Produktbild: Leichenschilf
Band 1

Leichenschilf Ein Kommissar-Bark-Krimi

Aus der Reihe Kristoffer Bark
23

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

1897

Erscheinungsdatum

01.04.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

1942 KB

Originaltitel

Dotter saknad (Kristoffer Bark 1)

Übersetzt von

Susanne Dahmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783641263645

Beschreibung

Produktdetails

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ePUB

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Verkaufsrang

1897

Erscheinungsdatum

01.04.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

1942 KB

Originaltitel

Dotter saknad (Kristoffer Bark 1)

Übersetzt von

Susanne Dahmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783641263645

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  • Bewertung

    aus Tarmstedt

    5/5

    20.06.2022

    eBook (ePUB)

    Super Krimi

    Ein toller Krimi, ein spannender Fall, dessen Auflösung mich wirklich überrascht hat. Sympathische Charaktere. Ich warte auf den zweiten Band.

  • Bewertung

    aus Leiben

    5/5

    19.04.2022

    eBook (ePUB)

    Die verschwundenen Schwangeren

    Seit seine Tochter Vera vor 5 Jahren bei ihrer Junggesellinnenfeier verschwunden ist, sucht Kommissar Kristoffer Bark nach ihr. 3 Jahre nach Vera verschwand Camilla, die Vera sehr ähnlich sah. Als er eine Leiche findet, nimmt er die Ermittlungen auf, als Leiter einer Cold-Case-Abteilung. Dabei hat er auch noch andere Sorgen, denn seine Ex-Frau ist dem Tod durch Alkohol und Drogen immer wieder sehr nahe. Und Denise, die in der Nähe des damaligen Tatorts wohnt, ist ebenfalls schwanger und sieht den beiden vermissten Mädchen ähnlich. Das Cover ist gut gemacht und passt perfekt zum vorliegenden Buch. Der Schreibstil der Autorin ist ausgezeichnet; Personen und Orte werden bildhaft und glaubhaft dargestellt, auch wenn sie alle sehr düster und meist unsympathisch wirken. Düster ist auch fast das ganze Buch über, dies ist aber für Skandinavien-Krimis fast schon typisch und mag ich. Schwierig war der Einstieg sicher auch aufgrund der vielen Namen und Verwandtschaftsverhältnissen zu Beginn; die natürlich teilweise für einen deutschsprachigen Leser schwierig zu merken sind. Das erste 1/4 des Buches fand ich etwas langwierig; zu lange wird hier alles beschrieben und Kristoffer streift mehr oder weniger in der Vergangenheit herum, ohne dass es der Geschichte wirklich was bringt. Auf der anderen Seite gibt es aber doch auch einige Informationen. Und wenn man diesen doch etwas ermüdenden Teil geschafft hat, zeigt sich ein Schweden-Krimi von seiner spannendsten Seite. Primär hat (fast) jeder in dieser Story seine Geheimnisse. Bis etwa zur Hälfte (oder sogar noch etwas weiter) hatte ich dann eigentlich meine fixe Meinung, was den Täter angeht. Letztendlich erweist sich dies aber als absoluter Blödsinn, obwohl es bis dahin logisch erschien. Und mit genau so einem logischen überraschenden Schluss wird man auch dann belohnt. Am Ende gibt es, nicht nur im privaten Bereich von Kristoffer, der einem im Laufe des Romans immer sympathischer wird, einen kleinen Cliffhanger, der Lust macht auf eine Fortsetzung rund um den charismatischen Ermittler und seine ungewöhnliche Cold-Case-Truppe, wo eine Person immer fehlt - und um die wird es wohl im nächsten Teil gehen. Ich fühlte mich nach etwas schwierigem Beginn doch sehr gut unterhalten und kann daher das Buch nur weiterempfehlen. Fazit: Spannender Reihenauftakt um eine ungewöhnliche Cold-Case-Truppe. 4,5 von 5 Sternen

  • Bewertung

    aus Bad Vilbel

    5/5

    18.04.2022

    eBook (ePUB)

    Endlich mal wieder ein toller Schwedenkrimi

    Nach einer viele Jahre dauernden Pause von Schwedenkrimis habe ich mich mal wieder an einen rangetraut, und was soll ich sagen – die Pause ist jetzt beendet, denn dieser Krimi hat mir richtig gut gefallen! Da war zum einen die Story, die ich jetzt hier aber gar nicht vertiefen möchte, denn die könnt ihr überall nachlesen und ich möchte ja nichts verraten, zum anderen waren es aber die Charaktere, die ich mir richtig gut vorstellen konnte. Es war gar nicht so wie in manch anderem Krimi, dass ich mich immer wieder fragen musste „Wer war das jetzt gleich nochmal?“ oder dass ich mir ein Personenregister gewünscht hätte. Und das ist so eine Kleinigkeit, die meiner Meinung nach die Leselust extrem steigert und auch einen guten Schriftsteller ausmacht. Mein Fazit: ganz klare Leseempfehlung und ich warte jetzt sehnsüchtig auf den nächsten Band mit Kristoffer Bark, der aber leider erst im November 2022 erscheinen wird.

  • Bewertung

    5/5

    11.04.2022

    eBook (ePUB)

    Was für eine Tour de Force! Starker erster Cold Case für Kristoffer Bark

    Zum Inhalt: Vor fünf Jahren ist Vera kurz vor Ihrer Hochzeit in Hampetorp verschwunden. Mit einem Boot fuhr sie auf den Hjälmaren. Veras Freundin Matilda sprang im letzten Moment mit ins Boot. Matilda wird ertrunken gefunden. Doch Vera ist seitdem verschwunden. Veras Vater, Kriminalinspektor Kristoffer Bark, sucht sie heute noch. Seine ganze Freizeit verbringt er so. Auch das Osterwochenende 2018 ist er am Hjälmaren. Den verrückten Polizisten nennen ihn die Anwohner. Denen geht er seit Jahren mit den Befragungen auf die Nerven. Nach Kristoffers Ausrastern am Osterwochenende verdonnert seine Chefin ihn zur Leitung eines neuen Cold Case Teams. Und Kristoffer nutzt die Gelegenheit als ersten Fall das Verschwinden von Camilla Hörlin zu beackern. Camilla sah Vera auffallend ähnlich und wurde zuletzt am Hjälmaren gesehen. Hat der gleiche Täter Vera und Camilla verschwinden lassen? Meine Meinung: Kristoffer finde ich stark. Ein traumatisierter Ermittler, der seine Wut kaum im Griff hat. Die kocht plötzlich hoch. Dann brüllt er schon mal den Wind an. Sein Privatleben hat er eingestellt. Seine Zeit geht für die Suche nach seiner verschwundenen Tochter Vera drauf. Sonst kümmert er sich um seine abgestürzte Ex-Frau Ella. Seit Veras Verschwinden wurde aus Ellas Hang zum Alkohol eine Sucht nach rezeptpflichtigen Tabletten. Allein am Osterwochenende hat Ella zweimal eine Überdosis und Kristoffer muss sie wiederbeleben. Er muss Veras Verschwinden aufklären, bevor Ella sich mit Alkohol und Pillen umbringt. Nur das kann sie retten. Bis dahin versucht er sie zu einem Entzug zu zwingen oder in die Psychiatrie zu stecken. Nach Kristoffers Ausrastern am Osterwochenende verdonnert seine Chefin Regina Zimmermann ihn zur Leitung eines neuen Cold Case Teams. Der auf Hochtouren laufende Kristoffer soll einen Gang runterschalten und in ruhigem Tempo arbeiten. Kristoffers Chefin hat das Team nach seinen Schwächen zusammengestellt. Mit dem Polizeianwärter Alex Molin ist Kristoffer am Karfreitag aneinandergeraten. Alex wollte sich mit seinem Polizeiausweis in der Schlange vordrängeln. Henrik Larsson ist ein Hypochonder und fast immer ist eins seiner fünf kleinen Kinder krank. Nach der letzten Zusammenarbeit hat Henrik sich übel über Kristoffer bei der Chefin beschwert. Das Team braucht also, um sich zusammenzuraufen. Bis auf die krank geschriebene Kriminalinspektorin Sara Bredow. Die ist nicht da. Mein Fazit: Leichenschilf ist der erste Cold Case für Kristoffer und sein Team. Dass die Hälfte des Buchs die Gedanken von Denise Groth enthält, habe ich nicht gebraucht. Denise arbeitet als Textildesignerin in Hampetorp, nachdem sie das Haus von ihrer Oma Hedda geerbt hat. Auch Denise sieht Vera auffallend ähnlich. Die vielen Szenen von Denise nehmen aber den Druck raus, den der Krimi sonst aufbaut. Leichenschilf hat keine klassische Spannungskurve, kein rasantes Erzähltempo. Aber Kristoffer ist eine Naturgewalt. Sein Trauma, sein Leid, sein Ringen, mit sich selbst. Das ist der Motor, der diesen Krimi antreibt. Leichenschilf ist eine wahre Tour de Force für Kristoffer und ein so starker erster Fall für sein Cold Case Team. Der Krimi hat eine geniale Auflösung. Den Täter hätte ich nie geraten. Offen ist zum Schluss, warum das Verschwinden von Camilla vor Jahren von Ulf Gunnarsved so schnell als Selbstmord abgetan wurde. Warum ist Ulf nicht mehr bei der Polizei? Und was ist mit Sara? Die ist seitdem krank geschrieben. Sara geistert durch Leichenschilf, ohne je wirklich da zu sein. Antworten gibt es erst in Witwenwald, dem nächsten Band der Reihe. Den lese ich bestimmt.

  • Bewertung

    4/5

    14.04.2022

    eBook (ePUB)

    Toller Schwedenkrimi

    Seit fünf Jahren geht Polizeikommissar Kristoffer Bark auf der Suche nach seiner verschwundenen Tochter am Ufer des Hjälmarsees entlang. Als eine Tote auftaucht, die seiner Tochter ähnlich sieht, glaubt er an einen Zusammenhang und fängt an zu ermitteln. Es ist mein erstes Buch der Autorin Anna Jansson und ich bin positiv überrascht. Ich mag mürrische Ermittler mit Ecken und Kanten und das Setting in Schweden hat mir auch sehr gut gefallen. Die Charaktere waren interessant und ihre Handlungen nachvollziehbar. Für mich war es spannender Fall mit vielen Wendungen und ich hatte immer wieder eine andere Person in Verdacht bis der wahre Täter ermittelt wurde. Das Buch endet mit einem Cliffhanger, der schon neugierig auf den nächsten Band der Reihe macht. Ich werde auf jeden Fall diese Reihe weiterverfolgen, da mich dieser Krimi überzeugt hat.

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Bewertungen (23)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Damaris Kächele

    Damaris Kächele

    OSIANDER Metzingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein richtig toller, teils auch...

    Ein richtig toller, teils auch etwas unheimlicher Krimi aus Schweden, mit einem vom Leben gezeichneten Ermittler, den man trotz oder auch wegen seiner Schwermut ins Herz schließt. Am Ende lässt die Autorin dann noch eine Bombe platzen, die neugierig macht auf Band 2 im November.
  • Zum Bewerterprofil von Bianca Maul

    Bianca Maul

    OSIANDER Reutlingen

    Buchhändler*in

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    4/5

    31.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Auftakt zu einer...

    Ein spannender Auftakt zu einer neuen Krimireihe aus Schweden. Schwermütig, düster und voller gebeutelter Charaktere - ein klassischer skandinavischer Thriller. Am Anfang fand ich ihn etwas zäh, aber es lohnt sich dranzubleiben. Unvorhersehbar bis zum Schluss

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