Zorn – Opferlamm
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Stephan Ludwig

1. Opferlamm - Zorn, Band 11 (Ungekürzt)

Zorn Band 11

Zorn – Opferlamm

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Beschreibung


Hauptkommissar Claudius Zorn und der dicke Schröder Auge in Auge mit einem irren Mörder – der elfte Band der Kult-Thriller-Serie von Bestsellerautor Stephan Ludwig

Ein nackter Mann läuft mit einem Holzkreuz auf der Schulter durch die Stadt. Er ist ausgemergelt, sein Mund wurde mit Garn zugenäht. Als die Polizei den Mann aufgreift, reicht er einen Timer an Hauptkommissar Zorn und Schröder weiter. Der Countdown besagt, dass noch knapp elf Stunden verbleiben. Doch was passiert dann, um vier Uhr nachts?

Am nächsten Morgen wissen die Ermittler es: Der Mann ist tot, er wurde gekreuzigt, neben der Leiche ist ein umgedrehtes A aufgemalt.

Während Zorn und Schröder sich noch den Kopf zerbrechen, ob ihnen der Mörder eine Botschaft senden will, wird ihnen erneut ein Timer zugespielt. Sie haben noch genau zwölf Stunden. Zwölf Stunden, bis wieder ein Mensch sterben wird. Nur wer? Und wo? Als sie zu einem Hochhaus in der Südstadt gerufen werden, machen sie sich auf das Schlimmste gefasst – zu Recht.

Stephan Ludwig, Jahrgang 1965, arbeitete als Theatertechniker, Musiker und Gaststättenbetreiber. Er lebt in Halle und hat sich als Rundfunkproduzent einen Namen gemacht. Beim Schreiben arbeitet er genau wie im Tonstudio: aus dem Bauch heraus. Krimis zu schreiben ist für ihn ein Glücksfall, dabei stellt er seine Ermittler Zorn und Schröder gerne vor echte Herausforderungen..
David Nathan, die deutsche Stimme von u.a. Johnny Depp und Christian Bale, gehört zu den gefragtesten Sprechern Deutschlands und wurde vielfach ausgezeichnet.

Details

Sprecher

David Nathan

Spieldauer

10 Stunden und 58 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Family Sharing

Ja

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

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Sprecher

David Nathan

Spieldauer

10 Stunden und 58 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

27.10.2021

Verlag

Argon Digital

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783732456437

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Mehr als "OK" geht nicht

Bewertung aus Marl am 24.01.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch war … ok. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Die Serie um Zorn und Schröder bringt mich teilweise zur Verzweiflung. War ich zu Anfang hin und weg von den Beiden, so hat sich diese Begeisterung so nach und nach gelegt und war spätestens mit dem 5. Buch vollkommen verschwunden. Die Täter wurden immer irrer und das im wahrsten Sinne des Wortes. Das war überhaupt nicht mein Fall und trotzdem habe ich, ausschließlich weil ich den Schlagabtausch von Zorn und Schröder geliebt und immer wieder auf Besserung gehofft habe, weitergelesen. Diese Besserung ist zwar spätestens mit Band 9 wieder eingetreten, aber der Weg bis dahin war lang, sehr lang. Diesen Schlagabtausch gibt es immer noch, aber er nutzt sich seit Jahren mehr und mehr ab. Auch, weil immer wieder das gleiche thematisiert wird; immer wieder die gleichen Spitzen und die gleichen Antworten. Bei „Opferlamm“ habe ich ein einziges Mal herzhaft lachen können (Zorn’s Albtraum) und dafür, dass die Fälle alles, aber nicht spannend sind, ist das viel zu wenig. Die Serie lebt von den beiden Protagonisten und nicht von der Komplexität der Fälle. Und wenn die Zwei nicht zu ihrer alten Form zurückfinden, neue Streitpunkte finden und den Leser damit nicht nur unterhalten, sondern zum Lachen bringen, dann werden sie mit mir einen treuen Leser verlieren (wobei ich das mir selbst irgendwie nach jedem Buch sage, aber leider nicht wirklich durchhalte).

Mehr als "OK" geht nicht

Bewertung aus Marl am 24.01.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch war … ok. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Die Serie um Zorn und Schröder bringt mich teilweise zur Verzweiflung. War ich zu Anfang hin und weg von den Beiden, so hat sich diese Begeisterung so nach und nach gelegt und war spätestens mit dem 5. Buch vollkommen verschwunden. Die Täter wurden immer irrer und das im wahrsten Sinne des Wortes. Das war überhaupt nicht mein Fall und trotzdem habe ich, ausschließlich weil ich den Schlagabtausch von Zorn und Schröder geliebt und immer wieder auf Besserung gehofft habe, weitergelesen. Diese Besserung ist zwar spätestens mit Band 9 wieder eingetreten, aber der Weg bis dahin war lang, sehr lang. Diesen Schlagabtausch gibt es immer noch, aber er nutzt sich seit Jahren mehr und mehr ab. Auch, weil immer wieder das gleiche thematisiert wird; immer wieder die gleichen Spitzen und die gleichen Antworten. Bei „Opferlamm“ habe ich ein einziges Mal herzhaft lachen können (Zorn’s Albtraum) und dafür, dass die Fälle alles, aber nicht spannend sind, ist das viel zu wenig. Die Serie lebt von den beiden Protagonisten und nicht von der Komplexität der Fälle. Und wenn die Zwei nicht zu ihrer alten Form zurückfinden, neue Streitpunkte finden und den Leser damit nicht nur unterhalten, sondern zum Lachen bringen, dann werden sie mit mir einen treuen Leser verlieren (wobei ich das mir selbst irgendwie nach jedem Buch sage, aber leider nicht wirklich durchhalte).

Nicht der stärkste Band der Reihe, aber trotzdem spannend und unterhaltsam

Igelmanu66 aus Mülheim am 02.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Es handelte sich um eine Ankündigung. Was genau passieren würde, war unmöglich zu sagen. Nur der Zeitpunkt war klar und deutlich auf dem Display abzulesen. 12:04:45 Etwas mehr als zwölf Stunden. Punkt vier Uhr morgens. Wie bei Arvid Walkow.« Die Kommissare Zorn und Schröder haben es in ihrem elften Fall mal wieder mit einem besonders üblen Fall von Serienkiller zu tun. Er inszeniert seine Taten, agiert extrem blutig und schockierend und spielt mit den Ermittlern, indem er ihnen ohne weitere Infos einen laufenden Timer zukommen lässt. Das Problem ist nur: Selbst, wenn man weiß, dass um vier Uhr morgens ein furchtbares Verbrechen geschehen wird, weiß man noch lange nicht, wo… Bei der fieberhaften Suche nach dem Täter analysieren Zorn und Schröder unter anderem religiöse Szenarien und diverse Beispiele moderner Kunst. Diese Szenen unterhalten durch die grundverschiedenen Charaktere der beiden Protagonisten, die sich so oft auf die Nerven gehen, aber auf gar keinen Fall ohne einander sein könnten. Für mich sind sie schlicht zwei Kultcharaktere. Und generell lebt auch dieser Fall wieder von dem Mit- und Gegeneinander der beiden und der persönlichen Entwicklung insbesondere Zorns. Obwohl man den reinen Thriller auch ohne Vorkenntnisse der anderen Bände lesen könnte, sollte man die Reihe daher auch von vorne beginnen. Der Fall war nicht einer der besten, ich fand ihn recht vorhersehbar. Trotzdem jedoch fesselte mich die Lektüre, Stephan Ludwig hat es einfach raus, spannend zu schreiben. Zusammen mit dem Unterhaltungswert war das Grund genug, das Buch am Ende zufrieden zuzuklappen und sich auf den hoffentlich im kommenden Jahr erscheinenden zwölften Band zu freuen. Fazit: Nicht der stärkste Band der Reihe, aber trotzdem spannend und unterhaltsam.

Nicht der stärkste Band der Reihe, aber trotzdem spannend und unterhaltsam

Igelmanu66 aus Mülheim am 02.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Es handelte sich um eine Ankündigung. Was genau passieren würde, war unmöglich zu sagen. Nur der Zeitpunkt war klar und deutlich auf dem Display abzulesen. 12:04:45 Etwas mehr als zwölf Stunden. Punkt vier Uhr morgens. Wie bei Arvid Walkow.« Die Kommissare Zorn und Schröder haben es in ihrem elften Fall mal wieder mit einem besonders üblen Fall von Serienkiller zu tun. Er inszeniert seine Taten, agiert extrem blutig und schockierend und spielt mit den Ermittlern, indem er ihnen ohne weitere Infos einen laufenden Timer zukommen lässt. Das Problem ist nur: Selbst, wenn man weiß, dass um vier Uhr morgens ein furchtbares Verbrechen geschehen wird, weiß man noch lange nicht, wo… Bei der fieberhaften Suche nach dem Täter analysieren Zorn und Schröder unter anderem religiöse Szenarien und diverse Beispiele moderner Kunst. Diese Szenen unterhalten durch die grundverschiedenen Charaktere der beiden Protagonisten, die sich so oft auf die Nerven gehen, aber auf gar keinen Fall ohne einander sein könnten. Für mich sind sie schlicht zwei Kultcharaktere. Und generell lebt auch dieser Fall wieder von dem Mit- und Gegeneinander der beiden und der persönlichen Entwicklung insbesondere Zorns. Obwohl man den reinen Thriller auch ohne Vorkenntnisse der anderen Bände lesen könnte, sollte man die Reihe daher auch von vorne beginnen. Der Fall war nicht einer der besten, ich fand ihn recht vorhersehbar. Trotzdem jedoch fesselte mich die Lektüre, Stephan Ludwig hat es einfach raus, spannend zu schreiben. Zusammen mit dem Unterhaltungswert war das Grund genug, das Buch am Ende zufrieden zuzuklappen und sich auf den hoffentlich im kommenden Jahr erscheinenden zwölften Band zu freuen. Fazit: Nicht der stärkste Band der Reihe, aber trotzdem spannend und unterhaltsam.

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