Findelmädchen

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Aufbruch ins Glück | Der neue Roman der Bestsellerautorin entführt ins Köln der Fünfzigerjahre

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Beschreibung

Der Nachfolgeroman des Bestsellers Trümmermädchen - Annas Traum vom Glück
Januar 1955, die Zeit des beginnenden Wirtschaftswunders, der Milchbars und der Petticoats: Die 15-jährige Helga und ihr Bruder Jürgen begegnen in Köln ihrem totgeglaubten Vater wieder, er ist aus russischer Gefangenschaft heimgekehrt. Von der Mutter jedoch gibt es seit Kriegsende keine Spur. Im immer noch halb zerstörten Elternhaus am Eigelstein muss sich die kleine Familie neu zusammenfinden. Der Vater hat sich ein "Büdchen" gezimmert, wo er Zeitungen und Süßigkeiten verkauft, Jürgen fängt bei Ford an. Helga, die es liebt, zu lesen und zu schreiben, wünscht sich nichts sehnlicher, als aufs Gymnasium zu gehen. Stattdessen soll sie sich in einer Haushaltungsschule auf ein Dasein als Ehefrau vorbereiten. Während eines Praktikums im Waisenhaus muss sie entsetzt feststellen, dass die Kinder dort misshandelt werden, schützend stellt sie sich vor ein Mädchen mit schwarzer Hautfarbe. Und sie verliebt sich, nicht ahnend, dass diese Liebe alles gefährdet, was sie sich vom Leben erhofft hat. Doch sie hält fest an ihrem Traum, etwas aus sich zu machen. Und an der Hoffnung, eines Tages Gewissheit zu haben über das Schicksal ihrer Mutter.

Details

Verkaufsrang

35

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

11.07.2022

Beschreibung

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ePUB

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Verkaufsrang

35

Erscheinungsdatum

11.07.2022

Verlag

Ullstein Verlag

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

3592 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843727303

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berührende Geschichte einer jungen Kämpferin mit einem großen Herz

Bewertung am 20.09.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt: Nach dem Kriegen hausen Helga und ihr Bruder, zusammen mit anderen Kriegswaisen, in den Trümmern von Köln. Dies ändert sich, als ein Wagen vorfährt und die Kinder mit nach Frankreich nimmt. Zusammen verbringen Helga, ihr Bruder und ihre Freunde ein paar behütete und liebevolle Jahre bei Claire und ihrem Mann. Dennoch, so richtig kommen die Kinder nie in Frankreich an. Um so glücklicher sind die beiden, als sie kurz vor Weihnachten einen Brief erhalten, in dem sich ihrer Vater meldet, der endlich aus der Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt ist. Helga hofft, in ihrer Heim ihre Träume, das Gymnasium zu besuchen und eine Schriftstellerin zu werden, verwirklichen zu können. Doch ihre zornige Tante schickt sie lieber auf eine Haushaltsschule, auch der Vater unterstützt Helga nicht. Wieso nur? Und dann ist da noch die Frage, wo Helgas Mutter ist? Meinung: Findelmädchen erzählt die Geschichte der jungen Helga, die nach dem Kriegsende endlich wieder in ihre Heimat zurückgekehrt ist und voller Energie und Tatendrang, aber auch voller Hoffnung, Dankbarkeit und Träumen ist. Es sind die 60er Jahre, der Aufschwung ist da, Köln lebt, die Stadt erblüht so neuem Leben, Frauen fahren Auto und gehen Arbeiten. Auch Helga möchte ihren Traum, Schriftstellerin zu werden, verwirklichen. Aber immer wenn sie das Thema bei ihrem Vater anspricht, verändert sich seine liebevolle ruhige Art. Statt das Gymnasium besuchen zu können muss Helga auf die Haushaltsschule um sich auf das Leben als Ehefrau vorzubereiten. Bei einem Praktikum im Waisenhaus lernt sie die kleine Bärbel kennen und sieht die Grausamkeit mit der das Waisenhaus geführt wird. Machtlos aber dennoch voller Mut, sucht sie nach Wegen, wie sie Bärbel retten und ihre eigenen Träume verwirklichen kann. Lilly Bernstein schreibt einen einfühlsamen, hochemotionalen und packenden Roman über das Leben einer jungen Frau in den 60er Jahren. Sie zeigt die Missstände dieser Zeit auf, sei es das Leben in einem Waisenhaus, oder auch das Väter oder Ehegatten noch Arbeitsverträge unterschreiben mussten und Frauen nicht die gleichen Berufschancen hatten wie Männer. Aber sie stellt auch die Positive Stimmung die nach dem Krieg herrscht da. Ich habe förmlich gespürt, wie Helga voller Tatendrang ist und nicht nur sie, sonder viele junge Menschen in ihrer Zeit und wie die Alten noch mit den Geistern der Vergangenheit zu kämpfen haben. Über die knapp 600 Buchseiten bin ich nur so geflogen, so spannend, flüssig und klar ist ihre Schreibweise. Ein absolut lesenswerter Roman mit Tiefgang, vielen Emotionen und Spannung.

berührende Geschichte einer jungen Kämpferin mit einem großen Herz

Bewertung am 20.09.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt: Nach dem Kriegen hausen Helga und ihr Bruder, zusammen mit anderen Kriegswaisen, in den Trümmern von Köln. Dies ändert sich, als ein Wagen vorfährt und die Kinder mit nach Frankreich nimmt. Zusammen verbringen Helga, ihr Bruder und ihre Freunde ein paar behütete und liebevolle Jahre bei Claire und ihrem Mann. Dennoch, so richtig kommen die Kinder nie in Frankreich an. Um so glücklicher sind die beiden, als sie kurz vor Weihnachten einen Brief erhalten, in dem sich ihrer Vater meldet, der endlich aus der Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt ist. Helga hofft, in ihrer Heim ihre Träume, das Gymnasium zu besuchen und eine Schriftstellerin zu werden, verwirklichen zu können. Doch ihre zornige Tante schickt sie lieber auf eine Haushaltsschule, auch der Vater unterstützt Helga nicht. Wieso nur? Und dann ist da noch die Frage, wo Helgas Mutter ist? Meinung: Findelmädchen erzählt die Geschichte der jungen Helga, die nach dem Kriegsende endlich wieder in ihre Heimat zurückgekehrt ist und voller Energie und Tatendrang, aber auch voller Hoffnung, Dankbarkeit und Träumen ist. Es sind die 60er Jahre, der Aufschwung ist da, Köln lebt, die Stadt erblüht so neuem Leben, Frauen fahren Auto und gehen Arbeiten. Auch Helga möchte ihren Traum, Schriftstellerin zu werden, verwirklichen. Aber immer wenn sie das Thema bei ihrem Vater anspricht, verändert sich seine liebevolle ruhige Art. Statt das Gymnasium besuchen zu können muss Helga auf die Haushaltsschule um sich auf das Leben als Ehefrau vorzubereiten. Bei einem Praktikum im Waisenhaus lernt sie die kleine Bärbel kennen und sieht die Grausamkeit mit der das Waisenhaus geführt wird. Machtlos aber dennoch voller Mut, sucht sie nach Wegen, wie sie Bärbel retten und ihre eigenen Träume verwirklichen kann. Lilly Bernstein schreibt einen einfühlsamen, hochemotionalen und packenden Roman über das Leben einer jungen Frau in den 60er Jahren. Sie zeigt die Missstände dieser Zeit auf, sei es das Leben in einem Waisenhaus, oder auch das Väter oder Ehegatten noch Arbeitsverträge unterschreiben mussten und Frauen nicht die gleichen Berufschancen hatten wie Männer. Aber sie stellt auch die Positive Stimmung die nach dem Krieg herrscht da. Ich habe förmlich gespürt, wie Helga voller Tatendrang ist und nicht nur sie, sonder viele junge Menschen in ihrer Zeit und wie die Alten noch mit den Geistern der Vergangenheit zu kämpfen haben. Über die knapp 600 Buchseiten bin ich nur so geflogen, so spannend, flüssig und klar ist ihre Schreibweise. Ein absolut lesenswerter Roman mit Tiefgang, vielen Emotionen und Spannung.

Heimkinder

Lesemone am 14.09.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Im neuen Buch von Lilly Bernstein gibt es ein Wiedersehen mit Helga und ihrem Bruder Jürgen. Man kennt sie aus dem vorherigen Buch "Trümmermädchen". Jedoch lässt sich diese Geschichte auch gut unabhängig lesen, denn die Zusammenhänge werden leicht und fließend eingebunden. Die Autorin greift das Thema Heimkinder auf. Für die einen war das Heim ein Segen, für andere die Hölle. Die Schilderungen aus der Sicht von Helga, was in dem Heim vor sich ging, war an manchen Stellen schwer zu ertragen. Es wurde gut die Hilflosigkeit herausgearbeitet. Sowohl der Opfer, als auch der Beobachter. Helgas eigenes Schicksal war auch sehr bewegend dargestellt. Das Buch ist von Anfang bis Ende sehr fesselnd gewesen, da immer irgendwas passiert. Zwischendrin sind Tagebucheinträge eingefügt, die am Ende zugeordnet werden können. Mir hat es sehr gut gefallen, dass sich die Autorin an ein so empfindliches Thema herangetraut hat und mit viel Feingefühl die Geschichte Helgas geschildert hat.

Heimkinder

Lesemone am 14.09.2022
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Im neuen Buch von Lilly Bernstein gibt es ein Wiedersehen mit Helga und ihrem Bruder Jürgen. Man kennt sie aus dem vorherigen Buch "Trümmermädchen". Jedoch lässt sich diese Geschichte auch gut unabhängig lesen, denn die Zusammenhänge werden leicht und fließend eingebunden. Die Autorin greift das Thema Heimkinder auf. Für die einen war das Heim ein Segen, für andere die Hölle. Die Schilderungen aus der Sicht von Helga, was in dem Heim vor sich ging, war an manchen Stellen schwer zu ertragen. Es wurde gut die Hilflosigkeit herausgearbeitet. Sowohl der Opfer, als auch der Beobachter. Helgas eigenes Schicksal war auch sehr bewegend dargestellt. Das Buch ist von Anfang bis Ende sehr fesselnd gewesen, da immer irgendwas passiert. Zwischendrin sind Tagebucheinträge eingefügt, die am Ende zugeordnet werden können. Mir hat es sehr gut gefallen, dass sich die Autorin an ein so empfindliches Thema herangetraut hat und mit viel Feingefühl die Geschichte Helgas geschildert hat.

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Brunhilde Schiedeck

OSIANDER Fürth

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3/5

Interessant! Erschreckend!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Heiligabend 1954 trifft in Frankreich ein Brief vom Suchdienst des Roten Kreuzes ein. Er eröffnet, dass der Vater der deutschen Jugendlichen Helga und Jürgen lebt. Sie verlassen einige Wochen später ihre Zieheltern, welche die Geschwister nach dem Krieg aus einem Keller in Köln völlig verwahrlost und halb verhungert, zusammen mit ihrem Sohn und zwei weiteren Kindern gerettet haben. Helga um ihre verlorenen Freunde trauernd, noch immer in Angst vor Uniformierten und die Kälte meidend. Sie ist entsetzt über die Zustände im Waisenhaus und die Umgangsart mit den Zöglingen, in dem sie ein Praktikum ableisten muss. Verwoben in den Text ist das Tagebuch der Mutter. Die Autorin bringt uns die Nachkriegszeit in Köln nahe, den Aufbruch, die neuen glanzvollen Gebäude. Sowie auch das Elend, dass zehn Jahre nach Kriegsende noch Menschen in Bunkern hausen. Ebenso das Lebensgefühl der Menschen, das Unvermögen miteinander zu reden, der Gehorsam, der verlangt wird und die moralische Erhabenheit der Bürger über Menschen, die ihr Überleben nur durch Prostitution sichern konnten.
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Interessant! Erschreckend!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Heiligabend 1954 trifft in Frankreich ein Brief vom Suchdienst des Roten Kreuzes ein. Er eröffnet, dass der Vater der deutschen Jugendlichen Helga und Jürgen lebt. Sie verlassen einige Wochen später ihre Zieheltern, welche die Geschwister nach dem Krieg aus einem Keller in Köln völlig verwahrlost und halb verhungert, zusammen mit ihrem Sohn und zwei weiteren Kindern gerettet haben. Helga um ihre verlorenen Freunde trauernd, noch immer in Angst vor Uniformierten und die Kälte meidend. Sie ist entsetzt über die Zustände im Waisenhaus und die Umgangsart mit den Zöglingen, in dem sie ein Praktikum ableisten muss. Verwoben in den Text ist das Tagebuch der Mutter. Die Autorin bringt uns die Nachkriegszeit in Köln nahe, den Aufbruch, die neuen glanzvollen Gebäude. Sowie auch das Elend, dass zehn Jahre nach Kriegsende noch Menschen in Bunkern hausen. Ebenso das Lebensgefühl der Menschen, das Unvermögen miteinander zu reden, der Gehorsam, der verlangt wird und die moralische Erhabenheit der Bürger über Menschen, die ihr Überleben nur durch Prostitution sichern konnten.

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Findelmädchen- Aufbruch ins Glück

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In ihrem neuen Roman "Findelmädchen" erzählt Lilly Bernstein über das weitere Schicksal zweier Geschwister, Helga und Jürgen, von denen bereits im Vorgängerroman "Trümmermädchen" berichtet wurde. Jetzt im Köln des Jahres 1955 angekommen muss sich die 15jährige Helga ihren eigenen Weg erkämpfen. Der Vater ist sehr spät erst aus der Kriegsgefangenschaft zurück, von der Mutter fehlt seit Kriegsende jede Spur. Ein sehr berührendes Portrait stellvertretend für eine Generation von Frauen, die damals aus eigener Kraft schwierige Situationen meistern mussten, die viel erdulden und ertragen mussten und dennoch immer versucht haben, das Beste aus allem zu machen. Ein sehr empfehlenswertes und spannendes Buch!
5/5

Findelmädchen- Aufbruch ins Glück

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In ihrem neuen Roman "Findelmädchen" erzählt Lilly Bernstein über das weitere Schicksal zweier Geschwister, Helga und Jürgen, von denen bereits im Vorgängerroman "Trümmermädchen" berichtet wurde. Jetzt im Köln des Jahres 1955 angekommen muss sich die 15jährige Helga ihren eigenen Weg erkämpfen. Der Vater ist sehr spät erst aus der Kriegsgefangenschaft zurück, von der Mutter fehlt seit Kriegsende jede Spur. Ein sehr berührendes Portrait stellvertretend für eine Generation von Frauen, die damals aus eigener Kraft schwierige Situationen meistern mussten, die viel erdulden und ertragen mussten und dennoch immer versucht haben, das Beste aus allem zu machen. Ein sehr empfehlenswertes und spannendes Buch!

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