Produktbild: Findelmädchen

Findelmädchen Aufbruch ins Glück | Der historische Roman der Bestsellerautorin entführt ins Köln der 50er-Jahre: Ein junges Mädchen, ein Waisenkind und die Schatten des Kriegs

198

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

7370

Erscheinungsdatum

11.07.2022

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

3590 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843727303

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

7370

Erscheinungsdatum

11.07.2022

Verlag

Ullstein Ebooks

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480 (Printausgabe)

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3590 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843727303

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  • Moreena

    aus Ilsfeld

    5/5

    12.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Das Cover ist gut gewählt,…

    Das Cover ist gut gewählt, auch wenn ich den Zusammenhang erst nicht verstanden hab, warum ein schwarzes Mädchen auf dem Cover abgebildet ist. Es handelt sich um eine Geschichte aus der Nachkriegszeit, in der eine Familie getrennt wird und nach 10 Jahren nach dem Krieg wieder zueinander geführt wird. Die hauptfigur ist Helga, ein knapp 16 jähriges Mädchen, die nach 10 Jahren ihren Vater wiedertrifft. Helga hat Träume, wie jedes Mädchen egal welcher jahrgang, aber man fühlt sich in die Zeit von damals versetzt, wo man mit einfachen Mitteln glücklich war, die 50er jahre waren Nachkriegszeit in der vieles knapp war. Helga und ihr Bruder Jürgen sind glücklich wieder in der Heimat zu sein, während Jürgen gleich einen Job findet, mus Helga als Mädchen sich erst behaupten , um Karriere machen zu können. Man spürt , das es nicht einfach warfür die jungen und auch älteren Leute damals ....Auch Helga Vater muss seinen Platz in der Welt nach dem Krieg finden, nach seiner Gefangenschaft. Man erfährt viel über die damalige Zeit und die Probleme

  • Katja

    5/5

    07.06.2024

    eBook (ePUB 3)

    Man kann das Buch gar nicht mehr weglegen!

    Ich habe das Buch in einem Schwung durchgelesen und konnte es gar nicht mehr weglegen! Absolute Kaufempfehlung! Ich war hinterher traurig, dass ich es so schnell gelesen habe! Die Autorin schreibt in einem sehr flüssigen Stil und die Kapitel sind auch nicht zu lang.

  • Barbara T.

    aus Hagen

    5/5

    06.12.2022

    eBook (ePUB 3)

    Berührende Geschichte

    Über die Nachkriegsjahre in Deutschland und das Schicksal eines Geschwisterpaar Helga und Jürgen erzählt Lilly Bernstein in ihrem Buch „Findelmädchen“. Die Hauptprotagonistin Helga, das Findelmädchen, wurde zusammen mit ihrem Bruder Jürgen im Jahr 1945 von einem französischen Ehepaar in Köln aufgelesen. Die Kinder, damals sechs- und sieben Jahre alt, saßen allein vor einem Bunker. Ihre Mutter war spurlos verschwunden. Doch die Franzosen haben die Suche nach den Eltern von Helga und Jürgen nie aufgegeben und den Vater der Beiden gefunden, der nach jahrelanger russischer Gefangenschaft nach Köln zurückgekehrt ist. Für die Familie beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Alle müssen neu anfangen, ihr Glück finden, die ´Zeit, die durch den Krieg verlorengegangen ist, irgendwie nachholen. Während die Männer in der neuen Lage scheinbar leichter Fuß fassen können, ist der Lebensweg von Frauen von vielen Hindernissen geprägt. So darf Helga nicht auf das Gymnasium gehen, weil ihr Vater es ihr nicht erlaubt. Stattdessen darf sie die Haushaltsschule besuchen, die damals für Mädchen, künftige Ehefrauen und Mütter, bestimmt war. Während des Praktikums in einem Waisenhaus stößt Helga auf Umstände, die aus heutiger Sicht unvorstellbar wären. Gegen die Ungerechtigkeiten, die den Waisenkindern dort geschehen, gegen die zweifelhafte, unmenschliche Erziehungsmethoden begehrt Helga auf und versucht nach all ihr zur Verfügung stehenden Mitteln Abhilfe zu schaffen. Helgas berührende Geschichte wirkt authentisch. Sie wurde von der Autorin mit viel Herz erzählt und rührt des Öfteren zu Tränen. Wunderbar vermittelt die Schriftstellerin die Atmosphäre der Nachkriegsjahre in Deutschland und schildert ein authentisches Bild der damaligen Gesellschaft. Der Leser kann sich gut in die menschlichen Schicksale hineinversetzen. Ich bin in diese Geschichte versunken, habe mit Helga und ihrer Freundin Fanny, deren Tochter in einem Waisenhaus aufwachsen musste, mitgelitten und um ihr Schicksal mitgefiebert. Der Roman wirkt ein bisschen wie ein modernes Märchen, das wirklich geschah, deswegen passt er hervorragend in die aktuelle Vorweihnachtszeit. Das Buch bekommt meine wärmste Empfehlung. Es ist lesenswert, zu jeder Jahreszeit!

  • Barbara T.

    aus Hagen i.Bremischen

    5/5

    06.12.2022

    eBook (ePUB 3)

    Berührende Geschichte Über…

    Berührende Geschichte Über die Nachkriegsjahre in Deutschland und das Schicksal eines Geschwisterpaar Helga und Jürgen erzählt Lilly Bernstein in ihrem Buch „Findelmädchen“. Die Hauptprotagonistin Helga, das Findelmädchen, wurde zusammen mit ihrem Bruder Jürgen im Jahr 1945 von einem französischen Ehepaar in Köln aufgelesen. Die Kinder, damals sechs- und sieben Jahre alt, saßen allein vor einem Bunker. Ihre Mutter war spurlos verschwunden. Doch die Franzosen haben die Suche nach den Eltern von Helga und Jürgen nie aufgegeben und den Vater der Beiden gefunden, der nach jahrelanger russischer Gefangenschaft nach Köln zurückgekehrt ist. Für die Familie beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Alle müssen neu anfangen, ihr Glück finden, die ´Zeit, die durch den Krieg verlorengegangen ist, irgendwie nachholen. Während die Männer in der neuen Lage scheinbar leichter Fuß fassen können, ist der Lebensweg von Frauen von vielen Hindernissen geprägt. So darf Helga nicht auf das Gymnasium gehen, weil ihr Vater es ihr nicht erlaubt. Stattdessen darf sie die Haushaltsschule besuchen, die damals für Mädchen, künftige Ehefrauen und Mütter, bestimmt war. Während des Praktikums in einem Waisenhaus stößt Helga auf Umstände, die aus heutiger Sicht unvorstellbar wären. Gegen die Ungerechtigkeiten, die den Waisenkindern dort geschehen, gegen die zweifelhafte, unmenschliche Erziehungsmethoden begehrt Helga auf und versucht nach all ihr zur Verfügung stehenden Mitteln Abhilfe zu schaffen. Helgas berührende Geschichte wirkt authentisch. Sie wurde von der Autorin mit viel Herz erzählt und rührt des Öfteren zu Tränen. Wunderbar vermittelt die Schriftstellerin die Atmosphäre der Nachkriegsjahre in Deutschland und schildert ein authentisches Bild der damaligen Gesellschaft. Der Leser kann sich gut in die menschlichen Schicksale hineinversetzen. Ich bin in diese Geschichte versunken, habe mit Helga und ihrer Freundin Fanny, deren Tochter in einem Waisenhaus aufwachsen musste, mitgelitten und um ihr Schicksal mitgefiebert. Der Roman wirkt ein bisschen wie ein modernes Märchen, das wirklich geschah, deswegen passt er hervorragend in die aktuelle Vorweihnachtszeit. Das Buch bekommt meine wärmste Empfehlung. Es ist lesenswert, zu jeder Jahreszeit!

  • Lesemama

    5/5

    27.10.2022

    eBook (ePUB 3)

    Unglaublich bewegende Nachkriegsgeschichte

    Zum Buch: Helga und ihr Bruder Jürgen werden im Jahr 1947 von Franzosen aus Köln von der Straße geholt. Acht Jahre später leben sie in Frankreich auf einem Gut und erfahren, dass das Findelkind Programm des roten Kreuzes Erfolg hatte und ihr Vater sie sucht. Im Januar 1955 kehren die beiden als Teenager zurück nach Köln. Für Helga beginnt eine aufregende Zeit als Helferin in einem Waisenhaus. Meine Meinung: Normalerweise lese ich Bücher aus dieser Zeit nicht ganz so gerne, ich mag die Zeit vor dem Krieg lieber, aber diese Geschichte hat mir schon im zweiten Kapitel Tränen in die Augen getrieben. Eine unglaublich berührende und wahrscheinlich auch wahre Geschichte. Zumindest kann ich mit vorstellen dass es damals so war, als die Kinder zurück zu ihren Eltern kamen und es ging nicht nur um Helga und ihren Bruder Jürgen, der eh nur eine Nebenrolle besetzte, sondern auch um Bärbel und alle anderen Kinder aus dem Waisenhaus. Mich hat die Geschichte jedenfalls sehr berührt aber auch gut unterhalten. Keine einfache Lektüre, aber sehr gut geschrieben und einfach nur Wahnsinn bewegend erzählt. Absolute Empfehlung.

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    Brunhilde Schiedeck

    OSIANDER Fürth

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    3/5

    04.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Interessant! Erschreckend!

    Heiligabend 1954 trifft in Frankreich ein Brief vom Suchdienst des Roten Kreuzes ein. Er eröffnet, dass der Vater der deutschen Jugendlichen Helga und Jürgen lebt. Sie verlassen einige Wochen später ihre Zieheltern, welche die Geschwister nach dem Krieg aus einem Keller in Köln völlig verwahrlost und halb verhungert, zusammen mit ihrem Sohn und zwei weiteren Kindern gerettet haben. Helga um ihre verlorenen Freunde trauernd, noch immer in Angst vor Uniformierten und die Kälte meidend. Sie ist entsetzt über die Zustände im Waisenhaus und die Umgangsart mit den Zöglingen, in dem sie ein Praktikum ableisten muss. Verwoben in den Text ist das Tagebuch der Mutter. Die Autorin bringt uns die Nachkriegszeit in Köln nahe, den Aufbruch, die neuen glanzvollen Gebäude. Sowie auch das Elend, dass zehn Jahre nach Kriegsende noch Menschen in Bunkern hausen. Ebenso das Lebensgefühl der Menschen, das Unvermögen miteinander zu reden, der Gehorsam, der verlangt wird und die moralische Erhabenheit der Bürger über Menschen, die ihr Überleben nur durch Prostitution sichern konnten.

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