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Produktbild: Partytime

Partytime Geschichten aus den Roaring Twenties

3

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

28.07.2021

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

1136 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783257612127

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

28.07.2021

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

1136 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783257612127

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  • Bewertung

    5/5

    20.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Roaring Twenties. Keiner kann es besser erzählen als F.Scott Fitzgerald!

    Bei einer guten Party ist alles möglich: Tanz und Alkohol,Flirts und Schlägereien. Keiner wußte es besser als F.Scott Fitzgerald, der mit seiner Frau Zelda die Nächte durchfeierte und erst ging , wenn die Jazzmusiker die Instrumente einpackten und das Morgenlicht ihn blendete. Nicht neu, aber richtig gut, und außerdem eine schöne Ausgabe.

  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    07.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der amerikanische Schriftstell…

    Der amerikanische Schriftsteller F. Scott Fitzgerald (1896-1940) ist vor allem durch seine Romane „Der große Gatsby“ und „Die Schönen und Verdammten“ bekannt geworden. Der Autor hat aber auch zahlreiche Erzählungen geschrieben. Vielfach waren sie die Geldquelle für seinen aufwändigen Lebensstil. Berühmt ist seine Kurzgeschichtensammlung „Geschichten aus dem Jazz Age“, die einem ganzen Jahrzehnt den Namen („Jazz-Ära“) gab. Der Diogenes-Band versammelt sieben dieser Geschichten aus den 1920er Jahren. Eine der frühesten Geschichten (1920) ist Bernice‘ Bubikopf. Erzählt wird die Geschichte der jungen Benice, die mit ihrem offenen Auftreten bei den Jungen in der Stadt beliebt ist; doch eine eifersüchtige Freundin will sie dafür demütigen. Aus jugendlichem Protest lässt Bernice sich ihr langes, von allen bewundertes Haar abschneiden. Selbst die Geschehnisse in der Kurzgeschichte „Der Kindergeburtstag“ erinnern an „Partytime“. In der abschließenden Geschichte „Die Hochzeitsparty“ wird der junge Michael zu einem Junggesellenabschied eingeladen und erlebt eine Überraschung. Neben den leichtgewichtigen Stories zeichnet sich besonders die längste Erzählung „Erster Mai“ des Bandes aus, die innerhalb von zwei Tagen im Mai 1919 in New York spielt, und in der Fitzgerald die Atmosphäre in der amerikanischen Gesellschaft nach dem Ersten Weltkrieg eingefangen hat. Die Geschichten zeichnen sich durch treffende Dialoge und atmosphärische Details aus und Fitzgerald zeigt darin auch seine humoristische Kunst.

  • Bewertung

    aus Oberursel

    4/5

    25.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    wunderbare Kurzgeschichtensammlung

    F. Scott Fitzgerald schrieb nicht nur Romane, sondern auch viele Kurzgeschichten, die in diversen amerikanischen Journalen und Zeitungen veröffentlicht wurden, teils auch als Fortsetzungsgeschichten. In diesem Sammelband sind nun 7 dieser Geschichten zusammengestellt worden, die ihre US Erstveröffentlichungen allesamt zwischen 1920 und 1930 hatten, und auf deutsch aber auch allesamt erst zwischen 1972 und 2009; die meisten tatsächlich erst 2009. Also relativ neues Material und Lesefutter auf dem deutschsprachigem Markt. Das Büchlein ist in der „Diogenes de Luxe“ Reihe erschienen, mit Leineneinband, Lesebändchen und Goldprägung auf dem Cover, also wirklich haptisch und optisch luxuriös und ansprechend gemacht, Superschönes Cover mit goldenen Pfauenfedern – dem 20ies must-have Accessoire des modebewussten Flappergirls :-) . Die Optik folgt also dem Inhalt: es geht in den Stories hauptsächlich um die Parties der „Roaring Twenties“, bei denen man eigentlich gleich Bilder von opulenten Gatsby-Style-Festivitäten der oberen US Gesellschaftsschicht vor Augen hat. Die Geschichten sind unterschiedlich lang, zwischen 20 Seiten („The Baby Party“) und 90 („May Day“), und dementsprechend haben die jeweiligen Protagonisten auch Zeit,sich zu entfalten – oder eben auch nicht so sehr. Der Sammelband hier reiht die Geschichten auch ohne weitere Kommentare schlicht aneinander, und am Ende haben wir auch nur eine kurze Übersicht bezüglich der Ersterscheinungen und der jeweiligen Übersetzer. Das ist jetzt ein bisschen mein Kritikpunkt, ich hätte mir hier ein wenig mehr Hintergrundinfo, ein wenig mehr Worte der Herausgeber gewünscht; ein Vorwort oder Nachwort wäre nett gewesen. Ich bin selbst tatsächlich Fitzgerald-Fan, und gerade zu Scott und Zelda gibt es unglaublich viel Infos, auch super viel Autobiographisches, zu deren Leben, ihrer Beziehung, und ihrem künstlerischem Schaffen, das wäre interessant gewesen, wenn gerade auch mit heutigem Wissensstand zu den beiden hier mehr zu erfahren gewesen wäre. Es ist ja immer wieder auch die Debatte, wer von beiden – Scott oder Zelda – tatsächlich die schriftstellerische Oberhand hatte, denn vieles hat ja nachgewiesenermaßen Zelda geschrieben, wurde aber dann unter Scotts Namen veröffentlicht. Das war wohl auch ein Dauerproblem zwischen den beiden, dass Zeldas Talent nie richtig öffentlich anerkannt wurde, weil einfach Zeitungen und Verlage für Manuskripte weiblicher Autorinnen nur einen Bruchteil dessen bezahlt haben, was sie für dasselbe Manuskript zahlten, wenn es ein Mann einreichte. Das Pay-Gender-Gap lässt grüßen. Und ein Paar wie die Fitzgeralds, die permanent finanziell über ihre Verhältnisse lebten und feierten, war zwangsweise klar, wer den Paycheck dann bekam….Spoiler alert, Zelda war es nicht. Ich persönlich finde, man kann gerade bei den Kurzgeschichten oftmals stilistisch durchaus halbwegs unterscheiden, wer von beiden der Urheber war; oder drücken wir es anders aus, ich als Leserin habe tatsächlich oft den Eindruck, dass hier zwei verschiedene Autoren am Werk waren, die auch teils eine andere Wortwahl hatten; und das ist so der Punkt, dazu hätte ich vom Herausgeber gerne etwas mehr erfahren. Okay, aber das ist nur mein persönliches Empfinden (oder mein Luxusproblem :-) ). Abgesehen davon: Wir haben hier eine gute Auswahl an unterhaltsamen Stories, denn Schreiben konnten alle beide Fitzgeralds. Ich finde den Zeitgeist immer gut eingefangen, ich habe immer Kopfkino, die Atmosphäre und das Setting sind immer dicht und holen mich ab. Und trotz aller Partystimmung blitzt auch permanent das Traurige, Melancholische der damaligen Zeit durch; es war ja längst nicht alles Gold, was glänzt, und viele Parties wurden gefeiert, um die Nachkriegstraumata erträglicher zu machen. Wir haben hier durchaus auch Gesellschaftskritik, und wir haben nicht nur reiche Partypeople, sondern immer auch wieder „abgewrackte“ Protagonisten vom unteren Ende der Gesellschaft, die verloren und abgehängt sind. Von daher: eine sehr unterhaltsame Lektüre, und ich habe die Geschichten sehr gerne gelesen!

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