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Band 2

Die Stadt ohne Wind 2 − Das Mädchen des Waldes Eine magische Stadt voller dunkler Geheimnisse

Aus der Reihe Die Stadt ohne Wind
2

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Chosen One + weitere

Altersempfehlung

12 - 19 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.05.2022

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

488

Maße (L/B/H)

21,8/14,5/4,4 cm

Gewicht

675 g

Farbe

Lichtgrau / Messing

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

La ville sans vent. La fille de la forêt

Übersetzt von

Amelie Thoma

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-17982-5

Beschreibung

Rezension

»In der Die Stadt ohne Wind -Saga steckt die perfekte Mischung aus Spannung, Magie, Emotionen und auch Humor ... Mit Das Mädchen des Waldes , der Fortsetzung von Arkas Reise , legt Devillepoix nach mal mindestens eine Schippe obendrauf.« ("literaturmarkt.info")
»Wer sich mal wieder einem lesenswerten Fantasy-Epos widmen möchte, der darf sich in diesen Tagen über ein ganz besonderes Schmankerl aus dem Insel Verlag freuen. ... schnapp dir dieses vielschichtige Werk der in der Normandie aufgewachsenen Eléonore Devillepoix, die hier einen wirklich imposanten Debüt-Roman aus den Ärmeln schüttelt.« ("zuckerkick")
»Unterhaltung mit absolutem ‚Wow!‘-Effekt – Eléonore Devillepoix‘ Romane entführen in eine Fantasywelt, die man so schnell nicht mehr verlassen möchte. In der Stadt ohne Wind-Saga steckt die perfekte Mischung aus Spannung, Magie, Emotionen und auch Humor. Diese Lektüre […] ist alles, aber sicherlich nicht nullachtfünfzehn. Solch ein Genuss ist eine Seltenheit. Definitiv ein Geniestreich.« ("literaturmarkt.info")
»Das als Jugendbuch anmutende Werk wird schnell zu einer Mischung aus Fantasy-Epos, Krimi und Intrigenspiel. Je mehr wir in die Welt von Hyperborea eintauchen, desto mehr finden wir über die Machenschaften ihrer Bewohner*innen heraus. So werden wir immer tiefer in die Verstrickungen hineingezogen, die dazu führen, dass man das Buch nicht mehr aus den Händen legen möchte.« ("Zauberwelten-Online.de")
»Der zweite und letzte Teil der Stadt ohne Wind ist so originell und phantasievoll wie der erste, ein wahres Wunder der Erfindungskunst.« ("Fantasia – Magazin für Phantastik")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Chosen One
  • Enemies To Lovers
  • Found Family

Altersempfehlung

12 - 19 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.05.2022

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

488

Maße (L/B/H)

21,8/14,5/4,4 cm

Gewicht

675 g

Farbe

Lichtgrau / Messing

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

La ville sans vent. La fille de la forêt

Übersetzt von

Amelie Thoma

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-17982-5

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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Gelungener Abschluss der Dilogie

Hanna von Buchsichten aus Düsseldorf am 25.07.2022

Bewertungsnummer: 1754339

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Arka hat Hyperborea nach der Zerstörung der Kuppel verlassen, um in ihre Heimat, den Wald der Amazonen, zurückzukehren. Sie ahnt nicht, dass sowohl die totgeglaubte Penthesilea als auch ihr Mentor Lastyanax nach ihr suchen. In Hyperborea bereiten unterdessen die Themiskyraner ihre Machtübernahme vor. Ihr Vorgehen weckt dabei den Unmut von Alkander, dem Meister der Lemuren, der andere Vorstellungen von den nächsten Schritten und seiner eigenen Position hat. Bald kommen Dinge ans Licht, welche die Ereignisse in neuem Licht erscheinen lassen. Der zweite Teil dieser Dilogie rief mir zum Start auf einer Seite in aller Kürze die wichtigsten Charaktere und ihre aktuelle Situation in Erinnerung. Es folgte ein Prolog, der mich in die Vergangenheit und den Amazonenwald führte, wo ich mehr über das Schicksal der siebenjährigen Kandri erfuhr, die mir bis dato unbekannt war. Zurück in der Gegenwart wechseln sich Kapitelabschnitte aus der Sich von Arka, Alkander, Lastyanax, Pyrrha und Petroklos ab und weckten meine Neugier, wie es für Hyperborea und die einzelnen Charaktere weitergehen wird. Der Start ist eher ruhig, wobei ein unerwarteter Schauplatzwechsel für eine erste Überraschung sorgt. Während Arka versucht herauszufinden, wo ihr Platz in der Welt ist, schmieden Lastyanax und Pyrrha Pläne zur Befreiung der anderen Magier und Alkander schmiedet Pläne zur Sicherung seiner Macht. Rückblicke und Hintergrundinformationen halfen mir, die Charaktere noch besser zu verstehen. Ich habe mich darüber gefreut, dass die Amazonen in diesem zweiten Band eine größere Rolle spielen und ich viele Einblicke in ihr Leben im Wald erhielt. Dieses ist alles andere als perfekt: Zwar haben sie eine funktionierende Gesellschaftsform aufgebaut, doch um diese zu erhalten haben sie einige erschreckende Prinzipien und die Bedrohung in Form des Fluchs ist allgegenwärtig.  Ich hatte einige Zeit das Gefühl, dass zwar viele Pläne geschmiedet werden, die Handlung aber auf der Stelle tritt. Es wird politisch taktiert und Vorbereitungen werden getroffen. Die Beschreibungen der Autorin ließen dabei die einst prachtvolle und nun von Kälte beherrschte Stadt vor meinem inneren Auge lebendig werden. In der zweiten Hälfte steigt die Spannung dann deutlich an und ich fieberte mit, welche Pläne scheitern und welche erfolgreich sein werden. Zum Ende hin ging es mir dann beinahe schon zu schnell, wobei ich den Abschluss sehr gelungen fand. Ich kann das Buch an alle Fantasy-Leser:innen empfehlen, die zum Beispiel auch die Spiegelreisenden-Saga mochten!

Gelungener Abschluss der Dilogie

Hanna von Buchsichten aus Düsseldorf am 25.07.2022
Bewertungsnummer: 1754339
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Arka hat Hyperborea nach der Zerstörung der Kuppel verlassen, um in ihre Heimat, den Wald der Amazonen, zurückzukehren. Sie ahnt nicht, dass sowohl die totgeglaubte Penthesilea als auch ihr Mentor Lastyanax nach ihr suchen. In Hyperborea bereiten unterdessen die Themiskyraner ihre Machtübernahme vor. Ihr Vorgehen weckt dabei den Unmut von Alkander, dem Meister der Lemuren, der andere Vorstellungen von den nächsten Schritten und seiner eigenen Position hat. Bald kommen Dinge ans Licht, welche die Ereignisse in neuem Licht erscheinen lassen. Der zweite Teil dieser Dilogie rief mir zum Start auf einer Seite in aller Kürze die wichtigsten Charaktere und ihre aktuelle Situation in Erinnerung. Es folgte ein Prolog, der mich in die Vergangenheit und den Amazonenwald führte, wo ich mehr über das Schicksal der siebenjährigen Kandri erfuhr, die mir bis dato unbekannt war. Zurück in der Gegenwart wechseln sich Kapitelabschnitte aus der Sich von Arka, Alkander, Lastyanax, Pyrrha und Petroklos ab und weckten meine Neugier, wie es für Hyperborea und die einzelnen Charaktere weitergehen wird. Der Start ist eher ruhig, wobei ein unerwarteter Schauplatzwechsel für eine erste Überraschung sorgt. Während Arka versucht herauszufinden, wo ihr Platz in der Welt ist, schmieden Lastyanax und Pyrrha Pläne zur Befreiung der anderen Magier und Alkander schmiedet Pläne zur Sicherung seiner Macht. Rückblicke und Hintergrundinformationen halfen mir, die Charaktere noch besser zu verstehen. Ich habe mich darüber gefreut, dass die Amazonen in diesem zweiten Band eine größere Rolle spielen und ich viele Einblicke in ihr Leben im Wald erhielt. Dieses ist alles andere als perfekt: Zwar haben sie eine funktionierende Gesellschaftsform aufgebaut, doch um diese zu erhalten haben sie einige erschreckende Prinzipien und die Bedrohung in Form des Fluchs ist allgegenwärtig.  Ich hatte einige Zeit das Gefühl, dass zwar viele Pläne geschmiedet werden, die Handlung aber auf der Stelle tritt. Es wird politisch taktiert und Vorbereitungen werden getroffen. Die Beschreibungen der Autorin ließen dabei die einst prachtvolle und nun von Kälte beherrschte Stadt vor meinem inneren Auge lebendig werden. In der zweiten Hälfte steigt die Spannung dann deutlich an und ich fieberte mit, welche Pläne scheitern und welche erfolgreich sein werden. Zum Ende hin ging es mir dann beinahe schon zu schnell, wobei ich den Abschluss sehr gelungen fand. Ich kann das Buch an alle Fantasy-Leser:innen empfehlen, die zum Beispiel auch die Spiegelreisenden-Saga mochten!

Die Reise geht zu Ende

Bewertung am 03.11.2021

Bewertungsnummer: 1599660

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein wunderschöner Abschluss dieser Reise. Die Charaktere entfalten sich noch einmal. Was Gut und was Böse ist, kann man nie genau sagen. Diese Geschichte schafft es, reale Problematiken gezielt anzusprechen. Wirklich alles ist vertreten. Politische Reformation, Emanzipation, Identität und Auseinandersetzung mit der eigenen Kultur und Lebensweise. Jeder Charakter findet eine eigene Antwort auf diese Probleme und löst sie nach bestem Wissen und Gewissen. Das Ende hat mich dann richtig mitgerissen. Es ist friedlich und schön, aber dennoch verspürte ich etwas Wehmut, dass die Reise jetzt schon zu Ende ist. Ein sehr gelungenes Debüt der Autorin.

Die Reise geht zu Ende

Bewertung am 03.11.2021
Bewertungsnummer: 1599660
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein wunderschöner Abschluss dieser Reise. Die Charaktere entfalten sich noch einmal. Was Gut und was Böse ist, kann man nie genau sagen. Diese Geschichte schafft es, reale Problematiken gezielt anzusprechen. Wirklich alles ist vertreten. Politische Reformation, Emanzipation, Identität und Auseinandersetzung mit der eigenen Kultur und Lebensweise. Jeder Charakter findet eine eigene Antwort auf diese Probleme und löst sie nach bestem Wissen und Gewissen. Das Ende hat mich dann richtig mitgerissen. Es ist friedlich und schön, aber dennoch verspürte ich etwas Wehmut, dass die Reise jetzt schon zu Ende ist. Ein sehr gelungenes Debüt der Autorin.

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Die Stadt ohne Wind 2 − Das Mädchen des Waldes

von Éléonore Devillepoix

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Rabenclub Tettnang

RavensBuch Osiander Tettnang

Zum Portrait

5/5

Ein Tipp von Judith

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Um vor den Aufständen in Napoca zu fliehen, macht Arka sich auf den Weg übers Gebirge zur sagenumwobenen Stadt Hyperborea. Dort hofft sie, ihren verschollenen Vater widerzutreffen. In der Stadt, die aus lauter Türmen besteht und unter einer riesigen Kuppel erbaut wurde, die den Winter draußen hält, gelingt es Arka erst nach großen Bemühungen, in die siebte Ebene, die Ebene der Magier, zu gelangen. Um sich bei den Magiern umsehen zu können, wird sie Elevin (Schülerin) des jungen Magiers Lastyanax. Dieser hat erst vor Kurzem sein Studium beendet und ist ebenfalls auf der Suche: Nach dem Mörder, der seinen Meister getötet hat. Dieses Buch gehört zu den besten Büchern, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Die Ideen in diesem Buch sind sehr kreativ und auch super umgesetzt. Beispielsweise sind die verschiedenen Ebenen durch Kanäle miteinander verbunden und das gängige Fortbewegungsmittel sind Schildkröten. Es ist durchgehend spannend. Der Schreibstil passt sich den Figuren immer sehr gut an, je nachdem, aus wessen Perspektive erzählt wird. Die Charaktere sind alle sehr abwechslungsreich und realistisch, und auch nicht unbedingt typisch für Fantasy-Geschichten, was die Geschichte noch einmal spannender macht. Schade ist nur, dass die meisten kaum eine Entwicklung durchmachen. Das Buch ist insgesamt logisch aufgebaut und gut nachvollziehbar. Das Ende hat mir gut gefallen, es ist logisch und passt gut zur Geschichte. Nur leider wirkt es etwas überstürzt. Besonders gut hat mir hingegen die Komplexität und Detailverliebtheit dieser Geschichte gefallen. So wird neben politischen Intrigen auch die Emanzipation sehr häufig angesprochen und diskutiert, oder die Probleme, die durch einen nahezu unsterblichen Herrscher hervorkommen.
  • Rabenclub Tettnang
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein Tipp von Judith

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Um vor den Aufständen in Napoca zu fliehen, macht Arka sich auf den Weg übers Gebirge zur sagenumwobenen Stadt Hyperborea. Dort hofft sie, ihren verschollenen Vater widerzutreffen. In der Stadt, die aus lauter Türmen besteht und unter einer riesigen Kuppel erbaut wurde, die den Winter draußen hält, gelingt es Arka erst nach großen Bemühungen, in die siebte Ebene, die Ebene der Magier, zu gelangen. Um sich bei den Magiern umsehen zu können, wird sie Elevin (Schülerin) des jungen Magiers Lastyanax. Dieser hat erst vor Kurzem sein Studium beendet und ist ebenfalls auf der Suche: Nach dem Mörder, der seinen Meister getötet hat. Dieses Buch gehört zu den besten Büchern, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Die Ideen in diesem Buch sind sehr kreativ und auch super umgesetzt. Beispielsweise sind die verschiedenen Ebenen durch Kanäle miteinander verbunden und das gängige Fortbewegungsmittel sind Schildkröten. Es ist durchgehend spannend. Der Schreibstil passt sich den Figuren immer sehr gut an, je nachdem, aus wessen Perspektive erzählt wird. Die Charaktere sind alle sehr abwechslungsreich und realistisch, und auch nicht unbedingt typisch für Fantasy-Geschichten, was die Geschichte noch einmal spannender macht. Schade ist nur, dass die meisten kaum eine Entwicklung durchmachen. Das Buch ist insgesamt logisch aufgebaut und gut nachvollziehbar. Das Ende hat mir gut gefallen, es ist logisch und passt gut zur Geschichte. Nur leider wirkt es etwas überstürzt. Besonders gut hat mir hingegen die Komplexität und Detailverliebtheit dieser Geschichte gefallen. So wird neben politischen Intrigen auch die Emanzipation sehr häufig angesprochen und diskutiert, oder die Probleme, die durch einen nahezu unsterblichen Herrscher hervorkommen.

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Sabine Schwarz

OSIANDER Heilbronn

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4/5

Eine Stadt am Abgrund

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Herrscher ist tot, Arka aus der Stadt geflohen und Lax steht vor einem Haufen Scherben. Dass ungefähr ist die Grundsituation, mit der Band zwei in die Vollen geht. Wir fliehen mit Arka zurück zu den Amazonen, wähnen uns kurz in Sicherheit, ehe die nächsten Geheimnisse auf uns einprasseln. Auch Lax hat es nicht leicht. Sein Versuch, Arka zu finden, ist gründlich schiefgegangen und fast alle Magier werden von den "Befreiern" in "Sicherheitsverwahrung" genommen. Nur er und seine Freunde könnten alles noch zum Guten wenden. Doch dafür brauchen sie einen Plan … und jede Menge Glück! Der Abschluss der Dilogie hat einfach Spaß gemacht, auch wenn sich hier und da eine Länge eingeschlichen hat. Dabei stand die Verschwörung und all die damit zusammenhängenden Geheimnisse im Mittelpunkt, und weniger die Magie und die Üppigkeit der Stadt, welche mich im ersten Band so fasziniert hatten.
  • Sabine Schwarz
  • Buchhändler/-in

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4/5

Eine Stadt am Abgrund

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Herrscher ist tot, Arka aus der Stadt geflohen und Lax steht vor einem Haufen Scherben. Dass ungefähr ist die Grundsituation, mit der Band zwei in die Vollen geht. Wir fliehen mit Arka zurück zu den Amazonen, wähnen uns kurz in Sicherheit, ehe die nächsten Geheimnisse auf uns einprasseln. Auch Lax hat es nicht leicht. Sein Versuch, Arka zu finden, ist gründlich schiefgegangen und fast alle Magier werden von den "Befreiern" in "Sicherheitsverwahrung" genommen. Nur er und seine Freunde könnten alles noch zum Guten wenden. Doch dafür brauchen sie einen Plan … und jede Menge Glück! Der Abschluss der Dilogie hat einfach Spaß gemacht, auch wenn sich hier und da eine Länge eingeschlichen hat. Dabei stand die Verschwörung und all die damit zusammenhängenden Geheimnisse im Mittelpunkt, und weniger die Magie und die Üppigkeit der Stadt, welche mich im ersten Band so fasziniert hatten.

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Die Stadt ohne Wind 2 − Das Mädchen des Waldes

von Éléonore Devillepoix

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