Produktbild: Geiger
Band 1
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Gustaf Skördeman

1. Geiger

Geiger

Aus der Reihe Geiger-Reihe
Gesprochen von
70
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Daniela Bette-Koch

Spieldauer

13 Stunden und 46 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

26.03.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

267

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

4066004434575

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Daniela Bette-Koch

Spieldauer

13 Stunden und 46 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

26.03.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

267

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

4066004434575

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  • Astrid Wergen

    5/5

    13.11.2022

    eBook (ePUB)

    Spannender Spionagethriller

    Schweden: Agneta hatte den Tag mit ihrem Mann, den Kindern und den Enkelkindern verbracht. Während sie noch der abfahrenden Familie hinterher winkt, klingelt ihr Telefon. Als sie das Telefonat angenommen hat, bekommt sie nur einen Namen genannt. Was dann folgt, lässt ganz Schweden aufhorchen: Agneta erschießt ihren Mann. Bei den Ermittlungen ist besonders Sara Nowak schockiert von der Tag. Sie kannte die Familie seit Kindertagen. Nie hätte sie innerhalb der typisch schwedischen Familie so einen Mord zugetraut. Und doch: während den Ermittlungen taucht die Geschichte tief in den kalten Krieg hinab. Agneta und ihr Mann Stellan sind nicht das Vorzeigepaar Schwedens, sondern waren Spione. Sie lebten jahrelang das Doppelleben von Schläfern, und wurden nun wieder aktiviert. Der Ausgang: spannend und doch grausam. Die Hintergründe sind brisant. Viele Spione, die teils für die DDR, aber auch für die BRD und deren Verbündete ermittelt haben, sind immer noch aktiv im Dienst. Wenn auch teils versteckt im Hintergrund. Der Schein muss bewahrt werden. Und so stößt Sara auf ein Bild, das für sie mehr als verstörend ist. Der Erzählstrang ist logisch aufgebaut, und die Hintergründe der Spionage während des kalten Krieges fesselnd aufbereitet. Lediglich mit der Hauptermittlerin Sara wurde ich nicht ganz warm. Sie wirkte für mich immer etwas mäkelig und stückweit uneinsichtig, dass auch sie ihren Beitrag für das Familienleben leisten muss. Dafür fand ich gerade Agneta sehr interessant, wie teilweise kaltschnäuzig und bedacht sie an ihre Flucht herangegangen ist. Das Cover finde ich auch sehr gelungen und passend zur Geschichte. Die gelbe Schrift zum düsteren Hintergrund hat mich angesprochen, und spiegelt für mich die düstere Grundstimmung wieder. Es ist eine Zeitreise in die Vergangenheit, deren Ausläufer heute noch zu spüren sind.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    14.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Pflichtlektüre

    Ein Spionage Thriller, der aktueller nicht sein kann! Diese sehr gründlich recherchierte Geschichte aus dem Kalten Krieg lässt uns verstehen, warum heute in Europa Krieg herrscht und was es mit Hattenbach auf sich hat Wenn man historische Zusammenhänge verstehen will und die Protagonisten ihr teufliches Spiel spielen lässt, ist dieses Buch ein echter Pageturner. Absolute Spitzenklasse und ich freue mich auf den 2. Band "Faust"

  • Oskar

    aus Nordstemmen

    5/5

    28.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Man merkt, dass der Autor…

    Man merkt, dass der Autor Drehbuchschreiber ist - absolute Kopfkino! Die Handlungsstränge sind gut verwoben und die Geschichte reicht weit in die Gegenwart. Das eine Protagonisten zum Sturz von Gorbatschow und zum Zerfall der UDSSR beigeträgen hat ist etwas zu stark aufgetragen. Aber sonst sehr stimmig und atemlose Spannung! Ich hoffe der nächste Band wird ebenso gut.

  • Bewertung

    5/5

    24.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Guter Auftakt eines skandinavischen Polit-Thrillers

    Das Thriller-Debüt von Gustaf Skördeman hat mich zunächst von der Optik und dem Klappentext stark angesprochen. Ich mag skandinavische Thriller und die Stimmung, die in diesen vermittelt wird. Der gelbe Buchschnitt und das tolle Cover haben mich einfach magisch angezogen. Daher durfte der Thriller bei mir in diesem Sommer einziehen. Jedoch war es beim Lesen dann eher Liebe auf den zweiten Blick. Der Schreibstil des Autors ist an sich gut und das Buch ließ sich flüssig lesen. Jedoch muss ich gestehen, dass ich nicht ein besonderer Fan von Politik Thrillern und des kalten Krieges bin. Daher musste ich mich an einigen Stellen im Buch doch etwas durchkämpfen und stärker konzentrieren, um gewisse Zusammenhänge herstellen zu können. Der Autor schafft es jedoch trotz allem den Leser gut abzuholen und die Thematik des Kalten Krieges und die damit zusammenhängenden Spionage Netzwerke darzustellen. Der Plot wird zu einem großen Teil aus Sicht der Hauptprotagonistin Sara Nowak erzählt, eine Kommissarin, die gemeinsam mit einem Kollegen gegen die Prostitution in Schweden ankämpft. Sara Nowak hat einen großen Teil ihrer Kindheit bei der Familie Broman verbracht und ist entsprechend erschüttert über den Mord an Stellan Broman, den ganz Schweden noch als netten "Onkel Stellan" kennt. Sara unterstützt daher auf eigene Faust die Ermittlungen und übertritt dabei häufig die Grenzen der Legalität. Anfangs hat mir Sara als starker Frauencharakter sehr gefallen, im Laufe des Romans hatte ich jedoch das Gefühl, dass sie sich in einer Sinn- oder Midlife Krise befindet. Sie ist verunsichert hinsichtlich ihrer Kindheit, ihrer aktuellen Ehe und dem, was sie will. Hinzu kommt ein Aggressionsproblem. Gustaf Skördeman hat es jedoch im Laufe des Thrillers geschafft, dass ich irgendwann wieder Verständnis für die Protagonistin aufbringen konnte, da allmählich immer mehr Details über ihre Kindheit und ihre Mutter bekannt wurden. Mit Agneta Broman hat der Autor zusätzlich eine zweite starke Persönlichkeit erschaffen, die ohne Rücksicht auf ihr Alter als Spionin noch einmal tätig wird. Trotz der politischen Themen und auch der starken Charakterzeichnungen wurde ein guter Spannungsbogen geschaffen, der sich gerade im letzten Drittel des Plots zeigt. Da war ich nicht mehr in der Lage das Buch aus der Hand zu legen und wurde dafür noch mit einigen Story Twists belohnt, die ich persönlich überhaupt nicht auf dem Schirm hatte. Daher hat das Thriller- Debüt von mir am Ende doch noch 5 von 5 Sternen erhalten. Da es sich hierbei um den Auftakt einer Trilogie handeln soll, warte ich nun gespannt auf den zweiten Band des Buches.

  • Galladan

    aus Niederrhein

    5/5

    09.06.2021

    eBook (ePUB)

    Nur die Nebencharaktere überzeugen

    Geiger: Thriller (Geiger-Reihe 1) von Gustaf Skördeman, erschienen im Bastei Lübbe Verlag am 26. März 2021 Agneta winkt gerade noch ihren Kindern und Enkeln hinterher als das Telefon klingelt. Die Stimme sagt einfach nur Geiger. Agneta nimmt sich ihre Pistole und erschießt ihren Mann Stellan Broman. Dann verschwindet sie eiligst. Kurz darauf kommt eine der Töchter zurück, weil etwas vergessen wurde und findet ihren ermordeten Vater. Als Sarah Nowack, eigentlich bei der Sitte davon hört, eilt sie an den Tatort da sie mit den Töchtern der Bromans aufgewachsen ist. Bei dem Thriller geht es um die sogenannten Schläfer, um die DDR und die Sowjetunion und, wie sollte es bei einem schwedischen Krimi anders sein, um Sex. Sarah hat sich nicht wirklich im Griff und verprügelt Freier, die eigentliche Ermittlerin spielt so gut wie keine Rolle und wir lernen vieles über Sarah was ziemlich langatmig ist und auch noch vorhersagbar. Es gibt einige ganz interessante Hintergründe zu der Geschichte, aber insgesamt konnte mich dieses Buch nicht wirklich überzeugen. Sarah ist mir einfach unsympathisch geblieben und die Personen, die man eher mochte, bekamen in diesem ersten Band wenig Platz da sie nur Nebenrollen hatten.

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Bewertungen (70)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Susanne Markscheffel

    Susanne Markscheffel

    OSIANDER Aalen

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.10.2021

    eBook (ePUB)

    Stellan Broman, der vor mehr als dreißig Jahren als Entertainer vieler Fernsehshows in ganz Schweden bekannt war, wurde in seinem eigenen Haus brutal ermordet. Seine Frau Agneta ist seitdem verschwunden. Die Kommissarin Sara Nowak, die die Familie von klein auf kennt, fängt sofort an zu ermitteln. Dabei stellt sie fest, dass Stellan ein Doppelleben geführt hat. Die Spur reicht bis weit zurück in die Vergangenheit. Der Schlüssel zur Lösung des Falls liegt darin begründet, dass Stellan  Broman damals, als es die DDR noch gab, diese Staatsform idealisierte und folgenreiche Kontakte knüpfte. Ein abgründiger und spannender Krimi ist dieses Buch, das einen nicht mehr loslässt.

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