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Astrid Lindgren

1. Wie wir in Småland Weihnachten feierten

Wie wir in Småland Weihnachten feierten

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Ursula Illert + weitere

Spieldauer

41 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.09.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

6

Verlag

Oetinger audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837390568

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Spieldauer

41 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.09.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

6

Verlag

Oetinger audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837390568

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  • buecherschildkroete

    5/5

    21.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte

    Weihnachten mit der kleinen Astrid Ein schönes Cover strahlt von diesem Buch entgegen. Es ist gezeichnet und der Zeichenstil erinnert mich irgendwie an meine Kindheit. Mir gefällt das Bild sehr gut. Wie gerne würde ich jetzt in diesem Schlitten sitzen, mit einem warmen Getränk, einer kuscheligen Wolldecke und die Stille genießen. Ebenso den Schnee, die Tiere und die Natur. Das Cover lädt zum Träumen ein. Der Klappentext lädt ein, um zu erfahren, wie früher – in diesem Fall 1913 – Weihnachten gefeiert wurde. Ich frage mich schon, wie es war, denn eigentlich kann ich es mir überhaupt nicht vorstellen. Schließlich ist es schon über ein Jahrhundert her, dass Astrid Lindgren dieses besagte Weihnachtsfest gefeiert hat. Wir starten die Reise in die Vergangenheit. Meine Meinung „Wie wir in Småland Weihnachten feierten“ von Astrid Lindgren aus dem Oetinger Verlag ist ein wirklich wunderschönes Kinderbuch. Doch nicht nur Kinder können in die Geschichte eintauche, nein, auch für uns Erwachsene ist dieses Bilderbuch schön anzusehen. Die Illustrationen von Cecilia Heikkilä sind sehr wunderschön. Es gibt viel zu sehen und man kann sich dadurch noch mehr in das Weihnachtsfest der kleinen Astrid hineinversetzen. Das Haus erinnert mich sehr an das Zuhause von „Michel aus Lönneberga“. Ebenso wie Gunnar. Der Schreibstil ist altersgerecht geschrieben und dadurch leicht verständlich. Zu der Geschichte möchte ich eigentlich nicht mehr viel hinzufügen, da es sich ja um ein Bilderbuch handelt und ich nicht zu viel verraten möchte. Mein Fazit Mir hat das Bilderbuch sehr gut gefallen. Ich fand es schön, zu erfahren, wie wichtig es für Astrid war, dass sie sich ein Seligkeitsding gewünscht hat. Doch ob sie es erhalten wir, müsst ihr schon selber in Erfahrung bringen. Von mir erhält dieses Weihnachtsbilderbuch eine absolute Leseempfehlung.

  • buecherschildkroete

    aus Krefeld

    5/5

    21.12.2021

    Hörbuch (CD)

    Eine wunderschöne Weihnachtsge…

    Eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte Weihnachten mit der kleinen Astrid Ein schönes Cover strahlt von diesem Buch entgegen. Es ist gezeichnet und der Zeichenstil erinnert mich irgendwie an meine Kindheit. Mir gefällt das Bild sehr gut. Wie gerne würde ich jetzt in diesem Schlitten sitzen, mit einem warmen Getränk, einer kuscheligen Wolldecke und die Stille genießen. Ebenso den Schnee, die Tiere und die Natur. Das Cover lädt zum Träumen ein. Der Klappentext lädt ein, um zu erfahren, wie früher – in diesem Fall 1913 – Weihnachten gefeiert wurde. Ich frage mich schon, wie es war, denn eigentlich kann ich es mir überhaupt nicht vorstellen. Schließlich ist es schon über ein Jahrhundert her, dass Astrid Lindgren dieses besagte Weihnachtsfest gefeiert hat. Wir starten die Reise in die Vergangenheit. Meine Meinung „Wie wir in Småland Weihnachten feierten“ von Astrid Lindgren aus dem Oetinger Verlag ist ein wirklich wunderschönes Kinderbuch. Doch nicht nur Kinder können in die Geschichte eintauche, nein, auch für uns Erwachsene ist dieses Bilderbuch schön anzusehen. Die Illustrationen von Cecilia Heikkilä sind sehr wunderschön. Es gibt viel zu sehen und man kann sich dadurch noch mehr in das Weihnachtsfest der kleinen Astrid hineinversetzen. Das Haus erinnert mich sehr an das Zuhause von „Michel aus Lönneberga“. Ebenso wie Gunnar. Der Schreibstil ist altersgerecht geschrieben und dadurch leicht verständlich. Zu der Geschichte möchte ich eigentlich nicht mehr viel hinzufügen, da es sich ja um ein Bilderbuch handelt und ich nicht zu viel verraten möchte. Mein Fazit Mir hat das Bilderbuch sehr gut gefallen. Ich fand es schön, zu erfahren, wie wichtig es für Astrid war, dass sie sich ein Seligkeitsding gewünscht hat. Doch ob sie es erhalten wir, müsst ihr schon selber in Erfahrung bringen. Von mir erhält dieses Weihnachtsbilderbuch eine absolute Leseempfehlung.

  • Mattisbuecherecke

    aus Detmold

    5/5

    23.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Muss für jeden Astrid Lindgren-Fan!

    Wie wir in Småland Weihnachten feierten ist ein Bilderbuch zu einer Geschichte von Astrid Lindgren.  Meine Meinung In Wie wir In Småland Weihnachten feierten erzählt die weltberühmte Bestseller-Autorin - Heldin meiner Kindheit) Astrid Lindgren vom Weihnachten im Jahr 1913. Sie war dort 6 Jahre alt und bezeichnet es als ihre frühstens Erinnerungen an Weihnachten. Cecilia Heikkilä liefert zu der Geschichte wunderschöne Bilder, die die Geschichte lebendig machen.  Ich persönlich finde das besonders spannend, da meine Oma im Jahr 1914 geboren wurde(also 7 Jahre jünger war als Astrid Lindgren) und selbst auf einem Bauernhof (hier in Ostwestfalen) groß geworden ist.  Wenn man sich vorstellt, dass man sich vor etwas mehr als 100 Jahren über neue Stiefel so sehr gefreut hat, und Weihnachten heute leider sehr Konsumbestimmt ist, bin ich schon ein bisschen neidisch auf diese schönen Erinnerungen. Obwohl, bei uns war es auch immer schön. Aber eben anders.  Ich finde es so toll, dass der Verlag dieses Bilderbuch fast 20 Jahre nach dem Tod der großen Astrid Lindgren herausgebracht hat und habe es sehr genossen, es zu lesen.  Fazit Illustrationen und Geschichte ergänzen sich wunderbar, ubd ich hab beim Lesen ein bisschen dieses "Seligkeitsgefühl", von dem die kleine Astrid berichtet gespürt.  Dieses Bilderbuch ist ein Muss für alle Astrid Lindgren-Fans! 

  • Kristall86

    aus an der Nordsee

    5/5

    22.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klappentext: „Weihnachten…

    Klappentext: „Weihnachten 1913: Die kleine Astrid und ihr Bruder Gunnar wollen den Vater unbedingt in den Wald begleiten, um dort einen Weihnachtsbaum zu schlagen. Doch der Schnee liegt hoch, und das Stapfen ist so anstrengend … Voller Poesie erinnert sich Astrid Lindgren in einer ihrer letzten Geschichten daran, wie sie als Kind Weihnachten gefeiert hat. Die liebevollen Illustrationen unterstreichen die nostalgische Atmosphäre dieses zauberhaften Bilderbuchs und sorgen für eine gemütliche Feststimmung ganz nach Schweden-Art.“ Ein wunderschönes und großformatiges (Kinder)Buch begrüßt hier den Leser. Egal ob Groß oder Klein, die Augen werden hier strahlen und das liegt nicht an der glänzenden Kupferprägung auf dem schön gestalteten Buchdeckel, sondern an dem Weihnachtszauber den dieses Buch mitbringt. Das Buch ist wohl eines der persönlichsten Kinderbücher Lindgrens denn hier erzählt sie etwas aus ihrer eigenen Kindheit. Für alle Leser wird schnell klar: hier gab es kein Handy, kein Tablet oder sonst irgendwas. Hier gab es so viel mehr Heimlichkeiten, so viel „Normales“ (heute sagt man schon „nostalgisch“ dazu - mein Gott, wie die Zeit vergeht!)….Die Geschichte ist wahrlich ein Geschenk an uns und Lindgren beweist auch hiermit, sie ist und war eine wahre Koryphäe im Geschichten-erzählen. Man versinkt in ihren Zeilen und darf ein wenig mitträumen wenn es darum geht den Weihnachtsbaum zu schlagen…Die wunderschönen Illustrationen setzten dem gesamten Buch noch die Sahnehaube auf. Eine absolute Leseempfehlung für Groß und Klein und alle Liebhaber der Geschichten Astrid Lindgrens - 5 von 5 Sterne.

  • Kristall86

    aus an der Nordseeküste

    5/5

    22.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine ganz persönliche Geschichte

    Klappentext: „Weihnachten 1913: Die kleine Astrid und ihr Bruder Gunnar wollen den Vater unbedingt in den Wald begleiten, um dort einen Weihnachtsbaum zu schlagen. Doch der Schnee liegt hoch, und das Stapfen ist so anstrengend … Voller Poesie erinnert sich Astrid Lindgren in einer ihrer letzten Geschichten daran, wie sie als Kind Weihnachten gefeiert hat. Die liebevollen Illustrationen unterstreichen die nostalgische Atmosphäre dieses zauberhaften Bilderbuchs und sorgen für eine gemütliche Feststimmung ganz nach Schweden-Art.“ Ein wunderschönes und großformatiges (Kinder)Buch begrüßt hier den Leser. Egal ob Groß oder Klein, die Augen werden hier strahlen und das liegt nicht an der glänzenden Kupferprägung auf dem schön gestalteten Buchdeckel, sondern an dem Weihnachtszauber den dieses Buch mitbringt. Das Buch ist wohl eines der persönlichsten Kinderbücher Lindgrens denn hier erzählt sie etwas aus ihrer eigenen Kindheit. Für alle Leser wird schnell klar: hier gab es kein Handy, kein Tablet oder sonst irgendwas. Hier gab es so viel mehr Heimlichkeiten, so viel „Normales“ (heute sagt man schon „nostalgisch“ dazu - mein Gott, wie die Zeit vergeht!)….Die Geschichte ist wahrlich ein Geschenk an uns und Lindgren beweist auch hiermit, sie ist und war eine wahre Koryphäe im Geschichten-erzählen. Man versinkt in ihren Zeilen und darf ein wenig mitträumen wenn es darum geht den Weihnachtsbaum zu schlagen…Die wunderschönen Illustrationen setzten dem gesamten Buch noch die Sahnehaube auf. Eine absolute Leseempfehlung für Groß und Klein und alle Liebhaber der Geschichten Astrid Lindgrens - 5 von 5 Sterne.

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    Verena Bothe

    RavensBuch Osiander Ravensburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Verenas Buchtipp-Adventskalender Tag 23 "Wie wir in Småland Weihnachten feierten"

    Småland, Schweden im Jahr 1913: Die kleine Astrid freut sich auf Weihnachten. Am Tag vor Heiligabend begleiten sie und ihr großer Bruder Gunnar ihren Vater in den Wald, um den Weihnachtsbaum zu holen. Sie dürfen aber nur mit, wenn sie nicht jammern, denn der Marsch durch den knietiefen Schnee ist beschwerlich. Der Vater findet eine schöne Tanne und fällt sie. Währenddessen sind die Mutter und die Magd mit dem Weihnachtsputz beschäftigt. Alles ist durcheinander und sieht kein bisschen weihnachtlich aus. Das macht Astrid traurig. Doch am Morgen ist wie durch Zauberei alles festlich hergerichtet. Nur der Weihnachtsbaum muss noch geschmückt werden. Die Kinder helfen, nur die kleine Stina, die ihren Mittagsschlaf verweigert, stiftet Unruhe. Mutter und Magd sind in der Küche zugange. Es wird viel und lecker gegessen an diesem Tag. Astrid befühlt heimlich die Geschenkpäckchen. Ob sie wohl ein “Seligkeitsding” bekommen wird? Vor der Bescherung wird gesungen, und der Vater liest die Weihnachtsgeschichte vor. In Astrids Päckchen sind ein paar feine, braune Stiefel. Sie ist überglücklich. Die Kinder naschen Nüsse, und weil der Vater keine Pantoffeln trägt, sondern barfuß läuft, tritt dieser auf die Schalen. Autsch! Es gibt auch Apfelsinen. Die sind zwar etwas sauer, aber etwas ganz besonderes, denn es gibt sie nur zu Weihnachten. Am ersten Weihnachtstag besucht die ganze Familie die Frühmesse. Astrid versteht zwar nicht, was der Pastor sagt, trotzdem ist ihr ganz feierlich. Am zweiten Weihnachtstag fahren dann alle mit dem Pferdeschlitten zur Großmutter zum Weihnachtsessen. Das Beste dort ist aber nicht das Essen, sondern die vielen Cousins und Cousinen, mit denen Astrid spielen kann. Ja, so war das damals. Nicht Pippi, Michel oder die Kinder aus Bullerbü stehen in dieser Geschichte im Mittelpunkt, sondern Astrid Lindgren selbst. Das macht dieses Buch sehr persönlich. Ich fand es super interessant, hier die sechsjährige Astrid zu erleben, das Kind, nicht die erwachsene Kinderbuchautorin. Über 100 Jahre ist das jetzt her! So manches Kind von heute wird sich sicher fragen: Warum freut sich Astrid so über Stiefel? Hat sie denn gar keine Spielsachen bekommen? Oder: Wenn es schon nichts “Richtiges” zu naschen gab, hätten sie nicht wenigstens bessere Apfelsinen kaufen können? Früher war eben vieles anders, vielleicht nicht unbedingt alles besser, aber Weihnachten war auf jeden Fall weniger hektisch und konsumlastig. Davon können wir uns heute ruhig eine Scheibe abschneiden!
  • Zum Bewerterprofil von Damaris Kächele

    Damaris Kächele

    OSIANDER Metzingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In diesem wunderschönen und hochwertig...

    In diesem wunderschönen und hochwertig gestalteten Bilderbuch erzählt Astrid Lindgren vom Weihnachten ihrer Kindheit. Spielzeugberge und knallbunte Blinkelichter findet man hier nicht. Dafür noch echte Weihnachtsfreude und Gemütlichkeit. Herrlich nostalgisch und sehr poetisch.

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