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Elke Heidenreich

1. Hier geht's lang!

Hier geht's lang! Mit Büchern von Frauen durchs Leben

Gesprochen von
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Elke Heidenreich

Spieldauer

3 Stunden und 19 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

24.09.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

10

Verlag

Julia Eisele Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

4099995130393

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Elke Heidenreich

Spieldauer

3 Stunden und 19 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

24.09.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

10

Verlag

Julia Eisele Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

4099995130393

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  • Bewertung

    aus Vaihingen

    5/5

    08.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lebenserfahrung!

    Vielleicht wegen der nur 6 Jahre Altersunterschied, Nachkriegszeit und ähnlichem Familienverhältnis ist mir das Buch sofort "an's Herz gewachsen". Menschen, Männer ohne ähnliche Erfahrungen mögen mit dem Buch sicher weniger anfangen können. Das Wichtigste aber: Der Wert der Literatur. Flucht, Bereicherung, Erschließen von Denkweisen und Welten, die man sonst in dem Maß nicht erfahren würde, ist eine zusätzliche Form von Bildung, auch zur Toleranz Fremdem gegenüber. Der sehr persönliche Ton der Autorin ist nicht besserwisserisch, aber versucht von diesem Wert zu überzeugen.

  • Boockpicker

    Book Circle Community

    5/5

    08.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    «Wie wurden wir, was wir sind»?

    Artig sein und brav, das war die Botschaft der Mädchenbücher, die Elke als Kind zu lesen bekam. Und die Jungs bekamen Bücher von Mut und Abenteuer, von Draufgängertum und Heldenhaftigkeit zu lesen. Ja, was macht das mit einem Mädchen, einem «Backfisch», einer jungen Frau, wenn sie vor allem Bücher zu lesen bekommt, die einem alten Klischee von Weiblichkeit aufsitzen und es vertiefen? Was soll ein Literaturstudium, wo ausschliesslich Bücher von Männern lesenswert sind? Elke Heidenreich beschreibt entlang ihres Lebens, was und wie sie gelesen hat, welche Bücher von Frauen sie entdeckt hat und wie sie sich darin wiedergefunden hat. Lesen als Dialog und Weg der Selbstfindung in einer von Männern dominierten Welt, in der Bücher von Frauen als «nur Frauenliteratur» bezeichnet werden, eben nichts grosses, Welt bewegendes. Mutig wie sie ist hat sich Heidenreich eingemischt, kommentiert, am Radio und Fernsehen Bücher besprochen, nicht als Kritikerin, sondern vor allem als Literaturvermittlerin. Ja, Lust zum Lesen wollte sie wecken, und es ist ihr gelungen mit Büchern von Frauen, die, von den meisten Männern unbeachtet, zur Selbstreflexion und Entfaltung der Persönlichkeit beitragen. Lange konnten Frauen nur unter Pseudonym schreiben, Mann sprach ihnen die Fähigkeit und Berechtigung zu Denken und zu Schreiben schlicht ab. Heidenreich hebt da unzählige Schätze von Büchern, die von Frauen geschrieben wurden, entdeckt Frauen, die zu Unrecht belächelt und nicht beachtet wurden. Frauen lesen und schreiben eben anders: «*Das ist eine Sache von Liebe, Erfahrung, Leidenschaft, nicht von Eitelkeit. Wir wollen, sollen nicht zeigen, wie schlau wir sind und was wir alles gelesen haben, sondern wir suchen in jedem Buch uns selbst, eine Deutung unseres eigenen Lebens». (144)* Ihr Fazit: *«Literatur ist ein Geschenk. Bücher sind ein Glück. Geschichten sind lebensnotwendig, um die eigene Verwirrung zu ordnen. Ob wir Bücher von Männern oder Frauen lesen, das spielt keine Rolle. Wenn sie gut sind …». (182)* Bei mir jedenfalls hat diese Lektüre einmal mehr die Lust zum Lesen geweckt, besonders auch von Büchern, die von Frauen geschrieben sind. Und als Mann fehlen mir oft Bücher, in denen spürbar wird, wie es dem schreibenden Mann wirklich geht, was ihn bewegt, umtreibt, welches seine Hoffnungen und Sehnsüchte sind. Das muss und soll nicht autobiografisch sein, aber es wäre schön, wenn die Fragen des Lebens zwischen den Zeilen durchschimmern würden, denn als Mann möchte ich auch mit Büchern von Männern durchs Leben gehen.

  • sleepwalker

    5/5

    17.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Um Elke Heidenreichs Buch…

    Um Elke Heidenreichs Buch „Hier geht’s lang“ eine lohnende Lektüre zu finden, muss man die Autorin nicht mögen. So ging es mir auf jeden Fall. Es war mein erstes Buch der Autorin und ich denke ernsthaft darüber nach, noch mehr von ihr zu lesen. Denn die Reise durch ihr Leben anhand der Bücher, die sie im entsprechenden Lebensabschnitt gelesen hat, hat mich nicht nur gut unterhalten, ich habe mich in vielem wiedergefunden. Aber von vorn. Elke Heidenreich ist inzwischen fast 80 Jahre alt, wuchs in einem Haushalt mit nur wenigen Büchern auf, und trotzdem weist unsere literarische Playlist einige Parallelen auf („Ich suchte mir meine Freunde, Geschwister, Familie in den Geschichten.“). Bei mir liegt es übrigens daran, dass mein kindlicher Lesegeschmack durch meine Oma (Jahrgang 1913) geprägt wurde. So lasen Elke Heidenreich und ich nicht nur Enid Blytons Abenteuergeschichten, sondern auch Margot Trotts „Försters Pucki“, Else Urys „Nesthäkchen“ und Emmy von Rhodens „Trotzkopf“. Und natürlich dürfen auch Astrid Lindgren und Selma Lagerlöf in diesem Reigen nicht fehlen. Fazit: unsere Kindheiten waren (abgesehen von Karl May) überwiegend von weiblichen Autorinnen geprägt. „Mädchen konnten ruhig auch Jungsbücher lesen, aber nie hätte man einen Jungen mit einem ausgewiesenen Mädchenbuch erwischt.“ Wir bekamen also „brave Mädchen“ und wilde Jungs in Buchform vorgesetzt und mussten unseren eigenen Weg finden. Literarisch und persönlich. Obwohl unsere Herangehensweise an Bücher völlig verschieden ist, führten unsere Wege uns nach den Kinderbüchern zuerst einmal zu Hans Falladas „Kleiner Mann – was nun“. Während ich dann aber eher in der Trivialliteratur verblieb, begann sie ein Germanistikstudium, las die wichtigen Werke der Weltliteratur, wurde Literaturkritikerin und Moderatorin und liest, anders als ich, „ernsthaft“. Und dennoch fühlte ich mich mit ihrem Buch irgendwie verstanden. Die Wandlung, die das Lesen im Laufe eines Lebens erfährt („Als Kind liest man neugierig und entdeckt die Welt, dann sucht man sich selbst, dann das unbegreiflich Andere, man liest aus Pflicht, aus Bildungshunger, aus Unterhaltungslust.“), dass Bücher in unterschiedlichen Lebensphasen unterschiedlich gedeutet werden („Um manches zu verstehen, braucht man eine gewisse Erfahrung.“) und dass ein Roman, von dem man in der Pubertät denk „Der handelt ja von mir!“ zwanzig Jahre später ein völlig andere Buch sein kann („es ging überhaupt nicht um mich!) – die Erfahrung hat wohl jeder Lesende schon gemacht. Andere ihrer Erfahrungen kann ich nicht teilen. So ist mir das Geschlecht eines Verfassers nach wie vor völlig egal, ich kann mich mit jeglichem (gut beschriebenen) Protagonisten identifizieren und kann mich in die Geschichte einleben, egal, ob Verfasser oder Protagonist weiblich oder männlich gelesen sind. Aber natürlich kann ich jeden verstehen, dem die Sichtbarkeit der Frauen in der Weltliteratur ein Anliegen ist. Ich habe bei der Lektüre von „Hier geht’s lang“ aber mein Haupt-Augenmerk weniger auf den Feminismus denn auf Elke Heidenreichs Leben und ihre Leseliste gelegt – und beides hat mich angesprochen. Vor allem ihre Aussagen zur dänischen Autorin Tove Ditlevsen trafen bei mir einen Nerv. Auch sprachlich fand ich ihr Buch sehr ansprechend, locker und bis auf ein paar sehr spezielle Ausdrücke (Was sind denn eigentlich „Norwegerstöcke?“ – ich kenne höchstens Nordic Walking Stöcke) sehr bodenständig geschrieben und leicht zu lesen. Das „Ausrichten“ ihrer Lebensgeschichte an der Literaturliste fand ich gelungen und ich habe diese besondere Art der Autobiografie sehr gerne gelesen, vor allem auch, weil ich ihre absolute Liebe zur Literatur in jeder Zeile herauslesen konnte. Daher vergebe ich fünf Sterne und empfehle es gerne weiter.

  • Bewertung

    5/5

    16.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lesen macht glücklich

    Wow! Ihre Leidenschaft für Literatur hat mich absolut mitgerissen. Erst einmal fand ich es sehr interessant, soviel über sie und ihr Leben zu erfahren. Für mich eine eine starke, intelligente und beindruckende Persönlichkeit. Sie erzählt darüber, welche literarischen Werke von Frauen sie begeistert haben, welche sie durch ihr Leben begleitet haben, ihr Mut gemacht haben, angefangen in der Kindheit bis zum Studium und so durch ihr ganzes Leben. Und das sind nicht gerade wenige Bücher. Sie hat eine so große Spannweite an Wissen über die verschiedensten Bücher, das ist unglaublich. Einige Bücher, von denen sie erzählt, kannte ich, einige nicht. Da waren viele dabei, die ich nun auch mit Begeisterung lese. Sie lebt wirklich für Bücher - das spürt man in jeder Zeile! Dieses Buch hat mir noch aus einem anderen Grund so gut gefallen: Beim Lesen hatte ich das Gefühl, als erzählt sie mir ihre Geschichte persönlich und ich habe ihr definitiv gerne zugehört. Mit Humor und viel Sympathie! Ihre Message: Lesen macht glücklich! Und glücklich gemacht hat mich ihr Buch auf jeden Fall!

  • Lesefuchs - Bücher mit Herz

    aus Bargteheide

    5/5

    14.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch über Literatur von einer Frau, die Literatur lebt

    Elke Heidenreich ist eine faszinierende Frau, der man die Liebe zu den Büchern sofort abnimmt. Sie lebt durch und mit der Literatur. Und sie schreibt genau so, wie sie spricht – also so wie ihr der Schnabel gewachsen ist – flapsig. Den Inhalt würde ich ein wenig anders wiedergeben, als es hier auf der Seite steht. Denn wie auch einigen anderen Autor:innen ist es ihr ein Herzensanliegen, dass Literatur von Frauen mehr Beachtung findet und nicht auf Frauenliteratur beschränkt wird. Denn was unterscheidet Bücher, die von Frauen geschrieben wurden, von denen, die von Männern geschrieben wurden? Es gibt gute und schlechte Bücher. Es gibt hochliterarische, literarische, gute Unterhaltung und ganz leichte Unterhaltung. All diese Genres werden gleichermaßen von Autoren und Autor:innen bedient. Aber komischerweise sind Bücher von Männern Literatur, Bücher von Frauen Frauenliteratur. Und bei Rezensionen im Feuilleton wird bei den Frauen fast immer auf ihre optische Erscheinung und ihren Familienstand eingegangen, bei den Männern aber nicht. Und wenn in der Schule oder an der Universität Romane gelesen werden, sind es zum überwiegenden Teil Romane von Männern. Auf dieses Unrecht möchte Elke Heidenreich mit ihrem Buch aufmerksam machen und die Leser:innen dafür sensibilisieren. Dieses Buch ist aber keine Kampfschrift! Es ist auch die literarische Biografie einer klugen Frau, die sich ihre Freiheiten im Leben genommen hat. Anhand der gelesenen Bücher erfahren wir auch viel über das Leben dieser tollen Frau. Obwohl Elke Heidenreich inzwischen fast 80 Jahre alt ist, haben sie und ich gerade in der Kindheit doch viele gelesenen Bücher gemeinsam. Und ich bin 20 Jahre jünger als sie! Mir hat es viel Spaß gemacht, diese alten „Schätze“ wiederzuentdecken, auch wenn die Autorin heute anders über diese Bücher denkt als ich. Ich liebe diese Bücher noch heute. Allerdings würde ich sie natürlich heute keinem Kind mehr empfehlen. Mir hat an diesem Buch so besonders gut gefallen, dass Elke Heidenreich nie den Zeigerfinger erhebt und sagt, dieses Buch müsse man gelesen haben und dieses auf gar keinen Fall. Sie macht auch die Literatur der Männer nicht schlecht, aber zeigt auf, dass es die Frauen ebenso gut können. Ich habe in diesem Buch viele Bücher entdeckt, die ich hoffentlich während meiner Rente in der Zukunft noch lesen werde. Wenn Sie das Buch noch vor sich haben, machen Sie sich Notizen, welches Buch Sie vielleicht auch lesen möchten. Denn das ist das einzig Negative, was ich an dem Buch auszusetzen habe, es gibt keine Buchempfehlungsliste der Autorin am Ende des Buches. Neben vielen tollen Büchern, die man bei dieser Lektüre entdecken kann, lernt man die Autorin auch noch einmal ganz anders kennen. Sie ist im Prinzip die gleiche Generation wie meine Eltern, aber doch so anders. So offen, so mutig, so frei und nicht so verbissen, wie Alice Schwarzer manchmal rüberkommt und nicht so bieder, wie es meine Eltern und viele andere dieser Generation sind/waren. Eine wirklich tolle Lektüre für all diejenigen, die sich für (Frauen)-Literatur interessieren. Und wenn Sie es etwas wissenschaftlicher haben möchten, kann ich Ihnen gleich noch ein weiteres Buch zum Thema empfehlen: Nicole Seifert, „Frauen Literatur – Abgewertet, vergessen, wiederentdeckt“, Kiepenheuer & Witsch, 978-3-462-00236-2, 2021. Dieses Buch lese ich gerade und werde Ihnen bei Gelegenheit auch davon berichten. Auf jeden Fall kann ich Ihnen schon jetzt sagen, dass diese beiden Bücher sich ideal ergänzen!

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Bewertungen (14)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Meike Sauer

    Meike Sauer

    OSIANDER Heilbronn

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Leben in Büchern

    Elke Heidenreich, die grande Dame der Literatur, teilt mit uns die Bücher, die ihr Leben geprägt haben. Das Buch ist voller Erinnerungen, Leseanregungen und es spiegelt ein großes Stück Zeitgeschichte. Große Leseempfehlung!

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Bewertungen (1)

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