Produktbild: Biest & Bethany (Band 1) - Nicht zu zähmen
Band 1

Biest & Bethany (Band 1) - Nicht zu zähmen Eine ungeheuerliche Freundschaft - Das lustigste Kinderbuch des Jahres - Kinder ab 9 Jahren werden diese schaurig-humorvolle Geschichte verschlingen

Aus der Reihe Biest & Bethany
8

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Verkaufsrang

82091

Erscheinungsdatum

21.07.2021

Verlag

Loewe

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

10471 KB

Übersetzt von

Ulrich Thiele

Sprache

Deutsch

EAN

9783732015887

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Verkaufsrang

82091

Erscheinungsdatum

21.07.2021

Verlag

Loewe

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

10471 KB

Übersetzt von

Ulrich Thiele

Sprache

Deutsch

EAN

9783732015887

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Horror für Kinder!

Bewertung aus Hamburg am 20.09.2024

Bewertungsnummer: 2297140

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Ebenezer das Biest traf, war er ein einsamer kleiner Junge, und das Biest brauchte seine Hilfe, denn es war total klein. Das war der Deal: Ebenezer besorgt dem Biest zu fressen, was immer es will - und dafür würgt es ihm aus seinem Schlund hervor, was immer er haben möchte - also alle Reichtümer der Welt zum Beispiel und auch einen magischen Trank, der ihm immer wieder jung hält. Das war vor über 500 Jahren, und Ebenezer ist heute ein ewig junger, zufriedener, vielleicht etwas gewissenloser Lebemann. Ein Plot, angelehnt an Oscar Wilde, wenn man so will. Ebenezers Gewissen meldet sich erst, als das Biest jetzt, zum ersten Mal, ein Kind zu fressen wünscht. Also holt er kurzerhand ein Mädchen aus dem Waisenhaus, Bethany. Doch die will sich natürlich nicht fressen lassen. "Biest & Bethany" ist auch für Erwachsene richtig witzig und Bethany meine absolute Lieblings-Schreckschraube in der Kinderliteratur. Es macht richtig viel Spaß vorzulesen. Aber Achtung: Es ist nichts für Zartbesaitete Kinder, denn es wird so manch Lebendiges gefressen..

Horror für Kinder!

Bewertung aus Hamburg am 20.09.2024
Bewertungsnummer: 2297140
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Ebenezer das Biest traf, war er ein einsamer kleiner Junge, und das Biest brauchte seine Hilfe, denn es war total klein. Das war der Deal: Ebenezer besorgt dem Biest zu fressen, was immer es will - und dafür würgt es ihm aus seinem Schlund hervor, was immer er haben möchte - also alle Reichtümer der Welt zum Beispiel und auch einen magischen Trank, der ihm immer wieder jung hält. Das war vor über 500 Jahren, und Ebenezer ist heute ein ewig junger, zufriedener, vielleicht etwas gewissenloser Lebemann. Ein Plot, angelehnt an Oscar Wilde, wenn man so will. Ebenezers Gewissen meldet sich erst, als das Biest jetzt, zum ersten Mal, ein Kind zu fressen wünscht. Also holt er kurzerhand ein Mädchen aus dem Waisenhaus, Bethany. Doch die will sich natürlich nicht fressen lassen. "Biest & Bethany" ist auch für Erwachsene richtig witzig und Bethany meine absolute Lieblings-Schreckschraube in der Kinderliteratur. Es macht richtig viel Spaß vorzulesen. Aber Achtung: Es ist nichts für Zartbesaitete Kinder, denn es wird so manch Lebendiges gefressen..

Witzig, spannend und teiweise...

Bewertung am 25.03.2022

Bewertungsnummer: 1682657

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Witzig, spannend und teiweise gruselig! Ein Lesespaß ab 10 Jahren!

Witzig, spannend und teiweise...

Bewertung am 25.03.2022
Bewertungsnummer: 1682657
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Witzig, spannend und teiweise gruselig! Ein Lesespaß ab 10 Jahren!

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Biest & Bethany (Band 1) - Nicht zu zähmen

von Jack Meggitt-Phillips

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Dorothee Droste

OSIANDER Schwäbisch Hall

Zum Portrait

5/5

Fütter mich, Ebenezer, fütter mich!...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dass der Eigenbrötler Ebenezer schon über 500 Jahre auf dem Buckel hat, sieht man ihm wirklich nicht an. Doch die scheinbar ewige Jugend hat ihren Preis: Ebenezer muss für den magischen Jugendtrank regelmäßig das schreckliche Biest in seinem Haus füttern - und zwar mit allem, was es sich wünscht. Bisher hat das Ebenezer nie abgeschreckt, denn ohne den Trank muss er sterben - doch jetzt hat das Biest Appetit auf ein leckeres, gut gemästetes Kind! Ob wohl jemand der frechen kleinen Waise Bethany nachtrauern würde…? Nichts für die ganz zart besaiteten Leser - für alle anderen ab 9 ein rabenschwarzer Spaß!
  • Dorothee Droste
  • Buchhändler/-in

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Fütter mich, Ebenezer, fütter mich!...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dass der Eigenbrötler Ebenezer schon über 500 Jahre auf dem Buckel hat, sieht man ihm wirklich nicht an. Doch die scheinbar ewige Jugend hat ihren Preis: Ebenezer muss für den magischen Jugendtrank regelmäßig das schreckliche Biest in seinem Haus füttern - und zwar mit allem, was es sich wünscht. Bisher hat das Ebenezer nie abgeschreckt, denn ohne den Trank muss er sterben - doch jetzt hat das Biest Appetit auf ein leckeres, gut gemästetes Kind! Ob wohl jemand der frechen kleinen Waise Bethany nachtrauern würde…? Nichts für die ganz zart besaiteten Leser - für alle anderen ab 9 ein rabenschwarzer Spaß!

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Rabenclub Tettnang

RavensBuch Osiander Tettnang

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4/5

Ein Tipp von Jona

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Biest lebte schon lange auf Ebenezer`s Tweezers Dachboden. Ebenezer brachte ihm immer das Fressen und alles, was es sich wünschte. Patrick den purpurnen Papagei zum Beispiel und dafür bekam er immer einen Trank, der ihn jung hielt. Doch dann kam der Tag, an dem sich das Biest ein Kind zum fressen wünschte. Deshalb adoptierte Ebenezer ein Waisenkind. Bethany war sehr frech und spielte allen gerne Steiche. Als das Biest sie aber sah, war es enttäuscht, weil sie nicht pummelig genug war. So begann Ebenezer, sie zu mästen. Bethany und er wurden aber Freunde und Ebenezer wollte sie dem Biest deshalb nicht als Fraß vorwerfen. Das Biest wurde hungriger und wütender. Können Bethany und Ebenezer das Biest besiegen? Meine Meinung: Ich fand das Buch toll. Besonders gut hat mir gefallen, wie lustig Bethany immer gesprochen hat. Am Ende war das Buch ein bißchen spannend, als das Biest richtig ausgeflippt ist.
  • Rabenclub Tettnang
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4/5

Ein Tipp von Jona

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Das Biest lebte schon lange auf Ebenezer`s Tweezers Dachboden. Ebenezer brachte ihm immer das Fressen und alles, was es sich wünschte. Patrick den purpurnen Papagei zum Beispiel und dafür bekam er immer einen Trank, der ihn jung hielt. Doch dann kam der Tag, an dem sich das Biest ein Kind zum fressen wünschte. Deshalb adoptierte Ebenezer ein Waisenkind. Bethany war sehr frech und spielte allen gerne Steiche. Als das Biest sie aber sah, war es enttäuscht, weil sie nicht pummelig genug war. So begann Ebenezer, sie zu mästen. Bethany und er wurden aber Freunde und Ebenezer wollte sie dem Biest deshalb nicht als Fraß vorwerfen. Das Biest wurde hungriger und wütender. Können Bethany und Ebenezer das Biest besiegen? Meine Meinung: Ich fand das Buch toll. Besonders gut hat mir gefallen, wie lustig Bethany immer gesprochen hat. Am Ende war das Buch ein bißchen spannend, als das Biest richtig ausgeflippt ist.

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Biest & Bethany (Band 1) - Nicht zu zähmen

von Jack Meggitt-Phillips

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