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Lieber Herr Bundestrainer! Briefe, die die Fußballwelt bewegten

1

26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.03.2022

Herausgeber

Philipp Köster + weitere

Verlag

Heyne

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

24,5/17,4/3 cm

Gewicht

904 g

Farbe

Vanille / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27347-4

Beschreibung

Portrait

Philipp Köster, geboren 1972, ist Gründer und Chefredakteur des Fußballmagazins 11FREUNDE. Im Kindesalter war er Anhänger des VfB Stuttgart und Träger des offiziellen Karlheinz-Förster-Mittelscheitels, später schwenkte er auf den Heimatverein Arminia Bielefeld um. Er ist Autor verschiedener Fußballbücher und verantwortete als Herausgeber und Redaktionsleiter das Premium-Sportmagazin NoSports..
Tim Jürgens, geboren 1969, ist stellvertretender Chefredakteur von 11FREUNDE. Seinen größten Erfolg als Fußballer feierte er Mitte der Achtziger mit einem Joker-Tor für den TuS Westerende in der Schlussminute des Derbys gegen Ostfrisia Moordorf. In der Ernst-Happel-Ära schenkte er dem Hamburger SV sein Herz. Vor 11FREUNDE arbeitete er als Autor für verschiedene Musik- und Männermagazine, veröffentlichte Fußballbücher und nahm Tonträger mit Bands wie Superpunk und Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen auf.Philipp Köster, geboren 1972, ist Gründer und Chefredakteur des Fußballmagazins 11FREUNDE. Im Kindesalter war er Anhänger des VfB Stuttgart und Träger des offiziellen Karlheinz-Förster-Mittelscheitels, später schwenkte er auf den Heimatverein Arminia Bielefeld um. Er ist Autor verschiedener Fußballbücher und war zudem Herausgeber des Magazins No Sports.

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Erscheinungsdatum

21.03.2022

Herausgeber

Verlag

Heyne

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

24,5/17,4/3 cm

Gewicht

904 g

Farbe

Vanille / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27347-4

Herstelleradresse

Heyne Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Schriftverehr im Fussball

Mareike Kollenbrandt aus Jülich am 18.04.2022

Bewertungsnummer: 1697456

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Fussball hat mitunter seine eigenen Gesetze und er hat mit Sicherheit seinen eigenen Schriftverkehr. Und der ist höchstinteressant. In diesem Buch finden sich Schriftstücke aus vielen Zeitepochen, wenn ich es richtig gesehen habe, ist der älteste Brief von 1896, darin ging es um die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit. Aber auch sonst sind die Mitteilungen Zeugen ihrer Zeit: im Nationalsozialismus war die Abschiedsformel Heil Hitler, 1989 bekamen die Frauen der Nationalmannschaft für ihren EM Sieg ein Kaffee- sowie ein Tafelservice von Villeroy & Boch. Im geteilten Deutschland wurden Briefe kontrolliert und 1954 mussten die Helden von Bern ihre Anreise ins Trainingslager selbst organisieren und ihrem Arbeitgeber rechtzeitig über ihre Abwesenheit Bescheid geben. 75 % des Lohns wurde damals vom DFB erstattet. Nach den WM Sieg gab es übrigens einen Sonderzug. Fehlen tut hier auch nicht der Brief der Nationnalmannschaft an Robert Enke nach dessen Tod 2009. Viele Fotos der Originalzeilen und Erklärungen, sowie Hintergrundwissen zu den einzelnen Geschichten ergänzen dieses interessante Buch.

Schriftverehr im Fussball

Mareike Kollenbrandt aus Jülich am 18.04.2022
Bewertungsnummer: 1697456
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Fussball hat mitunter seine eigenen Gesetze und er hat mit Sicherheit seinen eigenen Schriftverkehr. Und der ist höchstinteressant. In diesem Buch finden sich Schriftstücke aus vielen Zeitepochen, wenn ich es richtig gesehen habe, ist der älteste Brief von 1896, darin ging es um die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit. Aber auch sonst sind die Mitteilungen Zeugen ihrer Zeit: im Nationalsozialismus war die Abschiedsformel Heil Hitler, 1989 bekamen die Frauen der Nationalmannschaft für ihren EM Sieg ein Kaffee- sowie ein Tafelservice von Villeroy & Boch. Im geteilten Deutschland wurden Briefe kontrolliert und 1954 mussten die Helden von Bern ihre Anreise ins Trainingslager selbst organisieren und ihrem Arbeitgeber rechtzeitig über ihre Abwesenheit Bescheid geben. 75 % des Lohns wurde damals vom DFB erstattet. Nach den WM Sieg gab es übrigens einen Sonderzug. Fehlen tut hier auch nicht der Brief der Nationnalmannschaft an Robert Enke nach dessen Tod 2009. Viele Fotos der Originalzeilen und Erklärungen, sowie Hintergrundwissen zu den einzelnen Geschichten ergänzen dieses interessante Buch.

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