Erfahrung, die sie auch während ihres Germanistik-Studiums macht. Deren männliche Sicht auf das Leben, die Gefühle und die Welt bieten allerdings wenig Raum für Frauen, die auf der Suche nach ihrem eigenen Weg sind, haben nichts mit deren Realität zu tun. Aber glücklicherweise gibt es genügend Autorinnen, die diese Leerstellen füllen können. Autorinnen und ihre Bücher, die Denkprozesse anstoßen, zur Reflexion anregen, sie ermuntern, Dinge nicht als gegeben hinzunehmen sondern zu hinterfragen. Die Lust am Lesen hat Heidenreich ihr gesamtes Leben begleitet, wobei ihr auch immer daran gelegen war/ist, diese bei ihren Mitmenschen zu entfachen, eine Vorstellung von den Welten zu vermitteln, die sich zwischen zwei Buchdeckeln verbergen können. Heidenreich schreibt über ihre Liebe zur Literatur, über Bücher, die den Horizont erweitern, Denkanstöße geben, alternative Lebensentwürfe aufzeigen und die Selbstfindung unterstützen. Ob diese nun von Autorinnen oder Autoren stammen, ist meiner Meinung nach nicht von Bedeutung, denn schlussendlich kommt es immer darauf an, was man selbst aus der Lektüre mitnimmt.

5/5

Aus Liebe zur Literatur

Sandra von Siebenthal aus Romanshorn am 21.11.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Hier geht’s lang! soll keine Literaturgeschichte sein, es ist eine Lebens- und Lese-geschichte. Elke Heidenreich erzählt aus ihrem Leben und stellt die Bücher vor, die sie in den einzelnen Lebensphasen begleitet und geprägt haben. Elke Heidenreich beschränkt sich dabei auf Bücher von Frauen, da diese noch heute im Literaturbetrieb untervertreten sind, und weil es auch Bücher von Frauen waren, die ihr Einblicke in authentische weibliche Lebensentwürfe brachten. Weitere Betrachtungen «Mich haben Bücher gerettet, auch wenn sie mir manches gründlich vermasselt haben. (Männer sind übrigens nicht unbedingt begeistert von allzu viel lesenden Frauen. Sie fühlen sich mitunter beunruhigt. Auf den Scheiterhaufen der Inquisition brannten wohl auch deshalb vorwiegend Frauen und Bücher. Diktatoren und Inquisitoren haben instinktiv die potentielle Macht der Lesenden gespürt. Der wahre Leser ist subversiv.») Hier geht’s’s lang! ist eine Liebeserklärung ans Lesen, an Bücher. Es ist ein Buch über eine Frau, die als kleines Kind die Liebe zum Lesen entdeckte und sie ihr Leben lang pflegen und leben konnte. Elke Heidenreich erzählt, wie ihr Literatur zur Überlebenshilfe wurde, zu Trost und zur Flucht. Entstanden ist so ein sehr persönliches Buch, ein Buch, das mit viel Tiefe aber auch Witz geschrieben ist und ein Buch, das zum Lesen anregt. Elke Heidenreich gelingt es, im Leser den dringenden Wunsch entstehen zu lassen, all das, was sie mit so viel Hingabe und Liebe vorstellt, selber zu lesen. «Auch als ich älter wurde, war Literatur das Geländer, an dem ich mich festhielt und das mir Orientierung hab, mich durchs Leben leitete. Als wollte sie mir sagen: Hier geht’s lang.» Hier geht’s lang! ist eine Lebensbeschreibung den gelesenen Büchern entlang. Als Leser taucht man ein in 70 Jahre Leseerfahrung, erfährt mehr über die Situation der schreibenden Frauen zu verschiedenen Zeiten und darüber, was Elke Heidenreich von ihnen mit in ihr Leben nehmen konnte. «Weil die Bedeutung weiblicher Literatur und ihr Einfluss auf uns Frauen meiner Meinung nach noch immer unterschätzt wird.» Obwohl Elke Heidenreich sowohl Bücher von Männern als auch von Frauen liebt und liest, beschränkte sie sich in dem vorliegenden Buch auf Bücher von Frauen. Dies auch, um ein Gegengewicht zum männerdominierten Lesekanon zu bilden, welchen sie während des eigenen Studiums erlebt hat. Darum ist Hier geht’s lang! auch ein wichtiges Buch, denn es legt den Finger auf einen wunden Punkt: Noch heute sind Frauen in der Literatur zu wenig sichtbar, noch heute sind die Literaturlisten an Gymnasien und Universitäten von männlichen Autoren dominiert. Noch heute werden schreibende Frauen oft unterschätzt. Es ist trotzdem kein Buch gegen männliche Autoren, denn, so Elke Heidenreich, wir brauchen einen männlichen und einen weiblichen Blick auf die Welt. Leider ist der weibliche noch sehr vernachlässigt. Dieses Buch kann helfen, Abhilfe zu schaffen, indem es auf diesen Mangel aufmerksam macht. Fazit Ein sehr persönliches Buch, bei dem die Liebe und Leidenschaft für Literatur aus allen Seiten tropft. Ein zum Lesen animinierendes Buch und eine Lebensgeschichte, die auch Lesegeschichte ist. Ganz grosse Leseempfehlung.

5/5

Aus Liebe zur Literatur

Sandra von Siebenthal aus Romanshorn am 21.11.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Hier geht’s lang! soll keine Literaturgeschichte sein, es ist eine Lebens- und Lese-geschichte. Elke Heidenreich erzählt aus ihrem Leben und stellt die Bücher vor, die sie in den einzelnen Lebensphasen begleitet und geprägt haben. Elke Heidenreich beschränkt sich dabei auf Bücher von Frauen, da diese noch heute im Literaturbetrieb untervertreten sind, und weil es auch Bücher von Frauen waren, die ihr Einblicke in authentische weibliche Lebensentwürfe brachten. Weitere Betrachtungen «Mich haben Bücher gerettet, auch wenn sie mir manches gründlich vermasselt haben. (Männer sind übrigens nicht unbedingt begeistert von allzu viel lesenden Frauen. Sie fühlen sich mitunter beunruhigt. Auf den Scheiterhaufen der Inquisition brannten wohl auch deshalb vorwiegend Frauen und Bücher. Diktatoren und Inquisitoren haben instinktiv die potentielle Macht der Lesenden gespürt. Der wahre Leser ist subversiv.») Hier geht’s’s lang! ist eine Liebeserklärung ans Lesen, an Bücher. Es ist ein Buch über eine Frau, die als kleines Kind die Liebe zum Lesen entdeckte und sie ihr Leben lang pflegen und leben konnte. Elke Heidenreich erzählt, wie ihr Literatur zur Überlebenshilfe wurde, zu Trost und zur Flucht. Entstanden ist so ein sehr persönliches Buch, ein Buch, das mit viel Tiefe aber auch Witz geschrieben ist und ein Buch, das zum Lesen anregt. Elke Heidenreich gelingt es, im Leser den dringenden Wunsch entstehen zu lassen, all das, was sie mit so viel Hingabe und Liebe vorstellt, selber zu lesen. «Auch als ich älter wurde, war Literatur das Geländer, an dem ich mich festhielt und das mir Orientierung hab, mich durchs Leben leitete. Als wollte sie mir sagen: Hier geht’s lang.» Hier geht’s lang! ist eine Lebensbeschreibung den gelesenen Büchern entlang. Als Leser taucht man ein in 70 Jahre Leseerfahrung, erfährt mehr über die Situation der schreibenden Frauen zu verschiedenen Zeiten und darüber, was Elke Heidenreich von ihnen mit in ihr Leben nehmen konnte. «Weil die Bedeutung weiblicher Literatur und ihr Einfluss auf uns Frauen meiner Meinung nach noch immer unterschätzt wird.» Obwohl Elke Heidenreich sowohl Bücher von Männern als auch von Frauen liebt und liest, beschränkte sie sich in dem vorliegenden Buch auf Bücher von Frauen. Dies auch, um ein Gegengewicht zum männerdominierten Lesekanon zu bilden, welchen sie während des eigenen Studiums erlebt hat. Darum ist Hier geht’s lang! auch ein wichtiges Buch, denn es legt den Finger auf einen wunden Punkt: Noch heute sind Frauen in der Literatur zu wenig sichtbar, noch heute sind die Literaturlisten an Gymnasien und Universitäten von männlichen Autoren dominiert. Noch heute werden schreibende Frauen oft unterschätzt. Es ist trotzdem kein Buch gegen männliche Autoren, denn, so Elke Heidenreich, wir brauchen einen männlichen und einen weiblichen Blick auf die Welt. Leider ist der weibliche noch sehr vernachlässigt. Dieses Buch kann helfen, Abhilfe zu schaffen, indem es auf diesen Mangel aufmerksam macht. Fazit Ein sehr persönliches Buch, bei dem die Liebe und Leidenschaft für Literatur aus allen Seiten tropft. Ein zum Lesen animinierendes Buch und eine Lebensgeschichte, die auch Lesegeschichte ist. Ganz grosse Leseempfehlung.

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