Produktbild: Pantopia

Pantopia Roman | Ausgezeichnet mit dem Seraph 2023 für das beste Buch

20

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

30865

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

23.02.2022

Abbildungen

1 schwarzweisse -Abbildung

Verlag

Fischer Tor

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,4/13,6/3,8 cm

Gewicht

492 g

Farbe

Schwarz / Avocado

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70640-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

›Pantopia‹ macht Lust auf Veränderung, das Buch ist spannend bis zum Schluss […]. ("BR24")
[Es] zeigt sich zudem, dass Hannig eine glänzende Erzählerin ist, sodass hier einer der wichtigsten Romane des Jahres 2022 vorliegt. Unbedingt lesenswert. ("phantastisch!")
Kluger, doch niemals eitler Wohlfühl-Roman [...] ("Deutschlandfunk Kultur Lesart")
Der faszinierende, logisch klingende und auf gegenwärtige politische Diskussionen Bezug nehmende Plan begeisterte bereits die ersten Rezensenten [...]. ("Münchner Merkur")
Wie auch [...] Robinson mit [...] ›Ministerium für die Zukunft‹ will auch ›Pantopia‹ dass wir anfangen darüber nachzudenken, dass wir diese Probleme die wir haben bewältigen. ("Deutschlandfunk Kultur")

Produktdetails

Verkaufsrang

30865

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

23.02.2022

Abbildungen

1 schwarzweisse -Abbildung

Verlag

Fischer Tor

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,4/13,6/3,8 cm

Gewicht

492 g

Farbe

Schwarz / Avocado

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70640-2

Herstelleradresse

FISCHER TOR
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Bewertung

    5/5

    13.03.2026

    Buch (Paperback)

    Ich liebe dieses Buch!!!

    Man merkt, dass Frau Hannig sehr viel Zeit und Leidenschaft in diese Geschichte reingesteckt hat. Viele inspirierende Ideen und fachlich recherchierte Details. Einfach ein sehr spannendes und fesselndes Buch, was jeder mal lesen muss!

  • Bewertung

    5/5

    17.06.2023

    Buch (Paperback)

    Eine motivierende Vision!

    Eben zu Ende gelesen und noch ganz beseelt. Was für ein wunderbares Buch! Dabei habe ich über den ersten Seiten noch stark gezweifelt, ob das wirklich was für mich ist. Aber dann kam Einbugs erste Kontaktaufnahme und es war um mich geschehen – schockverliebt. Ich hatte im Vorfeld einige Gesprächsbeiträge und Panels von Theresa Hannig verfolgt, sei es nun im Otherland Berlin oder auf der MetropolCon. Ihr gut gelauntes Paradigma, wir bräuchten mehr Erzählungen davon, wie wir uns die Welt wünschen, wie wir uns die Welt vorstellen, in der wir leben wollen, egal, ob man die nun hochtrabend Utopie oder realistischer als Gegen-Dystopie bezeichnen möchte, schien mir dabei immer als zu optimistisch an der bitterbösen Realität vorbei gedacht. Doch all diese Zweifel haben ja rein gar nichts mit der Tatsache zu tun, dass unsere geschundene Seele nach Erzählungen von einer guten Zukunft und nach Hoffnung dürstet. Wir brauchen Licht am Horizont, um zu sehen und uns vorwärts zu bewegen. Denn genau das gibt uns ja eben auch die Kraft, weiter zu machen und nicht aufzugeben, selbst wenn eine Hiobsbotschaft die nächste jagt. Ich bin kein Vollzeitaktivist, dürfte aber nahezu auf einem halben Hundert Klimastreiks der FFF und zahlreichen anderen Demos für ein besseres und gerechteres Miteinander und den Erhalt der Natur und des Planeten gewesen sein. Angesichts der Beharrungskräfte in der Politik, der Wirtschaft und der Gesellschaft fällt man da manchmal in ein Loch und möchte einfach nur noch verzweifeln. Gerade deswegen haben mich die letzten Kapitel von PANTOPIA tief berührt und ich hatte fast durchweg feuchte Augen, weil genau hier die größte Sehnsucht beschrieben wurde: das Erreichen einer kritischen Masse und die spürbare Veränderung zum Besseren hin zu einer guten Zukunft. Das mit dem SERAPH-Phantastikpreis ausgezeichnete PANTOPIA vermag diese Hoffnung zu vermitteln und kann damit vielmehr als ich mir zu wünschen gewagt hätte. Diesen Roman habe ich gebraucht - und ich überlege jetzt schon, welche Freund:innen den demnächst von mir als Geschenk serviert bekommen …

  • Susi Aly

    5/5

    09.01.2023

    Buch (Paperback)

    Ich bin absolut hin und weg von dieser Ausarbeitung

    "Pantopia“ von Theresa Hannig klang so wahnsinnig gut, dass ich es unbedingt lesen musste. Eine Utopie ,die sehr faszinierend und interessant ist, dabei aber auch die menschlichen Aspekte nicht außer acht lässt. Der Schreibstil der Autorin ist dabei sehr fesselnd und bildhaft. Von Anfang an hat mich diese Geschichte absolut in den Bann gezogen. Dabei ist Einbug, eine künstliche Intelligenz wohl das faszinierendste. Man wird quasi von Einbug begrüßt und ist einfach nur begeistert. Einbug ist kein Ding. Man hat wirklich das Gefühl, es lebt und entwickelt sich weiter. Dabei kann sie auch schon mal beleidigt sein. Was ich richtig erfrischend empfand. Daneben spielen Patricia und Henry eine sehr große Rolle. Besonders Patricia ist mit ihrer Art sehr sympathisch. Im weiteren Verlauf lernt man weitere Charaktere kennen, die sich wie von selbst in die Handlung einfügen. Allesamt sind sie sehr authentisch und so mit Leben gefüllt. Man spürt einfach, wie alles pulsiert und erwacht. Wie die Menschen umdenken und reagieren und das ist einfach so gewaltig. Am Anfang war es eine völlig abwegige Idee. Bis sie plötzlich Faszination und Interesse auslöste. Eine perfekte Welt wie Pantopia klingt schon fast zu gut, um wahr zu sein. Doch kann das wirklich funktionieren? Eine Welt, in der es keine Ausgrenzungen mehr gibt, in der jeder eine reelle Chance erhält. Etwas, das schon bald Gegner auf den Plan ruft. Ich muss zugeben, ich war ehrlich skeptisch. Weil es einfach zu positiv klang, als das es hätte funktionieren können. Theresa Hannig erschafft hier quasi eine perfekte Welt und wirklich, ich war mit jeder Seite mehr begeistert. Zumal ich Einbug wirklich geliebt habe. Natürlich bleiben Konfrontationen, Konflikte, Missgunst und politische Aspekte nicht außen vor. Es geschieht nicht brachial ,wie man es erwarten würde. Sondern subtil und eindringlich. Was mir wahnsinnig gut gefallen hat. Dabei müssen die Menschen umdenken. Sie reagieren zu Recht skeptisch und auch manchmal etwas aggressiv. Dabei bleibt auch ein gewisser Wahnsinn nicht außen vor. Man sperrt sich dagegen, geht mit allen Mitteln dagegen vor. Denn der Mensch hasst Veränderungen, auch wenn sie zu seinem Vorteil geschehen. Er sperrt sich und kämpft verzweifelt dagegen an. Dabei werden auch die zwischenmenschlichen und psychologischen Aspekte nicht außen vor gelassen. Der Mensch ist manipulierbar, angreifbar, aufgrund seines Umfeldes und das ruft weitere auf den Plan. Ich habe jede Sekunde mitgefiebert. Es war unglaublich spannend, vielseitig und wahnsinnig faszinierend in diese Welt einzutauchen. Dabei bringt die Autorin einige Wendungen zutage, die mir ein Lächeln ins Gesicht zauberten. Was das Besondere an dieser Story ist. Es lebt, es pulsiert, es ist wahnsinnig emotional und berührend. Und verdammt, es ist auch ein Stück weit beängstigend, was passieren könnte und wozu eine künstliche Intelligenz in der Lage ist. Ich bin absolut hin und weg von dieser Ausarbeitung. Zumal es Theresa Hannig sehr glaubhaft und detailreich rüberbringt. Ein absolutes Highlight. Fazit: Theresa Hannig ist mit Pantopia eine überaus faszinierende, interessante und vor allem vielseitige Utopie gelungen. Es lebt, es pulsiert und berührt einfach unglaublich. Und Einbug ist einfach zum verlieben. Ein absolutes Highlight. Unbedingt lesen. 

  • Bewertung

    5/5

    04.08.2022

    Buch (Paperback)

    Lernen Sie einen richtig sympathischen visionären Bug kennen!

    Patricia und Henry erschaffen aus Versehen eine starke Künstliche Intelligenz, die Kontakt mit den beiden Software-Entwicklern aufnimmt. Gemeinsam planen die drei eine gesellschaftliche friedliche Revolution und rufen die Weltrepublik Pantopia aus. Doch jeder Umschwung hat seine Kritiker und seine Feinde. Eine schöne Utopie inklusive Verfolgungsjagd und Blick in die "Gedanken" der freundlichen KI "Einbug".

  • faanielibri

    5/5

    26.05.2022

    Buch (Paperback)

    Spannend, schonungslos und realistisch. Wo bitte bleibt die bessere Welt?

    Ich muss ehrlich sein: Ich weiß nicht, ob ich ‚Pantopia‘ von Theresa Hannig gelesen hätte, wäre es nicht die Mailektüre des Buchclubs ‚Zum Legendarium‘ geworden. Zwar hat mich der Klappentext von Anfang an angesprochen, aber trotzdem hätte ich wahrscheinlich nicht dazu gegriffen. Und das wäre ein riesen Fehler gewesen. ‚Pantopia‘ ist unglaublich, in vielerlei Hinsicht. Spannend, realistisch, schonungslos. Es kritisiert unsere Gesellschaft ohne erhobenen Zeigefinger und gerade das macht es so eindringlich. Die Idee von ‚Pantopia‘ ist an sich simpel und doch so genial. Eine KI berechnet Weltpreise für Produkte, schafft Gleichheit abseits von Staatsklüngel, erwirtschaftet durch klugen Aktienhandel Millionen, die dann an die, die Teil von Pantopia sind, als bedingungsloses Grundeinkommen gezahlt werden. Gleiche Voraussetzungen für jeden, gleiche Chancen. Klingt nach einem Wunschtraum, macht es aber nicht weniger erstrebenswert. Die KI in ‚Pantopia‘ ist lernfähig und sich ihrer Existenz bewusst – aber als Maschine frei von Gefühlen. Sie berechnet und wägt danach ab, welche Alternative die zielführendste ist. Sie ist frei von dem Streben nach Macht und nicht auf ihren Vorteil bedacht. Sie beurteilt rein nach Logik und zeigt dabei auf, was eigentlich alles so falsch läuft auf unserer Welt. Das kann schon mal zu längeren Exkursen in die Volkswirtschaftslehre führen und etwas philosophisch werden. Und dabei ist es so aktuell und hält der Gesellschaft einen Spiegel vor – und das nicht nur zu Themen wie Klimaschutz, gerechten Löhnen und fairen Bedingungen. Hannig schafft es auch, rassistische Übergriffe und homophobe Erfahrungen einzubauen, die noch mehr unterstreichen, dass wir es einfach nicht geschafft haben, zu tolerieren und, viel wichtiger, zu akzeptieren. Die technische Seite des Buchs bleibt Gott sei Dank einfach, es ist selbst für mich als Laie nicht zu kompliziert und angenehm zu lesen. Anfangs waren die Kapitel aus Sicht der KI zwar noch sehr befremdlich und abgehackt, doch je mehr sie sich entwickelt, desto interessanter und aufschlussreicher werden ihre Gedankengänge und Überlegungen. Ich empfehle ‚Pantopia‘ allen Leser*innen, die von einer lebenswerten Zukunft träumen und nicht davor zurückscheuen, sich an die eigene Nase zu fassen. Belohnt wird das Ganze mit einem spannenden Plot, viel Stoff zum Nachdenken und dem Wunsch, dass irgendein kluger Kopf eine KI entwickelt, die uns hilft, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. 5 Sterne.

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Bewertungen (20)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kolja Hornung

    Kolja Hornung

    OSIANDER Tübingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.08.2024

    Buch (Paperback)

    Hopepunk made in Germany

    Die deutsche Science-Fiction-Szene ist nicht besonders groß, bringt aber immer wieder wirkliche Perlen hervor. dazu gehört definitiv auch "Pantopia", das 2023 mit dem Seraph-Phantastikpreis ausgezeichnet wurde: Mehr oder weniger aus Versehen entwickeln zwei junge Leute in der nahen Zukunft die erste starke KI. Zunächst soll diese nur Gewinn erwirtschaften, doch "Einbug", wie sie sich aus einem Missverständnis heraus, selbst tauft, denkt weiter und konstruiert einen Plan zur Erschaffung einer besseren Welt. "Pantopia" gibt sich viel Mühe, eine utopische Vorstellung konsequent zu Ende zu denken und ihres Auswirkungen in den Leben der Menschen zu erkunden. Was herauskommt ist eine erstaunlich glaubwürdige Utopie mit der richtigen Menge an hoffnungsvollem Optimismus, die auch in Punkto Spannung dank Ermittler-Nebenplot überzeugen kann. Dringende Empfehlung nicht nur für Sci-Fi-Fans!
  • Zum Bewerterprofil von Christine Holzner

    Christine Holzner

    OSIANDER Aalen

    Buchhändler*in

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    4/5

    13.03.2022

    Hörbuch-Download

    Eine gelungene Utopie, die radikales Umdenken fordert.

    Unbeabsichtigt entsteht aus dem Börsenprogramm, das Patricia und Henry entwickeln, eine starke künstliche Intelligenz. Da Patricia die ersten "Gehversuche" für einen Bug hält, nennt sich die KI Einbug. Sein Ziel ist das Wohlergehen der gesamten Menschheit, doch das gelingt nicht ohne Opfer. Das Entwicklerteam ist nach der Entdeckung hin- und hergerissen, ob man Einbug besser schützen oder abschalten sollte. Auch im Verlauf der Geschichte gibt es immer wieder Wendepunkte, an denen Patricia und Henry sich entscheiden müssen. Ulrike Kapfers Stimme ist zwar weder alters- noch geschlechtslos, vertont die ernste Thematik aber sehr passend.

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