Ich hatte nicht immer, was ich wollte, aber alles, was ich brauchte

Erkenntnisse aus meinem Leben als buddhistischer Mönch

Björn Natthiko Lindeblad, Caroline Bankler, Navid Modiri

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Artikelbild von Ich hatte nicht immer, was ich wollte, aber alles, was ich brauchte
Björn Natthiko Lindeblad

1. Ich hatte nicht immer, was ich wollte, aber alles, was ich brauchte - Erkenntnisse aus meinem Leben als buddhistischer Mönch (Ungekürzt)

Beschreibung


Von einem, der auszog, sich selbst zu finden

Was hilft uns, ein freieres Leben zu führen? Auf der Suche nach einer Antwort gibt Björn Lindeblad seine Karriere in der Wirtschaft auf und entscheidet sich für ein Leben als Waldmönch im Dschungel Thailands. Dort wird er zu »Natthiko«, zu dem, »der an Weisheit zunimmt«. 17 Jahre später geht er zurück nach Schweden und fällt in eine tiefe Depression. Bis er sich auf die Lehren aus seiner Zeit als Mönch besinnt und beschließt, das, was er gelernt hat, weiterzugeben. Doch als er sein Glück und seine innere Ruhe wiedergefunden hat, erfährt er, dass er unheilbar an ALS erkrankt ist.

Lindeblad weiß, was zählt, wenn die Tage begrenzt sind, und wie wir trotz aller Widrigkeiten Hoffnung, Schönheit und inneren Frieden finden können.

Produktdetails

Sprecher Christian Baumann
Spieldauer 332 Minuten
Fassung ungekürzt
Abo-Fähigkeit Ja
Medium MP3
Family Sharing Ja i
Erscheinungsdatum 20.08.2021
Verlag Argon Digital
Hörtyp Lesung
Originaltitel Jag kan ha fel och andra visdomar från mitt liv som buddhistmunk
Übersetzer Sigrid C. Engeler
Sprache Deutsch
EAN 9783732456420

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Ein Wechsel zwischen Anregung und Oberflächlichkeit

Lidia/ WriteReadPassion aus Sankt Augustin am 10.10.2021

Bewertet: Hörbuch-Download

Bewertung: Das Cover und der Titel sind sehr schön und passen zur Erzählung. Der Autor wendet sich direkt zu Beginn an den Hörer/Leser. Das wechselt zwischen seinen Erfahrungen. Er berichtet aus seinem Leben und gibt philosophische und nachdenkliche Ratschläge. Auch hier und da stellt er eine Übung dar, die man nachmachen kann. Seine Erzählung beginnt, als er 8 Jahre alt war, geht zu seiner damaligen Arbeit und dann in sein Mönch-Sein. Von da aus geht es zurück zur Arbeit und zu einer Partnerschaft. Insgesamt alles sehr vereinfacht dargestellt. Nehmen wir das Beispiel Richtig Atmen. Er macht das einmal und schon beginnt eine Umwandlung in ihm. Daraufhin kündigt er sogar seinen gut bezahlten Job und wird Mönch. Im späteren Teil bekommt er eine Depression und kurze Zeit später scheint es von selbst verschwunden zu sein. Der Autor berichtet gehackt, sodass ich das, was er erzählt, nicht ganz ernst nehmen kann. Er springt von einer Etappe zu Nächsten und bleibt dabei oberflächlich. Diese Sprüche nerven mich wirklich mittlerweile, weil sie nur teilweise stimmen, einen aber eintrichtern wollen, dass das absolut ist. Dann wiederum kommt man sich doof und schlecht vor, weil das für einen gar nicht so ist. Fakt ist doch, dass wir uns natürlich durch unsere Gedanken leiten lassen und uns in ihnen identifizieren. Das heißt nicht, dass wir allen Gedanken glauben sollen. Aber das generell Gedanken nichts mit dem zu tun haben, was ich bin, ist falsch. Wie viele Sprüche es um Gedanken gibt und fast alle nur einseitig sind ... das nervt! Leider wird die Rolle der Frau im Buddhismus nur in zwei Sätzen erzählt. Man könnte ja jetzt DENKEN "Typisch Mann", aber lassen wir das. In der Tat ist der Buddhismus in der Öffentlichkeit viel positiver dargestellt als er in vielen Teilen ist. Nicht nur der Teil mit den Frauen, die dort genauso kaum Platz finden wie in anderen Religionsgemeinschaften. Auch die generelle Darstellung der Religion und des Mönch-Sein ist verkürzt dargestellt. Das Negative ist hier völlig rausgeschnitten - ich glaube, das ist die einzige Religion, bei der das so ist, in der Gesellschaft. Ich habe vor einigen Monaten eine Dokumentation über die Religion und einen ehemaligen Mönch gesehen. Er hat berichtet, wie Gottgleich das alles ist. Wie die Dorfbewohner nicht nur Spenden abgeben, sondern die Mönche derart huldigen, als seien sie Götter. Das hat ihn irgendwann derart gestört, dass er ausgetreten ist. Denn auch hier geht es eher ums Ego und um Macht als um etwas oder jemanden dienen. Dass die Dorfbewohner ihre Mönche so ehren, ist kein Geheimnis. Aber die Doku zeigt, wie weitreichend das ist - es hat etwas scheinheiliges, was die Mönche von Buddha predigen und wie sie sich aber behandeln lassen und sich preisgeben. Genau wie in allen anderen Religionen auch. Leider weiß ich den Namen der Dokumentation nicht mehr. Irritiert bin ich wegen der wechselnden Zeitraffer. Der Autor erzählt von 20 Jahren Mönch-Sein, dann von 17 Jahren, dann wieder von 20 Jahren, dann wieder von 17 Jahren ... Wo ich den Kopf schütteln musste - als er erzählte, er habe seine Symptome bei Google nachgeschaut, ob sich eine Diagnose stellen lässt ... ich kapier so eine Blödheit nicht, tut mir leid. Ob Kassierer oder Mönch. Vor allem bei ihm nicht, da er ja eine diagnostizierte Krankheit hat. Da gehe ich doch dann zum Arzt und google nicht. Wer das Schlußwort spricht, Adjard Shanto (weiß nicht, wie der Name gemeint ist), weiß ich nicht. Wer ist das?? Der Sprecher ist wunderbar klar und deutlich. Ich hätte so oft abbrechen können, weil zwei Stunden gereicht hätten, es wiederholt sich systematisch vieles. Aber dank des Sprechers habe ich es nicht abgebrochen. Fazit: Der Autor gibt Impulse, über seine eigenen Lebensumstände nachzudenken. Es ist eine Mischung aus Biografie und philosophischer Ratgeber. Leider erzählt der Autor recht oberflächlich und springt immer kurzweilig, sodass ich keine richtige Verbindung zu seinem Erleben habe. Man darf nie vergessen, dass solche Menschen auch extrem privilegiert sind. Ein ausgewogener Familienhaushalt, finanzielle Absicherung ... Der Autor konnte in viele Länder reisen und in Kulturen ankommen. Wir vergessen gerne, dass Reisen für Seele und Geist äußerst wichtig ist. Auch spielt es eine Rolle, ob ich eine belastende Seele in finanzieller Armut habe oder nur eine belastende Seele. Ich merke bei solchen Biografien immer wieder, dass die meisten diese Menschen bejubeln und mit sich und anderen vergleichen. Das halte ich für kritisch, denn es ist einfacher anders zu sein, wenn man in vielen Bereichen privilegiert ist. Ich würde auch gerne ein ganz anderes Leben führen, aber die Ratschläge und Impulse des Autors helfen mir nicht weiter. Das geht nur, wenn man auf einem bestimmten Stand ist. Viele nachdenkliche Sätze des Autors hatte ich selbst schon und sind auch wichtig, in die Gesellschaft zu tragen. Seine ganzheitliche Erzählung wirkt einfach nicht ganz glaubwürdig - jedenfalls ist es für solche Menschen nicht so schwer, wie er betont, sondern eher recht einfach, dank seines privilegierten Lebens. Das ist es, was ich kritisch finde. Und jedem zu sagen, dass er es auch so haben kann, ist falsch, denn nicht jeder hat die Werkzeuge wie er mitbekommen. Das Leben ist nun mal unfair. Das soll einen nicht davon abhalten, mal anders über sein Leben nachzudenken und Veränderungen einzuläuten. Aber diese Generalbotschaft "Jeder kann sein Leben so ändern, wie er es will" verbitte ich mir.

Ein Wechsel zwischen Anregung und Oberflächlichkeit

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Bewertet: Hörbuch-Download

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Diese Sprüche nerven mich wirklich mittlerweile, weil sie nur teilweise stimmen, einen aber eintrichtern wollen, dass das absolut ist. Dann wiederum kommt man sich doof und schlecht vor, weil das für einen gar nicht so ist. Fakt ist doch, dass wir uns natürlich durch unsere Gedanken leiten lassen und uns in ihnen identifizieren. Das heißt nicht, dass wir allen Gedanken glauben sollen. Aber das generell Gedanken nichts mit dem zu tun haben, was ich bin, ist falsch. Wie viele Sprüche es um Gedanken gibt und fast alle nur einseitig sind ... das nervt! Leider wird die Rolle der Frau im Buddhismus nur in zwei Sätzen erzählt. Man könnte ja jetzt DENKEN "Typisch Mann", aber lassen wir das. In der Tat ist der Buddhismus in der Öffentlichkeit viel positiver dargestellt als er in vielen Teilen ist. Nicht nur der Teil mit den Frauen, die dort genauso kaum Platz finden wie in anderen Religionsgemeinschaften. Auch die generelle Darstellung der Religion und des Mönch-Sein ist verkürzt dargestellt. Das Negative ist hier völlig rausgeschnitten - ich glaube, das ist die einzige Religion, bei der das so ist, in der Gesellschaft. Ich habe vor einigen Monaten eine Dokumentation über die Religion und einen ehemaligen Mönch gesehen. Er hat berichtet, wie Gottgleich das alles ist. Wie die Dorfbewohner nicht nur Spenden abgeben, sondern die Mönche derart huldigen, als seien sie Götter. Das hat ihn irgendwann derart gestört, dass er ausgetreten ist. Denn auch hier geht es eher ums Ego und um Macht als um etwas oder jemanden dienen. Dass die Dorfbewohner ihre Mönche so ehren, ist kein Geheimnis. Aber die Doku zeigt, wie weitreichend das ist - es hat etwas scheinheiliges, was die Mönche von Buddha predigen und wie sie sich aber behandeln lassen und sich preisgeben. Genau wie in allen anderen Religionen auch. Leider weiß ich den Namen der Dokumentation nicht mehr. Irritiert bin ich wegen der wechselnden Zeitraffer. Der Autor erzählt von 20 Jahren Mönch-Sein, dann von 17 Jahren, dann wieder von 20 Jahren, dann wieder von 17 Jahren ... Wo ich den Kopf schütteln musste - als er erzählte, er habe seine Symptome bei Google nachgeschaut, ob sich eine Diagnose stellen lässt ... ich kapier so eine Blödheit nicht, tut mir leid. Ob Kassierer oder Mönch. Vor allem bei ihm nicht, da er ja eine diagnostizierte Krankheit hat. Da gehe ich doch dann zum Arzt und google nicht. Wer das Schlußwort spricht, Adjard Shanto (weiß nicht, wie der Name gemeint ist), weiß ich nicht. Wer ist das?? Der Sprecher ist wunderbar klar und deutlich. Ich hätte so oft abbrechen können, weil zwei Stunden gereicht hätten, es wiederholt sich systematisch vieles. Aber dank des Sprechers habe ich es nicht abgebrochen. Fazit: Der Autor gibt Impulse, über seine eigenen Lebensumstände nachzudenken. Es ist eine Mischung aus Biografie und philosophischer Ratgeber. Leider erzählt der Autor recht oberflächlich und springt immer kurzweilig, sodass ich keine richtige Verbindung zu seinem Erleben habe. Man darf nie vergessen, dass solche Menschen auch extrem privilegiert sind. Ein ausgewogener Familienhaushalt, finanzielle Absicherung ... Der Autor konnte in viele Länder reisen und in Kulturen ankommen. Wir vergessen gerne, dass Reisen für Seele und Geist äußerst wichtig ist. Auch spielt es eine Rolle, ob ich eine belastende Seele in finanzieller Armut habe oder nur eine belastende Seele. Ich merke bei solchen Biografien immer wieder, dass die meisten diese Menschen bejubeln und mit sich und anderen vergleichen. Das halte ich für kritisch, denn es ist einfacher anders zu sein, wenn man in vielen Bereichen privilegiert ist. Ich würde auch gerne ein ganz anderes Leben führen, aber die Ratschläge und Impulse des Autors helfen mir nicht weiter. Das geht nur, wenn man auf einem bestimmten Stand ist. Viele nachdenkliche Sätze des Autors hatte ich selbst schon und sind auch wichtig, in die Gesellschaft zu tragen. Seine ganzheitliche Erzählung wirkt einfach nicht ganz glaubwürdig - jedenfalls ist es für solche Menschen nicht so schwer, wie er betont, sondern eher recht einfach, dank seines privilegierten Lebens. Das ist es, was ich kritisch finde. Und jedem zu sagen, dass er es auch so haben kann, ist falsch, denn nicht jeder hat die Werkzeuge wie er mitbekommen. Das Leben ist nun mal unfair. Das soll einen nicht davon abhalten, mal anders über sein Leben nachzudenken und Veränderungen einzuläuten. Aber diese Generalbotschaft "Jeder kann sein Leben so ändern, wie er es will" verbitte ich mir.

Einer, der auszog um sich selber zu finden

Nicole Lehmann am 12.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der rationale Verstand ist ein Diener. Die Intuition ist ein Geschenk. Unsere Kultur hat den Diener zum Meister gemacht und das Geschenk vergessen (Zitat S. 57) Dieses Buch ist unglaublich inspirierend. Björn Natthiko Lindeblad nimmt die Leser mit auf eine Reise zu sich selbst. Eine Reise, welche mit Stress, Arbeitswahn und Fremdbestimmung beginnt und mit Ruhe in sich selbst, Zufriedenheit und Selbstakzeptanz endet. Das Buch ist einfach geschrieben, jedoch benötigt es Zeit. Es ist ein Buch, welches man ab und an wieder zur Seite legt, um das Geschriebene zu verarbeiten, sein eigenes Leben zu reflektieren und emotional zu verarbeiten. Es geht nah und fesselt. Nebst vielen Weisheiten wartet es mit viel Humor auf. Als der Autor seine ersten Erfahrungen mit der Meditation erzählt, musste ich laut lachen. Es bringt Leichtigkeit und totale Ehrlichkeit in die Geschichte. Das Leben sollte vermehrt mit Leichtigkeit, Spontanität und Hilfsbereitschaft gelebt werden. Im Hier und Jetzt bleiben und vermehrt folgendes Mantra zu bedenken Ich kann mich irren. So einfach. So wahr. So leicht zu vergessen (Zitat S. 85)

Einer, der auszog um sich selber zu finden

Nicole Lehmann am 12.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der rationale Verstand ist ein Diener. Die Intuition ist ein Geschenk. Unsere Kultur hat den Diener zum Meister gemacht und das Geschenk vergessen (Zitat S. 57) Dieses Buch ist unglaublich inspirierend. Björn Natthiko Lindeblad nimmt die Leser mit auf eine Reise zu sich selbst. Eine Reise, welche mit Stress, Arbeitswahn und Fremdbestimmung beginnt und mit Ruhe in sich selbst, Zufriedenheit und Selbstakzeptanz endet. Das Buch ist einfach geschrieben, jedoch benötigt es Zeit. Es ist ein Buch, welches man ab und an wieder zur Seite legt, um das Geschriebene zu verarbeiten, sein eigenes Leben zu reflektieren und emotional zu verarbeiten. Es geht nah und fesselt. Nebst vielen Weisheiten wartet es mit viel Humor auf. Als der Autor seine ersten Erfahrungen mit der Meditation erzählt, musste ich laut lachen. Es bringt Leichtigkeit und totale Ehrlichkeit in die Geschichte. Das Leben sollte vermehrt mit Leichtigkeit, Spontanität und Hilfsbereitschaft gelebt werden. Im Hier und Jetzt bleiben und vermehrt folgendes Mantra zu bedenken Ich kann mich irren. So einfach. So wahr. So leicht zu vergessen (Zitat S. 85)

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