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Die Sehnsucht nach Licht Roman | »Kati Naumann erzählt anschaulich von den lebensgefährlichen Arbeiten im Bergbau, von Grubenunglücken und Krankheit.« Bremen Zwei

173

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.10.2022

Verlag

HarperCollins Hardcover

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,9/13,6/4 cm

Gewicht

538 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00117-2

Beschreibung

Rezension

»All diese Informationen, die Geschichten, die dokumentarischen Überlieferungen hat sie verbunden zu einem warmherzigen, locker und leicht geschriebenen Buch.« ("Freie Presse")
»Wer diese Familiengeschichte gelesen hat, wird auch den Ort der Handlung mit anderen Augen sehen [...].« ("Leipziger Zeitung")
»Gern empfohlen für Büchereien, die Nachfragen nach spannenden Familienromanen haben.« ("Evangelische Kirche im Reinland")
»Lebensnah, liebevoll, spannend und detailreich schildert ›Die Sehnsucht nach Licht‹, wie die Bergbauarbeiterfamilie die Jahrzehnte hindurch ihr Schicksal meisterste.« ("Freie Presse")
»Kati Naumann erzählt anschaulich von den lebensgefährlichen Arbeiten im Bergbau, von Grubenunglücken und Krankheit.« ("Bremen Zwei")
»Kati Naumann hat die Gabe die Vergangenheit lebendig werden zu lassen.« ("NDR Kultur")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.10.2022

Verlag

HarperCollins Hardcover

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,9/13,6/4 cm

Gewicht

538 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00117-2

Herstelleradresse

HarperCollins Hardcover
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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  • nil_liest

    aus RheinMain Gebiet

    5/5

    04.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Morgen ist ein neuer Tag

    ‚Morgen ist ein neuer Tag‘ so lautet das Motto der Familie Steiner, die im Erzgebirge ansässig ist und allesamt im Bergbau tätig sind. Das Schlematal hat seine ganz besondere Geschichte und Kati Naumann schaffte es wunderbar die Familiengeschichte über mehrere Generationen mit der Geschichte des Ortes zu einer Melange zusammenzubringen. Es beginnt im Jahr 1908, wir lernen die Familie Steiner kennen sowie das Mettier des Bergbaus. Die Autorin muss wahnsinnig viel recherchiert haben, denn das was über den Beruf und den Ort im Roman verarbeitet wird enthält Fachbegriff und Terminologien, die ich vorher noch nie hörte. Spannend ist es wie diese tiefe Verbundenheit zur Region und zum Bergbau besteht. Es folgen beide Weltkriege und die Geschichte zieht sich über die russische Betreiberzeit bis zu seiner Schließung 1991. Alle Perioden mit ihren Schattenseiten sehr gut portraitiert. Kati Naumann macht die Vergangenheit erlebbar und sehr plastisch. Mir hat die Geschichte um die Familie Steiner gebettet in dieses sehr spezielle Umfeld gut gefallen. Leicht lesbar und wieder viel gelernt!

  • US

    aus Berlin

    5/5

    02.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Stück Zeitgeschichte!…

    Ein Stück Zeitgeschichte! Eine Geschichte, die nicht nur das Leben einer Bergarbeiterfamilie aus dem Erzgebirge widerspiegelt, sondern auch Zeitzeuge ist. Man erfährt hier viel über die schwere Arbeit, die Traditionen und die Region. Alles eingeflochten in das Familienleben der Steiners. Beides fest miteinander verbunden, eins läuft nicht ohne das andere. Seit Generationen haben sie sich dem Bergbau verschrieben. Es muss nicht immer nur spannende Ereignisse geben, im normalen Leben ist das ja auch nicht der Fall. Natürlich passiert hier auch einiges was aufregend ist. Aber mir gefällt es, einfach nur die verschiedenen Personen auf ihrem Weg zu begleiten und stiller Beobachter zu sein. Die Autorin hat ihren Figuren Leben eingehaucht, lässt sie authentisch agieren und zeigt deren Begeisterung. Sie führt sie durch Jahrzehnte deutscher Geschichte und zeichnet so ein Bild dieser Region. Ich bin begeistert von diesem Buch!

  • Bewertung

    5/5

    02.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Stück Zeitgeschichte!

    Eine Geschichte, die nicht nur das Leben einer Bergarbeiterfamilie aus dem Erzgebirge widerspiegelt, sondern auch Zeitzeuge ist. Man erfährt hier viel über die schwere Arbeit, die Traditionen und die Region. Alles eingeflochten in das Familienleben der Steiners. Beides fest miteinander verbunden, eins läuft nicht ohne das andere. Seit Generationen haben sie sich dem Bergbau verschrieben. Es muss nicht immer nur spannende Ereignisse geben, im normalen Leben ist das ja auch nicht der Fall. Natürlich passiert hier auch einiges was aufregend ist. Aber mir gefällt es, einfach nur die verschiedenen Personen auf ihrem Weg zu begleiten und stiller Beobachter zu sein. Die Autorin hat ihren Figuren Leben eingehaucht, lässt sie authentisch agieren und zeigt deren Begeisterung. Sie führt sie durch Jahrzehnte deutscher Geschichte und zeichnet so ein Bild dieser Region. Ich bin begeistert von diesem Buch!

  • Petra Sch.

    aus Gablitz

    5/5

    24.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zeitzeugnis über den Bergbau im Erzgebirge in Form einer Bergarbeiterfamiliengeschichte

    In "Die Sehnsucht nach Licht" beschreibt Kati Naumann das Leben der Familie Steiner, deren Männer in mehreren Generationen Bergleute im Erzgebirge waren. Man lernt auch viel über das Montanwesen, gerade zu Beginn waren mir die detaillierten Infos aber zu geballt. Der Schreibstil ist wieder so mitreißend und fesselnd, dass einen das aber gar nicht stört. Im Jahr 2019 lesen wir über Luisa Steiner, die als Vermessungstechnikerin im Bergwesen arbeitet. Und in der Vergangenheit erfahren wir alle Geheimnisse der Familie Steiner ab 1908. Geschickt sind viele geschichtliche Fakten in eine fiktive Familiengeschichte verwoben, die in spannender Erzählweise den Leser beeindruckt. Sogar alltägliche Kleinigkeiten sind so fesselnd beschrieben, dass man zu jeder Zeit mit sämtlichen Familienangehörigen mitfiebert. Ich war sehr gefesselt und gerührt von dieser Geschichte, und konnte viel Spannendes über die damaligen Zeiten erfahren. Das Leben in den Bergbauortschaften war so faszinierend mitzuverfolgen; wie die Leute damals um ihr Überleben gekämpft haben; wie die Erzminen immer weniger abgaben; und als dann das heilende Radonwasser viele Kurgäste in die Gemeinde gelockt hat, wo auch die Menschen, die mit dem Bergbau kaum mehr Einkommen hatten, mitverdienen wollten und private Fremdenzimmer angeboten haben bzw. kleine Pensionen betrieben haben - ebenso wie Wilhelm und Martha Steiner. Dann die Erkenntnisse über das Radonwasser; der Krieg, der die Familie schicksalsgeprüft hat; und dann die Zeit der sowjetischen Besatzung. Sehr spannend fand ich den Teil, wo Luisa ihrer Großtante Irma, deren letzte Tage angebrochen sind, noch helfen möchte, das Geheimnis um ihren verschollenen Bruder Rudolf aufzuklären, der 1951 angeblich unter Tage verschwunden ist. Im vorderen Buchdeckel ist der Stammbaum der Familie Steiner abgebildet, den ich oft als sehr hilfreich empfand und die Familienverhältnisse nachgeblättert habe. Und am Ende ist ein Plan von Oberschlema und der Umgebung inkl. der Stollen. Fazit: Eine wunderbar berührende Familiengeschichte, die über mehrere Jahrzehnte und Generationen erzählt wird; gespickt mit vielen historischen Details und Infos zum Bergbau. Wieder ein gefühlvoller und unterhaltsamer Roman von Kati Naumann!

  • Mareike S.

    5/5

    24.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend und unterhaltsam

    Die Familie Steiner ist eng mit dem Bergbau im Erzgebirge verbunden. Zahlreiche Männer der Familie haben nach dem „schwarzen Gold“ geschürft, aber nicht alle sind aus dem Berg zurückgekehrt. Wir begleiten die Familie über mehrere Jahrzehnte hinweg bis in die Gegenwart, wo die junge Luisa die Kita Tradition ihrer Familie fortführt und zwar als Besucherführerin im stillgelegten Bergwerk. Als sie eines Tages von ihrer Großtante erfährt, dass deren Bruder vor vielen Jahren spurlos verschwand, ist ihre Neugier geweckt und sie versucht, die rätselhaften Umstände seines Verschwindens aufzuklären. Kati Naumann gehört zu meinen Lieblingsautorinnen, weil sie es hervorragend schafft, eine spannende Geschichte mit interessanten historischen Fakten zu verweben. Dazu entwickelt sie immer starke Figuren, denen man gerne durch die Geschichte folgt. Auch bei diesem Buch finde ich die Figuren aus dem Handlungsstrang in der Vergangenheit etwas stärker als die in der Gegenwart. Frau Naumann hat anscheinend ein Händchen dafür, mit ihren Büchern die Vergangenheit lebendig werden zu lassen. Mir gefiel zwar die Geschichte der Familie Steiner nicht ganz so gut wie „Als wir Kinder waren“, das vorherige Buch der Autorin, dennoch war „Die Sehnsucht nach Licht“ ein Highlight für mich, vor allem weil ich viel über die Geschichte Deutschlands und den Bergbau gelernt habe. Mein einziger Kritikpunkt ist das fehlende Glossar. Bei den vielen Begriffen aus dem Bergbau hätte ich mir das wirklich gewünscht. Fazit: Eine tolle, spannende Geschichte mit starken Charakteren. Ich wurde gut unterhalten und habe einiges über den Bergbau und deutsche Geschichte gelernt. Ich vergebe gerne 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung!

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  • Zum Bewerterprofil von Verena Deschler

    Verena Deschler

    OSIANDER Metzingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.02.2025

    eBook (ePUB)

    Zeitreise ins Erzgebirge

    Luisa arbeitet in einem Besucherbergwerk im Erzgebirge. Ihre Familiengeschichte ist eng mit dem Bergbau verbunden, den hier wurde früher Radium und später auch Uran abgebaut. Ihr Onkel gilt bis heute als verschollen und Luisa versucht, seine Geschichte zu rekonstruieren. Die Autorin spannt einen Bogen vom Jahr 1908 bis in die heutige Zeit und sie zeigt eindrucksvoll, wie gut sie über die damaligen Verhältnisse und die Region recherchiert hat. Hier wird Zeitgeschichte lebendig, ich hatte viel Freude beim Lesen.

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